Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 20. Juli 2018, 08:44:43 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 2 [3]   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Kind wird vorenthalten  (Gelesen 2468 mal)
Sputnik
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 552


« Antwort #50 am: 27. Juni 2018, 12:05:15 »

Ich habe eine Einstweilige Verfügung in der Tasche, die nur gefaxt werden muss. Dort wird die Beendung der aktuellen Kindesentziehung beantragt.

Tach auch,

du meinst du hast einen fertigen Antrag für eine EA in der Tasche und nicht die gerichtliche EA...!?!?

Grüzi
Sputnik
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #51 am: 27. Juni 2018, 12:15:30 »

genaue, ich hab einen fertigen Antrag in der Tasche über 5Seiten plus Anlagen.
Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 205


« Antwort #52 am: 27. Juni 2018, 12:32:59 »

Und den Antrag hat wer verfasst?

Also ich würd sowas sein lassen. Du hast doch ein Angebot für ein Gespräch in der Tasche, davor bist Du nicht da, also wozu das Drama? Du kannst damit höchstens die Zeit etwas verkürzen, weil Du schneller einen Termin bekommst, aber ob es das wert ist?
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #53 am: 27. Juni 2018, 12:36:39 »

der Antrag ist vom Anwalt erstell. Grund, ist, dass die KM das Kind seit 9Tagen entzogen hat, weil ich die Kita nicht unterschrieben hab. Ich wiederum nicht unterschreibe, bevor die hälftige Betreuung zugesichert ist. Morgen läuft Kitafrist ab und hab diesen Vorschlag bekommen. Kann ich mich auf diesem Vorschlag verlassen?
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.172



« Antwort #54 am: 27. Juni 2018, 12:53:50 »

Kann ich mich auf diesem Vorschlag verlassen?
Das kann Dir keiner mit Sicherheit beantworten.

Theoretisch kann es so laufen, dass die alles mögliche zusagen und dann wieder den Umgang einstellen. Da es eine Vereinbarung ist, die nicht vom Familiengericht abgesegnet wurde, gibt es auch keine Zwangsmittel.
Es könnte sein, dass der Familienrichter dann sagt, ok, die Vereinbarung ist gültig und da wird ein Beschluss daraus gemacht. Er kann aber auch eine andere Meinung vertreten. Es kann auch die Behauptung kommen, dass die KM dazu gewzungen war, weil sie sonst die Unterschrift für die KiTa nicht bekommen hätte, dass aber alles nicht wollte ... alles schon gehört.

Morgen läuft Kitafrist ab und hab diesen Vorschlag bekommen.
Und dann soll der Termin am 10.07. sein? Wie passt das zusammen?
Oder ist es so zu verstehen, dass Du jetzt unterschreiben sollst und am 10.07. wird dann die Umgangsregelung neu aufgesetzt?
Dann sehe ich die Gefahr, dass die KM nicht mehr unter Zugzwang ist, wenn Du jetzt unterschreibst. Dann wird der Termin evtl. nach ein paar Tagen verschoben, weil was dazwischen gekommen ist. Vielleicht wird der Umgang auch weiterhin nciht ausgeführt, denn es gibt ja kein Druckmittel.

Warum soll denn die Kita gewechselt werden?
Wenn ihr eine 60/40 Betreuung macht, dann ist es doch besser, wenn dieser irgendwo in der Mitte liegt.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.487


« Antwort #55 am: 27. Juni 2018, 13:10:46 »

Hallo,

auch wenn ich verstehe, dass die Sache kompliziert ist, so wie ihr es macht geht es auf gar keinen Fall.

Zum einen kann die KM Deine Unterschrift vom Familiengericht ersetzen lassen. Zum anderen steht die Frage, dass irgendwann eine Entscheidung fallen muss und dann hast Du auch kein Druckmittel mehr, was willst dann machen?

Außerdem hat Kasper recht, die KM kann immer behaupten sie habe nur wegen Deiner Erpressung zugestimmt. Das setzt vorallem Dich in ein schlechtes Licht.

Was Du brauchst ist eine sinnvolle Umgangsregelung, die entweder im gegenseitigen Einvernehmen geschlossen wird oder von einem Familiengericht mit Ordnungsgeld belegt festgelegt wird.
Das geht aber nicht sofort.

