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vatersein.de - Forum 21. Juli 2019, 19:05:14 *
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Autor Thema: Meine Story  (Gelesen 3119 mal)
Wahooka
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Beiträge: 6


« am: 23. Juli 2018, 12:50:26 »

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum. Ich hoffe einfach irgendwie ein bisschen Unterstützung zu bekommen, Tipps, Erfahrungen anderer usw. Ich fang vielleicht einfach mal an:

ich bin mit meiner noch Ehefrau seit gut 5 Jahren verheiratet, wir haben 2 kleine Kinder (3 und 7). Vor 3 Jahren haben wir uns eine kleine Doppelhaushälfte in der Nähe von Stuttgart gekauft, in der wir auch aktuell noch zusammen leben. Ich habe seit gut 6 Jahren 2 Jobs, arbeite also noch nebenher am Wochenende, meine Frau auf 450€ Basis.
Wir haben vor ca einem Jahr gemerkt dass wir uns auseinander gelebt haben, bzw, dass wir eher wie Bruder und Schwester zusammen leben. Haben im vergangenen Jahr auch mal mit einer Eheberatung gesprochen, leider erfolglos.
Irgendwann Anfang diesen Jahres machte meine Frau dann Nägel mit Köpfen und sagte mir dass Sie nicht mehr will und ich ausziehen soll. Der Ton wurde von Ihrer Seite dann auch deutlich rauer, völlig aus der Luft gegriffene Behauptungen wurden aufgestellt, ich wäre nicht zielstrebig genug, würde mich um manche Sachen nicht kümmern, jede Tasse die irgendwo stand, oder ne Hose die nicht gleich im Wäschekorb lag wurde zum riesen Problem.
Ich habe lange vieles runter geschluckt, das tu ich im Augenblick auch noch, einfach um der Kinder wegen. Ich habe auch bisher nur mit meinem besten Kumpel darüber gesprochen.
Ich habe verdammt viel nachgedacht in den letzten Monaten, und ja, ich hätte viel viel früher erkennen müssen dass es einfach zu viel Arbeit war und ich deswegen nicht ganz unschuldig an der Situation bin.
Mein Fokus war die ganzen Jahre immer darauf gerichtet den drei alles zu geben was sie brauchen, leider ist mir das bei den Kindern deutlich besser gelungen als bei meiner Frau, den Schuh muss ich mir anziehen.
Dennoch... meine Frau wollte und hat sich die ganze Zeit um vieles einfach nicht gekümmert. Ich bin z.B. immer zu allen Elternversammlungen gegangen, Einkaufen, mich ums Haus kümmern und alles was dazu gehört, ich habe mich wirklich um alles gekümmert. Oft bin ich abends heim gekommen und habe den Kindern erstmal Abendessen gemacht, sie gebadet und ins Bett gebracht. Ich orgnisiere mich in unserem kleine Ort auch bei Schulveranstalltungen und vielen anderen Sachen, und das obwohl ich oft 60-70 Stunden die Woche gearbeitet habe. Die restliche Zeit gehörte immer den Kindern. Alle paar Wochen bin ich vielleicht mal Abends zum Kumpel gefahren und hab Fussball geschaut, mehr Zeit für mich war nie drin.
Das wird jetzt alles nicht mehr gesehn, zumindest nicht von Ihr. Die Kinder hängen beide an mir und ich glaube das ist ein Punkt der Sie gerade jetzt sehr stört und sie lässt mich das auch deutlich spüren. Ich habe gehofft das wir das wie erwachsene Menschen regeln können, aber es sieht im Augenblick leider nicht mehr danach aus.

Wir hatten vereinbart dass wir uns jeder von nem Anwalt beraten lassen und uns dann zusammen setzen, das haben wir auch getan. Nach Ihrer Vorstellung soll ich jetzt ausziehen, ihr meinen Anteil am Haus überschreiben, Unterhalt zahlen und darf dafür die Kinder regelmäßig sehn. Sie ist der Meinung dass Sie das Haus weiter bezahlen kann wenn sie irgendwo ne Teilzeitstelle anfängt. Ihr merkt gerade sicher auch wie realitätsfremd Sie an der Stelle denkt. Als ich Ihr sagte dass mein Anwalt meinte sie soll erstmal zur Bank gehen um zu fragen ob die mich überhaupt aus dem Dahrlehensvertrag raus lassen, ist sie aus allen Wolken gefallen, weil sie davon ausgeht dass ich da einfach weiter drin bleib...

