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vatersein.de - Forum 19. September 2018, 20:13:21 *
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Autor Thema: Umgangsmodell abändern gegen Willen der KM?  (Gelesen 1089 mal)
pappaleo
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 180


« am: 08. März 2018, 08:42:05 »

Hallo,

meine Tochter ist mittlerweile 9.

Seit langer Zeit schon wünscht Sie sich dass sie mehr Zeit bei mir bzw. meiner Familie verbringen kann.
Dieser Wunsch kommt aus ihrem innersten und wurde nicht an sie herangetragen.
Sie kann das auch deutlich und klar formulieren und artikulieren und vor allem tut sie das auch von sich aus und unaufgefordert.
Z.b. äußert sie dass sie es ungerecht findet, nur so kurz bei uns zu sein.

Oder dass Mama ins Fitness Studio geht und sie da in eine Art Kinder Ecke (oder Betreuung?) muss, obwohl dieses Studio nur wenige Straßen von unserer Wohnung entfernt ist. Sie darf dann in dieser Zeit nicht zu uns.

Sie hat der Mama auch schon gesagt, dass sie zu uns möchte. Aber anscheinend sagt Mutter ihr, dass das nicht geht weil "das Gericht das so bestimmt hat".
Wenn ich sie zur Mama bringe sagt sie mir jedesmal, ich soll doch endlich mit Mama sprechen damit sie länger bei uns bleiben kann.
Sie sagt sogar, dass wir doch das Gericht fragen können und bietet dann an, mit zum Gericht zu gehen.

Sie sagt, dass sie es gut fände, wenn sie genau so lange bei uns ist wie bei Mama.

Nun schwebt mir im Idealfall ein Wechselmodell vor.

Also hab ich die KM darauf angesprochen, dass wir darüber sprechen sollten, das Umgangsmodell zu ändern.
Ich hab sie auch zu einem Gespräch bei einem Kaffee eingeladen. Reaktion: "Wir haben ein Gerichtsurteil, das muss reichen".

Meine Anmerkung, dass mir dann nur der Weg über das JA bleibt, hat die Situation nicht besser gemacht, denn meine Tochter hat ein eigenes Handy (eines mit dem man nicht ins Internet kann).
Darüber konnte sie wenigstens ab und zu mit mir telefonieren. Nun ist es so, dass dieses Handy auf wundersame Weise jedes Mal verschwindet, wenn meine Tochter zu Mutter geht. Mutter erzählt ihr dann, sie hätte es verlegt. Allerdings sehe ich, dass sie per WhatsApp online war. Sieht so aus, also ob Mutter kontrolliert was ich meiner Tochter schicke. Das Handy ist also nicht weg, sondern wird ihr nur vorenthalten. Zwischen den Umgangswochenenden also null Kontakt.

Zusätzlich hat die Mutter nun jede Art der Kommunikation eingestellt.

Meine Frage ist, wie soll es nun weitergehen.
Macht es überhaupt Sinn ein Wechselmodell anzustreben, wie sind die Aussichten?

Liebe Grüße



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Susi64
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« Antwort #1 am: 08. März 2018, 08:48:50 »

Hallo,

wie lange besteht denn die jetzige Umgangsregelung schon.
Wenn sie schon einige Jahre besteht gibt es schon die Möglichkeit sie an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Ein Wechselmodell wird schwierig, wenn es bisher nicht einmal ansatzweise gelebt wurde. Außerdem werden für Deine Tochter Freunde/Freundinnen in Zukunft immer wichtiger, so dass ein Wechselmodell auch hinderlich sein kann.

Es spricht aber nichts dagegen den Umgang zu erweitern. Mache einen detaillierten Vorschlag für die KM, gibt ihr etwas Zeit darauf zu reagieren, bringt das nichts, gehe zum JA und bitte um Vermittlung, bringt das auch nichts, dann bleibt nur der Weg zum Familiengericht und den solltest Du nicht zu lange herauszögern.

