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vatersein.de - Forum 15. Februar 2019, 23:47:37 *
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Autor Thema: Unterschied Anmeldung und Voranmeldung  (Gelesen 2085 mal)
Aragorno
Schon was gesagt
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Beiträge: 23


« am: 06. März 2018, 02:01:15 »

Hallo ich mal wieder.

Ich stehe gerade ein klein wenig auf der Leitung.
Wenn beide das gSR und ABR haben, in wie weit, unterscheidet sich dann eine Voranmeldung bei einer Kita, zu einer Anmeldung bei einer Kita? Und stimmt es, das dass Einverständnis der Mutter, zur Voranmeldung ausreicht?

Danke vorab.
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Wasserfee
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« Antwort #1 am: 06. März 2018, 09:02:22 »

hi,

das Kind lebt bei der KM?
Worum geht es dir denn? Soll das Kind nicht in die Kita? Oder in eine andere?

Wenn es dir nur ums Prinzip geht bedenke, dass die KiTa hauptsächlich zu den Bedürfnissen des Kindes und dem Betreuungselternteil passen muss.

Bei mir war es so, dass ich ohne SR-Nachweis die Voranmeldung gemacht habe, als es dann zum eigentlichen Vertragsabschluss kam habe ich das ASR nachgewiesen mittels Negativbescheinigung.

Gruß

Wasserfee
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Susi64
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« Antwort #2 am: 06. März 2018, 09:37:30 »

Hallo,

eine Kita-Voranmeldung ist keine Anmeldung und in aller Regel können dabei (und sollten auch) mehrere Einrichtungen ausgewählt werden. Es ist nicht so, dass "die Wunscheinrichtung" dann auch einen freien Platz hat.
Mit einer Voranmeldung kommt kein Betreuungsvertrag zustande, es werden nur die Chancen auf einen Kita-Platz gewart. Sprich in aller Regel ist das kein Vertrag im rechtlichen Sinne.

Sicher macht es Sinn auch bei einer Kita-Voranmeldung einer Meinung zu sein, andererseits ist eine unverbindliche Anmeldung, die man vorallem fristgerecht machen sollte. Sollte die Wunsch-Kita verfügbar sein, dann wird es zu einem Aufnahmegespräch kommen und erst dann wird ein Vertrag geschlossen.

Du solltest Dich mit den Wünschen der KM und vorallem den lokalen Möglichkeiten auseinandersetzen.

VG Susi
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Aragorno
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Beiträge: 23


« Antwort #3 am: 06. März 2018, 20:59:49 »

Meine kleine wohnt bei der KM ja. Es geht darum das die KM einen Umzug plant in eine andere Stadt (2 innerhalb 1 Jahres) und das damit dann auch ein Kitawechsel für meine kleine zur Debatte steht (wäre dann der 4. innerhalb 1 Jahres) womit ich bei der aktuellen Situation nicht wirklich einverstanden bin. Diese häufigen wechsel finde ich nicht gerecht meiner kleinen gegenüber, sie hat gar nicht erst die Möglichkeit, sich irgendwie heimisch zu fühlen. Letztes Jahr im Juni erst der Wegzug von mir (hin zu Großeltern, Tante usw.) und dann ist dieses Jahr wieder ein Umzug geplant, was dann den Weggang von vorher genannten bedeuten würde, ohne das es dafür eine berufliche Notwendigkeit für die KM gibt.

Hintergrund meiner Frage, ist einfach nur ob eine Voranmeldung, gleichbedeutend mit einer Anmeldung ist, was ich eurer Aussage dann aber entnehmen kann, das dies nicht der Fall ist. Vielen Dank dafür.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #4 am: 06. März 2018, 21:44:49 »

Moin

Die Kita-Wahl in ihrer Ausrichtung, u.U. auch der Örtlichkeit, ist eine zustimmungspflichtige SR-Angelegenheit. Auch eine Vorauswahl ist eine Auswahl, ich sehe da keinen grossartigen Unterschied. Allerdings hat der betreuende ET hier einige (legale, und auch illegale) Vorteile auf seiner Seite. Ein Widerspruch (= Rechtsstreit) lohnt sich nur, wenn tatsächliche Lösungen nicht nur machbar, sondern zudem auch praktisch zwingend vorteilhaft für das Kind sind. Der nichtbetreuende ET hat es hier grundsätzlich erst einmal schwer.
Ich verstehe, dass Du es als für das Kind problematisch ansiehst, dass diese ständigen Wechsel nachteilig sind. Ich sehe hier vor allem die Entwicklung von sozialen Kontakten und deren Pflege durch das Kind. Was wäre denn nach Deiner Meinung eine Lösung? Eine Lösung, mit denen alle Leben könnten?

