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vatersein.de - Forum 20. November 2018, 20:16:22 *
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Autor Thema: Ehrliche Meinung gefragt für die Zukunft finanziell?  (Gelesen 2138 mal)
was_guckst_du
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« Antwort #25 am: 13. September 2018, 08:27:06 »


Um es kurz zu machen, ich kann Deine Einstellung absolut nicht teilen. Mein Leben muss nicht stillstehen, weil 2 angeblich Erwachsene es nicht geschafft
haben.

Grüße

...ne klar is gut...da kann doch lieber das Leben deiner Kinder stillstehen oder besser Andere dafür aufkommen...
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Pegasus
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« Antwort #26 am: 13. September 2018, 09:01:20 »

Stimmt, dann sollen "die Anderen" (gehöre ich, als Steuerzahler, dann eigentlich auch dazu) doch besser weiter für so Glanzobjekte wie den Berliner Flughafen, Stuttgart 21, Brücken die ohne Anschluss sind
usw. usw. zahlen.

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Celine
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« Antwort #27 am: 13. September 2018, 09:19:35 »

Was ist denn das für eine merkwürdige Argumentation: "Der Staat zahlt ja auch für dies und jenes, also soll er doch bitte auch für meine einmal getroffenen Lebensentscheidungen, hinter denen ich jetzt nicht mehr stehe, zahlen"...

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Pegasus
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« Antwort #28 am: 13. September 2018, 09:55:00 »

Stimmt, ich habe nur so, zu meinem persönlichen Vergnügen Kinder.

Also, ich bin totaler Egoist. Ich erwarte doch tatsächlich, dass mich meine Kinder im Alter direkt oder wenigstens indirekt (Steuern, Sozialversicherung) unterstützen.

Und ich habe die Hoffnung, dass meine Kinder später mal Steuerzahler werden.

Außerdem bedeutet mehr Kindergeld in der Regel auch mehr Konsum (von neuesten Erkenntnissen wohin die Gelder fließen mal abgesehen). Und Konsum hält die
gesamte Wirtschaft am Laufen.

Daher finde ich meine Argumentation nicht merkwürdig.
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was_guckst_du
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« Antwort #29 am: 13. September 2018, 10:14:59 »


Daher finde ich meine Argumentation nicht merkwürdig.

...welche Argumentation???
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Pegasus
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« Antwort #30 am: 13. September 2018, 10:30:28 »

Was ist denn das für eine merkwürdige Argumentation: "Der Staat zahlt ja auch für dies und jenes, also soll er doch bitte auch für meine einmal getroffenen Lebensentscheidungen, hinter denen ich jetzt nicht mehr stehe, zahlen"...



Musst Du nicht mich fragen.
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Susi64
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« Antwort #31 am: 13. September 2018, 10:32:27 »

Hallo,

auch wenn es eigentlich off topic ist. Es nachvollziehbar, dass man von einem existenziellen Minimum beim Bedarf des Kindes ausgeht. Daran müsste dann aber auch der Selbstbehalt angepasst werden.
Mein Modellunterhaltszahler zahlt KU für ein Kind zwischen 12 und 17 in der angegeben Stufe.
In Stufe 1 bei einem bereinigten Einkommen von 1080 + 467 = 1557 Euro sind es ca. 30%, bei Anrechnung des halben KG ca. 24% davon.
In Stufe 2 mit 1901 Euro bereinigtem Einkommen sind es immerhin noch 25% (bzw. 20%).
In Stufe 5 mit 3101 Euro bereinigtem Einkommen sind es dann nur noch 18%  (bzw. 15%).

Ich glaube kaum, dass die in Stufe 1 bzw. 2 genannten Summen bei intakten Familien tatsächlich ausgegeben werden. In Summe vielleicht, aber bei einem geringen Einkommen wird man sparen und auch viel selbst machen.

Der Unterhaltszahler hat diese Möglichkeit nicht.

Auf der anderen Seite erklärt es warum gerade KM den KU haben wollen. In vielen Fällen sind sie aus den unterschiedlichsten Gründen Geringverdiener und dann macht das in der Haushaltskasse eben auch den entsprechenden Anteil aus.

VG Susi
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Pegasus
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« Antwort #32 am: 13. September 2018, 10:39:01 »

Es ist ja nicht gänzlich OT.

Die Liste musst Du mal komplett weiterführen und nicht von der unteren, sondern von der oberen Grenze ausgehen und dann noch die typischen
5 % Berücksichtigen.

