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Autor Thema: Umgang mit 4 Monate altem Baby  (Gelesen 11710 mal)
Tsubame
_Tsubame
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 465


« Antwort #125 am: 27. März 2018, 14:43:35 »

So, ihre erste "Bestrafung" erfolgte promt... ich war schon auf dem Weg um den Kleinen wie üblich 13 Uhr abzuholen, da schreibt sie mir 25 min vor dem Abholtermin, dass es heute ca. 2 Stunden später wird... ich hatte sie extra gebeten mir das mindestens eine Stunde vorher zu kommunizieren, damit ich das dienstlich alles regeln kann... ich könnte k.... jetzt muss ich mich wieder drehen und Termine absagen bzw. verlegen

Hallo,

Genau aus diesem Grund ist es für Dich und das Kind äusserst wichtig, einen Gerichtsbeschluss mit genauen Zeiten in den Händen zu haben. Der Stress den "Bestrafungen" und "Launen" und dem "Ärger" der Kindesmutter permanent ausgesetzt zu sein, fällt dann für Euch beide weg.

Vor Gericht ist es wichtig hervorzuheben, dass Du Deine Arbeitszeiten vor einigen Monaten den Bedürfnissen des Kindes angepasst hast. Du hast und machst das gerne. Du musst Dich aber nicht den Launen der Kindesmutter anpassen. Du versuchst Erziehungs-und Erwerbsarbeit (davon profitiert die Mutter) zu vereinen.

Halte durch. Atme das weg. Du kannst sie nicht ändern. Aber Du kannst Dich ändern und Dich über ihre Possen nicht mehr ärgern.
Sprich das nicht vor ihr an. Das freut sie nur. Aber notiere es. Kein Elternteil sollte willkürlich dem anderen das Leben schwer machen. Denn das Leben ist oft schon kompliziert genug.

VG,
Tsubame.
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Dad76
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Beiträge: 85


« Antwort #126 am: 27. März 2018, 19:13:36 »


Halte durch. Atme das weg. Du kannst sie nicht ändern. Aber Du kannst Dich ändern und Dich über ihre Possen nicht mehr ärgern.
Sprich das nicht vor ihr an. Das freut sie nur. Aber notiere es. Kein Elternteil sollte willkürlich dem anderen das Leben schwer machen. Denn das Leben ist oft schon kompliziert genug.

VG,
Tsubame.

Dank dir für die lieben Worte.

Ich bin im Laufe des Jahres schon etwas ruhiger geworden nachdem ich Ende letzten Jahres doch auch einige gesundheitliche Probleme wegen der Sache hatte. Ich bin in Psychotherapeutischer Behandlung, das hilft mir auch. Ich hoffe jetzt, dass die 9 Wochen bis zur Gerichtsverhandlung noch einigermaßen über die Runden gehen und sich dann durch den "Mann oder die Frau in Robe" etwas ändert.

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der Frosch
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« Antwort #127 am: 27. März 2018, 19:55:42 »

Hallo Dad 76
Halte durch und denk dran wenn Sie Dich wieder einmal ärgern will. Du tust alles für euer Kind welches ein Recht auf seinen Vater hat und das Kind dankt es Dir mit seiner Liebe und Freude wenn es Dich sieht. Ich meine auch wenn es noch so klein ist, merkt es ganz genau das Du für Dein Kind da bist und es liebst. Das ist das wichtigste allem berechtigten Ärger über die Mutter zum trotz.

LG der Frosch
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Dad76
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Beiträge: 85


« Antwort #128 am: 28. März 2018, 13:06:27 »

So, die KM hat mir mitgeteilt, dass die Umgangszeiten jetzt wieder geändert werden. Ab sofort habe ich den Kleinen nur noch jeweils 2 x 3 Stunden in der Woche und aller 14 Tage Sonntags für 3 Stunden, macht gesamt eine Kürzung von 5 Stunden im Monat. Meine Bitte, die Stunden die ich den Kleinen in der Woche weniger sehe am Wochenende evtl. "nachholen" zu dürfen, wurde gänzlich ignoriert. Also Bestrafung Nummer 2, 3 Tage nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich keine Generalvollmacht ausstellen werde. Ein Schelm wer böses dabei denkt....
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Sputnik
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 544


« Antwort #129 am: 28. März 2018, 13:40:18 »

So, die KM hat mir mitgeteilt, dass die Umgangszeiten jetzt wieder geändert werden. Ab sofort habe ich den Kleinen nur noch jeweils 2 x 3 Stunden in der Woche und aller 14 Tage Sonntags für 3 Stunden, macht gesamt eine Kürzung von 5 Stunden im Monat. Meine Bitte, die Stunden die ich den Kleinen in der Woche weniger sehe am Wochenende evtl. "nachholen" zu dürfen, wurde gänzlich ignoriert. Also Bestrafung Nummer 2, 3 Tage nachdem ich ihr gesagt habe, dass ich keine Generalvollmacht ausstellen werde. Ein Schelm wer böses dabei denkt....

