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vatersein.de - Forum 16. Februar 2019, 00:07:45 *
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Autor Thema: MDR.de - Getrennt leben, gemeinsam erziehen – Das Recht aufs Kind 23.04.18 22:05  (Gelesen 3991 mal)
BisJetztLauft
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« Antwort #50 am: 01. Oktober 2018, 11:25:28 »

sehe ich das WM auch nicht.
Auch wenn es dem Kind gut tut? Auch wenn man weißt, die Folgen für die Kinder, die allein erzogen wurden? Wäre es nicht sinnvoll bei dem Berater darüber sprechen während Scheidung?
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2018, 11:27:20 von BisJetztLauft » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #51 am: 01. Oktober 2018, 11:32:41 »

du hast mich offensichtlich nicht richtig verstanden bzw. habe ich mich vielleicht nicht klar ausgedrückt. Ich rede ausdrücklich NICHT von (Ehe-)paaren, die in einer Familie zusammengelebt haben sondern von den Fällen, wo die Eltern nie zusammengelebt haben und die Erziehungslast von jeher bei einem ET lag.

Wasserfee
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« Antwort #52 am: 01. Oktober 2018, 11:40:53 »

Servus!
naja, wenn Eltern nie zusammengelebt haben und das Kind auch zu Beziehungszeiten nur von einem ET versorgt wurde (und das vom anderen ET auch durchaus so gewollt war) sehe ich das WM auch nicht.
Das muss m.E. nicht zwingend ein KO-Kriterium sein, wenn wirklich das WM MIT dem und für das Kind gelebt wird, auch wenn dieses sich erst mal vom bisherigen (liebgewonnenem?) Usus verabschieden müsste. Wir alle wissen aber, wie leicht eine Änderung erreicht werden kann, wenn Kind sich dabei wohl fühlt...

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« Antwort #53 am: 01. Oktober 2018, 11:58:37 »

Moin,

und "naja" ...
naja, wenn Eltern nie zusammengelebt haben und das Kind auch zu Beziehungszeiten nur von einem ET versorgt wurde (und das vom anderen ET auch durchaus so gewollt war) sehe ich das WM auch nicht.
Welche Wahlmöglichkeit hat denn ein "anderer ET" wenn der sog. BET dies mit allen Mitteln nicht will? Für viele stellt sich die Frage garnicht, weil sie vor dem Kampf zurück schrecken. Und viel zu oft schlägt das Argument "Quantität" viel zu oft die "Qualität".
Ein zu Anfang gestalteter Normalzustand Wechselmodell, würde viele Kämpfe verhindern.

Meine Meinung.
Gruß
Kasper
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BisJetztLauft
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« Antwort #54 am: 01. Oktober 2018, 12:03:12 »

du hast mich offensichtlich nicht richtig verstanden bzw. habe ich mich vielleicht nicht klar ausgedrückt. Ich rede ausdrücklich NICHT von (Ehe-)paaren, die in einer Familie zusammengelebt haben sondern von den Fällen, wo die Eltern nie zusammengelebt haben und die Erziehungslast von jeher bei einem ET lag.

Wasserfee
Stimmt nicht verstanden. Aber auch in diesem Fall, wenn man Wut, Beziehungen, Frustrationen,... zu Seite legt, von zwei Eltern kann das Kind nur gewinnen.
Ich kann Dich zwar verstehen, nach meiner Scheidung konnte ich die Frauen gar nicht sehen, aber irgendwann die Tochter gesagt hat, wir sind auch die Frauen und Monat von Monat war das weg. Oder als erster mal habe ich gesehen, wie MEINE Kinder bei der Verabschiedung den Neuen der Frau umgearmt haben, weißt Du was für ein Gefühl war es? Aber irgendwann bin ich gewachsen, und jetzt bin ihm dankbar, dass den Kinder da gut geht.
Wenn man WIRKLICH an Kinder denkt, dann kommt es
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BisJetztLauft
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« Antwort #55 am: 01. Oktober 2018, 12:18:23 »

Dafür gibt's gute Geschichte, die Du vielleicht weißt

Zwei Frauen mit dem Kind kommen zum Richter und jede schreit: "Es ist mein Kind". Der malt den Kreis und sagt: "Jetzt könnt ihr das Kind raus ziehen, die die raus zieht, die ist die Mutter". Eine hat losgelassen ... Wer ist die Mutter?
Sei die Mutter, nicht die Frau ... ich weiß, es ist leicht zu sagen, als zu machen, muss selbst jeden Tag das lernen, aber halte es für richtig
« Letzte Änderung: 01. Oktober 2018, 12:20:21 von BisJetztLauft » Gespeichert
Wasserfee
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« Antwort #56 am: 01. Oktober 2018, 12:23:02 »

@BJL

bei mir ist die Situation ein bisschen anders, die Geschichte kenn ich zwar, die passt aber nicht.
Bei mir hat der andere Part nur ab und an nach Gusto gezogen. Sobald wir hätten an einem Strang ziehen können ward er nicht mehr gesehen, und das über Monate.
Nachdem der andere part das mehrfach so durchgezogen hat habe ich dieses Spiel beendet.

Wasserfee
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BisJetztLauft
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« Antwort #57 am: 01. Oktober 2018, 12:32:42 »

@BJL
bei mir ist die Situation ein bisschen anders
Das ist Deine Situation, und was ist mit der Situation der Kinder. Es war nicht gut, aber die konnten in der Schule sagen: "Mein Vater ist ..." Und jetzt? "Ich habe kein Vater". Ist es wirklich besser? Bist Du sicher? Für Kind ist es besser? Ich zweifle, dann doch vielleicht passt die Geschichte? (keine Vorwürfe, nur Gedanken)
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« Antwort #58 am: 01. Oktober 2018, 12:37:57 »

das könnten sie jetzt auch.
Es gibt eine Umgangsvereinbarung, die ist das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben ist.
Und wenigstens die Geburtstagskarte ihres Vaters hätten sie freudig in der Schule zeigen können...wenn denn eine gekommen wäre...
Keine in den vergangenen Jahren und auch jetzt keine.
Aber vielleicht sollten wir solch persönlichen Gschichten per PN diskutieren.

Wasserfee
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« Antwort #59 am: 01. Oktober 2018, 12:53:01 »

Alle haben hier gleiche Geschichten: Unzufriednheit/Schtreit/Neuer-Scheidung/Trennung-> Pleite->Verzweifelung/Missbrauch von Rechten . Und das Rest ist das Spiel von ungeeigneten Behörden und Justiz. EU Resolution kann nicht uns ändern, aber kann/muss Missbrauch von Rechten stoppen, und als Ergebnis kam raus WM
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