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vatersein.de - Forum 19. September 2018, 11:31:19 *
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Autor Thema: Mutter wirft einem sexuellen Missbrauch vor Umgang gestrichen....  (Gelesen 2737 mal)
TomKyle
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« am: 06. April 2018, 16:52:45 »

Ich habe einen 10 jährigen Sohn und gemeinsames Sorgerecht und mein Sohn lebt 900 km weit weg und ist bei mir und meiner Frau 4 x im Jahr immer in den ferien also lebt er 90 Prozent bei der Mutter. Es gab schon immer Probleme und in der Verganheit ca 8 Jahre davor hatte meine Ex mir den Besitz von Kinderpornografie unterstellt, was später dazu führte das alles gelogen war, da Sie das alleinige Sorgerecht haben wollte.

Nun war seit 2 Jahren Ruhe und im Sommer habe ich geheiratet und nun erhielt ich u.a eine Info, das mein Sohn in der Schule öfters auffällig war u.a hat er einer Leherrin als "Prostetuierte" betietelt und gemeint, Sie solle sich einen "Dildo" zwischen die Beine schieben. Daraufhin hat die Schule die Mutter gesprochen und das JA und die Polizei informiert, weil angeblich mein Sohn sagte, das er sowas von mir gehört hat. Nun habe ich erfahren, das wohl jemand eine Strafanzeige, wegen sexuellen Missbrauch bei der Polzei gestellt hat, da angeblich mein Sohn beim Jugendamt war und der Polizei. Trotz gemeinsamen SR habe ich keine Informationen. Parallell hat man mir den Umgang gestrichen, da er über Ostern kommen sollte. Meine Frau und ich können unter Eid sagen, das wir weder bei den Umgängen über sexuelle Dinge gesprochen haben oder fabriziert. Angeblich lt. gegnerische Seite, soll mein Sohn mich und meine Frau beim Geschlechtsakt dabei gewesen sein, was absolut nicht stimmt.

Leider haben wir seit 2 Jahren das Gefühl, das diese Auffälligkeiten vor Ort bei der Mutter meines Sohnes abspielen, da mein Sohn seit 1 1/2 Jahren die Oma mütterlicherseits bzw Opa besuchen darf, die im Nebenhaus wohnen und mein Sohn uns mitteilte, das da auch mal die Polizei war und der Opa sich immer kleine nackte Mädchen anschaut auf dem PC.

Nun ist der Missbrauchvorwurf anscheiend gegen uns und wir glauben, das mein Sohn über 1 Jahr so manipuliert wurde, das er das sagen muss. Man hatte auch massiv Druck in der Vergangeheit auf Ihn aufgebaut u.a mit Spielzeugentzug usw.

Was können wir machen ? Meine Frau und ich sind mehr als perplex und seelisch angeschlagen nach diesen Vorwürfen, warum die Mutter meines Sohn seit Jahren auf allen Wegen sowas versucht. Wie kann mann sich wehren ?

Das Jugendamt hat meinen Sohn gleich angehört mit der Mutter .

Die Mutter hat in der Vergangenheit es mit der Wahrheit oftmals nie gehabt und meine Frau und ich haben nie was negatives im Beisein meines Sohn gesprochen.Dazu muss ich sagen das vor 4 Jahren ich das alleinige SR auch haben wollte und ein positives pychologisches Gutachten über mich gab ,leider auch über die Mutter.
« Letzte Änderung: 06. April 2018, 16:55:04 von TomKyle » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #1 am: 06. April 2018, 18:54:16 »

Hallo,

Deine Lage ist sehr misslich. Hier kommst Du sinnvoll nur mit Hilfe eines Anwalts heraus. Die erste Frage wäre ob tatsächlich Anzeige gegen Dich erstattet wurde. In diesem Fall brauchst Du einen Strafverteidiger, der Dir helfen kann aus dieser Sache wieder herauszukommen.

Das Schlimmste, was Dir passieren kann ist das die Polizei nicht ermittelt (weil es keinerlei Gründe dafür gibt und das Verfahren eingestellt wird), das JA aber an den Vorwürfen festhält (es wurde ja Deine Unschuld nicht festgestellt, da das Verfahren eingestellt wurde).
Klingt bizarr ist aber keinesfalls unwahrscheinlich.

