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vatersein.de - Forum 27. April 2018, 05:04:23 *
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Autor Thema: Wie stehen die Chancen auf ABR & ASR  (Gelesen 3076 mal)
dt64
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« Antwort #25 am: 21. Februar 2018, 13:40:25 »

Ok also 1 Monat nach Antragsstellung soll die Verhandlung erfolgen sprich Antrag Stellung 21.02.18 soll dies bis zum 21.03.18 erfolgt sein. Habe ich das richtig verstanden ......... ?
grundsätzlich ja, hängt vom Gericht ab.
Das Gericht soll innerhalb eines Monats terminieren.
Rechne mal noch 1-2 Wochen Sicherheit drauf. Es sollte also noch vor Ostern stattfinden.
Es gab sogar schon Fälle, in denen das Gericht binnen 2 Wochen Termin angesetzt und 2-3 Termine zum Aussuchen angeboten hat.
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Inselreif
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« Antwort #26 am: 21. Februar 2018, 13:50:24 »

Der Antrag liegt aber noch gar nicht beim Gericht, geschweige denn dort bei der zuständigen Geschäftsstelle.

Gruss von der Insel
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Master
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« Antwort #27 am: 25. Februar 2018, 15:19:59 »

Der Antrag liegt aber noch gar nicht beim Gericht, geschweige denn dort bei der zuständigen Geschäftsstelle.

Gruss von der Insel

Wie kommst du drauf .......... ?
Wie lange dauert es bis der Antrag bei Gericht eingeht und bei der Zuständigen Geschäftsstelle vorliegt erfahrungsgemäß ?
Wird der Antrag nicht vorab per FAX , E-Mail versendet oder gar nur per fax oder E-Mail an das Gericht verschickt.
Oder werden die Anträge weiterhin per Post an die Gericht verschickt, was meiner Meinung nach nicht mehr Zeitgemäß ist.

Den der Schriftverkehr mit dem Anwalt oder anderen Behörden geht heutzutage auch alles per E-Mail, Fax.
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #28 am: 25. Februar 2018, 16:42:38 »

Moin

Wenn ein Antrag bei Gericht vorliegt, erfahren die Verfahrensbeteiligten davon schriftlich Mitteilung. Und, ist solch' schriftl. Mitteilung erfolgt?

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Inselreif
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« Antwort #29 am: 25. Februar 2018, 17:23:08 »

Wird der Antrag nicht vorab per FAX , E-Mail versendet oder gar nur per fax oder E-Mail an das Gericht verschickt.
Das musst Du doch wissen, wie Du Deinen Antrag eingereicht hast??!
Per E-Mail geht im Übrigen nur mit qualifizierter Signatur. Die Ausdrucke kosten dann. Aufgrund der beizufügenden Abschriften ist daher immer noch Post das Mittel der Wahl.

Gruss von der Insel
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« Antwort #30 am: 26. Februar 2018, 08:31:29 »

Der Antrag wurde vom RA eingereicht ich nehme an das dies per Post erfolgt ist.

Schriftliche Mitteilung vom Gericht habe ich noch keine erhalten ..... ich gehe davon aus das dies diese Woche erfolgt.
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Master
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« Antwort #31 am: 06. März 2018, 13:42:22 »

Update:

- Es fehlten Unterlagen welche nun durch den Anwalt an das Gericht weitergeleitet werden.

- Der Gerichtskostenvorschuss muss laut Anwalt vorab von mir Überwiesen werden, aktuell noch keine Aufforderung bzw. Rechnung
   vom Gericht erhalten. Hoffe diese in den nächsten Tagen in den Händen halten zu können.

- Wie hoch ist der evtl. Rechnungsbetrag ich nehme an das dieser sich anhand des Streitwertes 3000€ errechnen lässt, nur habe ich hier noch nicht finden können. Kann hier ggf. jemanden welcher bereits einen Gerichtskostenvorschuss zahlen musste berichten ?
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dt64
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« Antwort #32 am: 06. März 2018, 17:03:04 »

Streitwert von 3000€ in Kindschaftssachen:
Gerichtskosten Verfahrensgebühr 1/2 von 54€ (Gerichtskosten werden üblicherweise geteilt): 27€
Dazu kommen:
- Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
- eigener Anwalt:
- - 1,3 Verfahrensgebühr von 261,30€
- - 1,2 Terminsgebühr von 241,20€
- - potentiell Einigungsgebühr von 201€
- - Auslagen etc von 20€ und Umsatzsteuer.
Alles in Allem ein runder Tausender.