Das schlimmste ist im Augenblick dass Sie seit 5 Monaten das Kindergeld und ihr Gehalt auf ihrem Konto lässt. Wir haben jeder unser eigenes Girokonto, sie hat bzw. hatte bis letzte Woche eine Vollmacht und eine Karte für mein Konto. Wir haben immer alles von meinem Konto beglichen, und damit meine ich wirklich alles, das Einzige was von Ihrem Konto bezahlt wurde ist Ihr Fitnessvertrag.
Dadurch dass nun quasi jeden Monat ca 700€ auf meinem Konto fehlen, bin ich jetzt auch schon ins Minus gerutscht. Als ich Sie darauf angesprochen habe, sagt sie mir dass Sie ihre Karte verloren hat und sie deswegen nix überweisen kann. Als ich ne Woche später fragte ob Sie bei Ihrer Bank war und das geregelt hat, habe ich am gleichen Abend noch gesagt bekommen dass sie gerade Ihren Geldbeutel verloren hat und jemand Ihr Konto leer geräumt hat... Ich habe den Geldbeutel dann 3 tage später in Ihrem Kleiderschrank mit Karten gefunden, habe aber bis jetzt nichts gesagt...
Über mein Amazon Account hat Sie dann jetzt auch erstmal noch ne neue Kaffeemachine und paar andere Sachen bestellt...
Ich habe am kommenden Donnerstag nun nochmal nen Termin beim Anwalt, weil ich wirklich nicht weis wie ich mich verhalten soll. Ich habe jetzt erstmal alles gesperrt...

Ich bin grad Kopfmäßig ziemlich am Ende, vor allem da ich weis das die Kinder bei Ihr nicht gut aufgehoben sind und ich das auf gar keinen Fall zulassen kann dass die Kinder bei Ihr bleiben.. Ich gehe heute zur Bank und muss mir n kleinen Kredit holen, am Mittwoch hab ich nen Beratungstermin beim jugendamt und am Donnerstag nochmal beim Anwalt.

Hat vielleicht irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht und würde mir mal berichten wie es ausgegangen ist? Diese Ungewissheit, die unsichere Zukunft, vor allem für meine Kinder machen mich noch verrückt :-/

Vielen Dank schonmal vorab!
Wenn Ihr noch Fragen habt, raus damit.

Grüße
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Pegasus
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« Antwort #1 am: 23. Juli 2018, 13:29:00 »

Hallo,

zunächst mal herzliches Beileid zu Deinem Leben. Wie die Sache ausgeht kann Die sicherlich Niemand hier sagen.

Allerdings solltest Du schleunigst mal damit anfangen Unterlagen zu sammeln, Verträge, Stammbuch usw.

Ebenfalls solltest Du ein Tagebuch über die Versorgung der Kinder führen (insbesondere über die zeitliche). Bringt wahrscheinlich nicht viel, kann aber auch nicht schaden.

Da Du viel arbeitest dürfte es wohl schwer, bis unmöglich sein so kleine Kinder zugesprochen zu bekommen (denn freiwillig wird sie Kinder ja nicht hergeben). Jedenfalls solltest Du Dich, bei dieser
Schilderung, seelisch auf ziemlich harte Geschütze vorbereiten.

Sicherlich wirst Du hier viele weitere hilfreiche Tipps bekommen.

Grüße und Kopf hoch.
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Wahooka
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« Antwort #2 am: 23. Juli 2018, 13:50:16 »

Hi,

danke erstmal. Das Tagebuch zur Versorgung der Kinder habe ich bereits angefangen. Auch den Nebenjob habe ich inzwischen aufgegeben. Sie will und muss ja jetzt dann auch deutlich mehr arbeiten gehen, sie stellt sich das so vor dass die Kinder dann bei Ihren Eltern sind nach Schule/Kindergarten. Das wäre im Prinzip ja auch eine sinnvolle Lösung, allerdings gibt es jetzt schon fast jeden Morgen Theater, weil die Kinder die Großeltern (die im gleichen Ort leben) zwar mögen, aber nicht ständig hin wollen.
Meine Mutter hat mir angeboten dass wenn ich diesen Weg gehen möchte, sie in die Einliegerwohung im haus einzieht und sich tagsüber um die Kinder kümmert. Mir ist aber durchaus bewusst dass meine Frau sich da dagegen stellen wird. Meine Hoffnung besteht einfach darin dass ein Gericht eventuell auch der Meinung ist, dass das für die Kinder die bessere Lösung wäre.
Klar sind Aufenthaltsrecht und Haus behalten in dem Fall 2 paar Schuhe. Aber ich muss es versuchen...
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Pegasus
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« Antwort #3 am: 23. Juli 2018, 14:21:04 »

Hallo,

wie Du beim Anwalt über die KM redest ist weniger wichtig. Es schadet Dir aber nervlich, wenn Du dich in irgendwas reinsteigerst.
Beim Jugendamt solltest Du jedoch nicht über sie herziehen, sondern sachlich bleiben.

