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vatersein.de - Forum 10. Dezember 2019, 11:14:24 *
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Autor Thema: Ehrliche Meinung gefragt für die Zukunft finanziell?  (Gelesen 4859 mal)
TomKyle
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 22


« am: 27. August 2018, 18:27:44 »

Ich habe mal eine objektive Meinung oder Tipp was ich machen kann.

Ich habe die Möglichkeit einen Job auf 30 Stunden zu machen und würde dabei 1497 Euro brutto und 1087 Euro netto bekommen, dafür hab ich am Samstag und Sonntag frei.

Dann hab ich die Möglichkeit eine Ausbildung zum Lokführer zu machen, die zahlen mir die Ausbildung 6 Monate und ich bekomme einen Vertrag sofort über 39 Stunden Kot Anfang von 2400 Euro und sind 1600 Netto und nach 6 Monaten mehr. Dafür hab ich Schichtarbeit auch am Sonntag und Samstag.

Also kann beide Jobs machen, da ich auch gesundheitliche Einschränkungen nachweisen kann.

Natürlich kann ich sagen den einen Job da muss ich ja kein Unterhalt dann zahlen und beim anderen ja. Auch kann ich in den Ferien oder sonst so meinen Sohn sehen, sonst kommt er 4 x im Jahr in den Ferien, da er 700 km weiter weg wohnt.

Und eine Sache meinem Sohn fehlt es an nix.

Der 2.Job ist natürlich stressiger. Der andere ist im Büro.
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paulsw
Schon was gesagt
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Beiträge: 10


« Antwort #1 am: 27. August 2018, 19:03:31 »

Wenn es für dich passt, wäre der 2. Job ja besser. Dort hast du finanziell ein gutes Standbein und etwas noch für die Zukunft. Wenn du deinen Sohn trotzdem noch siehst, sollte alles gut sein.
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #2 am: 27. August 2018, 19:16:26 »

Und vielleicht ist Sohnemann ja richtig stolz, wenn Papa Lokführer wird.
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Celine
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« Antwort #3 am: 27. August 2018, 20:17:43 »

Auf jeden Fall den Lokführerjob.

Eine verantwortungsvolle Tätigkeit ist erfüllender und schenkt auch mehr Selbstvertrauen. Zudem ist es einfach schön, mehr Geld zu verdienen, selbst wenn im Moment noch nicht so viel mehr übrig bleibt.
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sturkopp
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« Antwort #4 am: 27. August 2018, 20:41:50 »

Moin,


Ich habe die Möglichkeit einen Job auf 30 Stunden zu machen und würde dabei 1497 Euro brutto und 1087 Euro netto bekommen, dafür hab ich am Samstag und Sonntag frei.

Natürlich kann ich sagen den einen Job da muss ich ja kein Unterhalt dann zahlen


wie kommst du darauf bei dem ersten Job keinen Unterhalt leisten zu müssen?

30 Std 1087,-€ sind auf 40 Std (Vollzeit) hochgerechnet ca 1450,-€ und somit wärst du leistungsfähig.
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Sturkopp
TomKyle
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« Antwort #5 am: 28. August 2018, 00:00:19 »

Moin,

wie kommst du darauf bei dem ersten Job keinen Unterhalt leisten zu müssen?

30 Std 1087,-€ sind auf 40 Std (Vollzeit) hochgerechnet ca 1450,-€ und somit wärst du leistungsfähig.

Da der Job nur eine 30 Stunden Woche hat und nicht mehr gehen würde das Unternehmen ist kirchlich im Büro und sparsam. Auch wenn ein Richter sagen würde ich sollte 40 Stunden arbeiten, hab ich ein Gutachten, das ich es nicht muss. Aber beruhigt es mich auch.
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TomKyle
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« Antwort #6 am: 28. August 2018, 00:02:13 »

Vielen Dank, ich werde wohl dann Lokführer und brauchte wohl den Druck und paar Sätze. Und im Grunde, vielleicht wird Sohnemann ja noch stolz auch wenn er leider instrumentalisiert wird. Und mit dem Urlaub machen wird klappen dank toller Familie und Partnerin.

Ich probiere es auch wenn es in die Hose geht, dann habe ich es probiert.
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was_guckst_du
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« Antwort #7 am: 28. August 2018, 06:56:17 »

...und als Lokführer kannst du natürlich auch kostenlos zum Sohn fahren und ihn abholen und Verbilligungen für Familienmitglieder gibts bestimmt auch...
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TotoHH
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« Antwort #8 am: 28. August 2018, 07:33:29 »

Moin
Also grundsätzlich musst Du Dich selbst entscheiden, wo Du Deine Prio setzt - deinem eigenen beruflichen Weiterkommen od. (freier) Zeit, um Umgangsmöglichkeiten auszubauen. Schichtarbeit ist da idR nicht förderlich.

