Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 21. August 2019, 11:14:29 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 [2] 3   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Wie stehen die Chancen auf ABR & ASR  (Gelesen 15068 mal)
dt64
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 51


« Antwort #25 am: 21. Februar 2018, 13:40:25 »

Ok also 1 Monat nach Antragsstellung soll die Verhandlung erfolgen sprich Antrag Stellung 21.02.18 soll dies bis zum 21.03.18 erfolgt sein. Habe ich das richtig verstanden ......... ?
grundsätzlich ja, hängt vom Gericht ab.
Das Gericht soll innerhalb eines Monats terminieren.
Rechne mal noch 1-2 Wochen Sicherheit drauf. Es sollte also noch vor Ostern stattfinden.
Es gab sogar schon Fälle, in denen das Gericht binnen 2 Wochen Termin angesetzt und 2-3 Termine zum Aussuchen angeboten hat.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 705


« Antwort #26 am: 21. Februar 2018, 13:50:24 »

Der Antrag liegt aber noch gar nicht beim Gericht, geschweige denn dort bei der zuständigen Geschäftsstelle.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #27 am: 25. Februar 2018, 15:19:59 »

Der Antrag liegt aber noch gar nicht beim Gericht, geschweige denn dort bei der zuständigen Geschäftsstelle.

Gruss von der Insel

Wie kommst du drauf .......... ?
Wie lange dauert es bis der Antrag bei Gericht eingeht und bei der Zuständigen Geschäftsstelle vorliegt erfahrungsgemäß ?
Wird der Antrag nicht vorab per FAX , E-Mail versendet oder gar nur per fax oder E-Mail an das Gericht verschickt.
Oder werden die Anträge weiterhin per Post an die Gericht verschickt, was meiner Meinung nach nicht mehr Zeitgemäß ist.

Den der Schriftverkehr mit dem Anwalt oder anderen Behörden geht heutzutage auch alles per E-Mail, Fax.
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #28 am: 25. Februar 2018, 16:42:38 »

Moin

Wenn ein Antrag bei Gericht vorliegt, erfahren die Verfahrensbeteiligten davon schriftlich Mitteilung. Und, ist solch' schriftl. Mitteilung erfolgt?

Gruss oldie
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 705


« Antwort #29 am: 25. Februar 2018, 17:23:08 »

Wird der Antrag nicht vorab per FAX , E-Mail versendet oder gar nur per fax oder E-Mail an das Gericht verschickt.
Das musst Du doch wissen, wie Du Deinen Antrag eingereicht hast??!
Per E-Mail geht im Übrigen nur mit qualifizierter Signatur. Die Ausdrucke kosten dann. Aufgrund der beizufügenden Abschriften ist daher immer noch Post das Mittel der Wahl.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #30 am: 26. Februar 2018, 08:31:29 »

Der Antrag wurde vom RA eingereicht ich nehme an das dies per Post erfolgt ist.

Schriftliche Mitteilung vom Gericht habe ich noch keine erhalten ..... ich gehe davon aus das dies diese Woche erfolgt.
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #31 am: 06. März 2018, 13:42:22 »

Update:

- Es fehlten Unterlagen welche nun durch den Anwalt an das Gericht weitergeleitet werden.

- Der Gerichtskostenvorschuss muss laut Anwalt vorab von mir Überwiesen werden, aktuell noch keine Aufforderung bzw. Rechnung
   vom Gericht erhalten. Hoffe diese in den nächsten Tagen in den Händen halten zu können.

- Wie hoch ist der evtl. Rechnungsbetrag ich nehme an das dieser sich anhand des Streitwertes 3000€ errechnen lässt, nur habe ich hier noch nicht finden können. Kann hier ggf. jemanden welcher bereits einen Gerichtskostenvorschuss zahlen musste berichten ?
Gespeichert
dt64
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 51


« Antwort #32 am: 06. März 2018, 17:03:04 »

Streitwert von 3000€ in Kindschaftssachen:
Gerichtskosten Verfahrensgebühr 1/2 von 54€ (Gerichtskosten werden üblicherweise geteilt): 27€
Dazu kommen:
- Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
- eigener Anwalt:
- - 1,3 Verfahrensgebühr von 261,30€
- - 1,2 Terminsgebühr von 241,20€
- - potentiell Einigungsgebühr von 201€
- - Auslagen etc von 20€ und Umsatzsteuer.
Alles in Allem ein runder Tausender.