Dass Du bei 900km Entfernung, für ein Kind, das kaum bei Dir ist das alleinige Sorgerecht bekommst kannst Du vergessen.
Außerdem solltest Du Dich fragen warum Du bisher nichts unternommen hast, wenn der Großvater Kipo schaut und Du davon weisst. Prinzipiell solltest Du mit Anschuldigungen vorsichtig umgehen. Du kannst es nicht beweisen und es klingt dann eben nr wie üble Nachrede.

VG Susi
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TomKyle
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« Antwort #2 am: 06. April 2018, 19:19:22 »

Danke, ich werde mir mal einen Strafanwalt im Süden holen, Familienrecht habe ich ja. Ich frage mich aber trotzdem, wieso manche Menschen Ihren Kindern sowas antun können in dem Fall die Mutter. Ein Kind über Monate so manipulieren. Wenn mein Sohn bei uns war, hatte er Strahleaugen und teilte mit, das er bei uns bleiben möchte und dann wieder wenn er bei der Mutter war sagte er , er wollte nicht mehr kommen aber nur wenn er nicht alleine telefonieren konnte, wenn er alleine war , sagte er wieder was anderes. Meine Frau ist mit den Nerven am Ende, wegen dem angeblichen sexuellen Missbrauch. Wir haben nicht mal sexuellen Kontakt in jeglicher Hinsicht während des Aufenthalts meines Sohnes gehabt, wie kann ein Kind sowas sagen ? Ob die Strafanzeige sich gegen mich richtet, weiss ich erst nächste Woche. Aber warum unterichtet mich die Schule nicht, wieso hat das JA schon vorweg den Jungen befragt ? ich möchte das mein Sohn unabhängig untersucht wird. Ist sowas möglich ? Das ich das alleinige SR bekomme glaube ich nicht, aber bin der meinung das mein Sohn aus der Familie raus muss.
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Tsubame
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« Antwort #3 am: 06. April 2018, 19:23:10 »

Hallo,

Wer hat Dir die Papazeiten gestrichen ? Das kann weder das JA noch die Mutter. Das kann nur ein Gericht.

Ich würde sofort einen Anwalt mit Erfahrung auf diesem Gebiet einschalten. Der Anwalt erhält auch Akteneinsicht. Mit dem JA vor Ort einen Termin ausmachen (auch wenn es 900 km weit weg ist) und die Lage erklären. Es gab schon vor acht Jahren einen Versuch der Mutter, Dich mit Lügen zu denunzieren. Die Sache wurde aufgeklärt und die Kindesmutter überführt. Im gleichem Zuge würde ich mit der Klassenlehrerin des Sohnes einen Termin vereinbaren.

In einem Fall wie dem Deinen sollte auf die bestehenden Vereinbarungen bezüglich der Papazeiten bestanden werden und gleichzeitig begleiteter Umgang durch eine neutrale Person Deinerseits angeboten werden bis zur Regelung. Wie das bei dieser Entfernung gestaltet werden kann, weisst nur Du.

VG,
Tsubame.

« Letzte Änderung: 06. April 2018, 19:25:43 von Tsubame » Gespeichert
TomKyle
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« Antwort #4 am: 06. April 2018, 19:34:38 »

Also, der Umgang ist genau geregelt worden und die Telefonkontakte. Am 24.04 findet ein Termin bei der gleichen Richterin wegen einstweiliger Verfügung und Aussetzung des Umganges auf unbefristete Zeit und auch keine Telefonkontakte. Obwohl es noch kein neues Urteil gibt, ist mein Sohn Ostern nicht da gewesen und habe seit 3 Wochen keinen Kontakt zu Ihm. Beim letzten termin hatte er sich auf seinen Urlaub noch gefreut. Einen Anwalt für familienrecht habe ich aber mir bereitet das mit dem sexuellen Missbrauch Kopfschmerzen, da das eine andere Nummer ist und ich weiss das meine Ex Probleme hat, da Sie seit Jahren heiraten wollte und Ihr Partner es nicht tat und ich im Sommer meine Frau geheiratet hatte und da fing es an mit dem Stress. Man hatte der Mutter damals gesagt bzw der Verfahrensbeistand meines Sohnes, wenn es weiter Probleme gibt, man das Kind beiden entzieht.

