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vatersein.de - Forum 21. April 2018, 11:26:52 *
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Autor Thema: Mein Albtraum  (Gelesen 5904 mal)
Alex84
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« Antwort #50 am: 23. Dezember 2017, 16:42:13 »

Ich habe nochmal mit dem Jugendamt geredet, angeblich lügt mein Sohn, sie wären laut Frauenhaus beim Arzt gewesen.
Ich könnte aber den Urlaub verhindern, man dürfe nur keine Rechtsberatung machen.
Gestern kam Post ( auch der letzte Schultag), eine Anhörung nach den Feiertagen.
Später kam die Information vom Anwalt, Gericht hat bei der Beratungsstelle angerufen, der Berater sagte, meine Frau habe ihm nichts von Urlaub erzählt, nur mein Sohn und da wisse er nicht ob es stimme.
Er denke nicht dass sie in China bleiben wolle.
Eine Kindeswohlgefährdung ist bei gemeinsamem Sorgerecht erforderlich für die Grenzsperre, dies erkennt das Gericht nicht, deshalb die Anhörung.
Die Richterin wird anscheinend im Buch von Norbert Blüm über Ungerechte Urteile erwähn zumindest wurde laut einem Artikel ein Verfahren gegen sie eingestellt weil:

 "Dabei wurde eingeräumt, dass »die Richterin möglicherweise zeitweise verwirrt, arbeitsüberlastet oder vergesslich« war - aber keineswegs vorsätzlich gehandelt habe.
Verwirrung reicht unter Umständen für Führerscheinentzug. Die Urteilsfähigkeit deutscher Richter wird durch Verwirrung nicht tangiert."

Ich bin nun gespannt ob die KM erscheint und was dann passieren wird.
Ich befürchte jedoch das Schlimmste.
Habt ihr noch einen Rat für mich?
« Letzte Änderung: 23. Dezember 2017, 16:54:31 von Alex84 » Gespeichert
Tsubame
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« Antwort #51 am: 23. Dezember 2017, 18:42:37 »

Hallo,

Was der Berater denkt, ist völlig egal. Was das Frauenhaus sagt, wäre mir auch egal. Warum sollte der Sohn lügen ? Wenn er wirklich lügt, zeigt er, dass er es satt hat, mit der KM im Frauenhaus zu wohnen.

Tatsache ist :
- die KM ist ohne Grund mit den Kinder verschwunden (!) = Kindesentführung (Abschiedsbrief der Mutter)
- Du hattest keine Information über ihren Verbleib
- sie hat die Kinder ohne Dein Einverständnis von der Schule um- und woanders angemeldet
- Du hast durch Zufall erfahren, dass sie im Frauenhaus sind
- Du wirst z.B. von der alten Schule als gewalttätig angesehen, da Deine Familie ins Frauenhaus flüchtete
- Deine Kinder haben Dich seit acht Monaten nicht sehen dürfen
- Deine KM ist nicht kooperativ (keine Entschuldigung wegen Frauenhaus ....) und lässt die Kinder keine normalen Papazeiten haben : sie enzieht dem Vater immer noch die Kinder
- sie kann kein Deutsch und hat in Deutschland wenig Zukunft
- es kommt seit einigen Wochen begleiteter Umgang in Gang, welcher sehr gut verläuft. Der Begleiter konnte sehen, dass die Kinder eine feste und innige Bindung zu ihrem Vater haben

Und jetzt will diese unmögliche Person (Entschuldigung an alle !) nach China in die Ferien zu ihrer Familie ?

Ich würde sagen, die Mutter kann sehr gerne fahren, aber ohne die Kinder. Die Kinder wurden gerade umgeschult, sehen ihren Papa wieder, haben anscheinend wenig Lust auf Mama und müssen jetzt dorthin ? Warum werden denn die Kinder nicht gehört ?

VG,
Tsubame.

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Alex84
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« Antwort #52 am: 24. Dezember 2017, 02:58:00 »

Also die Aussage ist von der Richterin.
Ich befürchte,dass es nun so hingedreht wird, dass ich die Kinder unter Druck gesetzt habe-denn nur die können es mir ja erzählt haben laut dem Berater.
Das schlimme ist auch was meine Tochter beim letzten Umgang sagte, beide durften nicht mehr über den Urlaub reden.
Sie sagte zwei Sachen, einmal empört dass ich ihr nicht zwischen die Beine greifen soll(das hab ich nicht) und : