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vatersein.de - Forum 21. April 2019, 18:03:18 *
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Autor Thema: Vom Himmel in die Hölle  (Gelesen 7644 mal)
Hilfloser-Papa
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 49


« am: 21. August 2018, 10:01:05 »

Hallo zusammen,

eine gute Freundin hat mir dieses Forum wärmstens empfohlen. Ich hoffe ich finde hier Erfahrungen und im Idealfall Hilfestellung um Tips im Umgang mit meiner jetzigen Situation

Zu mir: Ich bin 34 und seit 4 Jahren Verheiratet. Aus dieser Ehe sind zwei wundervolle Kinder (2 und 4) entstanden.
Vor ca 3 Monaten eröffnete mir meine Frau, dass sie der Meinung ist, dass wir uns auseinander gelebt haben und nur noch Mama und Papa sind, und dass sie mich nicht mehr so liebt wie am Anfang. Ich hätte nie Zeit für sie gehabt, und mir war immer alles andere wichtiger. Dazu möchte ich sagen, ich habe eine Woche vor unserer Hochzeit eine zweite Ausbildung angefangen, und während der Ausbildung noch einen Nebenjob gehabt, Führerschein gemacht und die zwei Kinder kamen während der Ausbildung. Ich war also gut eingespannt, und wir einigten uns darauf , dass sie pro Kind 2 Jahre Elternzeit machen kann. Das ich dann Abends nach Hause komme und kaputt bin wurde wohl desöfteren als Desinteresse verstanden, was natürlich nicht der Fall war. Aber irgendwann ist man nach der Arbeit auch mal froh noch ein paar Stunden mit seinen Kindern zu spielen und danach mal kurz auf die Couch.
Wir haben zusammen viel durch gemacht, und sie hat zuhause auch eine Menge gestemmt während ich arbeiten war. Aber so war ja auch der Deal, sie kann zwei Jahre Elternzeit machen und Kümmert sich zuhause um alles, und ich zahle die Miete (sie bekam Kindergeld, Wohngeld, Elterngeld etc..ca. 1000€). Einkauf haben wir uns meist reingeteilt.
Nun zu meiner Eigentlichen Misere. Als sie mir offenbarte, dass unsere Ehe wohl dem Bach runter geht, habe ich das so aufgefasst, dass sich etwas ändern muss. Ich habe das Handy als ich nach Hause kam zur Seite gelegt, habe ihr (wie zuvor auch) mit den Kindern geholfen usw. Beim nächsten Gespräch hieß es sie möchte keinen Körperkontakt mehr und mehr Zeit für sich. Unter Körperkontakt verstehe ich körperliche Zuneigungen. Da wir uns erst Abends gesehen haben, habe ich Ihr zur Begrüßung nur einen Kuss aufgedrückt und das wars. Wir haben dann zusammen mit den Kindern gegessen, sie Bettfein gemacht und den Haushalt erledigt. Nun bemerrkte ich aber, dass Sie immer mal wieder mit dem Handy längere Zeit verschwunden ist und auch (Ich schlafe seit längerem auf der Couch da ich schnarche und morgens früh raus muss, die Kinder schliefen bei uns im Schlafzimmer in ihren Betten) nachts Stundenlang am Handy hing, nachdem sie mir eine Gute Nacht wünschte und rüber ins Schlafzimmer ist. Ich war schon immer etwas Eifersüchtig, aber dieses Gespräch und Ihr Verhalten haben mich sehr ins Grübeln gebracht. Einerseits habe ich versucht meine schlechten Gewohnheiten abzulegen (Handy) , andererseits hat sie diese nun adaptiert. Anfangs dachte ich, sie wolle mir vorzeigen, wie **tsts - ID 35** das ist, aber dem war wohl nicht so. Seit unserem Gespräch, in dem Sie sagte, sie hätte auch darüber nachgedacht, dass eine räumliche Trennung das beste wäre, ging es mir **tsts - ID 20**. In der Zeit habe ich wohl den Liebeskasper gemiemt und sogar noch die Wohnung für sie schick gemacht. Ich war auf Arbeit unkonzentriert, ich musste dauernd daran denken was sie jetzt wohl gerade macht oder warum sie sich nicht meldet. Nun waren wir vor einiger Zeit Unterwegs (sie kam mit dem Auto nach).  Unser dem Vorwand, dass es unserem Sohn nicht so gut geht, ist sie vorzeitig nach Hause gefahren. Für die Strecke hätte sie ca. 1,5 Std gebraucht. 0:30 Uhr ist sie gefahren. 1:45 schrieb sie dass sie noch eine halbe stunde braucht. Das ich schon wieder ein sehr ungutes Gefühl hatte und leicht angetrunken, habe ich Ihr um 3:00 Uhr eine blöde SMS geschrieben. Also ich dann mit einem Bekannten dann doch noch um 6 Uhr nach hause bin (Habe ihr nicht gesagt dass ich komme) war Ihr auto allerdings nicht da. Ans Handy ist sie nicht, aber sie schrieb dass sie geschlafen hat und in 10 min da ist. Daraufhin war ich dann doch sehr erbost. Sie meinte sie hätte sich so über meine sms geärgert, dass sie an einer Raststätte im Auto geschlafen hätte.
Das Gespräch am nächsten Tag bedeutete dann die Trennung. Sie blieb dabei, dass sie an der Raststätte war, und warum ich nicht bescheid gesagt hätte dass ich losfahre. Man kann verstehen, dass ich ihr das nicht so ganz abkaufe.
Nach vielen Stunden der verarbeitung ging es dann ins Eingemachte. Ich machte mich auf Wohnungssuche in der nähe und machte mir Gedanken über das Betreuungsmodell. Sie began damit, dass ich die Kinder jedes zweite Wochenende zu mir nehmen könnte und unter der Woche 2-3 Tage für ein paar Stunden. Alles mit freundlicher Miene und unter dem Vorwand, sie käme mir da sehr entgegen und wir sollten das unter uns regeln. Aber sobald ich sage, dass ich auch Alltag und Freizeit mit meinen Kindern erleben möchte und das Wechselmodell daher für mich in Frage käme wird sie finster. Es sind von beiden Seiten daraufhin böse Worte gefallen und man war schnell unter der Gürtellinie.
Dazu noch kurz..ich habe mich auf Arbeit rank schreiben lassen und erstmal für unsere Kinder dazusein, auch dass passt Ihr nicht, und sie möchte mit den Kindern zu Ihrer Mutter ziehen (ca. 10min von hier). Als ich errwähnte, dass weder die Kinder noch ich die Trennung wollten, und sie alleine da gerne hinkönnte oder selbst ausziehen könnte ging das Theater wieder von vorne los. Das Wechselmodell wäre pädagogisch ganz schleccht für die Kindern angeblich.
Nächste Woche wollte ich mit den kleinen zu meiner Familie in ein anderen Bundesland, da unsere Kinder meine Familie nur 2 mal im Jahr sehen. Meine Familie hat ihr trotz der Situation angeboten bei Ihnen zu Wohnen. Das wurde abgelehnt. Sie möchte in eine Pensio (mit 2 Zimmern und Küche), die Kinder sollen Abends bei ihr bleiben und der wechsel sollte jeden tag stattfinden. Da sie aber in en letzten Tagen mit Einkaufen beschäftigt war, hat sie nun kein Geld mehr für eine Pension und möchte dass ich die Hälfte zahle (weil sie nicht dahin will) der Unterkunft + Sprit. Daraufhin sagte ich, dass ich mit den zwei auch alleine mit meinem Auto fahren kann, weil ich das nicht bezahlen kann. Dann hieß es mein Auto ist alt und schrott und hat keine Klimaanlage, das wäre Kindswohlgefährung. Nun hatte mein Vater angeboten uns mit seinem Auto abzuholen (die Kinder und mich), auch dass wurde abgelehnt, weil die Kinder ja Ihre Mutter brauchen würden. Jetzt sucht sie wieder nach Pensionen.
Nun habe ich auch herausgefunden, dass sie bereits bei einem Anwalt war, und dort schmutzige Wäsche gewaschen wird, und ihr Verhalten den Kindern gegenüber hat sich -in meinen Augen- krankhaft entwickelt. Eine gespielte nettigkeit (sonst ist sie meist sehr launisch und leicht überfordert), klamotten, schmuck, neue Dekosachen etc. Sie geht mit den Kindern einfach weg. Und wenn ich mal mit den Kindern draussen bin, weil sie einen "Termin" hat, fährt sie uns mit dem Auto hinterher. Das die inder sich dann natürlich freuen, und dann bei ihr im auto mitfahren wollen ist klar. Und ich stehe dann wieder da wie der Depp vor den Kindern. Nun versucht sie es so aussehen zu lassen, als wären die Kinder total auf sie fixiert. Ich weiß nicht ob ihr das krankhafte verhalten vom Anwalt empfohlen wurde oder nicht..aber normal ist dieses Verhalten nicht.
Ich musste bittere Tränen weinen, als ich Heimkam und mir unsere Große sagte "Papa du sollst nicht immer mit Mama streiten, dass macht sie traurig"..auch hier bin ich mir sicher, dass sie ihr so einen quatsch eintrichtert um mich schlecht dastehen zu lassen.
Ich bin echt am verzweifeln, weil ich denke sie macht gerade alles um mir die Kinder zu nehmen. Zumal ich glaube, dass es ihr weniger um die Kinder als um den Unterhalt geht. Sie hatte mich nämlich gefragt, ob ich das Wechselmodell nur will damit ich keinen Unterhalt zahlen muss. Da bin ich dann auch mal laut geworden.

