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vatersein.de - Forum 17. Dezember 2018, 09:34:14 *
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Autor Thema: Kann ab kommenden Monat den Mindestunterhalt nicht mehr bezahlen  (Gelesen 1893 mal)
distance
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« Antwort #25 am: 10. Juli 2018, 13:59:04 »

Hallo Kasper,
wurde alles schriftlich gemacht, liegt aber auch schon etwas zurück, das muss ich zugeben.

Aber mir kommt es mittlerweile so vor, als hätte ich nur Pflichten und keinerlei Rechte. Mein Gehalt ist wie ein Selbstbedienungsladen geworden, ich muss alles offenlegen und hinnehmen.
Und wehe ich mache das nicht nach deren Vorstellungen, dann wird gleich mit einer Klage gedroht.

Meine Ex bombadiert mich seit gestern mit WhatsApp Nachrichten und droht schon wieder mit Anwalt, Gericht und Krieg.


Ich habe einfach keinen Bock mehr.
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« Antwort #26 am: 10. Juli 2018, 14:26:00 »

Da gehe ich mit Kaspar konform. Ich hatte das damals schriftlich beantragt und es wurde abgelehnt. Habe schriftlich widersprochen und später dann auch geklagt.
Fragesteller am Telefon oder am Schalter abzubügeln, gehört dort zum Tagesgeschäft. Die meisten Sachbearbeiter dort sind unzureichend ausgebildet und kennen die gesetzlichen Bestimmungen kaum selber. Das ist aber ein anderes Thema.

Rechnung 1: Ausgangssituation 1.700 Euro Netto

Bedarf:

2 Erwachsene Regelbedarf : 2 x 374 Euro = 748 Euro
1 Kind 9 Jahre                  : 1 x 296 Euro = 296 Euro
1 Kind 16 Jahre                : 1 x 316 Euro = 316 Euro

Miete (warm)                   :                     = 660 Euro
____________________________________________
Bedarf:                                                  = 2.020 Euro


Einkommen aus Erwerbstätigkeit:             = 1.700 Euro

Unterhalt Tochter, Mini-Job, Kindergeld     = 1.000 Euro
(mal sehr grob, ohne weitere Prüfung der
Bezüge aus dem Minijob)


Abzgl. Erwerbstätigenfreibetrag                 =-330 Euro

Abzgl. Erfüllung gesetzl. Unterhaltspflicht: =-672 Euro
____________________________________________
anrechenbares Einkommen:                     = 1698 Euro.

Bedarf :                                          2.020 Euro
abgzl. anrechenbares Einkommen:     1.698 Euro
------------------------------------------------------

Anspruch auf ALG II:                       322 Euro.

Kein Anspruch auf Vollständigkeit, keine Rechtsberatung, nur meine persönliche Einschätzung. Kann tatsächlich sein, das ihr mit dem vorherigen Einkommen knapp über der Bedarfsgrenze gelegen habt.
Ich würde umgehend einen formalen, schriftlichen Antrag stellen. Jeder neue Antrag wirkt immer nur auf den letzten Monatsersten zurück, wäre also zum 01. Juli d. J.
 
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Selten in der Geschichte hatten so viele so wenigen so viel zu verdanken. (Winston Churchill)
distance
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« Antwort #27 am: 11. Juli 2018, 12:01:18 »

Vielen Dank für die Berechnung.

Ich werde am WE mir sämtliche Unterlagen ausdrucken und ausfüllen.

Kann das JC meine Frau zu einer Teil - oder Vollzeitstelle zwingen, wenn wir ALGII beantragen.

Das wäre dann schwierig wegen der Kinder und Ihrer Krankheit.


Gruß und Danke.
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« Antwort #28 am: 11. Juli 2018, 20:50:07 »

Wenn deine Frau nachweisen kann, dass ihr ein Vollzeitjob gesundheitlich nicht zumutbar ist, kann man sie auch nicht zwingen. Ansonsten sind zwei Kinder im Alter von 16 und 9 Jahren allein kein Argument, nicht in Vollzeit arbeiten gehen zu können. Die Betreuungssituation der Neujährigen müsste natürlich dann auch geklärt werden. Die muss gewährleistet sein und die kann auch nicht einfach so vorausgesetzt werden
« Letzte Änderung: 11. Juli 2018, 20:53:46 von Debugged » Gespeichert

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« Antwort #29 am: 12. Juli 2018, 17:14:31 »

Jetzt habe ich gerade meine Vorläufige Änderung erhalten, es sind 2400,- brutto ca. 1830,- netto werden es sein.
Wahrscheinlich wird es in 1-2 Monaten die endgültige Anpassung geben.

Nun gut, damit kann ich zu den Ämtern rennen :-)


Die kleine ist meistens nur bis 11:45 Uhr in der Schule und wir haben niemanden der auf Sie aufpassen kann und die große muss ständig auf ihr Essen kontrolliert werden, weil Sie unter Magersucht leidet.
Meine Frau hatte im Dez/Jan eine Brust OP, bei der ihr 6 Knoten aus der Brust entfernt worden sind, vor Jahren hatte sie Gebärmutterhalskrebs, wobei ihr die Gebärmutter entfernt wurde.
Mittlerweile haben sich wieder 4 Knoten gebildet, das wird beobachtet, aber nicht operiert ... noch nicht.

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Debugged
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« Antwort #30 am: 12. Juli 2018, 22:27:01 »

Ich würde mir vielleicht erst dann einen Kopf darüber machen, wenn sowas vom Amt konkret gefordert wird.
Jetzt geht es doch erst mal um die Antragsbewilligung.
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