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vatersein.de - Forum 19. September 2018, 20:31:50 *
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Autor Thema: MDR.de - Getrennt leben, gemeinsam erziehen – Das Recht aufs Kind 23.04.18 22:05  (Gelesen 1285 mal)
SpecialD
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« am: 23. April 2018, 17:41:13 »

Hallo,

heute kommt eine Sendung von Fakt-Ist bez. des Wechselmodells.
Für den einen oder anderen sicherlich interessant.

Ich bitte euch vorab, an der Abstimmung teilzunehmen:
Zur Abstimmung

Vielen Dank.

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Susi64
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« Antwort #1 am: 23. April 2018, 18:01:44 »

Hallo,

ist sicher interessant.
 
Was mich an der Abstimmung stört ist, dass hier so getan wird als ob ein Regelfall nicht auch individuell zu prüfen ist. Also auch das Wechselmodell gilt nur dann, wenn es dem Kindswohl entspricht.
Einigen sich Eltern auf "was auch immer" und rufen kein Gericht an, dann gilt auch "was auch immer".
Muss ein Gericht entscheiden, dann muss es die Umstände prüfen und ggf. auch begründen warum ein Wechselmodell nicht möglich ist. Bisher müsste es nur begründen warum es ein Wechselmodell sein soll.

Die Entscheidung für das Wechselmodell als Regelfall macht aber deutlich, dass ein Kind 2 Eltern hat, die ihm auch über die Trennung hinaus erhalten bleiben sollten.

VG Susi
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MJ1977
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« Antwort #2 am: 23. April 2018, 23:57:43 »

Hab's nicht leider nicht gesehen, auch für die Abstimmung war ich zu spät dran.

Generell würde ich begrüßen, wenn das WM eine feste Option werden würde und nicht nur wenn alle betroffenen Stellen nicht im alten Rollendenken festhalten. Hätte bei mir auch ganz anders ausgehen können, wenn JA, VB und Gericht quer geschossen hätten.

Manchmal mag es aus trifftigen Gründen auch wirklich nicht dem Kindeswohl entsprechen, aber nur weil ein ET sagt: "will ich nicht" kann es eigentlich kein Grund sein dass WM von vorneherein zu begraben. Allerdings müssten dazu auch mal Politik und Behörden/Ämter in der heutigen Zeit ankommen, dass sich da was grundlegendes bewegt.
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SpecialD
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« Antwort #3 am: 24. April 2018, 07:15:38 »

Erschwerend kommt nach noch hinzu, dass absichtliche Eskalation, Umgangsboykott und Kommunikationsverweigerung belohnt wird.
Wir können es ja wie Dänemark es ganz frisch hat machen, der mit dem besseren Betreuungsangebot gewinnt :-)

Zumindest würde das WM viel Druck rausnehmen und Streiten würde sich nicht mehr oder kaum noch lohnen, wovon letztendlich alle Beteiligten profitieren.
Nun ja, der Gesetzgeber weiß es ja besser bzw. hat Angst, ein Milliarden schweres Geschäftsmodell zu zerstören.

LG D
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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
Kakadu59
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« Antwort #4 am: 24. April 2018, 10:37:41 »

Hallo,
Sendung habe ich (leider) verpasst.. werde es mir aber mal in der Mediathek raussuchen und anschauen ...(wenn ich es finde)
Ansonsten: in Sachen dem Zeitgeist entsprechender Familienpolitik ist die Bunte Republick nicht wirklich Vorreiter.

Auch wenn ich das Wechselmodell grundsätzlich befürworte (zumindest sollte es als grundsätzliche Möglichkeit der Betreuung/ Erziehung von Kindern rechtswirksam fixiert werden), denke ich, dass hier erstmal in Sachen gemeinsames Sorgerecht eine gesetzliche Regelung gefunden werden sollte, die beide Elternteile von Anfang (von Geburt des/ der gemeinsamen Kindes(r) an) an auf Augenhöhe bringt; nämlich:
Gemeinsames Sorgerecht für beide Elternteile und von Geburt an.
Da die JÄer ein wichtiges Bindeglied zwischen den Eltern sind/ sein können (aber auch zwischen Eltern und Kindern) daraus resultierend gleichberechtigte Beratungsmöglichkeiten aller betroffenen Elternteile. Dies erfordert aber auch, dass dort entsprechend (pädagogisch) geschultes Personal an die "Schreibtische" kommt

Edith: hab´s gefunden, wen es interressiert:
https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-192394_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html
« Letzte Änderung: 24. April 2018, 10:48:41 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
82Marco
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« Antwort #5 am: 24. April 2018, 11:43:26 »

Servus!
Gemeinsames Sorgerecht für beide Elternteile und von Geburt an.
Angesichts der vielen Kuckuckskinder wäre hier noch ein wichtlges "biologische Elternteile" einzufügen.