Da ihr vermutlich beim Haus zusammen im Grundbuch steht, hat zunächst jeder ein Bleiberecht. Du solltest Dich daher auf gar keinen Fall
zum Auszug überreden lassen oder zu irgendwelchen schnellen Zugeständnissen. Auf gar keinen Fall darf es zu irgendwelchen Übergriffen von Dir kommen.

Ausgleichssport wäre sicherlich nicht schlecht und ebenso Menschen zum reden (nicht vergessen, dass die idR auch eigene Probleme haben ;)

Und natürlich immer, wenn möglich, die Kinder bei euren Streitigkeiten außen vor halten.

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82Marco
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« Antwort #4 am: 23. Juli 2018, 14:25:36 »

Servus Wahooka und willkommen!
Da KM nach und nach alle wichtigen Unterlagen "verliert". solltes Du beginnen, in Richtung getrennt von Tisch und Bett zu arbeiten, sprich:
saubere Trennung der Konten mit Aufhebung etwaiger Vollmachten und mit Sperrung alles Karten, die nicht in Deinem Besitz sind
Sicherung wichtiger Unterlagen wie Urkunden, Verträge, etc. (entweder außer Haus oder als PDF-Dokument).

Darüber hinaus sind Eure Kinder zu Ehezeiten geboren, sprich ihr habt gemeinsames Sorge- und damit verbunden, Aufenthaltbestimmungsrecht. Nur ein Gericht kann entscheiden, dass einer von Euch alleine eines dieser Rechte zukünftig ausüben soll. Worüber Einigkeit erzielt werden sollte, ist wo die Kids zukünftig ihren Lebensmittelpunkt haben sollen.

Damit zu vorerst letzten Punkt:
der Trennungswille geht von KM aus, ergo stünde es ihr auch frei, ihren Koffer zu packen und (ohne Kids) Dich zu verlassen.
Da aber ihr Nest bereits gebaut ist, solltest Du, wenn überhaupt, erst ausziehen, wenn wirklich alle Modalitäten zur friedlichen und respektvollen Trennung UND regelmäßiger und umfangreicher Umgang mit den Kids besprochen und in einer entsprechen Vereinbarung (notariell) verankert sind.

Grüßung
Marco

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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Wahooka
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« Antwort #5 am: 23. Juli 2018, 14:28:34 »

völlig richtig dass du es erwähnst, da du mich ja nicht wirklich kennst. Ich habe in meinem ganzen leben noch nie die Hand gegen eine Frau erhoben und das wird unter gar keinen Umständen passieren. Mir ist absolut bewusst dass ich mir nur selbst schaden würde wenn ich gerade beim Jugendamt nicht sachlich bleibe.
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Wahooka
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« Antwort #6 am: 23. Juli 2018, 14:31:21 »

ich danke Euch jetzt schonmal, allein dafür dass jeder Punkt den Ihr bis jetzt genannt habt, genau das ist, was ich bisher gemacht habe. Dann hab ich wenigstens eine gewisse "Sicherheit" dass ich bisher nichts falsch gemacht habe.

Danke!
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Kasper
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« Antwort #7 am: 23. Juli 2018, 14:35:48 »

Nach Ihrer Vorstellung soll ich jetzt ausziehen, ihr meinen Anteil am Haus überschreiben, Unterhalt zahlen und darf dafür die Kinder regelmäßig sehn. Sie ist der Meinung dass Sie das Haus weiter bezahlen kann wenn sie irgendwo ne Teilzeitstelle anfängt. Ihr merkt gerade sicher auch wie realitätsfremd Sie an der Stelle denkt. Als ich Ihr sagte dass mein Anwalt meinte sie soll erstmal zur Bank gehen um zu fragen ob die mich überhaupt aus dem Dahrlehensvertrag raus lassen, ist sie aus allen Wolken gefallen, weil sie davon ausgeht dass ich da einfach weiter drin bleib...
Wenn ich sowas lese, dann stellen sich mir schon wieder alle Nackenhaare auf.