Mich ärgert es , das ich nie über die Schule Auskunft bekommen habe und das JA auch nun mit einer anderen Abteilung an der Sache war obwohl das Sachgebiet von dmals alles kannte.
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Tsubame
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« Antwort #5 am: 06. April 2018, 19:47:22 »

Hallo,

Du hast also einen Gerichtstermin und Du und Dein Anwalt habt eine EA beantragt ? Wenn ich von einem Anwalt mit Erfahrung schreibe, meine ich natürlich einen, welcher Erfahrung mit Falschanschuldigungen wegen Kindesmissbrauchs hat.

Die Abteilungen des JA sollten kooperieren und der neue Sachbearbeiter in die alten Akten Einsicht nehmen. Dein Anwalt wird das sicherlich tun.

Zerbrich Dir über die Probleme der KM nicht den Kopf. Diese kannst Du nicht änderN.

Du musst Dich auf das Kind und auf Dich konzentrieren.

VG,
Tsubame.
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SpecialD
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« Antwort #6 am: 07. April 2018, 09:36:23 »

Hi!

In der gleichen Situation - was die Anschuldigungen angeht - war ich auch.

Mir wurde ebenfalls von vorne herein der Besitz von diversen Materialien unterstellt, sogar noch absurder, sie hätte CDs gefunden, die sie dann aber verbrannt hätte.
Als es meiner Ex-Frau nicht schnell genug ging, das ASR zu bekommen, kam dann die "Bombe" se.ueller Missbrauch.
Das zieht ja bekanntlich immer.

Mein RA hatte schon vorsorglich öfters geschrieben, dass wir mit diesem Vorwurf rechnen.
Ergo war ich mental darauf vorbereitet, als aber die Strafanzeige kam, inkl. Antrag auf Umgangsausschluss, hat es mich trotzdem sehr hart getroffen, bis hin zum Verlust meiner Selbständigkeit.

Die StA ermittelte... das war, neben jahrelanger Angst, meinen Sohn zu verlieren, bisher das Schlimmste was ich in meinem Leben durchmachen musste.
Er war damals 3 Jahre alt und wurde nach der Strafanzeige sehr auffällig. Bis heute halten diese Vorwürfe an.
Konsequenzen für die Kindesmutter bisher: absolut keine!

Anders als bei sehr vielen anderen Vätern hatte ich einen sehr klugen Richter.
In der mündlichen Erörterung sagte dieser in etwa: "So wie die Kindesmutter hier gegen den Kindesvater vorgeht, habe ich mit dem Vorwurf des s. Missbrauchs gerechnet und nun ist er da!"
Er hatte keinen Anlass gesehen, hier irgendetwas zu ändern und es blieb sogar per Vergleich bei der alten Regelung.
Zwischen Strafanzeige und Verhandlung hat sie das Kind, natürlich auf Anraten der Helferindustrie, nicht herausgegeben.
Es erfolgte ein "Zwischenbeschluss". Die Übernachtung wurde rausgenommen, der Kontakt aber unbegleitet (!) fortgeführt.

Mein Anwalt für FamR übernahm den Fall und hat die Akte der StA förmlich "voll geballert".
Persönlich habe ich keine Stellungnahme abgegeben. Dazu rate ich dir auch.
Die Kripo wollte eine Schweigepflichtsentbindung bei allem und jeden... habe ich nicht gegeben.
Nur weil eine (geisteskranke) Mutter irgendwas behauptet, sah ich es nicht ein, mich völlig zu entblößen.
Nach etwa 6 Monaten wurden die Ermittlungen eingestellt. Das war super schnell. Da JA berichtete mir von Fällen, da dauerte es bis zu 4 Jahren.

Dieser Vorwurf verändert einen u.U. für immer... ich habe es nur durch Therapie geschafft.

Ich kann dir nur raten, rede mit niemandem darüber, außer mit deiner Partnerin und erkundige dich nach der womöglichen Strafanzeige.
Lass in der mündlichen Verhandlung andere reden, meist reden die sich um Kopf und Kragen.
So war es bei mir.

Viel Kraft!