VG Susi
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82Marco
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« Antwort #2 am: 08. März 2018, 09:02:38 »

Servus pappaleo,
ich lese heraus, dass es wohl einen gerichtlichen Umgangsbeschluss gibt. Steht in diesem vielleicht etwas á la "Umgangshäufigkeit und -dauer sind den altersbedingten Kindesbedürfnissen mit Hilfe von... anzupassen"?

Unabhängig davon wirst Du wohl Susis vorgeschlagenem Weg folgen müssen (wobei ich wenig Erfolgsaussichten für eine einvernehmliche Lösung nach Deinen Schilderungen sehe), vielleicht hilft auch Argumentation aus der Sicht des Kindes.

Hast Du eine Idee, warum KM sich sperrt? Hat sie womöglich Angst, dass bei WM weniger KU fliessen könnte? Vielleicht ergibt sich hieraus auch eine mögliche "Verhandlungsmasse"...

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
pappaleo
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« Antwort #3 am: 08. März 2018, 09:22:07 »

wie lange besteht denn die jetzige Umgangsregelung schon.

Ohne nachzuschauen würde ich sagen seit ca 2012.


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pappaleo
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« Antwort #4 am: 08. März 2018, 09:33:47 »

ich lese heraus, dass es wohl einen gerichtlichen Umgangsbeschluss gibt. Steht in diesem vielleicht etwas á la "Umgangshäufigkeit und -dauer sind den altersbedingten Kindesbedürfnissen mit Hilfe von... anzupassen"?

Leider nein.

Hast Du eine Idee, warum KM sich sperrt? Hat sie womöglich Angst, dass bei WM weniger KU fliessen könnte? Vielleicht ergibt sich hieraus auch eine mögliche "Verhandlungsmasse"...

Ich bin mir sicher, dass sie eine "Überzeugungstäterin" ist. Hört sich seltsam an, ja. Aber in ihrem Weltbild sind Väter nur hinderlich und müssen kontroliert werden. Sie selbst sieht ihren Vater genau so oft: Nie! Ihre Mutter, also die Oma meiner Tochter verbietet das.
Ich hab ihn damals einmal Besucht, Typ gemütlicher Bär mit Chopper und fester Arbeit. Hat damals geweint als ich ihm von seiner Tochter erzählt hab.

Meine Tochter kennt ihren Opa nicht, hat ihn noch nie gesehen.

Der halbbruder meiner Tochter geht genau so oft zu seinem Vater: Nie!
Wenn, dann darf der Vater seinen Sohn höchstens bei Mutter zu hause besuchen.

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Kasper
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« Antwort #5 am: 08. März 2018, 10:46:09 »

Moin,

meine Tochter ist mittlerweile 9.
in dem Alter können die Zwerge noch nciht soooviel ausrichten. Allerdings, wenn es zu einem Verfahren kommt und sie sich klar positioniert, dann ist es gut und hilfreich.

Zusätzlich hat die Mutter nun jede Art der Kommunikation eingestellt.
Kannst Du nicht viel gegen machen ... Und ihre Meinung ist ja klar.

Meine Frage ist, wie soll es nun weitergehen.
Macht es überhaupt Sinn ein Wechselmodell anzustreben, wie sind die Aussichten?
Ein Wechselmodell wirst Du nicht durchsetzen können. Nicht unter diesen Voraussetzungen. Aber eine Umgangsausweitung kann man machen, z.B. noch eine Übernachtung in der Woche wo sie nicht bei Dir ist.
Ich würde als erstes das JA um Hilfe bitten, und mal sehen wie diese hierbei reagieren.