Ansonsten sehe ich es wie SpecialID:
wenn das WM als Standardumgang gesetzlich verankert wäre, würde das wahnsinnig viel Munition bei den unzähligen Umgangs-Auseinandersetzungen nehmen, somit das Streitpotential deutlicg verringern.

Grüßung
Marco
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Kakadu59
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« Antwort #6 am: 24. April 2018, 15:30:10 »

Hallo,
Servus!Angesichts der vielen Kuckuckskinder wäre hier noch ein wichtlges "biologische Elternteile" einzufügen.
[...]
Marco

... dieser (wichtige) Zusatz fehlt doch aber auch bei den ehelich geborenen (Kuckucks-) Kindern (---> BGB  )
Mir ging es an der Stelle erst mal um die absolute rechtliche Gleichstellung von ehelich und nichtehelich gebrenen Kindern...
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MfG. Kakadu59

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BisJetztLauft
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« Antwort #7 am: 13. September 2018, 10:11:31 »

meine dumme Gedanken:

Einziges Gefühl was ich hatte: "Und diese gelehrte Idioten treffen Entscheidungen ... zum Kindeswohl".

Die linke Dame ohne einziges Anzeichen von Logik.
Der Richter, der die Gesetze von dem Gesetzgeber ausführt(wollte ihm nur sagen, im 1938 waren mal auch Gesetze zum Judenwohl gegeben).

Letztendlich der Staat Deutschland hat die Gesetzte geschafft, die jemanden (normalerweise/oft Mutter/Frau) dazu bringen aus Hass, manchmal zwingen aus Not), nach einem anderen (Vater/Mann) zu jagen.
Und es geht nicht um Modell, sondern in erster Linie um Unterhalt. Und das soll nicht die Sache von streitenden Eltern/Ehepaar sein, die schon längst geschieden sind oder warten darauf, sondern von dem Staat. Wenn ich meine Steuererklärung ausfülle, da steht doch Unterhalt an bedürftige Menschen. Und meiner Meinung nach, die Bedürftigen ist die Sache von dem sozialen Staat, und nicht die Sache der Lust der Frau oder Wunsch des Mannes. Niemand fragt doch einen warum warst du so schlecht in der Schule, dass Du jetzt kein Job hast, der kriegt Unterhalt.

Was ich sagen will die Vater oder die Mutter sollen durch Steuer dem Staat bezahlen was sie dem schulden und UNABHÄNGIG davon, die Vater oder Mutter kriegen von Staat, wenn sie bedürftig sind.

Dann plötzlich WE bringt nur Vorteile: freie Zeit, Möglichkeit zu arbeiten, Kind mit Vater und Mutter. Und man braucht keine Beistände, und und und
 
« Letzte Änderung: 13. September 2018, 10:15:26 von BisJetztLauft » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #8 am: 13. September 2018, 10:39:55 »

Hallo,

ich habe das zwar auch bei TomKyle gepostet, aber hier passt es besser hin.

Es nachvollziehbar, dass man von einem existenziellen Minimum beim Bedarf des Kindes ausgeht. Daran müsste dann aber auch der Selbstbehalt angepasst werden.

Mein Modellunterhaltszahler zahlt KU für ein Kind zwischen 12 und 17 in der angegeben Stufe.
In Stufe 1 bei einem bereinigten Einkommen von 1080 + 467 = 1557 Euro sind es ca. 30%, bei Anrechnung des halben KG ca. 24% davon.
In Stufe 2 mit 1901 Euro bereinigtem Einkommen sind es immerhin noch 25% (bzw. 20%).
In Stufe 5 mit 3101 Euro bereinigtem Einkommen sind es dann nur noch 18%  (bzw. 15%).