Deine konkrete Situation vor Augen (nur sehr begrenzter Umgang, nur in den Ferien und noch dazu 700km entfernt) würde ich mich - da vermutlich keine Chance besteht das kfr zu ändern - auch für die Lokführerchance entscheiden. Versuche sicherzustellen, dass Du wenigstens die Ferienumgänge aufrechterhalten kannst!

gruß, toto
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« Antwort #9 am: 28. August 2018, 07:51:03 »

Moin,

Auch wenn ein Richter sagen würde ich sollte 40 Stunden arbeiten, hab ich ein Gutachten, das ich es nicht muss. Aber beruhigt es mich auch.

Was denkst du wird einen Richter das Gutachten interessieren? Nicht müssen gibt es nicht, nicht können schon aber würde dann mit dem Schichtjob als Lokführer nicht passen.
Da passt etwas ganz gewaltig nicht zusammen.
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« Antwort #10 am: 28. August 2018, 08:35:05 »

hi,

ich denke auch, dass das vorne und hinten nicht passt.
Wenn man unterhaltspflichtig ist, ist es eben nicht möglich zu sagen "ich arbeite einfach Teilzeit und zahl nicht".

Im Zweifel wird ein fiktives Gehalt angesetzt und fertig.

Und wie sturkopp schon schrieb: wer als Lokführer 40h in Schichten arbeiten kann kann kein legales GA bekommen was besagt, dass er höchstens 30h arbeiten kann.

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Bonnie 2


« Antwort #11 am: 28. August 2018, 22:36:24 »

Moin

@sturkopp
Das sagt kein Richter, sondern der derzeitige Arbeitgeber. Der mag einfach nur einen 30h-Beschäftigten. Warum? Nun ja, frag' ihn. Richtig: Nicht müssen gibt es nicht. Nur: Gibt es eventuell ein 'nicht können'? Werde deutlicher, wenn Du Vorwürfe äußerst.

@Wasserfee
Da sag' ich nur: (sturkopp's) Trittbrettfahrer, ohne den ganzen Text hier gelesen zu haben. Er ist nicht Lokführer, möchte aber einer werden. Vielleicht sogar, um von dem derzeitigen 30h-Job wegzukommen.

Oder bin ich es, der was nicht verstanden hat? Ich jedenfalls lese in diesem Thread nirgendwo, dass @TomKyle von sich aus ggw. nur 30h arbeiten möchte oder will.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 28. August 2018, 22:38:12 von oldie » Gespeichert

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« Antwort #12 am: 28. August 2018, 23:26:13 »

Moin

Korrekturwunsch zum Text zuvor

Vor den beiden Worten "derzeitigen" bitte ein "dann" einfügen. Falls ein Moderator dies tätigen mag: gerne.

Gruss oldie
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« Antwort #13 am: 29. August 2018, 07:20:38 »

@oldie:

na, wieder am granteln :-)

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« Antwort #14 am: 29. August 2018, 07:44:51 »

Moin,

@oldie,

ich habe doch nirgendwo geschrieben das ein Richter die 30 Std. angeordnet hat.

Zum gesamten Thema:

Der Ts zeugt schon von seiner Fragestellung nicht davon gerne Unterhalt zahlen zu wollen.

Seine Aussage: "dem Kind fehlt es an nichts", es wird aber mit Unterhaltsvorschuss abgespeist.

Ich werfe auch nix vor, sondern stelle für mich fest das da einiges nicht passt.

Im Thread steht auch nirgends das er nur 30 Std. arbeiten möchte, nur würde sich dann auch nicht die Frage nach 30 oder 40 Std. stellen.


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Bonnie 2


« Antwort #15 am: 29. August 2018, 15:59:39 »

Moin

Der Ts zeugt schon von seiner Fragestellung nicht davon gerne Unterhalt zahlen zu wollen.
Ist mir so nicht aufgefallen. Das Schwanken zw. 30h und 39h-Woche erkläre ich mir so, dass ihm der Job als Lokführer deuitlich eher gefallen würde. Mehr sehe ich da erst einmal nicht.

Seine Aussage: "dem Kind fehlt es an nichts", es wird aber mit Unterhaltsvorschuss abgespeist.
Freilich kann kein Kind von Luft und Liebe alleine leben. Nur ohner auch nicht wirklich. Oder anders ausgedrückt: wenn der Staat befindet, der derzeitige UHV ist für Kinder ausreichend, wieso sollte ein guter Staatsbürger daran zweifeln (letztes sarkastisch gemeint)? Ich sehe hier weniger den kleinen Mann (oder Frau) in der Pflicht, sondern den Gesetzgeber und dessen Ausführungsorgane , hier eine akzeptierbare
Übereinstimmung zu finden. Scheint allerdings nicht gewollt.

