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vatersein.de - Forum 26. April 2018, 15:31:52 *
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Autor Thema: Re: Mutter will mich nicht in Kita dabei haben...trotzdem hingehen?  (Gelesen 1037 mal)
Samson1978
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Beiträge: 229


« am: 15. November 2017, 20:20:33 »

Hallo,

ich habe heute bei der Abholung in der Kita gesehen, dass auf dem Kontaktbogen zwar mein Name vermerkt ist, aber keine HandyNr. Dafür steht, dass eine Kontaktaufnahme vorher von Mutter zu bestätigen ist.
BTW: ich habe ein gSR.
Oma, Opa und ihr LG sind mit Nummern und allem pi-pa-po vermerkt, aber ich steh unter "sonstiges" (mal überspitzt gesehen).

Natürlich habe ich die Nummer nachreichen lassen, aber wie schaut das rechtlich im Notfall aus? Kann ich selbst noch Kontaktpersonen hinzufügen oder hätte der Bogen dann eher was vom Umfang eines Telefonbuches?


Änderung durch Malachit: Abgetrennt von einem zwei Jahre alten Beitrag, nämlich http://www.vatersein.de/Forum-topic-29702.html - was genau ist an Forenregel Nr. 5 so schwer zu verstehen?
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2017, 17:24:02 von Malachit » Gespeichert
AnnaSophie
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« Antwort #1 am: 15. November 2017, 21:38:05 »

Hallo,

bei uns war das damals so, dass die Kita sagte, der KV könne abholen, aber wenn er jemand anders schicken würde, müsse ich die Vollmacht mit unterzeichnen. Ob das so korrekt war, keine Ahnung.

Geht es auf dem Zettel um die Abholberechtigten oder um die, die im Notfall zu kontaktieren sind?

Sophie
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Tsubame
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Beiträge: 477


« Antwort #2 am: 15. November 2017, 21:58:50 »

Hallo,

Natürlich kannst du auch deine Eltern eintragen lassen, wenn du das für nötig hältst.

Schön, dass du deine Nummer "nachgereicht" hast. 

Über die Blödheit der KM schmunzeln und nicht ärgern.

Ich freu mich, dass Sohni heute bei seinem Papa ist.

VG,
Tsubame.

P.S. KM wird zwar wieder Theater machen, wenn sie das erfährt. Aber nicht locker lassen. Dann geht es halt hin und her.

VG,
Tsubame.

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Samson1978
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« Antwort #3 am: 16. November 2017, 07:37:06 »

Es geht um die Kontaktdaten im Notfall.

Dann würde ich mal ein Schreiben aufsetzen mit den Kontakten u auch eine Vollmacht zwecks Abholung wenn ich verhindert bin.
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Kasper
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« Antwort #4 am: 16. November 2017, 09:09:37 »

Guten Morgen,

mit gSR hast Du sogar weitreicherende Rechte, wie der LG/Oma der KM, etc...
Aber diese Notfallnummern sind wirklich für den Notfall gedacht und was sind denn dann Notfälle? Unfall, Ausfall der Betreuungszeiten (aus welchen Gründen auch immer), Krankheit des Kindes.
Es ist also kein Problem, sich in diese Liste mit aufnehmen zu lassen.

Und der Vermerk: "das die KM vor Deiner Kontaktaufnahme zu informieren sei!" kann man mehr als Wunsch definieren, rechtlich hat dies bei gSR keinen Einfluss. Du könntest ja dann genauso einen Eintrag vornehmen lassen, dass Du zu informieren wärst, wenn der KiGa die KM anruft. Merkst selbst wie sinnlos das ist.

Mein Rat wäre, eigene Nummer mit angeben und gut ist.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Samson1978
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« Antwort #5 am: 16. November 2017, 10:00:19 »

Das lustige ist ja, das das Spiel jetzt schon öfter hin und her geht.
Jedesmal muss ich darauf achten ob meine Daten hinterlegt sind.
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Tsubame
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« Antwort #6 am: 16. November 2017, 11:20:05 »

Klar, musst du das. Aber wenn du das höflich und freundlich machst und den Mitarbeitern nicht "eure Geschiche" auftischt, weil sie sicher anderes zu tun haben, dann merken letzere auch woher der Wind weht.

Und wie @Kasper schreibt, ist der Vermerk ein "Wunsch" der KM. Du kannst auch vermerken lassen, dass du eine Kontaktaufnahme wünscht, wenn das Kind krank ist und nicht in die Kita geht.

Aber solche "Grillen" belasten die Mitarbeiter nur. Je mehr du das Kind siehst, je mehr du liebevoll und sicher mit ihm in der Kita beim Abholen umgehst, desto besser für das Kind und für dich.