Wie soll ich vorgehen? Ich könnte die WOhnung hier alleine finanzieren, Sie müsste alle möglichen Gelder beantragen. Ich suche eine Wohnung mit Kinderzimmer, damit die zwei dort ihr zweiten Zuhause finden können.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich vorgehen kann. Was sind meine Rechte? Warum beharrt sie so auf das andere Betreuungsmodell (Unterhalt). Ich bin sicher, dass sie bereits einen neuen hat. Spielt das im Trennungsjahr eine Rolle wenn sie schon einen neuen hat oder dieser vielleicht sogar der eigentlliche Grund der Trennung war? Ich denke mal das wird sie ebenfalls mit dem Anwalt besprochen haben. Wie wirkt sich das aus im Trennungsjahr? Sollte sie Ihn verschweigen oder ist das egal?
Ich möchte ehrlichgesagt nicht, und das habe ich ihr auch zu verstehen gegeben, dass ich nicht möchte dass ein anderer Kerl hier bei unseren Kindern auftaucht, sobald ich ausgezogen bin.
Wie sollte ich vorgehen? Was wären die nächsten Schritte? Darf ich auch ohne sie mit den Kindern zu meiner Familie? Zuerst Jugendamt aufsuchen oder direkt zum Anwalt? Worauf kommt es jetzt an wenn sie bereits einen Anwalt eingescchalten hat?

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr eure Erfahrungen und Meinungen mit mir teilen könntet, und mir helft nicht komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Vielen Dank schonmal
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PausBanderI
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« Antwort #1 am: 21. August 2018, 12:19:17 »

Wenn Deine Tochter sagt, die Streiterei macht Mama traurig, dann streite nicht! Punkt Aus!

Das restliche Verhalten kann ich nachvollziehen. Dir wird hier auch jeder sagen, daß man der erste sein soll, der zum Anwalt marschiert und die Weichen stellt. Das ist halt so. Trennungen plus Kind sind immer schmutzig. Deine Frau möchte sich die Kinder nicht nehmen lassen, sondern weiterhin für sie die Hauptperson sein. Und das sie vielleicht schon jemand neuen hat und es nicht mag, wenn jemand ihr deswegen die Kinder nimmt, kann ich genauso gut verstehen wie Dich, dass Du nicht auf einmal entsorgt wirst und der neue Papa schon auf der Matte steht.

Wie wärs mit einer Mediation, um diese Punkte und Ängste zu klären? Parallel solltest Du aber auf jeden Fall zum Anwalt und Dich informieren.
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BisJetztLauft
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« Antwort #2 am: 21. August 2018, 14:37:44 »

Aus meiner Erfahrung: durchgemacht Missbrauchsvorwürfe und alle andere bekannte Vorwürfe.

Am Ende ich habe Wechselmodel und klarer

Das wichtigste: wenn Du Wechselmodel willst, auf keinen Fall aus dem Haus rausziehen, mit Kinder bleiben. Die Frau kann rausziehen, aber ohne Kinder. Kinder zuerst leben da wo sie sind. Keiner von euch darf die Kinder aus dem Haus nehmen

Weiter: gib in google  die fiesesten Scheidungstricks, und lies, das kommt zu 95%, damit Du weisst, was kommen kann oder kommt. Da findest Du auch Gegenmaßnahmen.

Die Frau hat anderen, hast Du schon verstanden, wenn es zu Vorwürfen kommt, dem Gericht bei Scheidung ist/soll egal sein, ob sie hat oder nicht. Aber wenn Du weißt, genau dass die Frau und der Neuer irgendwo sind, und Du kümmerst Dich um Kinder in dieser Zeit, würde ich empfehlen einen Detektiv beauftragen für 1-3 Stunden (nur ein paar hundert euro).

Nimm ein Heft und schreib auf, wer und wann sich um Kinder kümmert, wird im Gericht annerkannt. (z.B 29.08.2018 zur Schule gebracht ich)

Bleib ruhig, alle Briefe von Rechtsanwälten mit irgendwelchen Beschuldigungen ist nur Müll für Gericht (Deswegen Detektiv und Heft schreiben, im Gericht nur interessant, was bewiesen ist)

Versuch den Kindern vermitteln (ohne die Frau zu beschuldigen, schwierig ich weiss), dass die Kinder können beide Eltern immer haben, unabhängig ob sie zusammen oder getrennt sind

Ungefähr so

« Letzte Änderung: 21. August 2018, 14:42:45 von BisJetztLauft » Gespeichert
TotoHH
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« Antwort #3 am: 21. August 2018, 14:40:28 »

Moin.

Spannend was Du so schreibst von der Zeit Eurer Trennung. Da erkenne ich einiges wieder. Am Ende muss ich festhalten, dass der Fehler leider schon viel früher entstand und man im Alltag und mit den Kindern sich als Paar hat vergessen. Und das Paarsein hat auch immer zwei weitere Ebenen, die neben der Familienzeit so wichtig gewesen wären: Zeit zu zweit und Zeit (Hobbies) alleine. Und schade bei uns und auch bei Euch war, das - als es jmd, in beiden Fällen eben die Frau - erkannt hatte, man sich nicht zusammengesetzt hat und - evtl. mit externer Hilfe - einen ernsthaften Rettungsversuch zu starten. Ich befürchte, so hart es klingt, zum Zeitpunkt als unsere Frauen jeweils sagten, man hätte sich auseinandergelebt, war es schon zu spät. Das gilt es - leider - zu akzeptieren. Ob zu dem Zeitpunkt schon oder jetzt ein neuer Kerl im Spiel ist, ist dann auch egal. Es ist zu spät! (Ausnahmen, dass es sich irgendwie irgendwann wieder ändert mögen die Regel bestätigen). Der Unterschied in meiner Geschichte ist, dass von Anfang unserer Beziehung, auch bei Heirat und beim Kinderkriegen immer klar war, dass auch die KM Interesse an Job, Weiterbildung, Karriere im weitesten Sinne hat und das gemeinsam und vorallem von ihr gepflegt wurde.

Damit war nämlich abseits von allen rechtlichen Aspekten klar, dass sie zumindestens für sich auf eigenen Beinen stehen wollte(!) und konnte (also Whg, Auto, Urlaub etc). Abhängig zu sein von mir, das wollte sie nicht! Unterhalt für sich selbst war für sie nie ein Thema. Und um ihr Berufsleben zu organisieren war für sie immer klar, dass sie auch mich und meine Zeit brauchte, sich ums Kind zu kümmern. Wir haben es anfangs nie Wechselmodell genannt (denn das wurde ihr wohl von den bekannten Einflüsterinnen als ganz böse verkauft). Und ob es genau 50% der Zeit war oder manchmal auch mehr oder zeitweise weniger war nie ein Thema.

Denn es ging nicht ums Geld. Aber ich konnte es mir auch leisten, einen Großteil der Kinderkosten (Klamotten, Kita, Sportverein) zu zahlen. Anfangs mehr (eigentlich alles) bis heute immer weniger. Vielleicht ist das ja ein Ansatzpunkt auch für Euch!

Und das bei getrennten Eltern eine gleichberechtigte Elternschaft und auch zwei Wohnungen fürs Kind schlecht sein sollte, ist eine gepflegte aber von Grund auf falsche Mär. Wenn Du Fakten und Argumente dazu brauchst, dann google mal nach Prof. Sünderhauf

Ich wünsche Dir/ Euch alles Gute. Macht zum Wohle des Kindes das Beste draus. Ein Kind braucht nicht zwangsläufig Eltern als Paar - schon gar nicht um des lieben Friedens willen! Ein Kind braucht Mutter und Vater gleichberechtigt.

Gruß, toto

 

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BisJetztLauft
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« Antwort #4 am: 21. August 2018, 14:52:44 »

Und noch eine Sache, versuch durch Ihre Eltern/Freunde vermitteln, einziges Weg nicht ins Pleite gehen: vereinbaren mit einander. Rechtsanwälte/Gerichte/Jugendamt/Mediatoren allen ist scheißegal was mit dir/Frau/Kinder am Ende passiert. Nicht immer, aber in meinem Fall einzige, der wirklich  um Kinder ging, war Kinder Rechtsanwaltin, ich hatte Glück.

Deswegen um Kosten zu sparen, musst Ihr selbst zu irgendwelche Lösung kommen (uns kostete das 30000 nur für dumme Rechtsanwälte, anstatt das den Kinder z.B. für Studium irgendwo legen)
Wechselmodel kann/wird von Gerichten auch ohne Willen der Mutter verordnet, versuch Ihr das beibringen

« Letzte Änderung: 21. August 2018, 14:55:05 von BisJetztLauft » Gespeichert
BisJetztLauft
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« Antwort #5 am: 21. August 2018, 16:03:49 »

Eigentliche Antworte (ich bin kein rechtsanwalt), sorry

Wie soll ich vorgehen? Ich könnte die WOhnung hier alleine finanzieren, Sie müsste alle möglichen Gelder beantragen. Ich suche eine Wohnung mit Kinderzimmer, damit die zwei dort ihr zweiten Zuhause finden können.
  => Auf keinen Fall ausziehen, bleiben mit Kinder, sonst hast Du verloren

Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie ich vorgehen kann. Was sind meine Rechte? Warum beharrt sie so auf das andere Betreuungsmodell (Unterhalt).
  => Sie will nur Geld, auch die Möglichkeit später z.B. in andere Stadt umziehen. Bei Wechselmodel muss sie arbeiten, darf sie/du nicht umziehen.
        Dir soll klar sein, es geht nicht um Kinder, es geht um Geld und dass Du ihr störst (zuerst denkt sie so, sie denkt nicht, wenn man arbeitet, dass es riesige Hilfe ist, wenn man die Kinder irgendwo lassen kann)

  Ich bin sicher, dass sie bereits einen neuen hat. Spielt das im Trennungsjahr eine Rolle wenn sie schon einen neuen hat oder dieser vielleicht sogar der eigentlliche Grund der Trennung war? Ich denke mal das wird sie ebenfalls mit dem Anwalt besprochen haben. Wie wirkt sich das aus im Trennungsjahr? Sollte sie Ihn verschweigen oder ist das egal?
  => Grund zu suchen zu spät, warum/wie so, kannst Du später überlegen, wenn alles mit Gerichten erledigt ist.
        Trennungsjahr fängt an wenn Ihr getrennt lebt, getrennte Zimmer (nicht reingehen), getrennte Wäsche waschen, gettrent Essen machen/kaufen
        Für Dich denke ich je früher anfängt desto besser. Du musst auch durch mein Freund

Ich möchte ehrlichgesagt nicht, und das habe ich ihr auch zu verstehen gegeben, dass ich nicht möchte dass ein anderer Kerl hier bei unseren Kindern auftaucht, sobald ich ausgezogen bin.
  ==> Noch mal kein Ausziehen bis es geklärt ist, sonst verlierst Du die Kinder. Gegen Kerl kannst Du nichts machen, klar geht irgendwie, wenn Du beweisen kannst, dass dadurch dir so schlecht ist, aber wieder Kosten, Gutachten... Vergiss das, letztendlich ist Dir nicht scheissegal mit wem sie?

Wie sollte ich vorgehen? Was wären die nächsten Schritte? Darf ich auch ohne sie mit den Kindern zu meiner Familie?
  ==> Besuchen ja, übernachten ja, wenn so auch früher mal war, urlaub ja (in EU ohne Ihre Einverständnis, würde aber trotzdem informieren sms/whatspp und screenshot machen). Ausziehen nein


  Zuerst Jugendamt aufsuchen oder direkt zum Anwalt? Worauf kommt es jetzt an wenn sie bereits einen Anwalt eingescchalten hat?
  ==> Geh zu Jugendamt frag nach Hilfe, die Empfehlen Familienberatung, geh hin, bringt nichts, weil Deine Frau weiss, was Sie will. Aber Du zeigst, Deine Bereitschaft und machst alles für Kinder. Ohne Rechtsanwalt wird wohl nicht gehen. Kinder ist Streitpunkt, aber versuch zuerst Beratung
         

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr eure Erfahrungen und Meinungen mit mir teilen könntet, und mir helft nicht komplett den Boden unter den Füßen zu verlieren.

 ==> Bleib Ruhig, verbringe mehr zeit mit Kinder, denen geht's und wird gehen noch schlimmer
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« Antwort #6 am: 21. August 2018, 20:49:53 »

Servus,

die wertvollsten Tipps hast Du ja schon bekommen.

Nicht ausziehen, zum Jugendamt um Hilfe bieten, Anwalt für eine erste Beratung, dokumentiere die Betreuung der Kinder durch dich und versuche viel Zeit mit den Kids zu verbringen. Wichtige Unterlagen vor dem Zugriff der Ehefrau schützen (Du glaubst gar nicht was alles auf einmal nicht auffindbar ist).

Abgesehen von der Anzahl der Kinder könnte es meine Geschichte sein, nur dass hier definitiv schon der andere Kerl am Start war, aber hey eigentlich war es das Beste (im Bezug auf den Trennungsverlauf) was mir passieren konnte. Meine Exe war dann regelmäßig außer Haus und ich mit Junior alle zu hause.

Jaja, das Wechselmodell ist ganz böse!!! Das Kind braucht ein festes zu hause und Mama ist immer die Hauptbezugsperson. Verzeihung aber das ist BULLSHIT. Es ist kein Selbstläufer und Du solltest Dir im Vorfeld überlegen ob Du es leisten kannst. Mit Terminen, der Arbeit und alles. Dann stelle einen Betreuungsplan für das restliche Jahr auf, den kannst evtl. direkt mit zum JA nehmen, dann sehen die Du machst Dir Gedanken. Es kommt auch darauf an, an was für beteiligte Personen Du bei offiziellen Stellen kommst.

Wie es dann zum Schluß läuft bzw. was dabei rauskommt kann dir von uns keiner sagen, dafür spielen zu viele Sachen rein. Aber es macht Dir evtl. Mut, wenn ich sage: ich habe ein gerichtlich angeordnetes Wechselmodell gegen den ausdrücklichen Willen meiner Ex.

Zum Schluß, bleib ruhig und besonnen und lege Dir ein dickes Fell zu. Du wirst das während der heißen Phase der Trennung und evtl. später brauchen.
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« Antwort #7 am: 22. August 2018, 11:23:04 »

Servus,
bei den ganzen WM-Überlegungen könnte auch wichtig sein/werden, wie die bisherige Situation war:
Du warst überwiegend ausser Haus und am Abend und am WE für die Kids da; wieviel Zeit hast Du mit den Kids verbracht? Hat KM die Kids überwiegend betreut?

Wenn keine nahezu hälftige Kindsbetreuung vorlag, wird es schwer werden, dies nun nach der Trennung zu fordern und durchzusetzen, zumal Du vermutlich nach wie vor acht Stunden am Tag arbeiten gehen wirst...

Grüßung
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« Antwort #8 am: 22. August 2018, 14:03:34 »

Ich bedanke mich für euren zahlreichen Tips und Hilfestellungen

Es ist innerhalb kürzester Zeit viel passiert.

Ich weiß dass sie bei einem Anwalt war und auch einen Zettel mit Notizen und Fragen an die Anwältin gefunden. Darauf stand u.a. "neuer partner, ändert was oder egal?" , "droht mir mit den kindern zu gehen" , " raucht und trinkt beim spielen mit kindern", " trinkt jeden abend bier", "kann ich schloss austauschen lassen?" Usw. Nun habe ich gestern kurzfristig einen termin bei JA bekommen...als ich ankam, kam sie mir direkt entgegen...mit unseren kindern. Wir waren sogar bei der gleichen beraterin wie sich später rausstellte...mir kam es so vor dass sie mich sehr genau bemustertr. Wir haben dann gestern abend versucht zu reden. Ihrer Meinung nach möchte ich nur das Wechselmodell weil ich ihr eins auswischen will und keinen unterhalt zahlen will. Als ich sie fragte,  ob sie mich betrogen hätte oder einen neuen hat verneinte sie dies. Aber wenn ich an ihre fragen an die Anwältin ("neuer partner..ändert was oder egal?) und an die aussage dass sie denkt aus verletzten stolz ihr eins auswischen zu wollen, gehe ich davon aus, dass sie auf anraten der anwältin den neuen nicht erwähnt um weitere "Racheaktionen" meinerseits zu vermeiden. Sie sagte auch dass sie falls es vor gericht geht keine schlammschlacht möchte. Diese aussage passt aber wieder nicht zu ihren notizen. Jetzt bin ich in der moralischen zwickmühle. Ich habe am Freitag einen termin beim anwalt und werde diese notizen ebenfalls ansprechen.

