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vatersein.de - Forum 24. Februar 2020, 15:27:34 *
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Autor Thema: Was tun, wenn sie nicht ausziehen will ?  (Gelesen 6546 mal)
Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #50 am: 07. Januar 2020, 20:40:44 »

Sorry, aber meine Antwort wäre nein. Die Frau kriegt so viel Unterhalt in den Schlund geworfen, da würde ich nicht bürgen oder gar den Vertrag unterschreiben.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
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« Antwort #51 am: 07. Januar 2020, 21:31:21 »

Sorry, aber meine Antwort wäre nein. Die Frau kriegt so viel Unterhalt in den Schlund geworfen, da würde ich nicht bürgen oder gar den Vertrag unterschreiben.

LG LBM

Danke auch für Deinen Kommentar. Alle zusammen habe jetzt den Ausschlag gegeben. Auch wenn ich will, dass der Auszug zügig vonstatten geht, sowas unterschreibe ich nicht. Vielleicht gehe ich bei der Kaution in Vorleistung. Aber nur wenn mir schriftlich eine Verrechnung mit dem Trennungs- und/oder dem nachehelichen Unterhalt zugesichert wird.

Ja, die Höhe des Unterhalts ist eine Sauerei. Dass man jemanden in so einer Situation nicht mit leeren Händen dastehen lassen kann, verstehe ich ja. Dass man sojemanden den Kühlschfrank für eine Zeit lang vollmacht, ok. Aber warum muss ich da noch Champagner und Kaviar nachschieben  Huch  Warum soll ich ihr ein Luxusleben finanzieren  Huch  Wenn ich Pech habe und der Richter doch den Halbteilungssatz anwendet (bei einem Nettoeinkommen von >11.000 € sollte er das gemäß BGH Urteil aus 2018 nicht, sondern die ehelichen Lebensverhältnisse berücksichtigen), dann zahl ich nämlich noch viel mehr. Dann reden wir bei 45% vom bereinigten Nettoeinkommen von ca. 3960 Euro, NUR FÜR SIE !!!

Da muss ne Oma lang für stricken ! Bzw, inklusive KU sind das dann über 5000 Euro Netto. Dafür braucht man mit LK 1 normalerweise ein Einkommen von über 100.000 Euro. Gut, ich verdiene weit mehr. Aber ich arbeite dafür auch quasi rund um die Uhr. Ich habe dafür studiert. Und sie hat dazu nichts beigetragen. Mein Vater hat durch seine Unterhaltszahlungen an mich dafür gesorgt, dass ich sorgenfrei und mit sehr gutem Ergebnis studieren konnte. An der Stelle nochmals DANKE Vater !! Und ich habe mir für meine Karriere den Allerwertesten aufgerissen.

Ok, die Ehe ist ein Vertrag zur Versorgung des wirschaftlich schlechter Gestellten. Aber man kanns auch übertreiben mit der Versorgung, insbesondere nach der Ehe. Was spricht dagegen, den nachehelichen Unterhalt unabhängig vom Einkommen des Mannes auf zB 2000 Euro gesetzlich zu begrenzen ?

Sorry, ist lang geworden. Ich bin gerade frustriert und schreib mir was runter.
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« Antwort #52 am: 07. Januar 2020, 21:38:43 »

Für Frust muss man sich nicht entschuldigen, manchmal kommt der einfach und dann muss er an einer Stelle raus. Ich kann dass verstehen.
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #53 am: 07. Januar 2020, 22:57:16 »

So sieht es aus. Ausko**en und dann Blick wieder aufs Wesentliche lenken.

LG LBM
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« Antwort #54 am: 08. Januar 2020, 09:00:34 »

Das Wesentliche sind für mich die Kinder. Deswegen habe ich sie bisher komplett raus gehalten. Aber genau da gab es heute Morgen einen Tiefschlag. Sagt mein 6-jähriger Sohn zu mir: "Mama hat eine schöne Wohnung für uns gefunden. Und da wohnen wir bald."

Ich habe dann zu ihm gesagt, dass er doch auch hier wohnen kann. Antwort: "Das will ich nicht. Ich will bei der Mama wohnen". Ich kenn ihn gut genug, um zu wissen wo das herkommt. Außerdem habe ich heute Morgen gehört, wie sie ihn diesbezüglich manipuliert hat. Aber das geht anscheinend schon länger so, ohne dass ich es mitbekommen habe. Was für eine miese Nummer, die Kinder auf die Art und Weise reinzuziehen. Vorwürfe, die ich mir normalerweise von ihr anhören muss, musste ich mir heute morgen VON IHM anhören. Es ist so dreckig, die Kinder so zu instrumentalisieren.

Ich habe die beiden dann in den Kindergarten gefahren. Und bleibe relativ sprachlos zurück.
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