Ob überhaupt ein Kindesentzug vorliegt ist auch eine Frage. Die KM hat das Sorgerecht und damit das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Der Aufenthalt des Kindes bei ihr ist also nicht illegal und sie hat sich mit dem Kind weder versteckt noch ins Ausland abgesetzt. Das Problem ist also eher eine Umgangsverweigerung.

"Eine Entziehung eines Kindes durch einen Elternteil ist zu verneinen, wenn dem anderen Elternteil kein Herausgabeanspruch zusteht. Demzufolge scheidet ein in Betracht kommendes widerrechtliches Vorenthalten i.S.d. § 1632 BGB regelmäßig dann aus, wenn beiden Ehegatten das Aufenthaltsbestimmungsrecht gemeinschaftlich zusteht." (siehe Entziehung Minderjähriger.)

VG Susi
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #56 am: 27. Juni 2018, 13:18:57 »

wir haben beide das Sorgerecht und damit das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Und haben eine, nicht bestrittene und  bisher gelebte, Vereinbarung, welche die KM einseitig beendet hat und das Kind nicht herausgibt. Ich kann die Unterschrift nur leisten, wenn auch geklärt wie die Betreuung nach dem Kita erfolgen soll. Also, benötige ich wiederum die Planung/Entscheidung mit der Mutter Zug um Zug mit dem Unterschrift. Nach dem Unterschrift wird die Kita in der Nähe des KMs sein und ich stehe schlechter da. Also, wäre ich ja genötigt sofort zu unterschreiben ohne genauer alles prüfen zu können.
Gespeichert
PausBanderI
Rege dabei
***
Beiträge: 205


« Antwort #57 am: 27. Juni 2018, 13:45:00 »

wir haben beide das Sorgerecht und damit das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Und haben eine, nicht bestrittene und  bisher gelebte, Vereinbarung, welche die KM einseitig beendet hat und das Kind nicht herausgibt.

Richtig. Das heisst, die Mutter hat, genauso - in der Theorie - wie Du, das Recht, das Kind vorübergehend eben nicht zum Papa zu lassen. Eine Vereinbarung irgendeiner Art ist rechtlich nicht bindend.

Zitat
Ich kann die Unterschrift nur leisten, wenn auch geklärt wie die Betreuung nach dem Kita erfolgen soll. Also, benötige ich wiederum die Planung/Entscheidung mit der Mutter Zug um Zug mit dem Unterschrift. Nach dem Unterschrift wird die Kita in der Nähe des KMs sein und ich stehe schlechter da. Also, wäre ich ja genötigt sofort zu unterschreiben ohne genauer alles prüfen zu können.

Und was willst Du da prüfen? Das kann man am runden Tisch in einer Stunde durchsprechen. Sorry, aber vor Gericht wird Dir diese Argumentation rein gar nichts bringen, außer "Herr und Frau X, das ist nichts weiter als eine gegenseitige Erpressung, mit Kindeswohl hat das nichts zu tun"
Gespeichert
Tsubame
_Tsubame
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 560


« Antwort #58 am: 27. Juni 2018, 14:15:12 »

Hallo,

Wer steht hier das Kindeswohl nicht ins Zentrum seines Handelns ? Wer erpresst hier wen  und hat die seit zwei Jahren gelebte Betreuung ohne Diskussion oder Absprache einseitig aufkündigt ?

Natürlich kann die KM das tun. Der Kindesvater kann auch dem neuen Lebensgefährten beim Spaziergang mit dem Kind begegnen und den Kleinen mitnehmen. Wo ist da der Unterschied ?

Ich würde klar schreiben, dass die Vertrauensbasis, welche seit der Geburt des Kindes zwischen den Eltern bestand, aufgrund des Verhaltens der Kindesmutter während der letzten neun Tage, in Frage gestellt wurde. Sie hat einseitig die gelebte Betreuung aufgehoben. Sie hat das Kind gegen das Kindeswohl einbehalten und entzogen (im Augenblick ist es egal, ob hier eine ausreichende rechtliche Basis vorhanden ist, welche beim Familienrecht sowieso immer anders interpretiert werden kann) und das obwohl im Vorfeld klar abgesprochen war, dass das Kind trotz Umzugs der KM das Recht auf Kontinuität, Stabilität und intensive Betreuung durch den Vater und der Mutter hat. Ich würde dann fragen, wie die Kindesmutter, welche diese Vertrauenskrise ohne Grund hervorgerufen hat, dieses Vertrauen wieder herstellen will und kann ?