Als Gerichtskostenvorschuß müßtest du die ganzen Gerichtskosten einzahlen, bekommst aber je nach Kostenbeschluß die Hälfte wieder.
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #33 am: 07. März 2018, 16:42:11 »

Streitwert von 3000€ in Kindschaftssachen:
Gerichtskosten Verfahrensgebühr 1/2 von 54€ (Gerichtskosten werden üblicherweise geteilt): 27€
Dazu kommen:
- Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
- eigener Anwalt:
- - 1,3 Verfahrensgebühr von 261,30€
- - 1,2 Terminsgebühr von 241,20€
- - potentiell Einigungsgebühr von 201€
- - Auslagen etc von 20€ und Umsatzsteuer.
Alles in Allem ein runder Tausender.

Als Gerichtskostenvorschuß müßtest du die ganzen Gerichtskosten einzahlen, bekommst aber je nach Kostenbeschluß die Hälfte wieder.



Also wird die Rechnung für den Gerichtskostenvorschuss sich auf 54€ belaufen ?
Oder 604€ (54€ + 550€).

Verfahrens Beistand ist die Verfahrenspflegerin / Anwalt vom Kind ?
Gespeichert
dt64
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 51


« Antwort #34 am: 07. März 2018, 16:47:03 »

Soweit mir bekannt, sind im Vorschuß keine Gebühren für den Verfahrensbeistand (Anwalt des Kindes) drin, da das gericht er die Beiordnung eines VBs beschließen muß. Der Beschluß ist schon Teil der Verfahrens.
Es soll aber sogar Gerichte geben, die einen Vorschuß auf Gutachterkosten erheben...
Gespeichert
Dad76
_Dad76
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 205


« Antwort #35 am: 08. März 2018, 09:37:05 »

Ich hatte bei einem Streitwert von 6000,-€ (Klärung Gemeinsame Sorge und Umgangsregelung) einen Gerichtskostenvorschuss von 82,-€ zu zahlen.

Gruß Dad
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 705


« Antwort #36 am: 08. März 2018, 14:19:56 »

- Der Gerichtskostenvorschuss muss laut Anwalt vorab von mir Überwiesen werden
Dein Anwalt schert (wie die meisten anderen auch - Gebührenrecht ist Domäne der Rechtspfleger und des ReNo-Personals, da geben sich Volljuristen selten mit ab) alles über einen Kamm.
Bei regulären Zivilsachen wie auch Familienstreitsachen erfolgt die Zustellung tatsächlich erst nach Vorschusszahlung. Bei Dir kann das Gericht den Vorschuss zwar anfordern (erst einmal natürlich nur auf die Gerichtskosten), darf die Zustellung des Antrags aber nicht vom Zahlungseingang abhängig machen.

Zitat
Verfahrensbeistand 1/2 von 550€: 275€
rechne mal damit, dass der Verfahrensbeistand auch beauftragt wird, eine Einigung zwischen den Eltern zu versuchen, das macht die Sache um 200,- teurer.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #37 am: 08. März 2018, 17:37:53 »

@Dad76
Danke für deinen Post dann habe ich schon mal eine Zahl.


@ Inselreif

Auch dir danke für deinen Post.
Du meinst das der Verfahrens beistand ebenso vorab gezahlt werden muss also wären wir bei runden wir hoch 500€ vorab.
Weiter schreibst du:

 "Bei Dir kann das Gericht den Vorschuss zwar anfordern (erst einmal natürlich nur auf die Gerichtskosten), darf die Zustellung des Antrags aber nicht vom Zahlungseingang abhängig machen."

Meinst du damit das dass Gericht den Antrag nicht auf die Seiten legen darf und die Frist (1 Monat) weiterhin läuft.
Die Kindsmutter erhält erst nach Überweisung des Vorschusses eine Kopie meines Antrages, diese weiß derzeit noch nicht das ein Antrag gestellt wurde.


Kann mir das jemand noch mal genau erklären mit der Frist von einem Monat.

Muss in dem Monat das Schreiben versendet werden mit Angabe wann die Verhandlung ist, oder muss die Verhandlung innerhalb dieser Frist (ein Monat) sein ?


VG

Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 705


« Antwort #38 am: 08. März 2018, 18:04:05 »

Du meinst das der Verfahrens beistand ebenso vorab gezahlt werden muss
Nein, eben nicht.

Zitat
diese weiß derzeit noch nicht das ein Antrag gestellt wurde.
Na ja, eine "tüchtige" Geschäftsstelle braucht auch schon mal drei, vier Wochen nur um die Akte anzulegen.