Als Gerichtskostenvorschuß müßtest du die ganzen Gerichtskosten einzahlen, bekommst aber je nach Kostenbeschluß die Hälfte wieder.
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« Antwort #33 am: 07. März 2018, 16:42:11 »

Streitwert von 3000€ in Kindschaftssachen:
Gerichtskosten Verfahrensgebühr 1/2 von 54€ (Gerichtskosten werden üblicherweise geteilt): 27€
Dazu kommen:
- Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
- eigener Anwalt:
- - 1,3 Verfahrensgebühr von 261,30€
- - 1,2 Terminsgebühr von 241,20€
- - potentiell Einigungsgebühr von 201€
- - Auslagen etc von 20€ und Umsatzsteuer.
Alles in Allem ein runder Tausender.

Als Gerichtskostenvorschuß müßtest du die ganzen Gerichtskosten einzahlen, bekommst aber je nach Kostenbeschluß die Hälfte wieder.



Also wird die Rechnung für den Gerichtskostenvorschuss sich auf 54€ belaufen ?
Oder 604€ (54€ + 550€).

Verfahrens Beistand ist die Verfahrenspflegerin / Anwalt vom Kind ?
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dt64
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« Antwort #34 am: 07. März 2018, 16:47:03 »

Soweit mir bekannt, sind im Vorschuß keine Gebühren für den Verfahrensbeistand (Anwalt des Kindes) drin, da das gericht er die Beiordnung eines VBs beschließen muß. Der Beschluß ist schon Teil der Verfahrens.
Es soll aber sogar Gerichte geben, die einen Vorschuß auf Gutachterkosten erheben...
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Dad76
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« Antwort #35 am: 08. März 2018, 09:37:05 »

Ich hatte bei einem Streitwert von 6000,-€ (Klärung Gemeinsame Sorge und Umgangsregelung) einen Gerichtskostenvorschuss von 82,-€ zu zahlen.

Gruß Dad
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Inselreif
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« Antwort #36 am: 08. März 2018, 14:19:56 »

- Der Gerichtskostenvorschuss muss laut Anwalt vorab von mir Überwiesen werden
Dein Anwalt schert (wie die meisten anderen auch - Gebührenrecht ist Domäne der Rechtspfleger und des ReNo-Personals, da geben sich Volljuristen selten mit ab) alles über einen Kamm.
Bei regulären Zivilsachen wie auch Familienstreitsachen erfolgt die Zustellung tatsächlich erst nach Vorschusszahlung. Bei Dir kann das Gericht den Vorschuss zwar anfordern (erst einmal natürlich nur auf die Gerichtskosten), darf die Zustellung des Antrags aber nicht vom Zahlungseingang abhängig machen.

Zitat
Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
rechne mal damit, dass der Verfahrensbeistand auch beauftragt wird, eine Einigung zwischen den Eltern zu versuchen, das macht die Sache um 200,- teurer.

Gruss von der Insel
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« Antwort #37 am: 08. März 2018, 17:37:53 »

@Dad76
Danke für deinen Post dann habe ich schon mal eine Zahl.


@ Inselreif

Auch dir danke für deinen Post.
Du meinst das der Verfahrens beistand ebenso vorab gezahlt werden muss also wären wir bei runden wir hoch 500€ vorab.
Weiter schreibst du:

 "Bei Dir kann das Gericht den Vorschuss zwar anfordern (erst einmal natürlich nur auf die Gerichtskosten), darf die Zustellung des Antrags aber nicht vom Zahlungseingang abhängig machen."

Meinst du damit das dass Gericht den Antrag nicht auf die Seiten legen darf und die Frist (1 Monat) weiterhin läuft.
Die Kindsmutter erhält erst nach Überweisung des Vorschusses eine Kopie meines Antrages, diese weiß derzeit noch nicht das ein Antrag gestellt wurde.


Kann mir das jemand noch mal genau erklären mit der Frist von einem Monat.

Muss in dem Monat das Schreiben versendet werden mit Angabe wann die Verhandlung ist, oder muss die Verhandlung innerhalb dieser Frist (ein Monat) sein ?


VG

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Inselreif
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« Antwort #38 am: 08. März 2018, 18:04:05 »

Du meinst das der Verfahrens beistand ebenso vorab gezahlt werden muss
Nein, eben nicht.

Zitat
diese weiß derzeit noch nicht das ein Antrag gestellt wurde.
Na ja, eine "tüchtige" Geschäftsstelle braucht auch schon mal drei, vier Wochen nur um die Akte anzulegen.

Zitat
oder muss die Verhandlung innerhalb dieser Frist (ein Monat) sein ?
So ist es. Aber sie "muss" nicht, sie "soll".

Gruss von der Insel
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Dad76
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« Antwort #39 am: 09. März 2018, 06:31:05 »

Die Frist von 4 Wochen gibt es aber leider in der Praxis nur auf dem Papier. Ich habe mich Ende November an das Gericht zwecks Regelung des Umgangs und Erklärung der gemeinsamen Sorge gewand. Ich habe bis heute noch keinen Gerichtstermin deswegen. Erst hat die Anwältin der KM die Frist verlängert (das darf sie wohl zwei mal) und im Moment ist die zuständige Richterin krank und es fühlt sich wohl niemand für deren "Fälle" zuständig. Ich muss nächste Woche auch nochmal bei der Verfahrensbeiständin nachhaken.

Gruß Dad
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« Antwort #40 am: 09. März 2018, 08:26:56 »

Hallo Dad96

ja so geht es mir derzeit auch, es geht nicht voran, wenn man nach fragt "Wir liegen noch gut in der Zeit"
Definition Zeit ist dehnbar 

Habe meinem Anwalt Anfang der Woche die fehlenden Unterlagen zugesendet per Mail, heute hat er das Schreiben fürs Gericht fertig gemacht dann ist es frühestens Monat da :-(

Das kann doch alles nicht war sein
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dt64
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« Antwort #41 am: 09. März 2018, 17:33:17 »

rechne mal damit, dass der Verfahrensbeistand auch beauftragt wird, eine Einigung zwischen den Eltern zu versuchen, das macht die Sache um 200,- teurer.

Kenne bis jetzt keinen Fall auf den das zutrifft, obwohl die Verfahrensbeistände da an den Einigungen mitgewirkt haben.
Ob dies vom Kostenrecht her möglich wäre kann ich nicht sagen, zumindest aus dem Gesetz ergeben sich nur der kleine und große Satz für VBs, wobei eigentlich immer der große für 550€ greift.
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Inselreif
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« Antwort #42 am: 09. März 2018, 17:57:12 »

Ähm, sorry, verdreht, die 550,- sind schon zutreffend.
Ohne den Auftrag an einer Einigung mitzuwirken, gibt es nur 350,-. Das dürfte aber praktisch selten bis nie der Fall sein.

Gruss von der Insel
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« Antwort #43 am: 06. April 2018, 17:05:53 »

Update:

März

wurden die Kindseltern seiten des JG aufgefordert Kontakt aufzunehmen, zwecks Gespräch zur das Protokoll bei Gericht durch das JG.
Kindsvater hat dieses wahrgenommen, Kindsmutter bis dato noch nicht, hat auf keine Schreiben reagiert.

April

Verfahrenspflegerin wurde durch Gericht beauftragt.
Termin für Verhandlung wurde erteilt auf ende Mai.

Verfahrenpflegerin soll mit den beteiligten

Kindsmutter
Kindsvater
Kind
Klassenlehrer
Oma Mütterlicherseits

Kontakt aufnehmen, und Gespräche führen.


Stellungnahme der Schule wurde als offizielles Dokument umgeschrieben durch die Schule, und bei Gericht eingereicht.


Bedenken meinerseits, das dass Kind manipuliert wird seitens der Kindsmutter, Oma Mütterlicherseits.
Bedenken, Ängste wurde bereits bei dem Gespräch auf dem JG erwähnt.
Hier wurde mitgeteilt, das wenn Richterin / Richter keine eigene Entscheidung treffen kann, ein Gutachten in Auftrag gegeben wird, und dieses ca. weitere 3-4 Monate Zeit in Anspruch nehmen kann.

 
Wieso werden die Großeltern Väterlicherseits nicht durch die Verfahrenspflegerin befragt, kann man dieses im nachhinein durch den RA nachfordern ?

Bedenken das die Oma Mütterlicherseits lügen wird (auch eidesstattlich).
Über Jahre wurden mehrere Beschuldigungen, Lügen durch diese mit Hilfe eines Anwaltes in Auftrag gegeben, alle Beschuldigungen sind ins leere gelaufen da diese nicht mehr Wahrheit entsprechen.


Wie seht ihr die Chancen ...........

Jetzt wo der Termin feststeht ist ein komisch, bedrückendes Gefühl da ...........
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