Bezüglich der betreuung lief es bisher so, dass ich arbeiten war und ab 17 uhr zuhause war. In den letzten monaten ist sie dann jedesmal los, so dass ich die betreuung übernommen habe. Seit der Trennung geht sie nur noch zu "terminen". Heute kam ein brief vom amtsgericht bzgl beratungshilfesache. Jetzt weiß ich nicht ob es so ist wie sie sagt oder ob sie mir nur was vom pferd erzählt in der Hoffnung ich glaube ihr, um mich dann vor gericht eiskalt auflaufen zu lassen. Was meint ihr?

Von meiner arbeitsstelle wöre die zeiteinteilung für das wechselmodell möglich.
Ob sie einen neuen hat oder nicht würde mich in der hinsicht interessieren,  weil ich dann die Gewißheit hätte nicht vollkommen bescheuert zu sein. Ich habe ihr auch gestern zu verstehen gegeben, dass die kinder ihren neuen nicht gleich vorgesetzt bekommen sollen, und sie daher im wechselmodell sich in der kinderfreien zeit austoben kann.
Die kinder nimmt das alles zusehens mit..und dass sie beide mit zum jugendamt genommen hat finde ich unterste schublade.

Ebenfalls gestern habe ich die zusage für eine wohnung ab 1.9 bekommen. Das habe ich ihr nicht erzählt. Nachdem hier viele sagten ich solle nicht ausziehen werde ich versuchen das zu verschieben. Sobald ich draussen bin hab ich wohl schlechte karten?
Wir versuchen nun die kinderzeit zu teilen, aber sie verlässt die wohnung nicht. Sie behaart darauf, bei einer trennung muss der mann raus und kinder bleiben bei der mutter. Und weil sie 2 fälle kennt bei denen das wechselmodell nicht klappt will sie auch kein gemeinsames beratunfsgespräch, weil sie denkt dass wir da dann nur hingehen damit sie überredet wird.

Ihr merkt ich bin verzweifelt und hin und her gerissen.
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« Antwort #9 am: 22. August 2018, 14:08:23 »

Wenn Deine Tochter sagt, die Streiterei macht Mama traurig, dann streite nicht! Punkt Aus!

Ich denke eher das unserer tochter das von ihr in den mund gelegt wurde.
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« Antwort #10 am: 22. August 2018, 14:33:45 »

Servus H-P!
Sie behaart darauf, bei einer trennung muss der mann raus und kinder bleiben bei der mutter. Und weil sie 2 fälle kennt bei denen das wechselmodell nicht klappt will sie auch kein gemeinsames beratunfsgespräch, weil sie denkt dass wir da dann nur hingehen damit sie überredet wird.
Nun ja, eigentlich ist ja sie diejenige, welche die Trennung begehrt, konsequenterweise sollte sie dann auch ihre Koffer packen und Euer Heim verlassen und nicht Du. Wir haben hier oft solche Einstellungen gehabt, nur weil KM sich einbildet, mit der Restfamilie im trauten Heim bleiben zu wollen. Im Übrigen kannst Du dagegenhalten, dass Du auch mehrere gescheiterte Beziehungen (hier aus dem Forum *zwinker) kennst, bei denen das WM absolut erfolgreich durchgeführt wird.
Das Scheitern einer Beziehung (EUER Problem) darf nicht auf dem Rücken der Kinder (nicht deren Problem) ausgetragen werden --> den Kindern BEIDE Eltern zu gleichen Teilen!

Zum Thema WM: könntest Du Dir vorstellen, dieses möglicherweise zu "erkaufen" z.B. in Form von Unterhaltszahlungen an KM?
By the way: WM heisst nicht, dass KU entfällt, dieser wird im Verhältnis der Einkünfte gequotelt....

Beratungsgespräche sind prinzipiell nie verkehrt, vor allem wenn ihr diese zusammen besucht und wahrnehmt, so z.B. auch eine "Trennungsberatung". Im Rahmen der gemeinsamen Gespräche kann man(n) auch schnell raushören, wohin die Reise gehen wird. Da DEF (Demnächst-Ex-Frau) schon ans Gericht denkt, lässt das nichts Gutes erahnen.

Ich würde den Aussagen Deiner Noch-Frau nicht trauen, möglicherweise will sie Dich nur ruhig stellen...bleib also wachsam.

Grüßung
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« Antwort #11 am: 22. August 2018, 15:01:34 »

Ich denke eher das unserer tochter das von ihr in den mund gelegt wurde.

Was sollte denn das bringen? Nix. Nur wenn sie das vor dem Gericht usw. dann sagt, wird es eng. Ansonsten sehe ich kein Problem mit der Aussagen, wenn sie sie nur Dir sagt.

Übrigens ist die Einstellung "Er muss gehen und die Kinder müssen zur Mama" weit verbreitet. Meine hat erst neulich wieder gefragt, wie lange denn das mit dem Wechselmodell noch so bleibt, bis unser Sohn wieder bei ihr bleibt.
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« Antwort #12 am: 22. August 2018, 17:27:58 »

Was sollte denn das bringen? Nix. Nur wenn sie das vor dem Gericht usw. dann sagt, wird es eng. Ansonsten sehe ich kein Problem mit der Aussagen, wenn sie sie nur Dir sagt.

Übrigens ist die Einstellung "Er muss gehen und die Kinder müssen zur Mama" weit verbreitet. Meine hat erst neulich wieder gefragt, wie lange denn das mit dem Wechselmodell noch so bleibt, bis unser Sohn wieder bei ihr bleibt.


Die KM war auch da. Und unsere Tochter sagte das zu mir als ich gerade zur Tür rein bin. Das Gefühl dass sie unsere kinder gerade Instrumentalisiert werde ich nicht los..Beispiele : kindern sagen dass man traurig ist weil der andere immer streitet, kinder mit Geschenken überhäufen, theatralische Abschiede bei der übergabe um es den kindern schwer zu machen, nur noch von sich und den kindern sprechen...uswusf.

Im Moment verhält sie sich auch zu nett..auch mir gegenüber...da es gerade zum einkaufen ging und sie kein geld mehr hat
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« Antwort #13 am: 22. August 2018, 19:11:26 »

Sie behaart darauf, bei einer trennung muss der mann raus und kinder bleiben bei der mutter. Und weil sie 2 fälle kennt bei denen das wechselmodell nicht klappt will sie auch kein gemeinsames beratunfsgespräch, weil sie denkt dass wir da dann nur hingehen damit sie überredet wird.

Ihr merkt ich bin verzweifelt und hin und her gerissen.