Ich würde vorschlagen, sie solle mit einem von Euch beiden akzeptierten Betreuungsplan zum Notar gehen, ihn dort unterschreiben und eine Vertrauensperson von Dir kann in Deinem Namen die Unterschrift abgeben. Da Du ja im Urlaub bist. Zum Notar, weil dieser anders als die Anwälte sich neutral zu verhalten hat. Im Gegenzug gibst Du die Unterschied zu der Kita auch beim Notar, welche ihr Euch beide, als noch Vertrauen bestand, ausgesucht habt.

VG,
Tsubame.

Es wird sich zeigen, ob die Kindesmutter darauf eingeht und ob es ihr wirklich um das Kindeswohl geht.

« Letzte Änderung: 27. Juni 2018, 14:18:04 von Tsubame » Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #59 am: 10. Juli 2018, 21:07:43 »

Hallo Zusammen, es hat sich viel getan inzwischen und ich würde mich über eure Meinungen /Tipps freuen.
Die Anwälte hatten vor ca. 2 Wochen vereinbart, dass heute ein Round Table stattfindet soll um einen umfangreichen Umgang von "mindestens ca. 40/60" zu erzielen. Bis zum Roundtable sollte der bisherige Umgang weiterhin gelten.  Der Termin ist jedoch gestern abgesagt worden, weil die Anwältin des KMs einen Unfall hatte und nicht mehr tätig sein wird. Die KM hat morgen ein Termin bei einer neuen Anwältin. Meine Anwältin hat ihr angeboten alleine zum Roundtable zu kommen, aber sie hat abgelehnt, weil ich angeblich mit Forderungen wie alleinige Sorgerecht o.ä. kommen würden, was nicht zutrifft. Außerdem ist sie der Meinung, dass das Kind bis zu Klärung mit ihrer neuen Anwältin kein Umgang mit mir haben soll- so hätte sie das von ihrer ersten Anwältin verstanden. Daraufhin hat sie heute von meiner Anwältin ein Schreiben per Zustellungsboten erhalten, dass sie sich an die Vereinbarung ihrer ersten Anwältin halten soll und den bisherigen Umgang bis zu einem neuen Termin zulassen soll. Die KM hat jedoch den heutigen Umgangskontakt platzen lassen. Was haltet Ihr davon?
Gespeichert
Kasper
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.172



« Antwort #60 am: 11. Juli 2018, 08:03:56 »

Was ich davon halte ... das dieses gebaren der KM so dämlich ist, dass es jeder Beschreibung spottet.

Als erstes ist es absoluter Blödsinn, in einem moderierten Gespräch mit Themen wie alleine Sorge um die Ecke zu kommen. Sowas kann nur vor einem Gericht "weggenommen" werden, und nicht bei einem Gespräch mit irgendwelchen Anwälten. Dann, ohne sachlichen Grund irgendwelche Umgänge abzusagen, weil ihr irgendwelche Nasen nicht passen, oder eine Fruchtfliege gerade gegen den Wind gepubst hat ...
Auf der einen Seite soll ein großzügiger Umgang vereinbart werden, auf der anderen Seite sagt sie Umgänge ab. Wo soll der Sinn liegen?

Da Sie OHNE GRUND jetzt den Umgang abgesagt hat, würde ich die Regelung - und dass innerhalb von 1 Woche - vom Familengericht bestätigen lassen. Da Ferien sind, wird der neue Anwalt auch nicht so schnell Zeit haben. Und wer weiß, vielleicht braucht der ein wenig Streit um die Urlaubskasse aufzubesser.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #61 am: 11. Juli 2018, 17:02:07 »

Also, meint Ihr das Gericht wird, per Einstweilige Verfügung, die mit dem Vorberater des KM geschlossene Vereinbarung gerichtlich bestätigen?
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 439


« Antwort #62 am: 11. Juli 2018, 22:30:37 »

Das bezweifele ich. eAO sind im Familienrecht selten und die Situation ist weder eindeutig noch (objektiv, im familienrechtlichen Massstab) eilbedürftig.
Du sollst den Antrag jetzt so schnell wie möglich stellen!

