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vatersein.de - Forum 25. August 2019, 09:44:21 *
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Autor Thema: Kein Umgang möglich  (Gelesen 6615 mal)
Alfi1984xyz
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Beiträge: 49


« Antwort #25 am: 04. April 2018, 07:54:47 »

Termin Gericht aufgrund Urlaub meiner Anwältin auf den 27.04.2018 verschoben
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Wasserfee
_segelmann05
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 377


« Antwort #26 am: 04. April 2018, 08:25:30 »

hi,

das spielt der KM wunderbar in die Karten. Erst deine Weigerung begleiteten Umgang wahrzunehmen (und somit in Kauf zu nehmen eben einfach keinen Kontakt zum Kind zu haben) und jetzt noch die Verschiebung.

Wasserfee
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nicht mein Zoo
nicht meine Affen
Kakadu59
Nicht wegzudenken
****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 678



« Antwort #27 am: 04. April 2018, 09:56:21 »

Hallo @Alfi1984xyz,
ich muß da nochmal kurz nachhaken...:
Hallo zusammen,
Hier nochmals kurz wie schon "in meiner Story" beschrieben. Nur für den richtigen Thread.
kurze Zusammenfassung.
Ich 33, ExPartnerin 40, Kind aktuell 10 Monate.
Trennung 3.2.2017

Kind nach Trennung
am 4.2. und 11.2.[...]
am 19.2. beim Jugendamt ( Ex-Partnerin verlangte betreuten Umgang , welchem ich vorm Jugendamt nicht zugestimmt habe)
am 19.2. nach dem Jugendamt gemeinsamer Spaziergang mit Ergebnis kein betreuter Umgang, wir regel es selber
am 21.2. [...]

Seit dem 21.2.
[...]
Überprüfe doch mal bitte die Zahlenangaben... stimmt das mit der Trennung 2017?
Die nächsten Zahlenangaben sind ja ohne Jahresangabe (wir haben aktuell 2018)

Zunächst mal die Frage: mit welcher Begründung wurde denn seitens der KM begleiteter/ betreuter Umgang gefordert (und dann auf einmal wieder zurückgezogen)?

Davon ausgehend, dass die Trennung in 2018 stattfand, sehe ich ja die (pauschale?) Forderung nach begleitetem Umgang nach so kurzer Trennungszeit (wir reden hier ja gerade mal von 3 Wochen, die der TO sein Kind nicht gesehen hatte) als völlig überzogen an.
Das würde doch bedeuten, daß man nach 4 Wochen Urlaub mit dem Kind jedes Mal betreuten Umgang wahrnehmen müßte??

Ansonsten in Sachen "betreuter/ begleiteter" Umgang:
Keine Ahnung was da in den Köpfen solcher Kindsbesitzer(-innen) vorgeht...
Keine Mutter käme doch für sich selbst auf die Idee, sich selbst begleitendem Umgang aufzuerlegen, weil es bis zur Geburt des ersten eigenen Kindes keine Erfahrungen mit (eigenen) Kindern hat???



« Letzte Änderung: 04. April 2018, 09:58:56 von Kakadu59 » Gespeichert

MfG. Kakadu59

Komm wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Alfi1984xyz
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Beiträge: 49


« Antwort #28 am: 04. April 2018, 11:10:35 »

Dazu nehme ich wie folgt Stellung:

Es spielte sich natürlich alles im Jahr 2018 ab. Entschuldigung.

Hervorzuheben ist hier nachweislich auch noch eine Mitteilung vom 21.02.2018 in der die KM wie folgt mitteilt
Zitat: " Ich entscheide wie, wann und wo du das Kind siehst"


Gespeichert
Alfi1984xyz
Schon was gesagt
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Beiträge: 49


« Antwort #29 am: 08. April 2018, 23:31:23 »

Weiteres Update:
Der Gerichtstermin steht ja.

Am Samstag erreichte mich erneut ein Schreiben vom JA.
Dieses ist vom Familiengericht informiert worden....
Das JA schreibt mir weiter:
" Es ist die Aufgabe des JA nach einvernehmlichen Lösungsmöglichkeiten zu suchen....
Daher möge ich mich bitte mit dem JA in Verbindung setzen."

Ich verstehe nicht:
Warum kommt das Jugendamt jetzt wieder auf mich zu?
Es konnten doch bereits mehrfach keine Lösungen gefunden werden da KM darauf bestand, betreuten Umgang durchzusetzen, welchem ich ja nicht zustimmte, da ich dem Kind gegenüber zu keiner Zeit aggressiv oder handgreiflich etc. wurde, was einem BU begründen würde.