In der Weihnachtszeit gibt es vielleicht kleine Veranstaltungen. Informiere dich selbst bei der Kita, falls es Termine gibt.

VG,
Tsubame.
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harmony84
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« Antwort #7 am: 22. November 2017, 19:14:14 »

Hallo zusammen,
wir haben einen ähnlichen Fall aktuell, dass die KM das Kindergarten Personal angewiesen hat meinem Partner nicht mal die kleinsten  Auskünfte zu geben. Auch dürfe er ihn nicht abholen. Dabei haben sie GSR.

1. Kann man die Mutter dafür belangen? Mein Partner muss diese Info für die Richterin einholen für den finalen Beschluss zur Umgangsausweitung.
2. Was würdet ihr bzgl dem Kindergarten machen? Gespräch mit der Leitung, klar. Aber sie auch dafür belangen? Weil sie können ja nicht einfach der Mutter glauben ohne einen Schrieb vom Gericht!?

Es ist Zeit den Kindergarten aufzuklären über die Tatsachen. Zumal die KM letztens noch gefordert hat, mein Partner  solle sich die Infos über Kindi Termine selbst besorgen und jetzt hat sie vermerken lassen, dass er keine Infos bekommt?! So langsam muss man daran zweifeln, dass die Frau jemals aufwachen wird. Wenn er dann einen Termin mit der Leitung hätte wird es hinterher wieder heißen er hätte sie dort schlecht gemacht...
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Susi64
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« Antwort #8 am: 22. November 2017, 21:14:00 »

Hallo,

beim Kindergartenfall kann man(n) bei gSR selbstverständlich Auskünfte ohne Zustimmung (oder auch explizites Wissen) der KM direkt im Kiga einholen. Dafür muss natürlich nachgewiesen werden, dass gSR besteht.

Das Problem des Kigas ist, dass er ein gutes Verhältnis zu den Eltern haben möchte. Der Streit der Eltern ist nicht vom Kiga verursacht und es ist nicht die Aufgabe des Kiga zu vermitteln oder gar die Eltern zu erziehen.
Deshalb sollte man seinen Wunsch nach Auskunft deutlich machen, aber auch beachten, dass der Kiga die Schnauze voll hat, wenn dann sofort zur KM gerannt wird "... der Kiga hat aber ....".
Sprich es macht Sinn sich taktvoll zu verhalten.
Sollte Einsicht in Akten und dgl verwehrt werden, dann kann man das natürlich auch erzwingen.

Abholen aus dem Kiga betrifft den Umgang. In seiner Umgangszeit darf der KV jederzeit das Kind abholen, außerhalb nicht, wenn es die KM nicht will. Schliesslich will der KV auch nicht, dass die KM in der Umgangszeit auftaucht und das Kind abholt.
In aller Regel geht es aber nur um die direkte Abholung vom Kiga in den Umgang und da sind das Mätzchen, die aber eben nicht das Problem des Kiga sind!

Beim Notfall wird in aller Regel zunächst die KM benachrichtigt werden und danach andere Personen. Ich verstehe den Ärger, aber hier solltest Du einfach Deine Nummer angeben und den Rest einfach runter schlucken, es wird nicht besser.

VG Susi
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Tsubame
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« Antwort #9 am: 22. November 2017, 21:37:46 »

Hallo,

Vorstellen und regelmässige Gespräche mit der Leitung die Kita sind für verantwortungsvolle KV eine Selbstverständlichkeit, vor allem wenn sie getrennt oder geschieden von der KM sind. Teilnehmen an Veranstaltungen auch. So lässt sich "Missverständnissen" vorbeugen.

Ich würde einen Termin ausmachen mit dem Dokument zum GSR und dem Schreiben der Richterin . Die Sachlage klarstellen und zwar höflich und freundlich und nicht anklagend. Der KV "will" etwas von der Kita-Leitung. Und natürlich wünscht er sich eine zukûnftige gute Zusammenarbeit dem Kindeswohl entsprechend. Denn er sorgt sich und ist besorgt. Natürlich kann die Kita der Mutter glauben, wenn sie den Kindesvater nicht kennt.

VG,
Tsubame.