Der Mann muss nicht raus und Kinder müssen nicht bei der Mutter bleiben, dass ist dieses Weltbild dass die KMs gerne als gegen hinnehmen weil es gerade passt und vor allem bequem ist. Ein WM zu bekommen wenn der andere ET dagegen ist, ist kein Selbstläufer und dafür muss man was tun und zur Not halt auch kämpfen.

Ah ja, der Klassiker: KV will WM weil er keinen Unterhalt zahlen will. Das habe ich auch gehört, meine Exe kam auch nicht auf Idee dass ich evtl. gerne Zeit mit dem Kind verbringe. Um die Betreuung sicher zu stellen habe ich meine Arbeitszeit reduziert und das mittels Bescheinigung des AG dem Gericht nachgewiesen (von dem anderen **tsts - ID 27** kam nämlich "es wird in Abrede gestellt dass ich das tatsächlich mache). Wenn ich nur in EUR rechnen würde, ist es für mich ein Nullsummenspiel, was ich an Unterhalt (also Zahlung an KM "spare") verdiene ich jetzt weniger und verbringe die Zeit mit Kind. Gegenargument für Deine Ex, sie will die Kinder dass sie Unterhalt bekommt und nicht so viel arbeiten muss! Merkst was, kann man drehen wie es einem gerade passt. OB ein WM bei uns tatsächlich funktioniert wusste ich vorher auch nicht 100 %, evtl. hätte ich hinterher umsteuern müssen wenn es gar nicht gegangen wäre. Aber trotz aller Unkenrufe der Gegenseite vor Beginn und auch jetzt noch, es funktioniert. Aber dass kommt auf alle Beteiligten an und das kann dir hier und heute keiner sagen.
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« Antwort #14 am: 22. August 2018, 20:04:35 »

@MJ1977:  ich hatte der KM  bereits im streit gesagt, dass weder unsere Kinder noch ich die Trennung wollten und sie (sie sagte zuvor ihr wäre es am liebstens ich wäre sofort weg) sie doch ausziehen könnte (die whg ihrer mutter steht frei), das geschrei darauf war groß xD
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« Antwort #15 am: 22. August 2018, 20:33:26 »

Der Mann muss nicht raus und Kinder müssen nicht bei der Mutter bleiben, dass ist dieses Weltbild dass die KMs gerne als gegen hinnehmen weil es gerade passt und vor allem bequem ist. Ein WM zu bekommen wenn der andere ET dagegen ist, ist kein Selbstläufer und dafür muss man was tun und zur Not halt auch kämpfen.

Ah ja, der Klassiker: KV will WM weil er keinen Unterhalt zahlen will. Das habe ich auch gehört, meine Exe kam auch nicht auf Idee dass ich evtl. gerne Zeit mit dem Kind verbringe. Um die Betreuung sicher zu stellen habe ich meine Arbeitszeit reduziert und das mittels Bescheinigung des AG dem Gericht nachgewiesen (von dem anderen **tsts - ID 27** kam nämlich "es wird in Abrede gestellt dass ich das tatsächlich mache). Wenn ich nur in EUR rechnen würde, ist es für mich ein Nullsummenspiel, was ich an Unterhalt (also Zahlung an KM "spare") verdiene ich jetzt weniger und verbringe die Zeit mit Kind. Gegenargument für Deine Ex, sie will die Kinder dass sie Unterhalt bekommt und nicht so viel arbeiten muss! Merkst was, kann man drehen wie es einem gerade passt. OB ein WM bei uns tatsächlich funktioniert wusste ich vorher auch nicht 100 %, evtl. hätte ich hinterher umsteuern müssen wenn es gar nicht gegangen wäre. Aber trotz aller Unkenrufe der Gegenseite vor Beginn und auch jetzt noch, es funktioniert. Aber dass kommt auf alle Beteiligten an und das kann dir hier und heute keiner sagen.

Auf den gefundenen zettel hatte sie auch geschrieben, dass das WM aufgrund meiner arbeitszeit nicht möglich ist und sie es auch nicht will...im übrigend stand ganz oben auf der liste welche gelder ihr zustehen ;)

Die KM hat auch gleich begonnen mein geld umzurechnen..änderung der steuerklasse, meine neue miete, der unterhalt etc..also hinsichtlich des geldes hat sie sich sehr genau umgehört. Schiebt aber dennoch die Schiene ich möchte das WM nur aufgrund dessen dass sie dann finanziell was verpasst, ich ihr eins auswischen will und das die Mutter-Kind-Beziehung inniger ist als zum papa, die kinder auf sie fixiert sind (jedesmal wenn Mama gerufen wird kommt sie herbeigeeilt ). Für mich stellt das WM für uns und vorallem für die Kinder die beste Lösung dar. In australien z.b. st dieses Modell gang und gebe wie ich dem video von Frau Dr. Sünderhauf (vielen Dank an TotoHH für den tip!!!) Entnehmen konnte. Worauf kommt es an das bei gericht auch gegen den willen der KM durchzubekommen? Was muss ich vorlegen? Wie kann ich vorgehen? Was sind überzeugende Kritikpunkte gegen das RM? Wie hast du das gericht überzeugen können?
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« Antwort #16 am: 22. August 2018, 21:45:24 »

Ich muss Dich enttäuschen, so eine Art Anleitung zum Nachbau gibt es leider nicht.

Aber der Reihe nach, ich war als erstes bei der Erziehungsberatung, Jugendamt und beim Anwalt (nur zur Beratung) und habe meinen Standpunkt dargelegt. Meine Ex wurden dann auch zu einem Termin beim JA eingeladen und hat sich bei denen direkt "beliebt" gemacht. Sie war zu der Zeit schon länger krankgeschrieben, Kind war über den Tag in der KiTa und am Abend habe ich meistens um Junior gekümmert. Teilweise hat sie die Wohnung verlassen oder hat sich unterm Tag zum Schlafen hingelegt sobald ich zu hause war. Meine hatte definitiv nebenbei was laufen und war jedes WE ab Freitag nachmittag bis meistens Sonntag nachmittag verschwunden.

KiTa musste zweimal mich anrufen um Kind zu holen weil KM (trotz AU) nicht erreichbar) war. Solche Sachen konnten alle belegt werden, auch dass ich die meisten Elternabende in der KiTa anwesend war, weil KM "keinen Bock drauf" hatte.

Ich habe vor Gericht einen fertigen Betreuungsplan, Bestätigung vom AG vorgelegt und vor allem hatte ich das JA und die VBin auf meiner Seite. KM hat sich (glücklicherweise) benommen wie immer, was auch die Richterin verschnupft hat.

Du verstehst auf was ich hinauswill?? Es müssen viele Faktoren zusammenspielen. Ich habe die alte Wohnung gehalten, Kind hatte gute Beziehung zu mir und und und...