Sieht sich KM und JA vielleicht ohne Beweise für betreuten Umgang und vermutet man könne den Prozess verlieren, oder warum jetzt nach Terminbekanntgabe ein solches Schreiben?
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.125


« Antwort #30 am: 09. April 2018, 08:37:44 »

Hallo,

das Familiengericht wird sich der Sache erst annehmen, wenn das JA sagt, dass eine Einigung der Eltern nicht möglich ist. Außerdem wird das JA in der Sache eine Stellungnahme abgeben.
Deshalb sei nochmals dringend dazu geraten mit dem JA kooperativ zusammen zu arbeiten.

VG Susi
Gespeichert
Alfi1984xyz
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Beiträge: 49


« Antwort #31 am: 09. April 2018, 09:15:35 »

Ich habe nicht vor Gegen das JA zu arbeiten, bin aber eben der Meinung, dass betreuten Umgang nicht notwendig ist, da ich keinesfalls zur Kategorie gefährlicher Väter gehöre.

Werde ich dann eben nochmal so Kund tun, und eben auch dass ich mein Kind natürlich sehen will!
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82Marco
Globaler Moderator
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.953



« Antwort #32 am: 09. April 2018, 09:47:04 »

Servus Alfi!
Ich unterstreiche Susi´s Vorschlag:
sei aktiv und gehe auf´s JA zu, bitte noch mal um Gesprächstermine,
unterbreite Deine Vorschläge und wenn vertretbar, zeige Kompromissbereitschaft,
zeige dass DU an einvernehmlichen Lösungen arbeitest (und lasse der Gegenseite auch angemessene Zeit zum "Reagieren") und auch interessiert bist.

Alles andere wird DIR möglicherweise wegen der Frische/Kürze der Ereignisse negativ ausgelegt werden (á la Querulant und Streithansel). Ich schrieb schon an anderer Stelle, Du brauchst ein bissl mehr Geduld bei Deinen Aktionen ... die Mühlen im Familienrecht sind nun mal nicht die schnellsten.

Wenn/falls KM die Einvernehmlichkeit ablehnt und/oder blockiert wird das JA wahrscheinlich auch dokumentieren ... Dein Stand bei Gericht ist dann womöglich besser, falls es zu einem gerichtlichen Beschluss kommt.

Grüßung
Marco
« Letzte Änderung: 09. April 2018, 15:20:17 von 82Marco » Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Alfi1984xyz
Schon was gesagt
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Beiträge: 49


« Antwort #33 am: 24. April 2018, 01:45:36 »

Hier ein Update.

Der Gerichtstermin rückt näher.
Der eingeschaltete Verfahrensbeistand hat Gespräche mit beiden Elternteilen geführt .

Ich vermute der KM würde dann dementsprechend von irgendeiner Stelle nahe gelegt kooperativ zu sein.

Denn:
Bereits vor der Gerichtsverhandlung konnte ich meinen kleinen unbestreut am vergangenen Sonntag sehen.
Der Verfahrensbeistand hat angeleiert dass es für beide Parteien in Ordnung ist, wenn Umgang zweimal wöchentlich statt findet! Und das unbetreut!

Irgendwer hat die KM da beeinflusst!

Wie dem auch sei! Ich bin froh mein Kind zu sehen , und das unbetreut.

Vermute dass der Verfahrensbeistand dem Richter einen Vorschlag über diese Regelung macht?
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Tsubame
_Tsubame
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 558


« Antwort #34 am: 24. April 2018, 11:25:59 »

Hallo,

Ich bin mir sicher, dass Du erleichtert bist. Der Kindesmutter wurde vermutlich erklärt, dass das Gericht Papazeiten so oder so ausurteilen wird.

Du solltest vor Gericht einen Vorschlag machen, wie Du Dir die Papazeiten vorstellst (Häufigkeit,  Regelmässigkeit, Übernachtungen , Urlaub, Feiertage, Brückentage, vielleicht auch wie organisiert Ihr die Übergaben etc.).

Es ist wichtig für das Kind seinen Vater soviel wie möglich zu sehen. Was kannst Du leisten ?

Denke auch daran, dass das Kind älter wird und die Zeiten ausgeweitet werden sollen. Übernachtet das Kind bei Dir ? Nein ? Ab wann wollt Ihr das als Eltern organisieren ?

Die Kindesmutter hat die Papazeiten schon einmal versucht zu boykottieren. Aus diesem Grunde ist eine für alle und besonders für das Kind verlässliche Regelung wichtig. Diese Regelung muss dann peu à peu erweitert werden. Wie wird das mit der Kita, später mit der Schule.

Versuche eine Regelung zu bekommen, welche an die bed¨rfnisse des Kindes angepasst werden, d;h; quasi mit ihm "wächst". Sonst kann es sein, dass Du immer wieder vor gericht musst.

Vergiss das Ordnungsgeld nicht. Und bestehe auf einen Beschluss.

VG,
Tsubame.



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