« Letzte Änderung: 22. November 2017, 21:39:45 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #10 am: 22. November 2017, 21:58:35 »

Es fing bei uns schon so an, dass die Mutter trotz gSR den Kleinen ohne Unterschrift meines Partners im Kindi angemeldet hat. Als das raus kam, hat er fast den Platz verloren. Mein LG musste dann innerhalb von 2 Tagen reagieren und unterschreiben um das für die KM auszubaden. Er war damals dort gewesen zum Gespräch mot der Leitung und sich den Kindi zeigen zu lassen. Hat sich auch gleich angeboten zu helfen, zu spenden etc. - dann kam kurz darauf das Schreiben, dass er dringend noch unterschreiben muss. Er hat also von Anfang an Bereitschaft gezeigt sich einzubringen.
Wochen später vor Gericht wurde dann festgelegt, dass KM den KV über Termine im Kindi informieren muss. Da sie ja u.a. nicht wollte, dass er sich persönlich dort meldet. Er würde sie ja nur schlecht machen. Klar, er hat auch nix besseres zu tun. Sie sollten entweder jeweils hälftig daran teilnehmen oder gemeinsam. Empfehlung war ganz klar, hälftig. Um kontakt zu vermeiden. KM bestand darauf überall dabei zu sein. Termine wurden zu Anfang noch mitgeteilt, nach der Uhrzeit musste stets nochmal gefragt werden. Nun werden schon seit einem Jahr  kaum noch Termine mitgeteilt. Oder sie werden mitgeteilt und Kind plus KM sind nicht da. Beim Laternen basteln wurde mein LG von allen ignoriert. Km hat wohl alle gut bearbeitet.
Er hat ja jetzt auch um einen Termin mit der Leitung gebeten und wird dort sachlich ohne Anschuldigungen vorsprechen, nur aufklären wie die derzeitige Sachlage ist. GSR, Umgangsausweitung etc.
Also der Kindi kann definitiv nicht behaupten den Kv nicht zu kennen. Aber klar, mehr einbringen kann man sich immer. Wird er ja auch dadurch,dass er dann hoffentlich den Kleinen zum Umgang direkt dort abholen darf.
Trotzdem darf der Kindi so nicht agieren nur auf "Anweisung" der KM
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Susi64
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« Antwort #11 am: 23. November 2017, 10:22:43 »

Hallo,

die KM hat nicht das Recht den KV "zu überwachen", d.h. er darf unf soll auch mit dem Kiga sprechen.
Dass das Verhältnis KM und KV angespannt ist, ist jedem klar. Es macht deshalb keinen Sinn den Kiga weiter in die Sache hineinzuziehen. Also nur nachweisen/erwähnen das gSR besteht, alles andere weglassen! Wenn er mit dem Kiga redet dann über das Kind und nur das Kind, alles andere nervt nur.

Wenn die Erstkontakte kühl verlaufen, dann ist das auch irgendwo normal. Alle anderen Eltern kennen sich mehr oder weniger, der Neue ist da immer außen vor. Mit der Zeit wird das schon.

VG Susi
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Tsubame
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« Antwort #12 am: 23. November 2017, 12:36:06 »

Hallo,

Wenn der Vater von allen beim Laternenbasteln ignoriert wird, kann man bei sich denken, wie dumm die Leute sind. Nach aussen hin, ist ein freundliches Gesicht, ein engagierter und liebevolles Miteinander mit dem Kind genau das, was die Leute vielleicht langsam davon überzeugen wird, dass der Vater genau das Gegenteil von dem ist, was die Mutter erzählt.
VG,
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Samson1978
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« Antwort #13 am: 23. November 2017, 13:27:28 »

Ach, da ist nix Neues. KM erzählt bei gemeinsamen Bekannten ihre Version. Und diese Version wird ungefragt übernommen. Das ist einfach nur dumm.
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Kasper
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« Antwort #14 am: 23. November 2017, 13:39:48 »

Und diese Version wird ungefragt übernommen.
Eine Situation, die nicht nur im Familienrecht, weit häufiger vorkommt, wie man manchmal meint. Wer keine gute PR Maschine am Laufen hat bzw. vieleicht nicht die Zeit übermäßig viele Kontakte zu pflegen, fällt da hinten raus.
Das sind übrigens auch "Freunde", die genau solange bei Dir sind, solange diese auch irgendwelche Vorteile erzielen können.

Ärgern nutzt da wenig. Viele Menschen sind in diesem Bereich entweder einfach nur dumm, oder zu bequem.

Gruß
Kasper
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« Antwort #15 am: 27. November 2017, 14:50:47 »

...und liebevolles Miteinander mit dem Kind genau das, was die Leute vielleicht langsam davon überzeugen wird, dass der Vater genau das Gegenteil von dem ist, was die Mutter erzählt.

Das ist ja genau das was die KM vermeiden will, dass der Vater durch seine bloße Anwesenheit zeigen kann, dass er nicht der ist, für den sie ihn überall "verkauft". Er ist nämlich ein umgänglicher und normaler, freundlicher Kerl. Weder cholerisch, noch aggressiv (wie sie es immer so schön behauptet). Sie hat das auch offiziell in einem Schreiben ans Gericht so formuliert, dass sie ihn aus dem Alltag raus haben möchte. Er würde sie nämlich überall nur schlecht machen! ...Klar, das macht er mit Sicherheit  c damit er es noch schwerer hat als eh schon. Wer legt sich nicht gerne selbst noch ein paar extra Felsbrocken in den eigenen Weg, wenn er eh schon vom Steinschlag halb erle(di)gt wurde!?
Dass die KM's die KV's und die ganze Welt so oft für so dumm halten geht mir nicht in den Kopf...