Hallo Dad,

ich würde das protokollieren und alle festhalten. Mehr ist momentan nicht drin. Immerhin hast du trotz allem noch regelmäßigen Umgang.
Alles andere muss die Gerichtsverhandlung bringen. Das Prozedere deiner Ex sollte dem Gericht dann aber auch zeigen, dass Willkür auf dem Rücken deines Kindes dann ein Ende finden muss und nicht weiter vertagt werden darf!



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Tsubame
_Tsubame
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« Antwort #130 am: 28. März 2018, 14:12:51 »

Hallo Dad,

ich würde das protokollieren und alle festhalten. Mehr ist momentan nicht drin. Immerhin hast du trotz allem noch regelmäßigen Umgang.
Alles andere muss die Gerichtsverhandlung bringen. Das Prozedere deiner Ex sollte dem Gericht dann aber auch zeigen, dass Willkür auf dem Rücken deines Kindes dann ein Ende finden muss und nicht weiter vertagt werden darf!


Hallo,

Hat die KM einen Grund hierfür genannt ?

Zusätzlich noch : falls Ihr einen Verfahrenspfleger habt oder das Jugendamt involviert ist und beide nicht ins "Horn der Mutter blasen", würde ich auch diesen Stellen die Willkürlichkeit und Unverlässlichkeit der Kindesmutter mitteilen.

VG,
Tsubame
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Dad76
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« Antwort #131 am: 28. März 2018, 18:14:27 »

Hallo Dad,

ich würde das protokollieren und alle festhalten.

Wir schreiben uns immer alles auf. Das habe ich zum Glück von Beginn an gemacht.
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Dad76
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Beiträge: 85


« Antwort #132 am: 28. März 2018, 18:24:20 »

Hallo,

Hat die KM einen Grund hierfür genannt ?

Zusätzlich noch : falls Ihr einen Verfahrenspfleger habt oder das Jugendamt involviert ist und beide nicht ins "Horn der Mutter blasen", würde ich auch diesen Stellen die Willkürlichkeit und Unverlässlichkeit der Kindesmutter mitteilen.

VG,
Tsubame

Ich hatte bis letzte Woche immer zwischen 13:00 und 16:45 Uhr Umgang. Da hatte er noch 2 x Schlaf am Tag. Den am Nachmittag hat er bei mir zu Hause gemacht. Da ich von der KM nur zu der frühen Zeit um 13 Uhr eine vernünftige Umgangszeit angeboten bekommen hatte (ansonsten hätte der Umgang zwischen 16:45 und 18:15 stattgefunden) musste ich ja meine Dienstzeiten anpassen.

Jetzt macht der Kleine wohl Mittagsschlaf (was ich sehr gut finde), weswegen ab dieser Woche Umgang von 15:00 - 18:00 ist. Das ist für mich auch ok, dann lege ich meine Dienstzeiten einfach wieder um. Allerdings habe ich jetzt jeden Umgangstag den Kleinen 45min weniger und hatte deswegen darum gebeten, dass sie sich doch mal überlegen kann, ob ich diese Zeit dann einfach beim Umgang am Sonntag nachholen kann. (einfach vor dem Mittag abholen und er macht dann gleich den mittagsschlaf bei mir) Dies hat sie ohne Begründung abgelehnt.
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Tsubame
_Tsubame
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« Antwort #133 am: 28. März 2018, 18:36:50 »

Aha. Obwohl das Kind bei Dir auch schon seinen Mittagsschlaf ohne Probleme hielt ? 

Aber da musst Dudurch.
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TotoHH
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« Antwort #134 am: 29. März 2018, 06:48:49 »

Moin Dad

Ich würde
- klar dokumentieren, dass Du  Umgangserweiterung anstrebst (was beim Älterwerdenden Kind selbstverständlich sein sollte), und eben keine Verkürzung
- Deinen Alternativvorschlag unterbreiten, aber die zusätzlichen Stden am WE nicht als „Nachholen“ deklarieren, denn damit begrenzt Du es schon wieder auf die Stden des Status quo. Eher sogar schon mal aus verhandlungstaktischen Gründen angemessen mehr fordern
- jetzt aber kein ganz großes Fass aufmachen, letztlich hast Du doch von einem wachen Kind mehr als von einem schlafenden, also kommt es (zunächst mal) auf die paar weniger Minuten nicht an.

Beziehe eine klare, deutliche aber freundlich Position und lass erst mal das Gericht machen. Es wird es eh tun!

toto
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« Antwort #135 am: 29. März 2018, 08:33:55 »

Aha. Obwohl das Kind bei Dir auch schon seinen Mittagsschlaf ohne Probleme hielt ? 

Aber da musst Dudurch.

Naja, zumindest der kurze Schlaf am Nachmittag hat ohne Probleme funktioniert.
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Dad76
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« Antwort #136 am: 29. März 2018, 08:39:16 »

Moin Dad

Ich würde
- klar dokumentieren, dass Du  Umgangserweiterung anstrebst (was beim Älterwerdenden Kind selbstverständlich sein sollte), und eben keine Verkürzung
- Deinen Alternativvorschlag unterbreiten, aber die zusätzlichen Stden am WE nicht als „Nachholen“ deklarieren, denn damit begrenzt Du es schon wieder auf die Stden des Status quo. Eher sogar schon mal aus verhandlungstaktischen Gründen angemessen mehr fordern
- jetzt aber kein ganz großes Fass aufmachen, letztlich hast Du doch von einem wachen Kind mehr als von einem schlafenden, also kommt es (zunächst mal) auf die paar weniger Minuten nicht an.