Mit einem Teilzeitjob wird sie mit Sicherheit nicht das Haus alleine halten können. Dies dann aber so darzustellen, dass Du dann Deine Kinder sehen "darfst" grenzt schon an Frechheit.
Wie sieht es aus, dass Du Deine Arbeitszeiten verkürzt und nochmehr in die Erziehung einbringst? Vielleicht sogar so, dass die Du Finanzierung des Hauses gestemmt bekommst?
Dann könnte man über ein Wechselmodell nachdenken? Oder vielleicht sogar das die Kinder bei Dir bleiben!?

Ansonsten kann ich nur raten, wie schon angesprochen ... Dokumente sichern und außerhalb des Hauses deponieren. Von allem ein Kopie machen, vielleicht auch einen Drucker anschaffen, auf den man Dokumente per USB Stick speichern kann. Diese dann irgendwo archivieren (z.B. USB Festplatte auf der Firma)...

Gruß
Kasper
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Wahooka
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« Antwort #8 am: 23. Juli 2018, 14:39:28 »

Hey Kasper,

als IT-ler war dass sichern der Dokumente auf externen verschlüsselten Laufwerken und deren Aufbewahrung außerhalb des Hauses mein erster Schritt. Zudem habe ich auch bereits mit meinem Vorgesetzten über ein Arbeitsmodell gesprochen, dass 3 Tage Homeoffice vorsieht, das sieht auch soweit gut aus.

und ja... die KM hat so einige Vorstellungen die an dreistigkeit und naivität kaum zu überteffen sind.. leider..

Die Finanzierung für das Haus würde ich hinbekommen, hab deswegen auch heute einen Termin bei der Bank.
« Letzte Änderung: 23. Juli 2018, 14:41:50 von Wahooka » Gespeichert
Pegasus
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« Antwort #9 am: 23. Juli 2018, 14:40:51 »

Hi,

bislang habe ich auch noch keine Frau geschlagen. Aber ich war sehr nah dran.

Aber mal als kleine Aufmunterung. Zur Zeit läuft der Umgang zwischen meiner Ex und mir recht gut. Wir halten schon
länger einen stabilen Frieden aufrecht. Und danach sah es zu Beginn nicht aus.

Grüße
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Kasper
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« Antwort #10 am: 23. Juli 2018, 15:31:59 »

als IT-ler war dass sichern der Dokumente auf externen verschlüsselten Laufwerken und deren Aufbewahrung außerhalb des Hauses mein erster Schritt. Zudem habe ich auch bereits mit meinem Vorgesetzten über ein Arbeitsmodell gesprochen, dass 3 Tage Homeoffice vorsieht, das sieht auch soweit gut aus.
Das hört sich ziemlich gut an.

und ja... die KM hat so einige Vorstellungen die an dreistigkeit und naivität kaum zu überteffen sind.. leider..
Das ist leider oft am Ende einer Ehe zu bemerken. Ob das mit Naivität zu tun hat? Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass es dann darum geht Vorteile zu sichern, meist auch noch solche, die man alleine vermutlich so eh nie erreicht hat. Ansonsten wäre ein Treffen auf Augenhöhe leichter möglich.

Die Finanzierung für das Haus würde ich hinbekommen, hab deswegen auch heute einen Termin bei der Bank.
Ich würde Dir raten, ein Gesamtpaket zu schnüren ...
Neben der eigentliche Rate für das Haus, wird Deine ZEx einen Teil der bereits geleisteten Tilgung erwarten dürfen. Das musst Du da mit einrechnen. Auch würde ich schon jetzt anfangen, für Möbel und Hausrat Geld an die Seite zu legen, un dder ZEx großzügig anbieten, alles mitzunehmen. Hat mehrere Vorteile:
Du musst Dir nicht vorwerfen lassen, dass Du die ZEx ausgenommen hast. Gleichzeitig wirst Du alle Erinnerungen los und kannst Deinen eigenen Stil für den Neuanfang nehmen.

Es wird vermutlich dazukommen, dass ihr ein ABR Verfahren haben werdet. Dann musst Du ein festes Betreuungskonzept haben. Und dieses muss zu 99% durch Dich zu leisten sein ... Deine Mutter würde ich erst später ins Spiel bringen, aber auf dem Papier schaffst Du alles alleine.
Wenn Du das Haus übernehmen kannst, dann würde ich auch darüber nachdenken, ob ihr nicht ein Wechselmodell machen wollt. Dies hat den Vorteil, dass jeder Freizeit hat, seine Arbeitszeiten zurechtlegen kann und gleichzeitig beide Seiten für die Kinder da sein kann. Es kann bei diesem Modell zwar sein, dass Du noch etwas an die KM als KU zahlen musst, aber für die Kinder wäre das die beste Lösung. Beide Elternteile, Lebensumfeld, alles bleibt erhalten.
Und wenn sich alles beruhigt hat, dann können die Kinder groß werden, ohne das an diesen gezogen wird.