Er wartet derzeit auf einen Termin bei der Kindergartenleitung um diese über das gSR nochmals aufzuklären.
Und weiterhin warten wir auf den Gerichtsbeschluss der noch aussteht, nachdem der kleine Mann nun auch noch von der Richterin befragt werden musste, weil KM immer noch nicht kapiert hat, dass es hier nicht um sie und ihre Bedürfnisses geht, sondern darum, was gut fürs Kind ist. Erst dieses WE wieder "Papa ich will aber gar nicht heim zur Mama. Ich will hier schlafen, es ist so toll bei dir".


Das sind übrigens auch "Freunde", die genau solange bei Dir sind, solange diese auch irgendwelche Vorteile erzielen können.

Ärgern nutzt da wenig. Viele Menschen sind in diesem Bereich entweder einfach nur dumm, oder zu bequem.

Bei der KM ist es eher so, dass die Leute genau so lange ihre Freunde sind, wie sie ihren Nutzen von ihnen hat. Die VB war auch so lange ihre "Freundin" wie sie sich von der KM hat hinters Licht führen lassen. Seit VB geschnallt hat, wo der Hase hoppelt, taugt die VB laut KM plötzlich nix mehr und könnte keineswegs überhaupt irgendwas richtig beurteilen 
Und ja, viele Menschen sind einfach zu bequem. Eine Freundin der KM hatte die Möglichkeit sich mit uns hin zu setzen und zu reden. Ließ sich aber von der KM bequatschen und hat sich nie mehr gemeldet. So kann man die unbequeme Wahrheit auch umgehen. Stattdessen lieber auch ein paar Seiten mit Verleumdungen und Behauptungen über den KV ans Gericht geschrieben.

Tja, als der gesunde Menschenverstand verteilt wurde, ging wohl so mancher in Deckung  c


Ach, da ist nix Neues. KM erzählt bei gemeinsamen Bekannten ihre Version. Und diese Version wird ungefragt übernommen. Das ist einfach nur dumm.

Dem ist nichts hinzuzufügen 
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Samson1978
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« Antwort #16 am: 29. November 2017, 18:34:34 »

Und auch heute wieder war meine Nummer weg. Diesmal steht auch noch ne Freundin drin.

 exclamation_smile Wenn ich jetzt nur oft genug meine Nummer eintrage und sie diese jedes mal mit einer anderen Person überschreibt, wie lange muss ich das machen, damit ihr die Kontakte ausgehen???  c
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« Antwort #17 am: 29. November 2017, 18:58:46 »

Hallo,

Du hast Deine Nummer sicher wieder hinterlegt.

Die KM macht sich nur lächerlich. Lass Sie das Spiel weiterspielen. Jetzt sind es schon fünf Leute, welche das Kind von ihrer Seite aus abholen können. Hoffentlich ist das Blatt gross genug !

Das einzige was zählt sind die Papazeiten und die Bindung zwischen Kind und Dir. Und dass das Kind, wie geplant, ab April 2017, bei seinem Vater übernachtet.

VG,
Tsubame.

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Samson1978
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« Antwort #18 am: 29. November 2017, 19:04:22 »

Aber wie kann denn die Gruppenleiterin jedes mal das Spiel mitmachen?
Ich bin am überlegen ob ich der kita Leitung ein Schreiben mit Kopie des gSR schicke und die darauf hinweise, dass der Rücksprachehinweis (bei meinem Namen) der KM ein Wunsch ist, mehr aber nicht. Ohne jegliche Relevanz.
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Tsubame
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« Antwort #19 am: 29. November 2017, 19:18:43 »

Hallo,

Hast Du schon mit der Gruppenleiterin gesprochen ? Oder hat sie sich dazu geäussert ? Rufen die Leute jedesmal mittwochs die KM an wegen Rücksprache ?

VG,
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Samson1978
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« Antwort #20 am: 29. November 2017, 19:25:37 »

Dreimal nein.
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« Antwort #21 am: 29. November 2017, 21:15:33 »

Die Kita weiss doch bereits, dass Du das GSR hast.
Ich würde nichts machen. Du musst Dich nicht rechtfertigen. Du stehst darüber.

Du solltest Dich weder ärgern noch darüber Gedanken machen. Das ist ein perverses kindisches Spiel der KM. Eine Art Kontrollwahn.
Du musst in Deinem Kopf Distanz zur KM und Eurer früheren Beziehung schaffen. Sie nur aus der Ferne sehen.

VG,
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