Und ein Umgangsbeschluss der seit ca. 2012 besteht, kann langsam tatschlich mal verändert werden.
Sind denn die Ferienzeiten geregelt, die Hälfte kannst Du Dir auch holen und sie bei Dir haben. Dann jedes zweite Wochenende, und ich würde mindestens noch eine Übernachtung in der Woche (vielleicht einfach in jeder Woche?) ... z.B. von Di auf Mi, oder so ähnlich.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
dt64
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« Antwort #6 am: 08. März 2018, 11:37:55 »

Hallo pappaleo,

in welchem OLG-Bezirk lebt das Kind?
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Susi64
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« Antwort #7 am: 08. März 2018, 12:15:32 »

Hallo,

wenn es seit ca. 2012 ist, dann sollte es möglich sein eine neue Regelung zu finden, die dem  Alter des Kindes angemessen ist.
Wechselmodell wird es nicht werden, aber eben doch etwas mehr.
Friedlich, freiwillig wird es offensichtlich nichts werden, also erst einmal zum JA und dann möglichst schnell zum Familiengericht. Es ist leider so.

VG Susi
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Tsubame
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« Antwort #8 am: 08. März 2018, 14:29:33 »

Hallo,

Dein Kind kann logisch und rational denken, fühlt sich bei Dir/Euch sicher und gut aufgehoben und will mehr Alltag und Nähe zu und mit seinem Vater. Das sagt ihm sein natürlicher Gerechtigkeitssinn. Es hat keine Lust Papa immer nur kurz zu besuchen.

Ja, es bietet sogar an, dass es dem Gericht sein Anliegen nahelegen will. Es war drei Jahre als die Papazeiten festgelegt wurden ! Für das Kind reicht der Beschluss nicht (mehr).

Mach es genauso wie Susi es vorschlägt und zwar so schnell wie möglich, da die Mutter schon das Kriegsbeil ausgegraben hat. Ich würde mir den Brief an die Mutter sogar sparen und sofort einen Termin auf dem Jugendamt machen und das Thema ansprechen. Du arbeitest Dir einen Betreuungsplan aus (wieviel kannst Du leisten) und legst ihn dem Sachbearbeiter vor und natürlich sagst Du, dass das Kind über Monate hin den Wunsch äussert mehr Zeit mit seinen Vater zu verbringen. Diesen Wunsch auch der Mutter sagt. Der Sachbearbeiter soll hier zwischen Kind und Mutter und Dir vermitteln.

Was spricht dagegen ? Nichts. Es gefährdet nicht das Kindeswohl. Es ist die natürlichste Sache der Welt und Ausdruck einer gesunden Vater-Tochter-Beziehung ebenso wie einer guten Tochter-Mutter-Beziehung, da dieser Wunsch sich entwickeln konnte und kann.
Es gefährdet nicht die Mutter-Kind-Bindung. Ihr lebt wohl nicht sehr weit auseinander. Das Kind bleibt also im gleichen Umfeld.

Ich würde das Wort Wechselmodell nicht in den Mund nehmen, sondern sehen, welche Zeitaufteilung für alle am praktischsten ist.

VG,
Tsubame
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82Marco
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« Antwort #9 am: 08. März 2018, 14:58:53 »

Servus @ll!
Ich denke, dass pappaleo gleich das Gericht rufen sollte, da es um Änderung eines bestehenden Umgangsbeschlusses (an welches KM sich hält und wohl auch zukünftig halten wird) geht.
Womöglich ist der Gang zum RA zur Beratung das sinnvollste!

Grüßung
Marco
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pappaleo
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« Antwort #10 am: 08. März 2018, 15:06:01 »

Ok, ich höre raus, mit dem Wunsch nach Wechselmodell beim JA aufzukreuzen ist keine gute Idee. So ähnlich war auch mein Bauchgefühl.
Allerdings sind meine Erwartungen an das JA sowieso, sagen wir mal, äußerst bescheiden.

Das Gespräch oder einen Brief an die Mutter kann ich mir tatsächlich sparen. Das macht keinen Sinn.
Auch wenn es schwerfällt, werde ich mich wohl um einen Termin beim JA bemühen. Ich schwanke allerdings immer zwischen Erstkontakt JA oder RA.