Gruß
Kasper
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« Antwort #11 am: 23. Juli 2018, 17:50:04 »

Hallo,

ich habe nicht alles wirklich gelesen sondern nur überflogen.

Als erstes solltet ihr auf alle Fälle die Trennung im eigenen Haus vollziehen, d.h. ihr wirtschaftet ab sofort getrennt, schlaft getrennt, kauft getrennt ein, frühstückt nicht gemeinsam uns.  Das wäre dann eine Trennung.
Genauso werden die Konten getrennt. Du hast Dein Konto, sie hat ihr Konto. Du bist verpflichtet KU und TU zu zahlen.
Wenn Du ein Wechselmodell anstrebst, dann sollte das auch jetzt schon gelebt werden. Du versorgst die Kinder eine Woche, die andere Woche Deine Frau.

Umgang und Unterhalt sollten sofort geklärt werden. Sollte es ein Wechselmodell geben, dann bist Du aber nur für KU leistungsfähig und Du must zumindest die Hälfte des KU an die KM auszahlen. Außerdem hat die KM Anspruch auf die Hälfte des gemeinsamen Einkommens, wobei der KU vorher abgezogen wird. Damit sind die Finanzen klar.

Es sollte aber auch klar sein, dass Deine Frau das Haus nicht halten kann. Es wird dann darauf hinauslaufen, dass sie versuchen wird die Kinder zu bekommen und damit den vollen KU. Dabei stehen ihre Chancen nicht schlecht, weil sie die Hauptbezugsperson ist.
Wenn Du aber gut vorbereitet bist und vorallem nicht ausziehst und Dich auch weiterhin regelmäßig um die Kinder kümmerst stehen Deine Chancen für ein Wechselmodell/nahzu Wechselmodell nicht schlecht.

VG Susi
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« Antwort #12 am: 23. Juli 2018, 20:36:06 »

Moin,

ui, schwierige Kiste.
Auf jeden Fall wird ein gemeinsames Leben im Haus nicht lange gutgehen.
Und nicht, dass auf einmal Dein Haustürschlüssel nicht mehr passt.
Wenn von ihr Behauptungen aufgestellt werden, wird da manchmal nicht lange gefackelt.

(geht Zitat einfügen nciht mehr?)
also Zitat:
Das schlimmste ist im Augenblick dass Sie seit 5 Monaten das Kindergeld und ihr Gehalt auf ihrem Konto lässt. Wir haben jeder unser eigenes Girokonto, sie hat bzw. hatte bis letzte Woche eine Vollmacht und eine Karte für mein Konto. Wir haben immer alles von meinem Konto beglichen, und damit meine ich wirklich alles, das Einzige was von Ihrem Konto bezahlt wurde ist Ihr Fitnessvertrag."

Ich gehe mal davon aus, dass Ratenzahlungen etc. alles von Deinem Konto beglichen werden?
Demnach sollte die Bank nichts dagegen haben , dass Du Dein altes Konto löscht, ein neues erstellst, auf denn nur Du Zugriff hast.

Aber mich beschleicht so das Gefühl, dass Madame noch zu anderen Mitteln greifen wird.

wie heisst es doch: Die Frau von der Du geschieden wirst ist nicht die gleiche, die Du geheiratest hast.

Gruß
Jo







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Celine
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« Antwort #13 am: 23. Juli 2018, 21:35:01 »

Aber mich beschleicht so das Gefühl, dass Madame noch zu anderen Mitteln greifen wird.

Ich finde es traurig, dass es hier immer wieder Beiträge gibt, die in frauenfeindliche Hetze ausarten.

Diese despektierliche Wortwahl "Madame" bringt doch rein gar nichts für eine sachliche Diskussion. Ich habe hier noch nie gelesen, dass sich Frauen ähnlich despektierlich über Männer äußern (Monsieur kümmert sich wie üblich überhaupt nicht um die Kinder...)

Respektvollen Umgang sollte doch nach beiden Seiten gehen.
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tellerchen
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« Antwort #14 am: 24. Juli 2018, 01:29:41 »

@Celine
das geht weder gegen Frauen noch wird schlecht geredet. Jeder ... auch ich hat da seine Erfahrungen gemacht, es geht darum Wahooka zu helfen, da muß man nicht schönreden sondern bei der Realität bleiben, nur das hilft hier weiter.