Gruss oldie
« Letzte Änderung: 06. März 2018, 21:47:34 von oldie » Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Aragorno
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« Antwort #5 am: 06. März 2018, 23:09:11 »

Die KM ist bei der Bundeswehr. Ab und an bringt der Beruf es an sich mit, das man umziehen muss. Aktuell hat sie aber Schule, wo sie in erster Instanz ihre Mittlere Reife und anschließend für 1 Jahr ein Berufsstudium absolviert. Beides war geplant am aktuellen Wohnort. Nun kann sie dessen Berufsstudium auch in anderen Städten absolvieren, was sie gern tun möchte. Ganz unabhängig davon das daraus ein Umzug und ein Kitawechsel resultieren würde. Danach scheidet sie aus der Bundeswehr aus muss sich einen Job suchen. Falls sie umzieht und nach der Schule keinen Job findet in der neuen Stadt, kann es durchaus passieren das ein weitere Umzug auf die zu kommt.

Ich erachte es daher als sinnvoll, das sie im aktuellen Ort bleibt und ihre Schule fertig macht. So könnte die kleine ein weiteres Jahr in die Kita, KM kann ohne das sie irgendwas verliert, in Ruhe ihre Schule fertig machen und was danach ist, muss man dann schauen. Sie sieht das leider vollkommen anders.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #6 am: 07. März 2018, 00:23:18 »

Moin

In Deinem Fall würde ich Dein Umgangsrecht und dessen praktische Realisierbarkeit höher einstufen, als die Konzentration auf eine KiTa, um Deinem Anliegen gerecht zu werden. Oder ist Dein Umgang kaum gefährdet bzw.benachteiligt? Das würde doch aber auch heißen, der KM wäre zuzumuten, einen weiteren Anfahrtsweg zur alten KiTa vermutlich zuzumuten. Ich weiß nicht, was hier Umzug, Entfernung, zeitl. Auwand bei all dem für eine Rolle spielt.

Du bist sehr emotional in der Schilderung. Mal unter uns: das interessiert im realen Rechtsstreit keine Saueele. Da muss mehr rüber kommen. Etwas, das man "anfassen" kann. Konzentriere Dich.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Aragorno
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« Antwort #7 am: 07. März 2018, 01:07:08 »

Beim ersten Umzug ist KM mit meiner kleinen 400km weggezogen. Beim geplanten wäre sie 200km näher dran. Soviel zur räumlichen Distanz. Was den Umgang angeht käme es mir also durchaus zu Gute. Das ist für mich aber nicht der springende Punkt.
Ich kann mir nicht vorstellen, das die ständigen Umzüge und Kitawechsel, gesund für meine kleine sind. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel darüber gelesen was daraus resultieren kann. Vielleicht bin ich auch zu emotional. Aber wenn es doch eigentlich keinen Grund gibt, für einen Umzug und den daraus resultierenden Wegfall der Sozialkontakte, warum dann das Risiko eingehen?
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TotoHH
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« Antwort #8 am: 07. März 2018, 07:05:43 »

Ich erachte es daher als sinnvoll, das sie im aktuellen Ort bleibt und ihre Schule fertig macht. So könnte die kleine ein weiteres Jahr in die Kita, KM kann ohne das sie irgendwas verliert, in Ruhe ihre Schule fertig machen und was danach ist, muss man dann schauen. Sie sieht das leider vollkommen anders.

 Du musst lernen, nicht das Leben der KM verplanen zu wollen und damit in ihr Leben einzugreifen. Alleine Deine gewählte Argumentation/ Wortwahl zeigt eine gewisse Übergriffigkeit.  Du musst von Wohl des Kindes argumentieren.  Der Ansatz, zu viele Umzüge, dauernde Kita-Wechsel, keine sozialen Kontakte ist zunächst mal ein relevanter. Allerdings sind lfr Freundschaften in dem Alter eh noch nicht so fest, spätestens mit der Einschulung steht ja nochmal ein grundlegender Wechsel an. Und Kinder in dem Alter sind flexibler als wir alle denken. Klar, Konstanz ist immer besser, aber wenn das Kind kein Problemkind ist, dem solche Wechsel erhebliche Schwierigkeiten bereiten,   sehe ich hier keine relevanten Ansatzpunkte.

Vielmehr aber beachtenswert ist eine feste Bindung auch zu Dir und der Möglichkeit regelm. Umgang zu realisieren. Und da spielt doch der abermalige Umzug in Deine Karten. Ich verstehe Dich nicht!

toto
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Wasserfee
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« Antwort #9 am: 07. März 2018, 09:13:07 »

ich verstehe dich auch nicht.

Reduzierung der Enfernung von jetzt 400km auf dann 200km. KLasse, greif zu!!!
Bei 200km hast du sogar die Chance, ein wenig Alltag mit dem Kind zu erleben was bei 400km quasi unmöglich ist.

Konzentriere dich aufs Wesentliche, auf den Umgang.
Und Kinder stecken einen Umzug besser weg als man denkt, ich bin grad 500km umgezogen und die kids haben sich fast schneller adaptiert als ich.

Wasserfee
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