Zitat
oder muss die Verhandlung innerhalb dieser Frist (ein Monat) sein ?
So ist es. Aber sie "muss" nicht, sie "soll".

Gruss von der Insel
Gespeichert
Dad76
_Dad76
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 205


« Antwort #39 am: 09. März 2018, 06:31:05 »

Die Frist von 4 Wochen gibt es aber leider in der Praxis nur auf dem Papier. Ich habe mich Ende November an das Gericht zwecks Regelung des Umgangs und Erklärung der gemeinsamen Sorge gewand. Ich habe bis heute noch keinen Gerichtstermin deswegen. Erst hat die Anwältin der KM die Frist verlängert (das darf sie wohl zwei mal) und im Moment ist die zuständige Richterin krank und es fühlt sich wohl niemand für deren "Fälle" zuständig. Ich muss nächste Woche auch nochmal bei der Verfahrensbeiständin nachhaken.

Gruß Dad
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #40 am: 09. März 2018, 08:26:56 »

Hallo Dad96

ja so geht es mir derzeit auch, es geht nicht voran, wenn man nach fragt "Wir liegen noch gut in der Zeit"
Definition Zeit ist dehnbar 

Habe meinem Anwalt Anfang der Woche die fehlenden Unterlagen zugesendet per Mail, heute hat er das Schreiben fürs Gericht fertig gemacht dann ist es frühestens Monat da :-(

Das kann doch alles nicht war sein
Gespeichert
dt64
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 51


« Antwort #41 am: 09. März 2018, 17:33:17 »

rechne mal damit, dass der Verfahrensbeistand auch beauftragt wird, eine Einigung zwischen den Eltern zu versuchen, das macht die Sache um 200,- teurer.

Kenne bis jetzt keinen Fall auf den das zutrifft, obwohl die Verfahrensbeistände da an den Einigungen mitgewirkt haben.
Ob dies vom Kostenrecht her möglich wäre kann ich nicht sagen, zumindest aus dem Gesetz ergeben sich nur der kleine und große Satz für VBs, wobei eigentlich immer der große für 550€ greift.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 705


« Antwort #42 am: 09. März 2018, 17:57:12 »

Ähm, sorry, verdreht, die 550,- sind schon zutreffend.
Ohne den Auftrag an einer Einigung mitzuwirken, gibt es nur 350,-. Das dürfte aber praktisch selten bis nie der Fall sein.

Gruss von der Insel
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #43 am: 06. April 2018, 17:05:53 »

Update:

März

wurden die Kindseltern seiten des JG aufgefordert Kontakt aufzunehmen, zwecks Gespräch zur das Protokoll bei Gericht durch das JG.
Kindsvater hat dieses wahrgenommen, Kindsmutter bis dato noch nicht, hat auf keine Schreiben reagiert.

April

Verfahrenspflegerin wurde durch Gericht beauftragt.
Termin für Verhandlung wurde erteilt auf ende Mai.

Verfahrenpflegerin soll mit den beteiligten

Kindsmutter
Kindsvater
Kind
Klassenlehrer
Oma Mütterlicherseits

Kontakt aufnehmen, und Gespräche führen.


Stellungnahme der Schule wurde als offizielles Dokument umgeschrieben durch die Schule, und bei Gericht eingereicht.


Bedenken meinerseits, das dass Kind manipuliert wird seitens der Kindsmutter, Oma Mütterlicherseits.
Bedenken, Ängste wurde bereits bei dem Gespräch auf dem JG erwähnt.
Hier wurde mitgeteilt, das wenn Richterin / Richter keine eigene Entscheidung treffen kann, ein Gutachten in Auftrag gegeben wird, und dieses ca. weitere 3-4 Monate Zeit in Anspruch nehmen kann.

 
Wieso werden die Großeltern Väterlicherseits nicht durch die Verfahrenspflegerin befragt, kann man dieses im nachhinein durch den RA nachfordern ?

Bedenken das die Oma Mütterlicherseits lügen wird (auch eidesstattlich).
Über Jahre wurden mehrere Beschuldigungen, Lügen durch diese mit Hilfe eines Anwaltes in Auftrag gegeben, alle Beschuldigungen sind ins leere gelaufen da diese nicht mehr Wahrheit entsprechen.


Wie seht ihr die Chancen ...........