Wer viel verdient, darf auch viel behalten. Gerecht/Ungerecht? Kommt immer darauf an in welcher Stufe man selber ist.
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was_guckst_du
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« Antwort #33 am: 13. September 2018, 10:48:30 »

...damit sind wir wieder bei der üblichen Neiddebatte...

...immer ist - verdammt nochmal - der Rasen des Nachbarn grüner als der eignene...

...das der Nachbar aber sich intensiv mit gärtnerischen Methoden beschäftigt hat, regelmässig gedüngt, gemäht und bei Dürre gewässert hat, ist vollkommen uninteressant, weil nur das Ergebnis als solches betrachtet wird...und das ist dann einfach ungerecht!!

...der Nachbar hat dafür gefälligst zu büßen und ich verlange, dass er zumindest die Kosten dafür trägt, das mein Rasen genau so grün
wird, wie seiner...

Einfach absurd und lächerlich!!!
« Letzte Änderung: 13. September 2018, 10:50:29 von was_guckst_du » Gespeichert
Pegasus
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« Antwort #34 am: 13. September 2018, 11:27:00 »

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
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Celine
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« Antwort #35 am: 13. September 2018, 11:31:20 »

Stimmt, ich habe nur so, zu meinem persönlichen Vergnügen Kinder.

Da bist Du in guter Gemeinschaft mit allen übrigen Eltern. Die Zeiten, in denen man Kinder für Kaiser und Vaterland zeugte, sind längst vorbei.

Und für persönliches Vergnügen sollte man auch persönlich einstehen.
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was_guckst_du
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« Antwort #36 am: 13. September 2018, 11:39:27 »

Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

...wieder ein Kalenderblatt abgerissen und die Rückseite gelesen?
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« Antwort #37 am: 13. September 2018, 11:53:18 »

Da bist Du in guter Gemeinschaft mit allen übrigen Eltern. Die Zeiten, in denen man Kinder für Kaiser und Vaterland zeugte, sind längst vorbei.

Und für persönliches Vergnügen sollte man auch persönlich einstehen.

Alle übrigen Eltern, die nicht so denken wie du? Oder was ist damit gemeint?

Wenigstens habe ich so etwas wie eine Argumentation gebracht.

Ihr beide habt nur eure Meinungen.
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was_guckst_du
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« Antwort #38 am: 13. September 2018, 11:59:02 »

Alle übrigen Eltern, die nicht so denken wie du? Oder was ist damit gemeint?

Wenigstens habe ich so etwas wie eine Argumentation gebracht.

Ihr beide habt nur eure Meinungen.

...manche wollen nicht verstehen und Andere können nicht verstehen...

...zu welcher Gruppe gehörst denn du?
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Pegasus
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« Antwort #39 am: 13. September 2018, 12:16:21 »

Ich gehöre zu den Menschen, die anderen ihre Meinung lassen und nicht in willkürliche Kategorien einteilen.

Ich bin auch nicht so anmaßend und werte öffentlich was Du hier zum Besten gibst.

Aber nochmal, ich habe wenigstens argumentiert.

Wenigstens kann der TE hieran sehen, dass er machen kann wie er will. Es gibt immer Menschen, die anders denken.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #40 am: 13. September 2018, 12:53:23 »

Moin

...und @ oldie: Der "Mensch im Unterzahler" sollte zuallererst an die Würde und das Wohl seiner Kinder denken und nicht an sein Portemonnaie...
Na klar. Die Würde eines Menschen wird daran bemessen, welches Leben wichtiger bzw. schützenswerter ist. Hm, mit Würde ist es bei Dir m.E. nicht weit her, wenn Du Menschen unterteilst. Dein Blick, dass hier jemand (vermutlich bzw. von Dir unterstellt)  in die eigene Tasche wirtschaftet ("...und nicht an sein Portemonnaie...") zeigt mir auf, welch'Geistes Kind Du bist. Eigentlich wollte ich genau das ausblenden/ausschließen. Tja, dieser Trigger 'Geld' sprich Eigennutz scheint bei manch' Zeitgenossen tief zu sitzen und das Denken zu bestimmen.