LG D
« Letzte Änderung: 07. April 2018, 09:38:57 von SpecialD » Gespeichert

„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
TomKyle
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« Antwort #7 am: 08. April 2018, 17:08:43 »

*Vollquoting gelöscht*


Danke, das ja echt genau meine Geschichte vor 6 Jahren hatte Sie es auch mit CDs probiert und nun das neue und ich weiss, das ich wenn es so weiter geht eine
Therapie brauche.
« Letzte Änderung: 08. April 2018, 19:42:44 von DeepThought » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #8 am: 09. April 2018, 11:33:52 »

Das wirklich schlimme an der Sache ist, dass diese Art von KM's einen Vorwurf kreieren, die Kinder mit Details "impfen" um dies vor Gericht zu verwenden, und dabei die eigentlichen Täter sind.
Noch schlimmer an der ganzen Sache ist dann, dass dieser Rechtsstaat so tut, als wenn das alles nicht so schlimm wäre bzw. die Folgen erstens nicht die Richter ausbaden müssen, und zweitens die Folgen dieser Rechtssprechung nun langsam ihre Früchte trägt. Dieses Land ist voll mit gestörten und natürlich hat das entweder keinen absehen können, oder aber natürlich die Väter sind schuld ;-).

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
TomKyle
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« Antwort #9 am: 09. April 2018, 14:06:09 »

Das wirklich schlimme an der Sache ist, dass diese Art von KM's einen Vorwurf kreieren, die Kinder mit Details "impfen" um dies vor Gericht zu verwenden, und dabei die eigentlichen Täter sind.
Noch schlimmer an der ganzen Sache ist dann, dass dieser Rechtsstaat so tut, als wenn das alles nicht so schlimm wäre bzw. die Folgen erstens nicht die Richter ausbaden müssen, und zweitens die Folgen dieser Rechtssprechung nun langsam ihre Früchte trägt. Dieses Land ist voll mit gestörten und natürlich hat das entweder keinen absehen können, oder aber natürlich die Väter sind schuld ;-).

Gruß
Kasper

Genau so sieht leider aus, das 1 Jahr das Kind geimpft wurde. Das kranke ist, als mein Sohn immer bei den Aufenthalten da war, er überhaupt keinen Anschein gemacht hat das es Ihm schlecht geht, er konnte immer bei uns Kind sein und ich habe mir auch wenn ich die Mutter immer verflucht habe nie im Beisein meines Sohnes was über die Mutter sagte.

Nun ist es so, das man bei einer Strafanzeige bei sexuellen Missbrauch sich nicht toll fühlt und wir sind am grübeln, was passiert ist. Nun ist es so, das scheinbar mein Sohn ausgesagt hat, das er beim GV dabei war als ich mit meiner Frau es hatte, was aber nicht der Wahrheit entspricht, da wir 1 Woche enthaltsam leben, gerade wenn mein Sohn da ist.
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nadda
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« Antwort #10 am: 10. April 2018, 06:09:41 »

Guten Morgen,

du kannst machen was du willst, wenn deine Ex so einen **tsts - ID 1** erfinden will kannst du sie leider nicht daran hindern.

Aber bitte denke mal drüber nach, warum du in der Zeit in der dein Sohn da ist schon prinzipiell keinen  **tsts - ID 10** mehr hast?
Oder, ausnahmsweise Schlafkleidung trägst, oder deine Partnerin im Bademantel rumrennt,.......

In einer normalen Familie würde keiner auf den Gedanken kommen keinen  **tsts - ID 10** zu haben nur weil die Kinder da sind!

Ihr seid also schon verunsichert und ändert eure Lebensgewohnheiten wenn das Kind da ist.
Denkt mal darüber nach, ob ihr das für euch gut findet. Es geht nicht darum jetzt  **tsts - ID 10** zu haben, es geht nur darum zu
überlegen, warum seid ihr so verunsichert, dass ihr eure Lebensgewohnheiten ändert wenn das Kind da ist!

Und ja, es kann unter  Umständen auch gut sein in dieser Zeit die eigenen Gewohnheiten zu verändern, es gibt auch
positive Veränderungen.

Nur, diese Entscheidung "Kein  **tsts - ID 10** wenn das Kind da ist" hat ihre Ursache vermutlich in der Angst das genau so etwas
wie es jetzt passiert ist passieren könnte. Ihr könnt aber niemals verhindern das so ein Mist erfunden wird!

LG
Nadda
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« Antwort #11 am: 10. April 2018, 08:21:32 »

Hallo,

Naddas Gedanke war auch der meinige beim Lesen deiner Antwort.

Ich kann es nur wiederholen und betonen, warum sollte ich an meinem korrekten und absolut normalen Verhalten etwas ändern, nur weil meine (geisteskranke) Ex irgendwelche Hirngespinnste hat. Soll ich nach dem Schwimmen Sohnemann in eine andere Kabine beim Umziehen setzen, müssen meine Verlobte und ich deswegen einen Eiertanz aufführen und uns selber stressen, darf der Junge morgens nicht mehr in mein Bett kommen, um mit mir zu kuscheln, uswusf.?!