Gruss von der Insel
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #63 am: 13. Juli 2018, 17:01:46 »

komme grad vom Gericht. Die eAO ist abgegeben, aber die Richterin hat die Gegenseite um Stellungnahme aufgefordert bis Mittwoch. Und danach soll wahrscheinlich ne mündliche Verhandlung geben. Aber die Richterin ist ab nächste Woche Freitag im Urlaub, so dass die mündlich in ca. 3 Wochen oder später stattfinden wird. So viel zum Eilverfahren. Und bis dahin gibt es kein Umgang.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 439


« Antwort #64 am: 13. Juli 2018, 21:50:37 »

Das ist (leider) wieder einmal ein Musterbeispiel, wie so ein eAO-Antrag nach hinten los geht.
Ein ganz normaler Antrag wäre wahrscheinlich nicht später terminiert worden. Der hätte aber den Vorteil gehabt, dass mit dem Beschluss die Instanz abgeschlossen gewesen wäre. So kann jetzt noch ein Hauptsacheverfahren folgen, bevor es ggf. in zweiter Instanz weiter geht. Und alles frisst Zeit und Geld.

Der einzige, winzige Vorteil hier ist die knappe Replikfrist während der Anwalt der Gegenseite sich noch sortiert.

Auch wenn es bitter sein mag, 4 oder 6 Wochen kein Umgang bringt eine gute Beziehung nicht um.

Gruss von der Insel
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #65 am: 17. Juli 2018, 00:23:21 »

außerdem bin ich meiner einer Richterin gelandet, die bekannt dafür ist keine Entscheidung zu treffen. Sie ist ab nächster Woche im Urlaub. Was haltet Ihr von der Idee die eAO zurückzuziehen und nächste Woche das Hauptverfahren zu beantragen. Wenn die Richterin im Urlaub ist, wird doch eine anderer Richter zugewiesen werden müssen oder?
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 439


« Antwort #66 am: 17. Juli 2018, 12:33:22 »

Schlechte Idee, das bringt nur Hick-hack.
Die Geschäftsverteilung ist genau geregelt und nicht auf Richter in Persona sondern Geschäftsstellen ausgelegt. Den Geschäftsverteilungsplan kann jeder einsehen, teilweise ist er auch veröffentlicht (Stichwort "gesetzlicher Richter").
Ist die Richterin der Geschäftsstelle in Urlaub, werden ihre dringenden Fälle von einer Vertretung bearbeitet. Alles andere bleibt liegen.

Gruss von der Insel
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #67 am: 17. Juli 2018, 12:57:27 »

Ist das Hauptverfahren "dringend" oder nur das eAO? Und "Vertretung" hört sich untergeordnet an. Ist die Vertretung ein gleichberechtigter Richter und führt er das Verfahren alleine bis Ende durch oder übergibt er nach Urlaub an dem ersten Richter? Danke
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #68 am: 18. Juli 2018, 00:05:47 »

wie Ihr wisst, wird das Kind ja vorenthalten und einseitig auf 14Tage Regelung verwiesen. Was ist wenn ich als (auch) Hauptbezugsperson die Kleine auch nicht rausgebe bevor eine einvernehmliche Lösung gerichtlich oder außergerichtlich erreicht ist. Dem Kind geht es bei mir genauso gut und die Umgebung kennt sie seit Geburt an. Ich befürchte, dass viele jetzt sagen "die Mutter kommt damit durch, aber der Vater nicht".
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 439


« Antwort #69 am: 18. Juli 2018, 23:53:50 »

Das Verfahren (egal welches) wird immer von dem Richter geführt, der im Geschäftsverteilungsplan dafür vorgesehen ist.
Ist er verhindert (Urlaub, Krankheit, sonstwas), so nimmt die Vertretung die Prozesshandlungen vor, die keinen Aufschub dulden. Aber nicht mehr und natürlich nur, so lange die Verhinderung andauert.

Wenn Du vor hast, das Kind einzubehalten, solltest Du einen sehr guten Plan haben. Einfach einbehalten geht nach hinten los und wird Dir noch in 10 Jahren vorgehalten, wie Du damit Kind, Mutter und sonstwen traumatisiert hast.

Gruss von der Insel
Gespeichert
vegas
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 29


« Antwort #70 am: 18. Juli 2018, 23:59:46 »

Inselreif, könnte ich dir privat schreiben?
Gespeichert
Seiten: 1 2 [3]   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Umgangrecht/-pflicht (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Kind wird vorenthalten
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 14 797
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 3
Gäste Online: 30

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2018 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team