Ach, was soll's. Ich halte es eher mit @Pegasus, auch wenn ich nicht alle seine Ansichten teile. Gemein mit ihm habe ich die Ablehnung von Schubladendenken. Ein guter Ansatz, Probleme wirklich lösen zu können. M.M.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Kasper
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« Antwort #41 am: 13. September 2018, 12:58:14 »

Was für eine Diskussion.
Ich denke, dass dies ein super gutes Beispiel für verschiedene Ansichten und Lebensweisen bzw. eher Lebenssituationen.
Der eine, der im Grunde schon alles hinter sich hat, da Kinder älter und seine Steuermittel nicht für andere verschwendet sehen will. Und dann wieder derjenige, der aktuell in der Unterhaltszahlung steht, dies auch noch viele Jahre wird tun müssen … der für sich gar kein Licht am Ende des Tunnels sieht.
Dann darf man auch nicht vergessen, dass KU vor 10 bis 20 Jahren wesentlich niedriger ausfiel wie heute und auch der Ruf nach mehr nicht weniger wird.

So, da ist man Unterhaltszahler, aber nicht aufgrund eigener Verantwortung, sondern weil ihm dies von außen diktiert wird. Es wird genau aufgerechnet, was er für sich behalten darf, ohne auch nur ansatzweise irgendwas entscheiden zu können. Jeder Cent, um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien, erhöht die Zahlungen. Im Umkehrschluss muss er natürlich nicht weniger zahlen, wenn sich aufgrund verschiedener Umstände sein Einkommen sich stark reduziert, auch diese Sachverhalte kennen wir hier zu genüge.

Wie Susi treffend formulierte, ist der Aufwand am Einkommen unterschiedlich geschlüsselt. Selbst die ARGE behält sich das Recht vor, ein Kind auf die Grundleistungen zu reduzieren, und einen Überschuss für die „Bedarfsgemeinschaft“ zu verwenden. Nennt man Quersubventionierung. Somit wird der Unterhaltszahler auch zur übermäßigen Sozialpolitik herangezogen. Aber es geht ja noch weiter.
Er darf über Ausgaben nicht mitentscheiden, dies obliegt dem BET. Mir ist schon klar, dass dies nur zu einem wilden Hauen und Stechen werden würde, wenn es diese Möglichkeit gäbe. Aber ich höre hier immer wieder „Du hast Dich für die Kinder entschieden, dann kümmere Dich auch!“. Dies ist in Zeiten, in denen ich miterlebe, wie Mütter Kinder als Einkommensquelle entdeckt haben, ziemlich absurd. Auch die „Selbstverwirklichung“ der Frau, die sogenannte Selbständigkeit rührt oft daher, dass diese nicht selbst erarbeitet ist und von anderen finanziert werden soll (meist von einem Unterhaltszahler). Kann dieser das gar nicht leisten, dann wird er förmlich zerrissen.
Der brave Vater, der sich um seine Familie kümmert, fleißig arbeitet, damit die Familie über die Runden kommt, wird hinten rum wieder schlecht gemacht. Da kommen dann Vorwürfe, er habe sich um seine Frau nicht gekümmert und nicht selten lesen wir hier von Trennungen, bei der der Nächste schon in den Startlöchern steht. Viele Väter stehen erstaunt vor einer neuen Situation, ohne die eventuelle Vorzeichen erkannt zu haben, und dass nur weil sie sich gekümmert haben.
Das Spielchen, welches dann folgt kennen wir hier zu genüge. Umgang wird mit Unterhaltszahlungen erpresst, es kommen die unglaublichsten Forderungen und für jedem Mist muss man bezahlen. Ob es jetzt nur der Unterhalt ist, oder aber die Gerichts- und Anwaltskosten, dann Gutachter, Ausfalltage, weil man Urlaubstage für Besprechungen nutzen muss, die psychologische Belastung noch gar nicht mit eingerechnet.
Fremde (der Staat) entscheidet plötzlich, was man noch darf und wieviel einem bleiben darf. Das fängt schon bei so wahnwitzigen Beträgen an, dass in der Düsseldorfer Tabelle ein Anteil von 360 Euro für wohnen enthalten ist, für einen im Leben stehenden Mann, der sich nichts hat zuschulden lassen kommen und arbeitet. Wo kann man noch für 360 Euro leben und eine neue Wohnung finden?
Aber der Wahnsinn geht dann ja weiter. Wenn man mit Unterhaltszahlen leer gepresst wurde, der letzte Rest über Sonder- und Mehrbedarf noch abgefischt wurde, man kaum Platz für sich selber hat, dann soll man sich gefälligst noch um seine Kinder kümmern. Denn auch dies wird den Trennungsvätern oft vorgeworfen. Und dann rechnet man auf, welcher Betrag einer Mutti zur Verfügung steht, wenn Einkommen als überobligatorisch deklariert wird, sie über Gelder frei verfügen kann. Wie oft habe ich schon mitbekommen, dass (mit neuem Partner) ein „Familieneinkommen“ das bisherige weit überschritten hat, sogar Wohneigentum angeschafft werden konnte.
Und dann kommt die Kehrseite. In 85% der unterhaltspflichtigen Mütter kommt es vor, dass diese garkeinen Unterhalt zahlen. Fälle, in denen Mütter Kinder gerne umziehen lassen, aber NUR wenn sie von Unterhaltsleistungen freigestellt werden. Und wie oft kommen die damit durch?
Diese Frage wird jeder beantworten können, der schon mal versucht hat, von einer Mutter Unterhalt zu bekommen.