Das Kind würde die Anspannung fühlen und das Thema würde auf einmal bzw. noch mehr an Bedeutung für es bekommen. Ne, das Spiel spiele ich nicht mit.

Selbst nach Vorwürfen, ich würde mich nackt zu ihm legen und ihn streicheln, er das laut KM aber nicht mag und er fragen würde, warum Papa immer so eklige Dinge tut. Sie so etwas sogar an die Presse verschickt. Wenn in meinem Beisein vor vielen anderen Anwesenden behauptet wird, ich würde den After meiner Partnerin vor dem Kind lecken und noch vieles mehr.

Das Kind ist in dieser Sache durch sie völlig involviert. Mir sagten Psychologen, dass ein eingeredeter Missbrauch genauso schädlich sei wie ein tatsächlich stattgefundener.

Diese Frau gehört in meinen Augen weggesperrt und ich werde ihr nicht den Gefallen tun, eine unsichere Beziehung zwischen Kind und Vater herzustellen.

Also, sei besonnen... gibt es jetzt eine Strafanzeige durch die KM oder nicht?

LG D
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« Antwort #12 am: 11. April 2018, 09:41:54 »

Wenn mein Sohn bei uns war, hatte er Strahleaugen und teilte mit, das er bei uns bleiben möchte und dann wieder wenn er bei der Mutter war sagte er , er wollte nicht mehr kommen aber nur wenn er nicht alleine telefonieren konnte, wenn er alleine war , sagte er wieder was anderes.

Dein Sohn befindet sich in einem erheblichen Loyalitätskonflikt. Darum wird er auch Dinge gesehen haben, welche die KM gerne gesehen haben will. Sollte dein Sohn bei euch zuhause befragt werden, kann die Geschichte dann schon wieder anders aussehen. Leider wohnt ihr nicht im gleichen Einzugsgebiet.
Auch ich habe mir damals diese Vorwürfe im Laufe eines Gerichtsstreites anhören dürfen. Glücklicherweise war das Jugendamt genau der Ansicht, dass Missbrauch mit dem Missbrauch betrieben wird. Auch war die Kinderärztin anderer Meinung und die KM konnte die Vorwürfe nicht moderat aufrecht erhalten, ist davon abgewichen, der Vorwurf wurde lediglich durch die Schwester als Dritte aufrecht erhalten, die Sache verpuffte am Ende. Trotzdem war ich damals hoch alarmiert. Im Zweifel gibt es noch den Weg, eine Selbstanzeige zu stellen. Dann wird die örtliche Polizei bei dir in die Ermittlungen eingebunden und du bist auf anderem Wege beteiligt. Hört sich schräg an, haben in der Vergangenheit aber schon einige in solch einer Situation gemacht.
Allerdings bin ich jetzt nicht sicher ob du nun wirklich weiß, dass Strafantrag gegen dich gestellt wurde bzw. ob man an dem Vorwurf festhält.

Grüße
Sputnik
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TomKyle
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« Antwort #13 am: 11. April 2018, 14:48:57 »

Vielen Dank für die tollen Tipps und Erfahrungen. Also man wird es sehen, was bei der Verhandlung rauskommt. Dann werde ich mal mehr berichten.
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« Antwort #14 am: 25. April 2018, 06:47:50 »

Ich wollte Euch mal informieren. Also gestern fand die Anhörung zur einstweiligen Anordnung statt. Kurzes Ergebnis, mein Sohn liegt hier bei mir im Bett. Der Osterurlaub wird gerade nachgeholt.

Also ich bin entsetzt. Also bei Gericht usg rausgekommen, das die Mutter meinem Sohn einen Spickzettel mit dem sexuellen Missbrauch und Wörtern gegeben hat und dem Jugendamt ist bei der Vernehmung der Zettel mit der Handschrift der Mutter bei meinem Sohn aufgefallen. Dir Schule die der Anstoß war bzw die Lehrerin war vor Ort gestern und es hat sich herausgestellt, das es die beste Freundin meiner Ex war. Was kann ich machen auch in Bezug auf die Lehrerin, die Ihr Urteil ja vorher schon gebildet hat? Muss Sie nicht neutral bleiben kannte Dir Frau gar nicht? Ich stehe noch unter Strom.
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« Antwort #15 am: 25. April 2018, 08:02:07 »

Moin,

schön das die Wahrheit so ans Licht gekommen ist.
Da die Vorwürfe meist erfunden sind, freut mich dass es so gekommen ist. Was mich erstaunt ist, dass es so leicht "ermittelt" wurde ... und so blöd.