Beziehe eine klare, deutliche aber freundlich Position und lass erst mal das Gericht machen. Es wird es eh tun!

toto

Mit neuen Zeiten brauch ich ihr jetzt erstmal nicht kommen, sie ist so schon - milde gesagt - auf Krawall gebürstet. Sie hat die Umgangszeiten jetzt bis auf weiteres so festgelegt ohne Wenn und Aber.
Ich versuche das jetzt erstmal alles so hinzunehmen, auch wenn es sehr schwer fällt. Jetzt geht es auch mit weiteren Anschuldigungen los .... mir würde für vieles das Verständnis fehlen etc. Ich glaube ja, da kommen zur  Verhandlung noch weitere Anschuldigungen, welcher Art auch immer, da sie "ums verrecken" mich nicht als Vater des Kleinen akzeptiert.
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Tsubame
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« Antwort #137 am: 29. März 2018, 10:42:57 »

Mit neuen Zeiten brauch ich ihr jetzt erstmal nicht kommen, sie ist so schon - milde gesagt - auf Krawall gebürstet. Sie hat die Umgangszeiten jetzt bis auf weiteres so festgelegt ohne Wenn und Aber.
Ich versuche das jetzt erstmal alles so hinzunehmen, auch wenn es sehr schwer fällt. Jetzt geht es auch mit weiteren Anschuldigungen los .... mir würde für vieles das Verständnis fehlen etc. Ich glaube ja, da kommen zur  Verhandlung noch weitere Anschuldigungen, welcher Art auch immer, da sie "ums verrecken" mich nicht als Vater des Kleinen akzeptiert.

Hallo,

Ich glaube, toto meinte mit seinen ersten zwei Punkten Deine Ausführungen vor Gericht. Und im dritten Punkt schreibt er, jetzt kein Fass aufzumachen.

Alle Anschuldigungen notieren.

Du kannst, wenn Du willst, Dich auch in die verschiedenen Entwicklungsphasen des Kindes einlesen. Bücher dazu gibt es genug. Und bei Gericht und auf hoher See, Textbausteine im geeigneten Moment einwerfen. Im Allgemeinen ist es z.B. so, dass ein einjähriges Kleinstkind den Vater (in Deinem Fall) als Bezugsperson angenommen haben soll. Das Kind sollte sich von ihm trösten und pflegen lassen. Das ist eine gesunde Entwicklung. Der Vater ist nicht mehr nur der "Clown".

Du kannst auch versuchen, wenn Du Zeit und Lust hast, Dich in einen Vortrag über Kindererziehung zu setzen; dann kannst Du auch im passenden Moment einfliessen lassen, dass "im Anschluss an den Vortrag von Frau Professor X gerade die Thematik der Vater-Kind-Bindung mit den anderen Müttern und Vätern intensiv besprochen wurde blablabla.... oder auch "na ja, den Pinzetten-Griff perfektioniert der Kleine jetzt schon und er befindet sich gerade in der Phase, wo seine Lallmonologe zu Einwortäußerungen übergehen".

VG,

Tsubame.

 

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TotoHH
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« Antwort #138 am: 29. März 2018, 11:46:38 »

Ich glaube, toto meinte mit seinen ersten zwei Punkten Deine Ausführungen vor Gericht.
Ja, oder jetzt im Vorfeld der Verhandlungen. Klar Position beziehen was Du willst (nämlich sukzessive, altersgerechte Ausweitung des Umgangs - keine Kürzung!!). Dass Du das jetzt vorab nicht bei der KM durchkriegst ist klar, aber nachher soll keiner sagen können, Du hast Dich mit der Kürzung  zufrieden gegeben.


Und im dritten Punkt schreibt er, jetzt kein Fass aufzumachen.
Ja, jetzt über ein paar Minuten weniger Umgang, in denen das Kind sonst eh geschlafen sich aufregen, ist es nicht wert. Zumal - so verstehe ich es - Dir die neuen Zeiten ja organisatorisch sogar entgegen kommen. Also für den Moment das hinnehmen (nicht aktiv bestätigen!), kein Krawall machen (nicht, dass nachher gesagt wird, es gäbe keine Kommunikationsbasis), aber Ausweitung (s.o.) nachweislich anstreben.

toto

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Dad76
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« Antwort #139 am: 30. März 2018, 14:30:10 »

Ja, die neuen Zeiten kommen mir definitiv entgegen. Und ich habe jetzt auch etwas mehr Zeit mit ihm, da er ja jetzt nicht mehr bei mir schlafen muss.
Ich werde mich ruhig verhalten, dafür dann vor Gericht meine Wünsche bezüglich Umgang und Sorge um so deutlicher machen.

Euch allen erstmal noch schöne Ostern.
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