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vatersein.de - Forum 19. Juli 2018, 05:39:54 *
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Autor Thema: Mein Albtraum  (Gelesen 7242 mal)
Tsubame
_Tsubame
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 560


« Antwort #75 am: 15. Januar 2018, 12:30:02 »

Hallo,

Gut, dass die Kinder Dich so schnell wieder sehen.

Frage beim Umgangsbegleiter nach den Adressen der Schulen der Kinder. Höflich und freundlich. Du würdest Dich gerne informieren, wie die Kinder sich in die neue Schule eingelebt haben etc. Dich dort auch vorstellen. Und an Elternsprechtagen teilnehmen. Du hast ja das GSR.  "Du nimmst an, dass nichts dagegen spricht, vor allem, da die Kindesmutter mit ihren Deutschkenntnissen diesen teil der Alltagssorge nicht wahrnehmen kann." So würde ich das formulieren.

Falls die Kindesmutter weiter blockiert, würde ich nach einer gewissen Zeit, diese Information ans Gericht weiterleiten.

VG,
Tsubame.
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Alex84
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Beiträge: 47


« Antwort #76 am: 15. Januar 2018, 12:58:10 »

Danke,das habe ich bereits versucht, JA und Beratungsstelle verweisen auf die Mutter..

« Letzte Änderung: 15. Januar 2018, 13:00:48 von Alex84 » Gespeichert
Tsubame
_Tsubame
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 560


« Antwort #77 am: 15. Januar 2018, 13:59:49 »

Wer nimmt denn dann die Alltagssorge im schulischen Bereich wahr ?
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Alex84
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Beiträge: 47


« Antwort #78 am: 15. Januar 2018, 14:21:54 »

Ich befürchte niemand oder JA/Frauenhaus.
KM hatte in der Verhandlung eine Dolmetscherin, Sprachkenntnisse waren noch sehr gering.

Die KM kann aber etwas besser englisch als deutsch.
Kindergarten wurde anscheinend vor kurzem auch wieder gewechselt damit meine Tochter noch länger bleiben kann.
Ohne Benachrichtigung etc
« Letzte Änderung: 15. Januar 2018, 14:26:01 von Alex84 » Gespeichert
Celine
Zeigt sich öfters
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Beiträge: 53


« Antwort #79 am: 15. Januar 2018, 18:28:23 »

Hallo Alex84,

ich möchte hier noch einmal auf die Frage Deiner Gesundheit eingehen, die hier eigentlich schon einmal kurz angesprochen wurde:

Deine Gesundheit

Du schreibst, dass Du 61kg bei knapp 1.90 m wiegst. Das ist ein Bild von weniger als 17 und damit deutlich im anorektischen Bereich, also gesundheitsschädliches Untergewicht. Egal ob dies auf eine Essstörung, starken Nikotin- und Alkoholmissbrauch oder auf eine organische Störung zurückzuführen ist, es sollte dringend behandelt werden.

Dazu kommt Deine diagnostizierte mittelschwere Depression und Deine Panikattacke beim Vorstellungsgespräch. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Du in Deinem Zustand für Eure Kinder sorgen könntest. Ich kann Dir nur raten, Dich zunächst um Deine körperlichen und psychischen Symptome zu kümmern. Das hört sich in der Mischung äußerst kritisch an. Nimm das nicht auf die leichte Schulter.
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Alex84
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Beiträge: 47


« Antwort #80 am: 15. Januar 2018, 19:25:26 »

Hallo, danke..
Diagnostiziert wurde eine depressive Episode, ursächlich ist dafür aber ja die aktuelle Situation, Hilflosigkeit und Vorgeschichte.
 ich hatte bereits einen Ersttermin vor einer Woche, der  Therapeut sieht es aber ähnlich wie ich, dass sich die Situation irgendwie ändern muss. Er wollte ja vor der Anhörung noch bei JA und Beratungsstelle anrufen wegen meinen Schilderungen.
Ich hoffe er meldet sich wieder.
Das Problem beim Gewicht ist mangelnder Appetit, ich habe oft gekocht und dann doch nach wenigen Bissen wird mir oft schlecht,evtl habe ich auch Magenprobleme, nur fühle ich mich beim Arzt nicht ernst genommen siehe Vorgeschichte.

Ich war aber auch diese Woche wegen Sehstörungen beim Augenarzt, es wurde ein relativ hoher Schielwinkel festgestellt wodurch ich alles doppelt und unscharf gesehen habe. Also ich gehe zum Arzt und habe auch noch einige Termine auszumachen.
Ich rauche nicht und trinke höchstens 2,3 mal im Monat, also daran liegt's nicht.
« Letzte Änderung: 15. Januar 2018, 19:29:18 von Alex84 » Gespeichert
Alex84
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« Antwort #81 am: 18. Juli 2018, 11:05:25 »

Leider hat sich bis jetzt nicht viel getan.
Kinder durften mehrfach übernachten, seit einen Monat wohnt die Mutter nun nicht mehr im Frauenhaus sondern in einer Sozialwohnung in eher schlechterer Umgebung.
Sie weigert sich aber auch,trotz vorstössen des Beraters, bei der Beratung über Wechselmodell etc zu reden.
Die Kinder weinen jedes, wollen nicht zurück, oder besser gesagt nicht weg, machen in der letzten nacht ins bett, extremes nächtliches zähneknirschen etc.
Die Mutter fordert nun die Zustimmung zur Gastschule, ich habe zuvor allerdings in einer langen Nachricht dargelegt warum die Kinder lieber hier bei mir wohnen sollten. Die KM möchte darauf nur vor Gericht antworten, stellt aber gleichzeitig Fristen bis wann ich ihre Schulwahl bestätigen soll.
Die Wohnung der Km hat nur ein Bett und einen Tisch, es ist seit einem Monat nichts ausgepackt,trotz ihrer Schwiegermutter die nun 3 Monate hier ist. Die Kinder klettern im 3. Stock auf Kisten um über die Balkonbrüstung zu sehen , die KM sieht nicht nach fahrzeugen bevor sie straßen überquert. Bei der einen Schule gibt es Frühstück, zuvor rief die Lehrerin an weil sie nicht glauben konnte dass unser Sohn kein Essen hat. Er darf auch nicht den gekauften Schulranzen verwenden, er hat einen von der Kleiderspende. Ich mache mir immer noch große Sorgen, der Anwalt meint ich muss dem zustimmen erstmal. Danach werden wir weitere Anträge stellen.
Was denkt ihr? Die KM verweigert ja sogar die Begründung der Ablehnung, macht massiv Druck.
Kann man dort Widerspruch einlegen? Ich weiss nicht wie ich am besten vorgehen soll.
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Alex84
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 47


« Antwort #82 am: 18. Juli 2018, 14:28:46 »

Ich erfuhr über die Wohnung durch die Kinder, die auch erzählten dass Anwältin der KM geraten hat Angst vorzugeben. Bei Auszug schrieb sie auch meinem Vater, ich würde mich schlecht um die Kinder kümmern, ohne das in der Beratung jemals erwähnt zu haben.
Sie behauptet nun mit der Bekanntgabe hätte sie das GSR erfüllt, obwohl der Berater es schon mehrfach erklärt hatte.
Ich möchte auf keinen Fall dem Wohnort zustimmen oder den Auszug der Kinder aus der damaligen gemeinsamen Wohnung.
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