Im Grunde haben diese beiden Frauen das Kind "mißbraucht".
Klar muss die Lehrerin für das Kind da sein, aber es gibt auhc kein Verbot mit einer Mutter brefeundet zu sein. Und dass auch Lehrer sich nicht immer korrekt verhalten ... naja, viele die Kontakt zu Lehrern haben, können von unterschiedlichen Erlebnissen mit halt unterschiedlichen Menschen (Lehrern) berichten.

Ich würde ein intensives Gespräch mit Deinem Anwalt führen.
Der Zettel der KM: Ich hoffe inständig dass dies im Protokoll der Sitzung vermerkt ist. Wenn nicht, sollte dies korregiert werden und mit aufgenommen. Damit würde ich ein Gespräch beim JA machen und fragen was diese davon halten ... denn das JA ist für die Kinder da und hier liegt ein schwerer Mißbrauch vor ...

Zu der Lehrerin: Ich würde eine Stafanzeige prüfen und auch machen. Ich vermute einmal, dass die Lehrerin verbeamtet ist, damit unterliegt sie dem Beamtengesetz und einer Treuepflicht ggü. dem Dienstherrn. Dies beeinhaltet eine Wahrheitspflicht ... und diese Falschaussage ist eine schwere Straftat.
Ich denke zwar nicht, dass viel dabei herauskommt ... aber es bringt schon eien Menge etwas, wenn man diese Geschichte unter die Leute streuen kann. Wenn auch diese Geschichte an der Schule der Lehrerin sich herumspricht, dann ist sie da unten durch.

Gruß
Kasper
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« Antwort #16 am: 25. April 2018, 08:05:27 »

Hallo,

In diesem Fall würde ich mir gut überlegen, wie ich meine Energie einsetze.

Erstens : Du hast gesehen, dass weder das Jugendamt noch das Gericht völlig blöd sind und die Mutter durchschaut haben. Also, stelle den Strom bei Dir ab. Sei ruhig und ausgeglichen vor dem Kind, unterstütze es und schütze es. Es ist furchtbar, was diese Frauen ihm angetan haben.

Zweitens : Du kannst den Vorfall der Schule melden und mit der Direktion sprechen. Ich nehme an, dass der Lehrerin gestern eindeutig erklärt wurde, dass ihr Verhalten gegen alle Regeln verstösst. Du kannst auch ein Strafverfahren gegen die Mutter und die Lehrerin anstrengen.

Drittens : Die Frage stellt sich, wie das Kind weiter von der Lehrerin unterrichtet werden kann und von der Mutter erzogen werden kann ? Wie fühlt es sich für es an, dass die Mutter und die Lehrerin den Vater quasi "sexuell" missbrauchen und damit das Kind indirekt ? Wieviel kriminelle Energie steckt in den beiden Frauen ? Falls Du mit der Direktion der Schule sprichst, würde ich darauf dringen, dass der Sohn nicht mehr in die Klasse dieser Lehrerin geht. Das ist dem Kind nicht zu zumuten.

Viertens : Du kannst das Alleinige Sorgerecht beantragen. Wie steht das Jugendamt dazu ?

Dass diese beiden Verbrecherinnen heute so weitermachen können wie gestern ohne Konsequenzen für sie ist für mich unerklärlich.

VG,
Tsubame.

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Tsubame
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« Antwort #17 am: 25. April 2018, 08:08:51 »

Ich kann Kasper nur zustimmen.
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« Antwort #18 am: 25. April 2018, 10:06:03 »

Hi,

wenn der Osterurlaub jetzt nachgeholt wird, bist du dann am Wohnort des Kindes? Oder wie läuft das, er ist ja schulpflichtig.

Wie ist das im Gericht genau gelaufen? Was war denn die Aussage des Richters zu diesem Zettel?

Manchmal hat man Glück, und der **tsts - ID 1** kommt raus. Aber jetzt muss das auch Konsequenzen haben. Niemand sollte mit
solchen Falschaussagen einfach mal so durchkommen. Und auch ein Kind muss lernen das man nicht lügen darf.