@Wahooka
deine Worte könnten dem meines ersten Hilferufes hier sehr sehr ähneln, wenn auch schon 12 Jahre her.
klar versucht man sich gütlich zu einigen, jedoch habe ich damals eines nicht bedacht, ich wollte auch nur das beste für meine Kinder, war auch von morgens bis abends arbeiten, jeden Monat gabs 800 euro kostgeld damit es Kindern und Frau gutging...habe ich gedacht.
Viele Frauen denken aber anders als wir Männer, sorry nicht persönlich nehmen, aber viele...nicht alle Frauen arbeiten nach einem bestimmten Plan, die wird bestimmt schon viel viel weiter sein, als du es dir denkst, würde mich nicht wundern, wenn sie auch in einem Buch was ich damals zufällig beim Sachen zusammen suchen einen tag vorm Auszug gefunden habe...
1. Was bleibt ihm
2.was muß er abgeben.
etcetc...

im Scheidungsverfahren kam durch Anwaltswechsel zufällig heraus, das bei der Offenlegung des Vermögens ktonummer vertauscht wurden, und dabei kam heraus, das meine Ex seit 4 Jahren Sparbücher eröffnet hatte, wo das meiste des Haushaltsgeldes seit Monaten und Jahren gebunkert war, für mich das schlimmste was ich erfahren durfte.

Du hast oben schon eine Menge Tips bekommen, ich möchte dir dennoch noch einige geben, was mir damals geholfen hatte
1. Such dir eine Selbsthilfegruppe für Scheidungsfrauen und männern, ich dachte immer für mich würde die WQelt zusammenbrechen, aber ich habe Leute gefunden, die mir zugehört hatten und erfahren, das es andere gibt, denen es viel viel schlimmer geht als einem selbst, das stärkt dich.
2. Erhoff dir nicht zuviel vom Jugendamt.... bleib misstrauisch, vor allem darfst du nicht nervös ...ausfallend werden, so sehr dich das eine oder andere schmerzt, bleibe ruhig. Wir Männer geraten da schnell ins schlechte licht.
3.Das du deine hand gegen Frau und Kindern nicht erhebst, gleiche wie bei mir. trotzdem hat sie 2 mal die polizei gerufen und ist in weinkrämpfe ausgebrauchen. dabei war garnix...ich habe gedacht ich bin im verkehrten film...wie gesagt Frauen handeln anders als Männer und dein Beschützerinstinkt in allen Ehren, aber du mußt dir klar werden das deine Frau entweder schon einen plan hat... oder einen verfolgt und viel viel weiter im handeln ist wie du.
also sei vorsichtig und misstrauisch.
4. ich hatte mir damals ein Notquatier bei meinen Eltern ... mein ehemaliges Jugendzimmer reserviert, für alle fälle, falls mal dein schlüssel nicht mehr passen sollte, wo ich stammbuch und sämtliche Ordner mitgenommen habe, und du brauchst einige später garantiert, kommst aber dann nicht mehr heran, wenn du es nicht sicherst.

ich bin irgendwann aus dem haus ausgezogen, meine Anwältin sagte zwar ich muß da bleiben, aber die kinder haben zu sehr drunter gelitten, so sehr ich sie gerne hatte, es war im nachhinein richtig gewesen.
ich habe zwar einige Wochen sehr drunter gelitten, aber hatte das Glück 14 tage durch zufall meine jetzige Freundin kennen zulernen, mit der bin ich heute noch zusammen, leider haben sich meine kinder irgendwann garnicht mehr gemeldet...man kann in 14 tägigen Besuchen nicht das aufarbeiten, was bei den kindern gegen mich aufgebaut wurde. Auf harmlose Fragen was sie gemacht haben, mußten sie erst überlegen, man sah es richtig...was dürfen sie sagen was nicht, ich habe dann nicht mehr danach gefragt.

Ich wünsche dir kraft...

gruss tellerchen
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« Antwort #15 am: 24. Juli 2018, 06:22:31 »

Hi,

Unterlagen sichern ist das eine, Wertgegenstände und persönliches das Andere.
Also räum dir Fotoalben und Dinge an denen du hängst aus dem Haus.

Mein Ex hat kein einziges Foto mehr aus der Zeit vor der Trennung von Frau 1 -
die hat sie alle verbrannt. Alle Wertgegenstände waren irgendwann weg,
und Dinge die ihm wichtig waren ebenfalls.

Das du deine Passwörter änderst, siehe Amazon, auch klar.