Vielleicht wäre ich vor Gericht sogar damit durchgekommen das ABR für Junior zu bekommen, aber dass war nie mein Bestreben. Ich wollte das WM d.h. beide ETs betreuen das Kind gleichwertig.
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« Antwort #17 am: 23. August 2018, 09:05:24 »

als ich ankam, kam sie mir direkt entgegen...mit unseren kindern
 ==>
   Ja klar, die will doch dem JA zeigen, dass sie kümmert sich um Kinder.
   Ich würde mit ihr nicht über WM sprechen, vergiss das Wort, es wird die
   KM nur ärgern. Aber mindestens 50% der Zeit muss Du ab jetzt übernehmen. Mit der Scheidung
   wird es mindestens ein Jahr dauern, kein von Euch wird ausziehen, um die Kinder nicht zu verlieren. Du
   hast am Ende guter Argument: "Wir haben schon ein Jahr WM gelebt und das hat gut funktioniert,
   warum soll es anders werden"

Ob sie einen neuen hat oder nicht würde mich in der hinsicht interessieren..
 ==>
 Du hast immer noch nicht verstanden: "eine, die du kanntest, es gibt nicht mehr. es gibt jetzt eine andere, die dich komplett ausziehen will"
        
Sobald ich draussen bin hab ich wohl schlechte karten?
==> Nochmal wenn du ausziehst: du hast doch den Zettel von Ihr gefunden, mit allen Berechnungen, da steht genau was kommt:)) Dazu noch, dass du die Kinder verlierst.

Warum gehst Du mit Ihr einkaufen, dann ist es kein Trennungsjahr?


Worauf kommt es an das bei gericht auch gegen den willen der KM durchzubekommen? Was muss ich vorlegen? Wie kann ich vorgehen? Was sind überzeugende Kritikpunkte gegen das RM? Wie hast du das gericht überzeugen können?
 ==> Kümmere Dich um Kinder, verbringe mit Kinder mehr als 50% Zeit. Den Kinder beibringen, dass sie nicht zwischen Vater und Mutter wählen sollen, beide für sie immer da

« Letzte Änderung: 23. August 2018, 09:19:43 von BisJetztLauft » Gespeichert
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« Antwort #18 am: 23. August 2018, 20:11:26 »

Jetzt kam der nächste Hammer.
Nachdem mein Vertrauen in die KM mittlerweile gen null tendiert, habe ich gester im browers festgelegt dass eine Chronik angelegt werden soll. Kurz zur situation: meine Familie wohnt in einem anderen bundesland und meine mutter in einem anderem land und kommt nur alle 2 jahre. Unserem gemeinsamen Urlaub haben wir aufgrund der trennung gecancelt und wollten anders als geplant (meine mutter wollte via flixbus uns vor unserem urlaub besuchen, da die KM nicht wollte dass sie bei uns schläft habe ich das zähneknirschend abgesagt) zu meiner fqmilie fahren (die hätten ihr unterkunft gewährt...wollte sie nicht).Also war die Überlegung, sie nimmt sich irgendwo ein zimmer. Zimmer war nicht genug, sie wollte an einen see und eine pension. Danach hat sie die letzten tage natürlich unermüdlich gesucht;) gestern hatte sie eine gefunden..45min autofahrt von meiner familie entfernt...70 euro/nacht. Meine Familie bietet an sich an den kosten zu beteiligen...sie hat angeblich kein geld. 4 Nächte sollten es sein..ich würde bei meiner familie bleiben und sie mit den kindern dort. Ebenfalls zähneknirschend akzeptiert da ich ja wollte, dass unsere Kinder ihre großeltern mal wieder sehen. Nun kommts...im browser verlauf sah ich dann dass sie bei google maps nicht etwa die entfernung von pension zu meiner familie gesucht hat, sondern an einen anderen ort...und jedes örtchen dass sie gesucht hat war näher daran. Dennoch 1.5 std fahrt dorthin. Darauf angesprochen wurde sie gleich zornig und sagte sie wolle da in einem shop shirts kaufen während ich die kinder habe xD diese reaktion hefte ich mal ab unter "ertappt ". Ich fragte wie das sein kann ohne geld. Daraufhin fragte sie gleich ob ich schon eine wohnung gefunden hätte. Und dass sie gar nicht mit will und mir da schon entgegenkommt und das auch wieder canceln kann (sie unterstellte mir ich würde ihr nachspionieren um zu sehen wo die pension ist...als dürfte ich das nicht wissen) _und WENN ICH ALLEINE FAHRE MIT DEN KINDERN WÜRDE SIE BULLEN UND JA INFORMIEREN.
Meine befürchtung: sie hat keine pension sondern will mit den kindern zu ihrem **tsts - ID 31** und das geld für die pension einstecken (sie wollte dahin wril dort ein großer see ist und sie dann auch was machen kann was nichts kostet), und nachdem sie dann plötzlich nochmal wegmusste, schötze ich wird sie jetzt alles dran setzen den kindern den besuch bei den Großeltern zu verwehren.
Kennt sich da jemand aus? Sie wollte ja mit den schon vorübergehend ausziehen...will mir aber das verbieten. Darf sie das? Wir haben geteiltes Sorgerecht...wieviel darf sie sich da rausnehmen? 
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« Antwort #19 am: 23. August 2018, 20:27:57 »

Tue mir bitte den großen Gefallen und versuche ein paar Absätze bei Deinem Geschreibsel einzubauen, dass ist so fürchterlich anstrengend beim lesen.

Zurück zum Thema:
Neuja, ihr ertappt Euch gegenseitig, würde ich das mal nennen. Unter diesen Bedingungen würde ich auch nicht zur Familie fahren, was spricht denn dagegen dass sie alleine woanders nächtigt und Du und die Kids bei Deiner Familie bleiben wenn sie nicht möchte?!

Ehrlich gesagt ist da guter Rat teuer, alleine fahren mit Kids ohne abzusprechen ist schweirig weil KM wirklich auf die Idee kommen könnte JA und Rennleitung zu informieren. Was die im konkreten Fall draus machen weiß ich nicht, aber auf jeden Fall bedeutet dass unnötigen Ärger. Evtl. könntest Du um einen Termin beim JA bitten und den Sachverhalt schildern (damit wäre es offiziell).

Generell kann jeder ausziehen, aber solange die Situation nicht geklärt ist rein rechtlich nur ohne die Kinder. Geteiltes Sorgerecht ist leider meistens ein Papiertiger, wieviel sich KM da rausnehmen kann hängt an der Beteiligung der offiziellen Stellen bzw. deren Verhalten.
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« Antwort #20 am: 23. August 2018, 21:17:18 »

Tue mir bitte den großen Gefallen und versuche ein paar Absätze bei Deinem Geschreibsel einzubauen, dass ist so fürchterlich anstrengend beim lesen.

