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vatersein.de - Forum 19. Februar 2018, 20:24:44 *
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Autor Thema: Unterhalt ab 2018  (Gelesen 4384 mal)
Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #25 am: 24. Januar 2018, 18:27:36 »

Mir kam gerade ein doofer Gedanke, von wegen Ruhe vor dem Sturm:
Kann die Gegenseite eine Unterhaltsklage anstreben bzw. schon eingereicht haben?
Geht sowas trotz regelmäßiger und korrekter Zahlungen und auch eingereichter Unterlagen. Nur weil die andere Seite meint, da müsse noch mehr sein.
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Susi64
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« Antwort #26 am: 24. Januar 2018, 19:14:51 »

Hallo,

jeder kann Klagen. Trotzdem sind auch Familiengerichte in der Lage den Unterhalt richtig zu berechnen und dann eine Klage mit entsprechender Kostenentscheidung  zu beenden.

Trotzdem kann Dich die Sache viel Geld kosten, da in Unterhaltsfragen Anwaltszwang besteht.

Etwas einfacher ist es, wenn VKH beantragt wird, dann könntest Du darlegen, dass Du regelmäßig und korrekt Unterhalt zahlst und die Klage deshalb mutwillig ist.
Keine VKH bedeutet dann in aller Regel auch keine Klage.

VG Susi
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Samson1978
_Samson1978
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Beiträge: 212


« Antwort #27 am: 24. Januar 2018, 19:24:43 »

Danke für die Infos.
Weder die KM noch ich werden in den Genuss einer VKH bzw. PKH kommen. Dafür sind beide von der Grenze zu weit weg.
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Samson1978
_Samson1978
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Beiträge: 212


« Antwort #28 am: 07. Februar 2018, 20:34:45 »

Ich weiß nicht was ich davon halten soll. Erst soll ich meine Unterlagen einreichen und zudem noch fiktive Spesenzahlungen angeben oder zukünftige Gehaltsänderungen angeben.
Und nun ist seit ca. 1 Monat Ruhe an der Front.

Unterhält wird selbstverständlich von mir weiter gezahlt. Nach DDT 2018 Version.
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der Frosch
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« Antwort #29 am: 07. Februar 2018, 21:12:20 »

Hallo Samson1978
Hast Du eine Reisetätigkeit? Wenn ja, dann kann es sein das man Dir unterstellen will Du würdest Spesen in Form von Verpflegungsmehraufwendungen erhalten bzw. bei der Steuererklärung geltend machen können. Sollte das der Fall sein könnte man Dir Dein Netto um ein drittel der Steuerfreien Verpflegungsmehraufwendungen fiktiv erhöhen. Genauso versucht man Dir schon einmal vorsorglich Lohnerhöhungen fiktiv zu unterstellen und in den Unterhalt einzurechnen.
LG der Frosch
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Samson1978
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« Antwort #30 am: 07. Februar 2018, 21:45:16 »

Nein, keinerlei Reisetätigkeit. Man hat mir direkt unterstellt ich hätte Speseneinkommen, weil ich im Vertrieb tätig bin.

Die Spekulationen habe ich mir direkt verbeten. Fax vom 11.1.
Und jetzt kommt nix mehr. Keine Berechnungen, keine Forderungen, keine Vorschläge oder Angebote.
Und da ahne ich nix gutes.
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TotoHH
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« Antwort #31 am: 08. Februar 2018, 05:28:39 »

Nein, keinerlei Reisetätigkeit. Man hat mir direkt unterstellt ich hätte Speseneinkommen, weil ich im Vertrieb tätig bin.

Die Spekulationen habe ich mir direkt verbeten. Fax vom 11.1.
Und jetzt kommt nix mehr. Keine Berechnungen, keine Forderungen, keine Vorschläge oder Angebote.
Und da ahne ich nix gutes.

Moin.

Ich weiß gar nicht, was Dein Problem ist... Vielleicht hat Deine Reaktion gezeigt, dass sie mit Dir nicht machen können was sie wollen und aufgrund der unterlagen ist eben nicht mehr zu holen. Also freu Dich doch... wenigstens für den Moment.

Wenn die Gegenseite weitere Manöver plant, dann kannst Du im Moment eh nichts tun. Außer viellicht ein wenig Geld ansparen. Wobei eine rückwirkende Geltendmachung eben nicht möglich ist, wenn Du korrekte Auskünfte erteilt hast.

Hast Du pro-firma für Dich mal gerechnet, wie eine KU- Berechnung auf Basis des höheren Einkommens und des Firmenwagens jetzt aussähe? weil wie oben schon mal angedeutet, gerade der Wagen kann bei einer Neuberechnung böse Überraschungen nach sich ziehen. Durch eine sinnvolle Gestaltung (zB Ausschluss privater Nutzung. Fahrtenbuchmethode, kleinerer Wagen) können diese allerdings begrenzt werden!

toto 
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Samson1978
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« Antwort #32 am: 08. Februar 2018, 06:26:55 »

Ich würde vermutlich in die nächste Stufe rutschen.

Na sicher kann ich mich zurück lehnen und abwarten. Das Verhalten von KM u deren RAin haben in der Vergangenheit jedoch gezeigt, dass es sich wirklich wie die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm zugeht.
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der Frosch
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« Antwort #33 am: 08. Februar 2018, 06:57:39 »

Guten morgen Samson1978
 Kannst Du nicht auf den Firmenwagen verzichten, wenn Du befürchtest in eine höhere Unterhaltsstufe zu rutschen? Darfst Du den Wagen privat nutzen? Wenn ja, wie wird er besteuert? Nach der 1% Regelung oder musst Du Fahrtenbuch führen? Wenn Dein Chef sagt Du darfst den Wagen nicht privat nutzen kann Dir auch kein Geldwerter Vorteil zugerechnet werden, da Du ja keinen hast.

LG der Frosch
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Samson1978
_Samson1978
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Beiträge: 212


« Antwort #34 am: 08. Februar 2018, 15:12:17 »

Das mit der nächsten Stufe ist doch eigentlich Nebensache für die nächsten 2 Jahre zumindest.
Die RAin wollte die Unterlagen der letzten 12 Monate und die hat sie bekommen. Und nun ist völlige Funkstille...
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