Jetzt wo der Termin feststeht ist ein komisch, bedrückendes Gefühl da ...........
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #44 am: 30. Mai 2018, 21:10:15 »

Abend,

Termin war heute gewesen vor dem Amtsgericht.
Kurz und knapp alles wurde schön geredet, Problem liegt an den Eltern weil diese nicht miteinander reden.

Ein paar Stichpunkte:

- Kind wurde vorab befragt in Anwesenheit von Verfahrenbeistand sowie Richterin.
- Kind fällt mir in den Rücken, möchte weniger in der Ferien bei mir sein, bei mir wäre alles doof, möchte nicht beim Vater wohnen sondern bei der Mutter.
- Probleme in der Schule sowie deren Auffälligkeit wurden alle runtergespielt, genau wie die Gesundheitliche Sorge. Alles sein nicht so schlimm.
Das Problem seien alleine die Eltern.

Es wurden Elterngespräche sowie für das Kind eine Beratungen verordnet.


Kann das es so alles sein .......... kann man den alles machen mit dem Kind was man möchte.

Das Kind hatte mir mehrfach gesagt das er zu mir ziehen möchte damit sich etwas ändert.
Bei Gericht das der Schlag ins Gesicht.


Ich kann meinem Kind nun nicht mehr helfen, ich habe alles versucht was in meiner macht stand.
Werde die Gespräche absolvieren soweit dies möglich ist.

Und dann kann ich euch sagen fängt das ganze von vorne wieder an.

- Kommunikationen wird komplett blockiert
- Entscheidungen werden von der KM selbst und eigen entschieden
- Kind lebt in der Lügen Welt.


Habt ihr Tipps Ratschläge für mich ?
Derzeit bin ich zu tiefst enttäuscht von meinem eigen Fleisch und Blut 
Gespeichert
nadda
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.280


« Antwort #45 am: 31. Mai 2018, 07:54:41 »

Hi,

erstmal heißt es jetzt ruhig bleiben.

Wurde gestern ein Vergleich beschlossen? Oder wird es einen Beschluss geben?
Das ist jetzt erstmal die wichtigste Frage um dir weiteren Rat geben zu können.

Klar das sich das erstmal blöd anfühlt, aber du weist nicht was beim Kind im Vorfeld alles
gelaufen ist, welche emotionalen Erpressungen eventuell seine Meinung beeinflusst haben.

Und dann solltest du dich selbst nochmal fragen, in welchen Situationen hat das Kind gesagt,
dass es zu dir umziehen möchte? Hast du ihn vielleicht auch unbewusst manipuliert?

Wir sollten als Trennungseltern immer versuchen solche Themen sehr sensibel anzusprechen.
Deine Aufgabe als Vater ist es, dem Kind den Rücken zu stärken bei Problemen mit der Mutter.
Das das manchmal einfach nur zum Kotzen ist, weis ich auch.

Leider kommt man sehr schnell in eine Situation, in der man das Verhalten der KM negativ
beurteilt, auch vor dem Kind. Und wenn das Kind sich dann dazu äußert umziehen zu wollen,
sagt es das vielleicht nur, um dich nicht zu verletzten.

LG
Nadda
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #46 am: 31. Mai 2018, 10:21:43 »

Guten Morgen

Es wurde eine zwischen Vereinbarung gemacht, und das Verfahren ausgesetzt bis die Elterngespräche sowie die Gespräche für das Kind geführt wurden.
Sollten beides nicht klappen wird ein Erziehungsfähiges Gutachten von beiden Eltern gemacht.
Die Entscheidung wurde bereits vor dem Termin gefallen, argumentieren konnten wir nicht da die Entscheidung schon fest stand.

Das Kidn wird meiner seits komplett aus der angelegenheit herraus gehalten, es wird auch nicht über die Mutter gesprochen wenn es bei mir ist
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #47 am: 18. Februar 2019, 15:36:44 »

Hallo ich melde mich wieder.
In der Zwischenzeit ist einiges passiert.

- Es wurden Elterngespräche geführt                  7 Sitzungen
- Es wurden Gespräche mit dem Kind geführt      6 Sitzungen

- Es fand ein Abschlussgespräch über die Elterngespräche sowie die Gespräche welche mit dem Kind geführt wurden statt.

- Die Tage übersendete man mir vom Gericht einen "Hinweisbeschluss" was hat dieser Hinweisbeschluss zubedeuten ich kenne nur einen normalen Beschluss.


In diesem wird erläutert das die Kindesaltern nicht miteinander kommunizieren können, was dem Kind schadete.
Man sehe keine Sorge rechtlichen Maßnahmen zu unternehmen.