Dann stellt sich irgendwann automatisch, wie ein Unterhaltszahler seine Verpflichtung nicht allzu ausufern zu lässt. Irgendeinen Teil für sich zu verwenden, und meist ist es ja nicht einmal das. Da macht man sich Gedanken, wie man etwas extra Geld haben kann, um z.B. eine größere Wohnung zu haben, um den Kind(ern) ein eigenes Zimmer zu ermöglichen. Wie finanziere ich sowas ähnliches wie einen Urlaub, oder einfach nur, wie man das Essen während der Umgänge bezahlt. Nicht zu vergessen, der übliche Wahnsinn mit der Kleidung, die für Umgänge nicht mitgegeben wird. Wenn Kinder in zu kleinen, zerrissenen Klamotten zum Umgang geschickt werden und man sein Kind so nicht rumlaufen lassen will.
Und dann schließt sich der Kreis wieder. Wenn ein Papa Zeitungen austrägt, dann werden diese wieder auf den KU angerechnet, es bleibt also weniger bei ihm. Hat er einen Job, bei dem er so gerade den KU stemmen kann, sind die Abzüge höher und ein zusätzlicher Job noch unsinniger (fiskalisch).
Und dann kommt wieder dieses Argument: Man soll sich doch um die Kinder kümmern. Obwohl man gar nicht darf. Umgänge werden vorgeschrieben und wenn die Kinder sich zu wohl fühlen, dann heißt es schnell, „dass sie erst einmal Ruhe brauchen!“.

Müttern stehen so viele Hilfen zur Seite. Sei es (steuerfinanzierte) Frauennotrufe, Beratungsstellen, die kostenlos Rechtsberatungen durchführen. Einseitige Beratungen bei Behörden, in denen sich so mancher Vater gegen quasi alle Anwesenden verteidigen muss und nicht auf Verständnis hoffen kann.

Unter diesen ganzen Aspekten halte ich es inzwischen für legitim, dass man nach Möglichkeiten umschaut. Es werden für so viele Dinge Steuergelder regelrecht versenkt und Klientelpolitik betrieben, dass es auf die Unterhaltsleistungen für Kinder gar nicht mehr ankommt.
Und auch hier wieder eine Wiederholung, dieses Geld kommt auch bei den Kindern an, denn die Väter verwenden es mit und für die Kinder.

Dies sind nur meine Gedanken.
Gruß
Kasper

PS: Ich zahle Steuern, habe noch nie soziale Hilfeleistungen in Anspruch genommen. Die Kinder leben bei mir und ich habe nicht ein einziges Mal einen Cent Unterhalt zu Gesicht bekommen. Die KM kümmert sich nicht, nur wenn sie Probleme machen kann.

Na klar. Die Würde eines Menschen wird daran bemessen, welches Leben wichtiger bzw. schützenswerter ist. Hm, mit Würde ist es bei Dir m.E. nicht weit her, wenn Du Menschen unterteilst.
Ein guter Einwand, der mir auch regelmäßig die Hutschnurr hochgehen lässt. Die Würde eines Menschen ist nicht auf Weiblich/Kind beschränkt.
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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« Antwort #42 am: 13. September 2018, 13:45:45 »

...hier scheinen ja Einige sehr gefrustet zu sein...

...ich weiß, dass das deutsche Unterhaltsrecht sehr "speziell" ist und das die Protagonisten, die dabei mitmischen, oft auch mit unterschiedlichen Maß rechnen...ich weiß auch, dass das Unterhaltsrecht überwiegend mit großen Emotionen belastet ist, die die Sicht auf das Wesentliche (und das ist für mich in erster Linie das Kindeswohl - Erwachsenen gestehe ich eine höhere Schmerzgrenze zu) manchmal etwas hindern und dadurch das eigene (finanzielle) Schicksal oder Desaster noch größer erscheint...

...und ja....für die meisten wird es in der Zeit der Unterhaltsverpflichtung schwer, den gewohnten Lebensstandard zu halten...und oft ist diese Zeit auch sehr lang und Perspektiven erscheinen erst in sehr großer Ferne...