Meint Ihr, ich sollte vorher mit meiner Tochter über die Möglichkeiten (z.b. eine Übernachtung mehr) sprechen? Was ich meine ist, sie hat ja eine gewisse Erwartungshaltung bzw. zu große "Wünsche", vielleicht ist es da klug, diese auf ein Normalmaß runter zu bringen.

Und kann mir mal bitte jemand kurz eine art "Roadmap" skizzieren, mit der es möglich wäre das WM doch noch irgendwann zu bekommen?

LG


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pappaleo
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« Antwort #11 am: 08. März 2018, 15:16:27 »

Servus @ll!
Ich denke, dass pappaleo gleich das Gericht rufen sollte, da es um Änderung eines bestehenden Umgangsbeschlusses (an welches KM sich hält und wohl auch zukünftig halten wird) geht.
Womöglich ist der Gang zum RA zur Beratung das sinnvollste!

Grüßung
Marco

Das hab ich auch überlegt. Und ja, KM hält sich an den Beschluss.

Allerdings oft auch so: Absprache zwischen Mutter und mir: Kind geht an diesem Umgangswochende zu einer Tanzveranstaltung. Die zweite um 22:00 haben wir gestrichen. Ist mir zu spät für die kleine und nach 3 Tagen Training in zwei Vereinen unter der Woche reicht das auch wie ich finde. Ist auch kein Problem mit dem Tanzverein und so abgesprochen.
Dann schreibt sie aber meine Tochter an und beschreibt ihr, wie toll und wichtig es doch wäre wenn sie doch zu dieser zweiten Veranstaltung käme.

Was ich meine ist, sie versucht die Mama freie Zeit so weit wie möglich zu eliminieren.


Das war allerdings nur bis vor ca. 4 Wochen so. Seit dem ist funkstille.
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82Marco
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« Antwort #12 am: 08. März 2018, 15:59:44 »

Was ich meine ist, sie versucht die Mama freie Zeit so weit wie möglich zu eliminieren.
Nun ja, Du weisst ja, dass Du alleine entscheidest, was in Deiner Umgangszeit passiert, bestenfalls in Abstimmung mit Eurer Tochter. Lass also KM blubbern...

Zu Deiner "Roadmap"-Frage:
da das WM nicht gesetzlich verankert ist, kannst Du dies gerichtlich meist erreichen, wenn WM bisher praktiziert wurde und aus welchen Gründen auch immer einseitig aufgekündigt wurde (Stichwort Kontinuität).
Du kannst natürlich auch versuchen, ob der Wunsch Eurer Tochter bei Gericht Gehör findet ... Ausgang ungewiss.
Viel einfacher wäre, wenn KM auch erkennen würde, dass beide Eltern zu gleichen Teilen das Optimum für Eure Tochter wäre ... nur ist´s leider nicht so!

Grüßung
Marco
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« Antwort #13 am: 08. März 2018, 18:24:26 »

Du arbeitest Dir einen Betreuungsplan aus (wieviel kannst Du leisten) und legst ihn dem Sachbearbeiter vor und natürlich sagst Du, dass das Kind über Monate hin den Wunsch äussert mehr Zeit mit seinen Vater zu verbringen.
Ruhig etwas mehr fordern, erfahrungsgemäß muss man in den Verhandlungen immer etwas nachlassen, um gut darzustehen. Also fordere das doppelte von dem was Du möchtest.

Es gibt zwar einen BGH Beschluss zum Wechselmodel ... aber vielleicht ist es geschickter, jetzt den Umgang auszuweiten und noch zwei, drei Jahre zu warten. Deine Kleine könnte zu der Sorte gehören, die plötzlich mit einem Koffer vor Deiner Tür stehen und erstmal garnicht mehr zu KM und Oma zurück wollen ... Also bau aus, halte Dich bereit, ohne Druck aufzubauen.

Ich meine, dass mit einer sofortigen Klage schneidest Du Dir taktisch ins eigene Fleisch. Die Familiengerichte stehen auf Kommunikation und Vergleiche, daher erst einmal das Gespräch suchen.

Gruß
Kasper
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