LG
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« Antwort #19 am: 25. April 2018, 18:12:39 »

Niemand sollte mit solchen Falschaussagen einfach mal so durchkommen. Und auch ein Kind muss lernen das man nicht lügen darf.
Ich habe schon Dinge gesehen und erlebt, da sind Menschen mit viel dümmeren Dingen durchgekommen ... gerade im Familienrecht. Da darfst Du beknackt sein wie Du willst ... interessiert meist keinen, selbst wenn es schwerster Mißnracuh und Gewalt ist. Und das ist eine Tasache.

Gruß
Kasper
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« Antwort #20 am: 25. April 2018, 20:52:42 »

Also es lief so, ich wohne 700 km weit weg und musste gestern zum Termin 700 km weit fahren und war vor ORT. Der Verfahrensbeistand von meinem Sohn, die Gegenseite meine Seite und das Jugendamt und es lief zu 95 Prozent von der ersten Sekunde für mich. Ich hatte Gott sei Dank noch Videos indem mein Sohn zufällig sagte, das er es schön bei mir findet usw dann teilte die Richterin mit das das Jugendamt bei der Befragung meines Sohnes den Spickzettel entdecke mit der Handschrift der Mutter, auf dem Worte wie "Dildo" papa fotografiert mich  in der Dusche usw." dann gab es ein eine Stellungnahme seiner Klassenlehrein die sich ohne mich zu kennen und jemals gesprochen zu haben massiv gegen mich positioniert hatte. Dann kam noch dazu das der Verfahrensbeistand beim Besuch des Kindes , das Kind nicht da war stattdessen die Leherin und meine Ex und die Leherin sagte sie war zufällig vor Ort.

Endes des ganzen, es gibt jetzt jetzt ein Gutachten die uns alle überprüfen wird und besondes auch die Familie meiner Ex. Dann wurde im gericht mein Sohn ohne uns befragt eine Stunde und ich wurde langsam in den Raum geführt und mein Sohn sprang mir in den Arm. Er hatte bei der Richterin ausgesagt, das bei mir es streng ist, das er da keine Playstaion usw spielen darf und viel draussen ist und bei Mama darf er Playstaion spielen und auch jetzt kommt es Filme wie ES und Sausage Party schauen darf. Und er immer von Mama und dem Freund ausgefragt wird wenn er nach Hause kommt. 4 x im Jahr bei mir.

Naja Ende, ich habe Ihn umgehend 1 Woche im gericht mitbekommen und der Sommerurlaub soll auch stehen. Aber meine Psyche leidet langsam, warum kann die Mutter das immer und immer bringen und wird nicht belangt, das JA bekommt das ja mit.
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« Antwort #21 am: 25. April 2018, 21:45:29 »

Naja Ende, ich habe Ihn umgehend 1 Woche im gericht mitbekommen und der Sommerurlaub soll auch stehen. Aber meine Psyche leidet langsam, warum kann die Mutter das immer und immer bringen und wird nicht belangt, das JA bekommt das ja mit.

Ich mag da ein wenig unbedarft und gutgläubig sein, aber wenn das Gericht einem UET der 700 km für eine Woche in Obhut übergibt, würde ich schon sagen dass etwas passiert. Dir bleibt jetzt nur die Begutachtung abzuwarten. Aber theoretisch sollte jetzt auch das JA mal aufwachen...
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Tsubame
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« Antwort #22 am: 25. April 2018, 22:32:51 »

Hallo,

Sei stark für Dein Kind. Es liebt Dich sehr. Und suche Dir Hilfe und Unterstützung, wenn Dich diese Aktion zu sehr belastet.

Geniesse die Zeit mit dem Kind in vollen Zügen.

Dann überlege Dir, ob Du nicht die Schulleitung verständigst. Die Lehrerin sollte sich für ihr Verhalten rechtfertigen müssen. Was hier gelaufen ist, ist unterirdisch.

Wäre es denn für Dich eine Option, das ABR zu beantragen und den Sohn zu Dir zu holen ? Was sagt Deine Ehefrau dazu ?


Viel Kraft und trainiere Dir inneren Abstand von der Kindesmutter an. Sie wird sich nicht ändern. Aber Du kannst ändern, ob und wie sie Dich belastet.

Tsubame.
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