Ich glaube kaum, dass die in Stufe 1 bzw. 2 genannten Summen bei intakten Familien tatsächlich ausgegeben werden. In Summe vielleicht, aber bei einem geringen Einkommen wird man sparen und auch viel selbst machen.

Der Unterhaltszahler hat diese Möglichkeit nicht.

Auf der anderen Seite erklärt es warum gerade KM den KU haben wollen. In vielen Fällen sind sie aus den unterschiedlichsten Gründen Geringverdiener und dann macht das in der Haushaltskasse eben auch den entsprechenden Anteil aus.

VG Susi
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« Antwort #9 am: 13. September 2018, 11:15:24 »

Ich glaube kaum, dass die in Stufe 1 bzw. 2 genannten Summen bei intakten Familien tatsächlich

Hallo Susi,

was ich sagen will, unabhängig davon über welche Summen man spricht, das soll an Staat bezahlt werden und von Staat gekriegt werden, unabhängig ob bezahlt/gekriegt wurde. Dann könnte man von dem Strafrecht(Misshandlung Vorwürfe,...)  ein Stück weiter sein.

Und Ausgaben sind unterschiedlich,  von Familie zu Familie.  z.B meine große Ausgaben in diesem Jahr: Sommerurlaub 3200 euro - Kreta, Herbstferien - Paris 1000, laptop - 1000, die wollten Schoppingqueen (diese Woche) 200 euro machen . Ups ich bin jetzt ohne zu essen bei 5400, durch 12 habe ich 420.

Wohnung/Essen, Klammoten....

Ich weiss aber, wenn ich alles en Ex bezahlen würde, die Kinder hätten das nicht

LG
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BisJetztLauft
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« Antwort #10 am: 13. September 2018, 12:21:04 »

...

Aber Du hast natürlich Recht, mit so viel Prozenten bezahlt niemand.
Ich denke  bei normalem Verdienst, auch wenn man will, könnte sich gar nicht leisten.

Der Staat versucht ersetzen seine Arbeit durch Unterhaltszahler, und wie diesem Unterhaltszahler gehen

wird,

interessiert kein Schwein. Die Arbeit von dem Staat erfüllt zum "Kindeswohl"
« Letzte Änderung: 13. September 2018, 12:26:34 von BisJetztLauft » Gespeichert
AnnaSophie
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« Antwort #11 am: 13. September 2018, 13:00:37 »

Hallo,

das mit den Kosten und was alles pro Kind ausgegeben wird, das ist immer unterschiedlich.
Aber ein Grundbedarf mit Wohnen, Kleidung und Essen ist immer da.
Dazu kommen dann Sachen wie Hobbies, Handy, Laptop etc.
Und ab einem gewissen Alter eben auch Ferienfreizeiten, Trainingslager etc.

Und ich ab früher - als die Kinder noch kleiner waren - ab und zu mal gerechnet, wo das ganze Geld bleibt.
Ich bin immer darauf gekommen, dass rein rechnerisch der gute Unterhalt plus Kindergeld wirklich für die Kids ausgegeben wurde.
Das fing bei der großen Wohnung mit Garten an, die ich ohne Kinder nicht benötigt hätte. Ging weiter über Sportvereine, Musikschule, entsprechende Sportkleidung sowie Instrumente. Dann eben auch noch mindestens 1 Trainingslager oder 1 Freizeit, damit ich arbeiten gehen konnte. Kosten für - damals - Handy, damit sie mich erreichen konnten und ich sie, wenn irgendwas war oder um sie an Termine zu erinnern.
Ja, ich habe, was die Kids und ihre Hobbies anging auch nicht aufs Geld geschaut, das war mir einfach wichtig, dass sie ihre Interessen ausleben konnten. Und vernünftigte Turnschläppchen im Leistungsbereich mussten einfach sein etc. Klar habe ich nicht immer die hochwertigsten Sachen gekauft, aber sie haben von Ballett (2 Jahre), Kinderturnen (2 Jahre), Leistungsturnen (4 Jahre), Handball (beide zusammen 13 Jahre), Leichtathletik (4 Jahre), moderner Fünfkampf (2 Jahre), Reiten (4 Jahre) und Voltigieren (3 Jahre) alles machen dürfen. Und das fand ich wichtig. Und da hätte ich mich persönlich auch noch mehr eingeschränkt, wenn es notwendig gewesen wäre.