Zurück zum Thema:
Neuja, ihr ertappt Euch gegenseitig, würde ich das mal nennen. Unter diesen Bedingungen würde ich auch nicht zur Familie fahren, was spricht denn dagegen dass sie alleine woanders nächtigt und Du und die Kids bei Deiner Familie bleiben wenn sie nicht möchte?!

Ehrlich gesagt ist da guter Rat teuer, alleine fahren mit Kids ohne abzusprechen ist schweirig weil KM wirklich auf die Idee kommen könnte JA und Rennleitung zu informieren. Was die im konkreten Fall draus machen weiß ich nicht, aber auf jeden Fall bedeutet dass unnötigen Ärger. Evtl. könntest Du um einen Termin beim JA bitten und den Sachverhalt schildern (damit wäre es offiziell).

Generell kann jeder ausziehen, aber solange die Situation nicht geklärt ist rein rechtlich nur ohne die Kinder. Geteiltes Sorgerecht ist leider meistens ein Papiertiger, wieviel sich KM da rausnehmen kann hängt an der Beteiligung der offiziellen Stellen bzw. deren Verhalten.

Verzeihung, ich schreibe hier mit dem Handy...in zukunft mehr Absätze

Dagegen spricht, dass meine beiden schwestern ihr ihre wohnungen angeboten haben, und dass sie diese pension ja nicht zahlt sondern wir. Ebenfalls dagegenspricht, dass die Kinder bei ihr sind den ganzen tag. Wir haben 5 tage...der erste tag fällt schonmal aus für große altivitäten nach ca 4std autofahrt. Sie hat sich das so vorgestellt das sie ne schöne bude bekommt (oder eben beim **tsts - ID 31**) am see mir die kinder jeden zweiten tag (also zweimal) bringt und zum schlafen wieder holt.

Ich gebe zu, dass ich sehr misstrauisch bin...habe auch gerade ein bündel geld (ca. 200 euro) gefunden.

Sie droht wieder damit den besuch platzen zu lassen. Soll ich dann beim JA einfach nochmal aufschlagen oder eine email schreiben oder anrufen? Wir wollten am dienstag los und traue ihr gerade alles zu.
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« Antwort #21 am: 23. August 2018, 22:04:22 »

Besser, danke.

Rein persönlich würde ich die Fahrt evtl. saußen lassen, wenn es schon am Dienstag losgehen soll. Da scheint sehr viel Konfliktpotential vorzuliegen und ob Du soo schnell ein Gespräch beim JA bekommst weiß ich nicht.

Tue Dir bitte auch selber den Gefallen und versuch den vermeindlichen "Neuen" aus dem Gedächtnis zu streichen. Ja ich weiß es fällt schwer, aber ist überhaupt nicht hilfreich.
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« Antwort #22 am: 23. August 2018, 23:13:58 »

Besser, danke.

Rein persönlich würde ich die Fahrt evtl. saußen lassen, wenn es schon am Dienstag losgehen soll. Da scheint sehr viel Konfliktpotential vorzuliegen und ob Du soo schnell ein Gespräch beim JA bekommst weiß ich nicht.

Tue Dir bitte auch selber den Gefallen und versuch den vermeindlichen "Neuen" aus dem Gedächtnis zu streichen. Ja ich weiß es fällt schwer, aber ist überhaupt nicht hilfreich.

Ich versuche zwar den neuen zu vergessen, aber in Anbetracht des Gedankens seit geraumer Zeit verarscht zu werden, machen das Vorhaben nicht sonderlich leicht...ich habe diese Frau ja geliebt und hatte bis zuletzt Hoffnung :/

Sie teilte mir gerade mit, dass sie mit unserer großen  (fast 4) bereits ein gespräch geführt hat...das mama und papa sich nichtmehr verstehen und papa ausziehen wird und sie mich jederzeit besuchen oder anrufen kann. Wir wollten dieses Gespräch zusammen führen mit ihr...es bricht mir gerade das Herz Traurig wie kann ein mensch nur so grausam sein? Ich finde es pietätlos..zum einen dass sie mit beiden beim JA war und nun das. Dazu sagte sie mir noch, dass wir das nun auch so machen müssen da die große sonst jegliches vertrauen verliert. Ich verstehe das nicht warum sie jetzt durch die kinder meinen auszug durchsetzen will. Ich möchte nicht ausziehen, ich möchte bei unseren kindern bleiben Traurig
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« Antwort #23 am: 23. August 2018, 23:33:36 »

Moin,

ich halte erstmal fest und stelle Fragen - vielleicht regt das zum Nachdenken an:
- ich verstehe das ganze Getue um den Urlaub nicht
- warum fährst Du nicht mit den Kindern alleine dorthin? Warum solltest du die KM mitnehmen?
- aber: ob es wohl sinnvoll ist, Euer Haus alleine der KM zu überlassen, wenn Du im Urlaub wärest?

- Und warum durchsuchst Du Ihre Sachen?
- Warum spionierst Du ihren Browserverlauf auf? Kannst Du Deine Zeit nicht sinnvoller verbringen? zB mit den Kindern? od Vorbereitung auf die Trennung?
- Macht es nicht mehr Sinn Deine Sachen in Sicherheit zu bringen anstatt in Ihren herumzuschnüffeln?

Mann, sei ein Mann!

toto
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« Antwort #24 am: 24. August 2018, 00:09:57 »

Verzeihung ich bin jetzt mal ganz platt: siehst Du Anzeichen bei Deiner Frau das ganze zu reparieren?! Also ich nach Deinen Schilderungen eher nicht! Deshalb kennst Du das "wer am Pausenbrot leckt, dem gehörts!". Sorry wenn ich jetzt sehr drastisch bin, aber nach dem bisher Bekannten musst Du Dich wohl mit der Tatsache abfinden.

Was ich bisher rauslese hat Deine Vorsprung und ist schon längst mindestens einen Schritt weiter wie Du. Dazu passt auch das Gespräch mit dem 4jährigen Kind. Ihr müsst das jetzt machen weil Kind sonst das Vertrauen zur Mutter verliert? PP = Persönliches Pech, nochmal ich würde an Deiner Stelle nicht ausziehen, schon gar nicht so lange gar nix geregelt ist. Ist Dir immer noch nicht klar warum sie das macht?? Wenn Du aus der Bude raus bist, sind Tatsachen geschaffen und Du hast das gemeinsame Heim verlassen.
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