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vatersein.de - Forum 14. Dezember 2018, 18:06:18 *
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Autor Thema: Hockeyturniere am Papa Wochenende?  (Gelesen 2878 mal)
christian242
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 44


« Antwort #25 am: 09. August 2018, 10:53:30 »

Falls die Turniere tatsächlich immer nur an deinen Umgangswochenenden sind, dann versuche zumindest eines davon zu tauschen. Du unterstützt die Kids dabei den Sport auszuüben, zumindest an einem "deiner Wochenenden" und kannst dann das andere WE nach deinen Belieben planen. Damit sollte doch allen geholfen sein. Und wenn die KM tatsächlich so sehr daran interessiert ist, dass die Kids Hockey spielen, dann wird sie dem Tausch für ein Wochenende zustimmen, auch in dem Wissen, dass du rein rechtlich eigentlich den Umgang selber bestimmen könntest (so wie vom Kasper geschrieben)

Dem Tausch wird sie nicht zustimmen da sie eine Fernbeziehung führt. Ich möchte den Kindern die Möglichkeit gar nicht verweigern - das steht außer Frage. Es geht mir nur darum dass sie die Woche volles Programm haben und es mir in der Seele weh tut sieh am Samstag oder Sonntag um 06.30 oder 07.00 aus dem Bett zu schmeißen. Dadurch dass meine Ex-Frau jetzt eh zum Anwalt gegangen ist wird es ja auch keine friedliche Einigung mehr geben können. Sie schreibt die Termine vor und ich habe zu gehorchen. Tue ich es nicht geht sie zum Anwalt. So scheint dass jetzt zu laufen… Das Problem ist halt auch immer dass wenn der eine ein Turniere spielt der andere zwangsläuftig mitkommen muss. Aber dann ist es wohl so.
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midnightwish
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 9.934



« Antwort #26 am: 09. August 2018, 11:30:34 »

Nur weil sie eine Fernbeziehung führt kann sie nicht tauschen?

Was ist denn das für ein Argument?

Ich glaube ich würde einen Alternativvorschalg ausarbeiten, dem Anealt diesen schicken und dann eben zur Not die Mutter klagen lassen.

Jeder einigermassen vernunftbegabte Richter wird auf einen Vergleich hinwirken und da muss sie dann auch Zugeständnisse machen
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
Kasper
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Beiträge: 3.374



« Antwort #27 am: 09. August 2018, 12:30:53 »

Moin,

Blöderweise sind die Turniere meist an meinem Wochenenden.
Ich weiß nicht warum hier rumgeeiert wird.
Die KM "verlangt" eine Teilnahme am Turnier. Diese werden überwiegend an den Wochenenden des TE abgehalten, die KM will die Wochenenden nicht tauschen und verlangt jetzt per Anwalt, dass diese wahrgenommen werden?
Die Umgangsgestaltung obliegt aber dem UET ... und irgendwie scheint hier jeder der Meinung zu sein, dass der TE sich irgendwie verbiegen soll, um diese blödsinnigen Termine wahrzunehmen.
Zumal die KM nichts unternimmt, um das von ihr favorisierte Unterfangen zu gestalten.

Ich bleibe bei der Meinung, dass ab und zu, kann man das machen. Wenn es aber zu einer Forderung dieser Größenordnung ausartet, die KM genau zwei Möglichkeiten hat.
1) Entweder tauscht sie die Wochenenden und nimmt die Termine selber war.
2) oder dieser Sport wird nicht an den WE des KV wahrgenommen ...

Ich denke, dass eine Klage in diese Richtung in die Hose geht. Da die KM - wie beschrieben - eine Fernbeziehung führt, und daher die WE nicht tauschen will, welche Argumente soll sie denn dann anbringen?
Das ist hier wieder so ein typisches Beispiel, dass eine KM dem KV diktieren will, was er zu tun hat und alle scheinen das Spiel mitzuspielen.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
TotoHH
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« Antwort #28 am: 09. August 2018, 13:58:32 »

Das hier über Anwälte gespielt wird und diese angebliche Verpflichtungen des UET ist der große Quark! Denn da bin ich bei Kasper - wie könnte ich auch anders - dass die Gestaltung des UmgangsWE letztlich beim UET liegt.


Nur des lieben Friedenswillen über irgendwelche Stöcke zu springen, jedes WE auf irgendwelche Turniere zu fahren, dann mit zwei Kids, zu unterschiedlichen Zeiten ... ne. So ein Blödsinn.
Mein Sohn wollte immer Fußball spielen, ich bin ein absoluter Anti-Fußballer und mir fehlt jegliches Verständnis, wie 22 Menschen sich um einen Ball streiten können. Und mich hast noch nie länger wie 5 Minuten auf Fußballplätzen gesehen und zu Turbieren fahre ich überhaupt nicht ... Die Lust hat er zum Glück schnell verloren.