Ich werfe auch nix vor, sondern stelle für mich fest das da einiges nicht passt.
30h mit GA vs. 39h freiwillig? Da könnte ich Beispiele aus meinem Umfeld anführen, wo dies selbstverständlich akzeptiert wird. Es ist heutzutage nicht ungewöhnlich, dass sich Arzt (da machen auch einige GKV'en mit) und Patient sich absprechen, wie krank der Patient ist, was er an Belastung unter bestimmten Bedingungen auf sich nimmt.

Im Thread steht auch nirgends das er nur 30 Std. arbeiten möchte, nur würde sich dann auch nicht die Frage nach 30 oder 40 Std. stellen.
Richtig. Nur warum stellt sich die Frage überhaupt, und wieso passt irgendwas ganz gewaltig nicht zusammen? Eine Erklärung, was gemeint ist, fehlt mir weiterhin. Ich mag nun mal solch' diffuse Behauptungen nicht sonderlich. Da entsteht zu viel Raum für Spekulation bis hin zur Unterstellung.

Gruss oldie

PS:
@wasserfee
Eigentlich nicht. Nur scheinst Du ein wenig substanzlos und getriggertt loszuhusten.  
« Letzte Änderung: 29. August 2018, 16:03:32 von oldie » Gespeichert

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« Antwort #16 am: 29. August 2018, 16:08:37 »

@oldie

offensichtlich trigger ich dich. Arbeite dich bitte an jemand anderem ab.
Sei doch bitte so gut und kläre das zukünftig mit mir per PN.

Wasserfee
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« Antwort #17 am: 29. August 2018, 16:35:32 »

Moin,

Das Schwanken zw. 30h und 39h-Woche erkläre ich mir so, dass ihm der Job als Lokführer deuitlich eher gefallen würde. Mehr sehe ich da erst einmal nicht.

 Oder anders ausgedrückt: wenn der Staat befindet, der derzeitige UHV ist für Kinder ausreichend, wieso sollte ein guter Staatsbürger daran zweifeln (letztes sarkastisch gemeint)? Ich sehe hier weniger den kleinen Mann (oder Frau) in der Pflicht, sondern den Gesetzgeber und dessen Ausführungsorgane , hier eine akzeptierbare

Richtig. Nur warum stellt sich die Frage überhaupt, und wieso passt irgendwas ganz gewaltig nicht zusammen? Eine Erklärung, was gemeint ist, fehlt mir weiterhin. Ich mag nun mal solch' diffuse Behauptungen nicht sonderlich. Da entsteht zu viel Raum für Spekulation bis hin zur Unterstellung.

@oldi,

ich sehe bei der Fragestellung eher die soll ich für den Unterhalt arbeiten gehen oder ziehe ich mein "ich kann nur max. 30 Std GA "

Und fragwürdig wäre es auch wenn es ein 30Std. GA gibt wie dann 39 Std. geleistet werden können und das in einem Job der wenige Einschränkungen zulässt.

Zum UHV nur soviel: Es sind öffentliche Mittel und der UHV+ KG ergibt den Mindestunterhalt.
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« Antwort #18 am: 29. August 2018, 16:44:07 »

Moin

Und fragwürdig wäre es auch wenn es ein 30Std. GA gibt wie dann 39 Std. geleistet werden können und das in einem Job der wenige Einschränkungen zulässt.
M.E. falsche Interpretation. Das GA sagt (würde sagen) 30h, er selber traut sich 39h zu. Du setzt die fachliche Aussage eines GA mit der eines betroffenen Amateurs hier gleich.
Aber mal zum Job eines Lokführers. Falls dieser nicht einen Rangierbahnhof betrifft, oder ein kleines und kurzstreckiges Nahverkehrsnetz, sind Unreglmäßigkeiten in Arbeitszeit, Vorort sein, eben verbindliche Aussagen machen zu können bzgl. Umgang, eigentlich schwierig bis unzuverlässig. Wurde das auch in Betracht gezogen?

Gruss oldie
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« Antwort #19 am: 30. August 2018, 07:13:22 »

....als Steuerzahler gibt es für mich nür eine Antwort: nimm den 39 Std Job und zahl deinem Kind Unterhalt!...und frage hier nicht nach, ob nicht besser Andere den Unterhalt deines Kindes sicherstellen sollen, weil du keine Lust hast 39 Std.zu arbeiten, wenn dir bei 30 Std auch nicht mehr überbleibt...