Vielleicht suchst du dir noch jemanden der als Mediator fungieren kann,
sich beim Anwalt beraten zu lassen, ist oft eine schlechte Idee während der Trennung.
Anwälte verdienen am Streit, nicht an einer friedlichen Einigung.

Mir hatte der erste Anwalt Unterhaltssummen versprochen, die höher waren als
das Netto, abzüglich der Miete die mein Ex hatte. Das blieb dann bei einem Gespräch.
Aber der "freundliche Anwalt" wollte dann 800€ für dieses Beratungsgespräch und einen
Brief an meinen Ex. Die ich aber nicht zahlen hätte müssen, wenn ich die Scheidung bei
ihm gemacht hätte. Da ich keinen Krieg wollte, hab ich das nicht. Aber ich
erlebe immer wieder Frauen, die glauben wollen, das sie finanziell total vom Ex weiter
versorgt werden. Und die streiten sich dann bis aufs Blut, für völlig unrealistische
Ziele.

Eine sinnvolle Einigung bezüglich der Betreuung der Kinder, und wegen dem Haus,
bekommst du also eher mit einem Mediator.

Wechselmodell wäre für die Kinder am Besten. Auch da wird es erstmal nicht stressfrei,
weil deine Ex das sicher so nicht will. Die träumt gerade von Haus und Kindern bei ihr,
und einem Ex der alles finanziert. Dieser Traum wird beim Anwalt unter Umständen
noch gefördert.

Sinnvolle Trennungsfolgevereinbarungen kann man beim Notar machen, das sogar
recht bezahlbar. Und gerade  zum Thema Betreuung und Kinder würde ich versuchen
das so zu regeln.

LG
Nadda

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« Antwort #16 am: 24. Juli 2018, 08:37:47 »

Ich finde es traurig, dass es hier immer wieder Beiträge gibt, die in frauenfeindliche Hetze ausarten.
Das ist keine Hetze.
Das sind die jahrelang gemachten Erfahrungen. Und es ist in der Tat so, dass der Hass und der Wille zu Schaden unbegrenzt zu sein scheint. Derjenige der dies frühzeitig erkennt, kann manchmal noch etwas retten.

Diese despektierliche Wortwahl "Madame" bringt doch rein gar nichts für eine sachliche Diskussion. Ich habe hier noch nie gelesen, dass sich Frauen ähnlich despektierlich über Männer äußern (Monsieur kümmert sich wie üblich überhaupt nicht um die Kinder...)
Dann treibst Du Dich mit einer Creme-de-la-Creme der übrig gebliebenen Frauen herum. Die Art wie Frauen untereinander reden, übertrifft (nach meiner Erfahrung) inzwischen der der Männer bei weitem. Auch in der Art der Ausdrücke ...

Verschwundene Gegenstände ... ja das kenne ich auch.
Wertgegenstände, Erinnerungen, sind alle verschwunden ... aber seit 8 Jahren geht mir meine Ex auf den Sack, dass sie einen Karton mit CD haben will ... dieser besagte Karton stand mehrere male vor der Tür (wie sie die Kinder abholte) und sie wollte ihn nicht mitnehmen. Immer mal wieder viel ihr das dann mal ein und ich wurde diesbezüglich mit vorhaltungen per SMS überschüttet. Dem habe ich ein Riegel vorgeschoben und sie auf allen Kanälen blockiert.

Was ich damit sagen und damit auch Dir raten möchte. Distanziere Dich vom Fairnessgedanken, was Du als Fair betrachtest, sie eine Ex als Schwäche und die Chance, nochmehr rauszuholen. Jeder Schritt auf sie zu, interpretiert sie, "das da noch mehr geht!". Und wenn es mit Fordern nicht mehr weitergeht, dann werden die Kinder eingesetzt ... und dann wenn DU alles für die Kinder abgiebst, nichts mehr hast und 60 Stunden arbeitest, um das alles noch irgendwie bezahlen zu können, dann kommen sie mit dem Vorwurf, dass Du Dich nicht um Deine Kinder kümmerst und sie dich überhaupt nicht interessieren würden.

Gruß
Kasper
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« Antwort #17 am: 24. Juli 2018, 09:27:16 »

Hallo,

wie Du also siehst Wahooka, wachsam Du musst sein

Aber nur weil hier ja anscheinend alle schlechte Erfahrungen mindestens in der Trennungszeit gemacht haben, heißt das nicht,
dass er Dir genauso ergeht oder immer so bleibt. Setze Dir realistische Ziele mit den Kindern und für Dich und verfolge diese.