Ich bin aber davon ausgegangen, dass es den Kindern
a) Spaß macht ein Hobby intensiver zu betreiben (ansonsten erürbigt sich das Thema auf Sicht eh)
b) sie Freude am Wettkampf haben (typisch für Kinder in dem Alter) und
c) die Kinder Teil einer Gemeinschaft/ einem Team sind, wo häufiges, vielleicht sogar unabgestimmtes Fehlen sich eben in vielerlei Hinsich negativ auswirkt.


Deshalb meine Empfehlung an den TO nicht das Hobby pauschal zu kritisieren weil es von der KM kommt (und so ein wenig las sich sein Post für mich...), sondern - möglicht unbeeinflusst - herauszufinden, wieviel den Kinder das Hobby bedeutet und Faktenklärung zunächst mit den Trainern zu betreiben (wie oft ist "Pflicht"?, wie oft ist "sinnvoll"?, welchen Vorlauf braucht es, wenn  die Kinder mal nicht dabei sein können?, welche Spiele/ WEs sind wichtig? Wie kann das Fahrproblem gelöst werden?). All das sind Fragen, die auch in klassischen Familienkonstellationen gestellt und beantwortet werden! Sei konstruktiv! Suche Lösungen!

Und wenn dann genau das raus kommt, dass sich alles nur an den UmgangsWE abspielt, während die KM "zufällig die Kinder immer nur an den spielfreien WEs hat, dann muss mit der KM eben tatsächlich ein Kompromiss versucht werden zu finden, dass sowohl KM als KV einigerm. gleichberechtigt die Lasten des Hobbies der Kinder tragen (auch das wieder wie in einer "normalen Familienkonstellation")

Und nur um es abschließend nochmal klarzustellen:
- Kein Richter, keine KM wird den UmgangsKV dazu zwingen, die Kinder zum Hobby zu bringen
- das werden letztlich nur die Kinder selbst bzw. ein sich verschlechterndes Verhältnis, wenn man ihnen ihr Hobby vermiest
- Und ja, es wäre schöner, wenn ein Hobby, gerade wenn es zeitintensiv ist und am UmgangsWE stattfindet, gemeinsam "gefunden" wird...
- Und auch noch ganz wichtig: den Kindern schadet ein frühes am WE nicht; wenn es Indizien gibt, dass sie überfordert sind bzw. mehr freie Zeit brauchen, dann musst Du handeln.

Ich würde meinem Kind ein Hobby auch dann ermöglichen, wenn es nicht meins ist.

toto

**edit: quoting korrigiert!**
« Letzte Änderung: 13. August 2018, 13:24:58 von 82Marco » Gespeichert
christian242
Schon was gesagt
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« Antwort #29 am: 13. August 2018, 12:36:34 »

… muss ich auf den Brief vom Anwalt eigentlich antworten? Wie ist da die rechtliche Situation?

Gruß
Christian.
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AnnaSophie
_AnnaSophie
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Beiträge: 2.529


« Antwort #30 am: 13. August 2018, 13:08:14 »

Hallo,

einfach um eine Klage zu vermeiden bzw. die Klage als mutwillig bezeichnen zu können würde ich dem Anwalt antworten.

Ich würde antworten, dass es schön ist, dass die Kinder Hobbies haben, die ihnen Freude machen.
Und das es dir aufgrund eines nicht vorhandenen Autos nicht möglich sein wird, die Kinder immer zum Turnier zu begleiten.
Die Turniere aber überwiegend nur an deinen Wochenendumgängen stattfinden, so dass du einen Wechsel der Wochenenden vorschlägst, so dass die KM die überwiegende Betreuung während der Turniere leisten kann.
Und dass dir die Umgangsgestaltung während deiner Umgangszeit obliegt, so dass du nicht nur vorgegebene Aktivtäten haben möchtest, sondern mit den Kindern auch selbst geplantes unternehmen möchtest bzw. die Zeit frei einteilen kannst.

Insofern schlägst du einen Wochenendwechsel vor. Sollte die KM damit nicht einverstanden sein, so schlägst du vor, dass die KM das Kind, was ein Turnier hat vor dem Turnier bei dir abholt und nach dem Turnier wieder zurückbringt. Dies hätte auch den Vorteil, dass das Kind, was kein Turnier hat Zeit mit dir allein verbringen kann.
Und sollten beide Umgangswochenenden des Monats von Turnierterminen betroffen sein, so bittest du darum, dass ein weiteres Wochenende zusätzlich Umgang stattfindet, damit die Kinder und du genügend Zeit miteinander verbringen könnt.