Und deswegen finde ich diese Diskussion ist der Kindesunterhalt zu hoch oder zu niedrig oder genau richtig zu pauschal.
Wenn es wirklich nur um Essen, Kleidung und Wohnen geht, dann kann man darüber trefflich streiten. Aber es fängt ja dann an, wenn man überlegt, was die Kinder für Talente und Begabungen haben und man diese fördern möchte.

Sophie
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BisJetztLauft
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« Antwort #12 am: 13. September 2018, 13:36:31 »

Bitte schön, mit Garten und 5 Sterne Hotels, und und und. Aber zuerst erwirtschaften und dann wollen,

und nicht umgekehrt (Unterschied zwischen Männer und Frauen )

Ich will auch mal auf Mund, dafür erpresse und jage ich keine/keinen
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AnnaSophie
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« Antwort #13 am: 13. September 2018, 15:07:29 »

@bisjetztlauft
Ich habe vor den Kindern das Geld auch verdient (Anfang der 90er mehr als 60.000 DM brutto) um so etwas finanzieren zu können. Aufgrund der Kinder und des jobbedingten Umzug des damals Mannes (heute Exmannes) sah das anders aus. Zumal ich ja schon 3 Monate nach der Geburt wieder arbeiten gegangen bin. Nur der Umzug hat das ganze Konzept und den flexiblen Arbeitgeber dann aus den Fugen gebracht. Und ich habe da dann auch gearbeitet, aber eben nur Teilzeit, weil sich ja jemand auch um die Kids kümmern musste. Ab dem Zeitpunkt, wo die Kleine 11 war wieder Vollzeit.
Leider habe ich dann aufgrund der Zugeständnisse durch die Kinderbetreuung, die ich machen musste, weil der KV damals auch keine Betreuungszeiten übernehmen wollte, finanzielle Abstriche und karrieretechnische Abstriche machen müssen.

Sophie
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« Antwort #14 am: 13. September 2018, 18:16:14 »

Hallo,

die Diskussion zeigt doch eigentlich beispielhaft, wie es konkret läuft. Gemeinsam ist es immer einfach als gegeneinander. Aber es kann eben keiner den anderen dazu zwingen.

Außerdem wollte ich nicht die Höhe des Unterhalts an sich ansprechen sondern die Tatsache, dass es für Menschen mit einem Einkommen in der Größe des Mindesteinkommens bzw. bei mehreren Kindern auch Normalverdiener sehr schnell am Ende sind. In diesen Fällen kann der Unterhaltszahler aber nur dann einen Teil des Barunterhalts durch Betreuung zu erbringen wenn der Betreuungelternteil das zulässt. Rein rechtlich gibt es hier keinerlei Ansprüche des Unterhaltszahlers, wenn es nicht schon vorher so gelebt wurde.
Umgekehrt bedeutet für den Betreuungselternteil ein Mehr an Betreuung durch den Umgangselternteil durchaus ein Loch in der Haushaltskasse, was dann wiederum (auch) Motivation ist nein zu mehr Betreuung durch den anderen zu sagen.

VG Susi
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« Antwort #15 am: 14. September 2018, 09:32:44 »

@bisjetztlauft
karrieretechnische Abstriche
Ganz ehrlich, wenn ich das lese, denke ich, dass jede Hausfrau wenn nicht dieser Mann da wären, könnten mindestens den Platz von Frau Merkel haben.
Die Männer machen auch viel grössere Abstriche, anstatt Arbeit könnten Sie zu Hause mit Kinder/Familie genießen, aber jemand muss alles bezahlen. Es spielt doch keine Rohle, wer welche Abstriche gemacht hat, das wahr letztendlich die Entscheidung von beiden und ist kein Argument.  Nach der Scheidung, die Leute haben miteinander nichts zu tun, durch Zugewinn ist alles geklärt.  

Und der Staat anstatt, so was wie Elterngeld für geschieden Unterhalts-bedürftige für die Übergangszeit einzuführen, hat ein System mit allen möglichen Jagdinstitutionen geschafft hat, in dem die Kinder ausgenutzt werden.


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