Grüße
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« Antwort #18 am: 25. Juli 2018, 12:47:53 »

und vor allem, versuche auch an DICH zu denken, für mich begann damals ein neuer Lebenszyklus bzw neuer Tagesverlauf...es hat lange gedauert, bis ich neu zu leben lernte.
Es ist ein Teil deines Lebens gewesen, ein neuer Teil wartet auf Dich, deine Kinder werden immer deine Kinder sein, ein neuer Partner wird vielleicht dein Leben bereichern.
Du musst an Dich denken.
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« Antwort #19 am: 25. Juli 2018, 13:08:39 »

Danke Euch für die vielen Ratschläge! Ich habe nie vorher in irgend einer Weise so ein Forum genutzt, muss aber sagen dass ich wirklich froh bin dass es sowas gibt.
Ich hatte heute den Termin beim Jugendamt, das hat mir sehr geholfen. Wir haben die Situation besprochen und mir wurden verschieden Wege aufgezeigt die man nun gehen kann. Die Dame hat mir auch nochmal versichert dass man heutzutage als Vater deutlich besser gestellt ist bzw. mehr Rechte hat, als noch vor einigen Jahren. Sie hat mir auch angeboten die KM einzuladen um mit Ihr zu sprechen, da Sie ja im Augenblick jeden Versuch von mir ein konstruktives Gespräch zu führen abblockt und einfach nur darauf besteht das ich ausziehe, was ich auf keinen Fall tun werde.
Ich hoffe sehr dass wir danach an einen Punkt kommen wo wir reden können und den weiteren Weg besprechen können. Ich werde jetzt erstmal mit meinen Jungs ne Woche an die Nordsee fahren, das war schon lange geplant und dem hat die KM auch zugestimmt. Freue mich wirklich drauf mal nicht jeden Tag irgendwelche Sticheleien oder unnötige Provokationen schlucken zu müssen und einfach nur ne schöne Zeit mit den beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben genießen zu dürfen.

Wie gesagt, danke für euer Feedback!

Grüße Wahooka
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« Antwort #20 am: 25. Juli 2018, 13:31:33 »

alles gute.... ich kenne Leute, die nicht mehr in die Wohnung kamen, weil der schlüssel nicht mehr passte, denke vor deiner Reise an Datensicherung außerhalb der Wohnung.
Meine Ex hätte damals auf so einen Zeitpunkt nur gewartet, um das eine oder andere zu regeln.
Wetten... sie wird nicht zum Jugendamt kommen.
Weil sie nur ihr Ziel verfolgt... und das Ziel ist du mußt raus...egal wie...

möchte nochmal betonen JA vorsichtig zu sein.
möchte nochmal erwähnen das geht nur für dich und meine EX.... ob Mann ob Frau.... die verlassen wurde...meine Nachricht hier dient nicht dazu, Frauen ins schlechte Licht zu stellen. Es ist eine Ausnahmesituation derzeit bei dir... und da muß man mit allem rechnen. Und wenn Frau sich in den Kopf gesetzt hat, du musst raus, dann musst du raus... egal wie...

schönen Urlaub
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« Antwort #21 am: 26. Juli 2018, 19:14:55 »

moin,

wie sieht es eigentlich mit dem Haus aus? Wäre es finanziell überhaupt möglich, das Haus zu halten, wennn einer von Euch
drin wohnen bleibt und der andere eine Wohnung nimmt, die natürlich auch noch groß genug ist für ein Kinderzimmer?

Wenn die Antwort nein lautet, muss dass Haus weg, anders ist es nicht möglich! Wenn jeder von Euch die Möglichkeit haben soll, das Kind zu betreuen, muss nunmal auch genug Platz sein.

(  und nein, natürlich möchte ich nicht hetzen. Ich bin damals nicht dabei gewesen, als meine Ex das Haus ausgeräumt hat. Sie hat mir sogar den alten, gebrauchten Fernseher dagelassen, 1 Tag später war auf dem "Gemeinschatftskonto ein Auszug aus einem Hifi Geschäft über einen neuen Fernseher . . . .  Zu dem Zeitpunkt kannte ich dieses Forum leider noch nicht . . . . )

Da habe ich noch daran geglaubt, dass meine Ex mich sicherlich fair behandeln wird,...mehr schreib ich jetzt dazu lieber nicht....sei wachsam.

Rechne mit dem Schlimmsten, wenn es nicht eintrifft, freu Dich drüber.


Gruß
Jo
Gespeichert
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