Sophie
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TotoHH
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Beiträge: 3.306


« Antwort #31 am: 13. August 2018, 14:00:07 »

Moin
einfach um eine Klage zu vermeiden bzw. die Klage als mutwillig bezeichnen zu können würde ich dem Anwalt antworten.
Ich würde in der Tat auch antworten, nämlich genau das, was Phase ist - dass die Umgangsgestaltung Dir obliegt - Punkt.

Und das es dir aufgrund eines nicht vorhandenen Autos nicht möglich sein wird, die Kinder immer zum Turnier zu begleiten.
Die Turniere aber überwiegend nur an deinen Wochenendumgängen stattfinden, so dass du einen Wechsel der Wochenenden vorschlägst, so dass die KM die überwiegende Betreuung während der Turniere leisten kann.
Und dass dir die Umgangsgestaltung während deiner Umgangszeit obliegt, so dass du nicht nur vorgegebene Aktivtäten haben möchtest, sondern mit den Kindern auch selbst geplantes unternehmen möchtest bzw. die Zeit frei einteilen kannst.

Insofern schlägst du einen Wochenendwechsel vor. Sollte die KM damit nicht einverstanden sein, so schlägst du vor, dass die KM das Kind, was ein Turnier hat vor dem Turnier bei dir abholt und nach dem Turnier wieder zurückbringt. Dies hätte auch den Vorteil, dass das Kind, was kein Turnier hat Zeit mit dir allein verbringen kann.
Und sollten beide Umgangswochenenden des Monats von Turnierterminen betroffen sein, so bittest du darum, dass ein weiteres Wochenende zusätzlich Umgang stattfindet, damit die Kinder und du genügend Zeit miteinander verbringen könnt.
Diese ganzen Details würde ich jetzt gar nicht mit dem Anwalt verhackstücken.

Sondern wie von mir weiter oben vorgeschlagen, herausfinden, ob den Kindern ihr Hobby Spaß macht und die ebenfalls oben vorgeschlagene Faktenklärung mit den Trainern betreiben. Dann weisst Du woran Du bist, ob es ein Problem darstellt und wo Lösungen gesucht werden müssen.

Wenn Du nett bist, dann lässt Du KM und ihren Rechtsverdreher nicht ganz im Unklaren und schreibst, dass Du - gemeinsam mit den Trainern - Lösungen im Interesse der Kinder und Deiner Möglichkeiten erarbeiten wirst. Dann müsste die KM in jedem Fall mal neugierig und friedlich den Kontakt zur Erarbeitung von Lösungen suchen, denn sonst bestünde für sie ja die "Gefahr", dass es Lösungen ohne ihr zu tun gibt....

Wenn sie klagen wollen, dann können sie das in jedem Fall, ob mit oder ohne Antwort tun - und werden auf die Schnauze fallen.
Bestätigen solltest Du das anwaltliche Ansinnen allerdings nicht - aber das willst Du ja auch gar nicht.
Und pauschal mit Nein zu antworten, darin erkenne ich auch keinen tieferen Sinn, außer "aus Prinzip"

Sportliche Grüße ;-)
Toto

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nadda
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Beiträge: 1.249


« Antwort #32 am: 13. August 2018, 15:45:59 »

Hi,

weist du denn jetzt inzwischen wie das mit den Wettkämpfen genau aussieht?
Da bin ich nämlich auch der Meinung das man das erst genau wissen muss bevor man hier irgendwelche Vorschläge macht.
Unter Umständen ist es in der nächsten Saison ja ganz anders mit den Terminen.

Meine Jungs sind auch oft am Wochenende unterwegs, wir haben das große Glück das der Trainer sie meistens mitnimmt.
Manche Wettkämpfe sind aber so wichtig, da muss dann einer von uns mit. Und ich finde es ist auch der Job von Eltern
Kinder in ihren Hobby zu unterstützen. Aber dieser Job muss eben gerecht aufgeteilt werden.

Außerdem kann sich das mit dem Hobby ja in dem Alter auch schnell wieder ändern. Ich finde es schwierig, jetzt deswegen
im blödesten Fall vor Gericht zu landen. Da macht viel schlechte Stimmung, die sich vielleicht vermeiden lässt, wenn du mit
dem Trainer sprichst und genau weist das der plant, wie es weitergeht, ob die Jungs immer dabei sind, usw.

LG
Nadda
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