...außerdem einfach mal weiter denken...UHV muss zurückgezahlt werden!...irgendwann "kriegen Sie dich"
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« Antwort #20 am: 31. August 2018, 18:36:02 »

Moin

....als Steuerzahler gibt es für mich nür eine Antwort: ...
Wenn es um Gesundheit geht, dürfte es den Steuerzahler ebenso interessieren, in vielleicht einigen Jahren wegen Gesundheitsschaden eine Frührente eventuell leisten zu müssen. Bitte weiter schauen als bis zum Tellerrand.

...außerdem einfach mal weiter denken...UHV muss zurückgezahlt werden!
Stimmt so pauschal nicht. Wer unverschuldet nicht in der Lage ist, den Mindest-UH (oder besser gesagt den UHV-Betrag) zu zahlen, bei dem laufen auch keine Schulden auf. Da gibt es etliche Entscheidungen.

irgendwann "kriegen Sie dich"
Hm. Androhungen, welcher Art auch immer, sollten zumindest plausibel unterfüttert werden. Annahmen, Vermutungen, Unterstellungen - das beeindruckt nur Unwissende.

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 31. August 2018, 18:39:58 von oldie » Gespeichert

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« Antwort #21 am: 01. September 2018, 12:23:04 »

...meine Meinung bleibt trotzdem bestehen!
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« Antwort #22 am: 12. September 2018, 17:44:49 »

Moin

...meine Meinung bleibt trotzdem bestehen!
Ist verständlich, da es inzwischen gesellschaftlich opportun ist, alles von Sparsamkeit bis hin zu eigennütziger Zweckdienlichkeit zu betrachten. Ein weinig würde ich auch noch den Menschen (im Unterhaltszahler) irgendwo wiederfinden wollen, den es gilt zu respektieren und zu achten. Einfach nur als Mensch (unter anderen Menschen).

Nix für ungut.

Gruss oldie
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« Antwort #23 am: 13. September 2018, 07:23:02 »

Guten Morgen,

wenn jemand krank ist, bin ich über die Beiträge zur Krankenversicherung bereits solidarisch.

Ich bin selbst seit 15 Jahren Unterhaltszahler für meine beiden Söhne (nun 25 und 27 Jahre alt). Beide sind zur Zeit in einem Masterstudium, Kindergeld wird nicht mehr gezahlt.

Grob überschlagen habe ich bisher weit über 100.000 € an Unterhalt gezahlt. In dieser Zeit bin ich nie auf den Gedanken gekommen, mein Einkommen schön zu rechnen oder Arbeitzeiten etc. "unterhaltstechnisch" anzupassen. Mir war immer bewußt, dass ich bei der Festlegung meines eigenen Lebensstandards zuerst an meine Kinder denken muss. Und ich habe das immer in dem Bewußtsein, zu wissen, dass das nicht nur eine moralische Verpflichtung ist, sondern auch eine Investition in die Zukunft meiner Kinder, getan.

Wenn ich dann zu oft lesen muss, dass sich andere Väter Gedanken in eine ganz andere Richtung machen und dann auch noch Hilfestellung suchen, wie sie ihre persönliche Unterhaltsverpflichtung auf Kosten der Allgemeinheit abwälzen können, platzt mir fast der Kragen.

Also Leute, wer in Verantwortung steht, soll sich gefälligst nicht davor drücken. Und schon gar nicht auf Kosten meiner Steuerzahlungen!

...und @ oldie: Der "Mensch im Unterzahler" sollte zuallererst an die Würde und das Wohl seiner Kinder denken und nicht an sein Portemonnaie...
« Letzte Änderung: 13. September 2018, 07:25:21 von was_guckst_du » Gespeichert
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« Antwort #24 am: 13. September 2018, 07:54:00 »

Hallo,

tja, was_guckst_du, diese Meinung darfst Du ja auch haben. Wenn ich jedoch daran denke, dass ich für 2 Jungs (und nur einer ist erst 12),
jährlich gut 8.500 € zahle, und mir dann ausrechne wie lange das noch geht und was mir bleibt. Dann komme ich schon ins grübeln.

Und mir geht es dabei noch recht gut (solange das Auto nicht kaputt geht, ich nicht krank werde etc.), da ich am oberen Teil von Stufe 2 der DDT stehe.
Nun soll es aber doch tatsächlich Menschen geben, die (trotz einem Vollzeitjob) in Stufe 1 sind und denen tatsächlich nur 1.000 € bleiben.

Denen willst Du dann sagen, hey hättest halt keine Kinder in die Welt setzen sollen?

Manche waren vielleicht auch so dämlich wie ich und dachten die Ehe hält bis ans Ende (und wurden dann eines Besseren belehrt).

Um es kurz zu machen, ich kann Deine Einstellung absolut nicht teilen. Mein Leben muss nicht stillstehen, weil 2 angeblich Erwachsene es nicht geschafft
haben.

Grüße
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