...aber noch einmal...ich bin immer noch selbst für mein Leben verantwortlich und insbesondere auch für die "Früchte", die daraus entstanden sind...sich hier aus der (finanziellen) Verantwortung ziehen, hat eine ganz andere Qualität, als z.B. meine Werbungskosten für das Finanzamt etwas "kreativer" zu gestalten...ich werde nicht zu einem "tollen Hengst", wenn ich der Ex zeige, wie "widerstandsfähig" ich doch bin...

...alle, die Ihrer Unterhaltsverpflichtung nicht nachkömmen, obwohl sie es (auch wenn sie den Hosenbund mal enger schnallen müssen) könnten, sind in meinen Augen ganz arme Würste...
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« Antwort #43 am: 13. September 2018, 13:56:22 »

...alle, die Ihrer Unterhaltsverpflichtung nicht nachkömmen, obwohl sie es (auch wenn sie den Hosenbund mal enger schnallen müssen) könnten, sind in meinen Augen ganz arme Würste...
Ein Blick, der Dir unbenommen bleiben darf. Damit siehst Du für mich dann aus wie ein Lila Pudel ...

Gruß
Kasper
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Bonnie 2


« Antwort #44 am: 13. September 2018, 14:01:19 »

Moin
...hier scheinen ja Einige sehr gefrustet zu sein...
Der Frust bei mir ist schon laaange her. Seit Jahren geht es nur noch aufwärts.

All Deine Einwände zeugen für mich von dem Willen, einen Menschen als Faktor einzuordnen, als Funktionsglied in einer Funktionskette.

Deine Mitmenschlichkeit, Deine Wahrnehmung anderer Menschen, ist beispielhaft für soziale Kälte, für eine weitere Entsolidarisierung der Gesellschaft. Hier treffen Ideologien und Anschauungen aufeinander, nicht nur Meinungen.

Gruss oldie
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« Antwort #45 am: 13. September 2018, 14:07:04 »

...ich werde nicht zu einem "tollen Hengst", wenn ich der Ex zeige, wie "widerstandsfähig" ich doch bin...

...alle, die Ihrer Unterhaltsverpflichtung nicht nachkömmen, obwohl sie es (auch wenn sie den Hosenbund mal enger schnallen müssen) könnten, sind in meinen Augen ganz arme Würste...

Also doch der Ex/den anderen zeigen wie widerstandsfähig man ist, indem man den Gürtel enger schnallt, damit es den Kinder gut geht?
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« Antwort #46 am: 13. September 2018, 14:31:41 »

MoinDer Frust bei mir ist schon laaange her. Seit Jahren geht es nur noch aufwärts.

All Deine Einwände zeugen für mich von dem Willen, einen Menschen als Faktor einzuordnen, als Funktionsglied in einer Funktionskette.

Deine Mitmenschlichkeit, Deine Wahrnehmung anderer Menschen, ist beispielhaft für soziale Kälte, für eine weitere Entsolidarisierung der Gesellschaft. Hier treffen Ideologien und Anschauungen aufeinander, nicht nur Meinungen.

Gruss oldie

...ich habe kein Mitleid mit Menschen, die sich auf Kosten ihrer Kinder und der Allgemeinheit ihrer Unterhaltsverpflichtung entziehen...warum sollte ich auch?
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« Antwort #47 am: 13. September 2018, 14:33:30 »

Also doch der Ex/den anderen zeigen wie widerstandsfähig man ist, indem man den Gürtel enger schnallt, damit es den Kinder gut geht?

...gut erkannt (wenn du die EX streichst)
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« Antwort #48 am: 13. September 2018, 14:34:48 »

Ein Blick, der Dir unbenommen bleiben darf. Damit siehst Du für mich dann aus wie ein Lila Pudel ...

Gruß
Kasper

...du solltest deine Signatur vielleicht mal abändern...denn sie passt sogarnicht zu deinem Verhalten...
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Bonnie 2


« Antwort #49 am: 13. September 2018, 14:38:17 »

Moin

...ich habe kein Mitleid mit Menschen, die sich auf Kosten ihrer Kinder und der Allgemeinheit ihrer Unterhaltsverpflichtung entziehen...warum sollte ich auch?
Steht doch nirgendwo so, wie Du es interpretierst. Das findet nur in Deinem Kopf statt. Lese, und versuche wahrzunehmen. Lass' einfach mal Dein Vorurteile, Dein Schablonendenken, Dein geistiges Korsett, hinter Dir.

Gruss oldie
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