Die Beteiligten werden bis zum xx.xx.2019 gebeten Stellungnahme zu den Berichten "Kinderschutzbund" zu nehmen und zu äußern ob das Verfahren ohne Gerichtliche Entscheidung beendet werden kann.
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #48 am: 08. März 2019, 16:18:00 »

es gibt neues .................

die Kindsmutter hat über Ihren RA ausrichten lassen, das die Einverstanden ist mit der Beendigung des Verfahrens ohne gerichtliche Entscheidung.

Was kommt nun auf uns zu, alles bleibt beim alten Kind wird weiterhin bei der Kindsmutter wohnen und leben.

Die Gerichtskosten wie ist das bei Familiensachen werden die Kosten ja gegenseitig aufgerechnet sprich jeder trägt seine eigenen kosten uns gut ist.

Wie ist es ihn meinem Fall jetzt ................ ich warte nun auf ein evtl. Schreiben von Gericht oder wird es hier keins mehr geben da wir Einverständnis mit der Beendigung des Verfahrens ohne gerichtliche Entscheidung.
Gespeichert
Master
Zeigt sich öfters
**
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 54


« Antwort #49 am: 10. Juli 2019, 17:33:35 »

Hallo zusammen,

ich melde mich nach 4 Monaten noch einmal zu Wort.
Wie ich es bereits erwähnt hatte, es wird alles beim alten bleiben und so trifft es nun leider auch ein .

 - Mutter sprach mich vor wenigen Wochen an, das sie mit dem Kind nicht zurecht kommen würde, und ich solle mit dem Kind reden und ihn zurecht weisen. Dies lehnte ich ab, und verwies das die Mutter sich doch bitte Hilfe holen solle.
Dies wird sie nicht machen, aus der Erfahrung heraus

- Kind hat 4 Wochen vor den Sommerferien in der Schule gefehlt, was ich auf dem Abschluss fest der Schule von Mitschülern meines Kindes gesagt bekommen habe (Kind war am Abschlusstest anwesend Gesund und Fit).

Krank mit Ärztlichen Attest immer für 3 Tage über einen Zeitraum von 4 Wochen. Komisch

- Kind lügt mich an ohne rot oder ein schlechtes gewissen zu haben, das habe ich in der Zwischenzeit auch leider raus finden dürfen. Was kann ich dem Kind noch glauben ?
Hat mir jemals die Wahrheit gesagt ?

Das alles beschäftigt mich sehr, fühle mich verletzt .


- Kommunikation mit der Mutter ist noch schlechter wie vorher, man redet nicht einmal mit mir, das Kind steht hinter der verschlossenden Türe und warte das ich es abhole.


- Das dass Kind so lange in der Schule fehlt (ok es hat ein Ärztliches Attest, dieses sehe ich sehr fragwürdig an) auch die Schule sagte welcher Arzt schreibt ein Kind so lange krank.

Das Jugendamt wurde Informiert das dass Kind so lange in der Schule gefehlt hat, dieses soll in die Akte aufgenommen werden.
Den ich vermute das dass erst der Anfang ist und es immer häufiger und länger wird was dass fehlen in der Schule betrifft.

Ich als Vater habe hier keinen Einfluss, Möglichkeit an mein Kind zu kommen, ich kann mit ihm reden es hört zu und macht wieder was es möchte.

Habe die Vermutung das es das nächste Schuljahr 5. Klasse nicht schaffen wird da es viele defiziente hat, jetzt wird die frage bestimmt kommen dann lern doch mit ihm wenn es bei dir ist.

Es wurde mit ihm gelernt als er bei mir war, dann wurde der Schulranzen nicht mehr mitgenommen, es wurden falsche Themen genannt welche gelernt wurden und dementsprechend sehen die Noten aus sowie das Zeugnis welches ich noch nicht gesehen habe.

Jugendamt hat angeboten der Mutter zu helfen diese müsste sich nur bei dem Jugendamt melden, was sie nicht machen wird.

Und wer ist der leidtragende das Kind, dieses wird abstürzen und dann was ist dann, haben die Systeme Behörden in Deutschland versagt ?

Ich wollte meinem Kind helfen, da es ihm nicht gut geht dies wurde mir verweigert, und ich muss zusehen wie mein Kind in den Abgrund stürzt. 
Gespeichert
Seiten: 1 [2] 3   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Sorgerecht (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Wie stehen die Chancen auf ABR & ASR
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 15 033
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 1
Mitglied(er) online: 4
Gäste Online: 58

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team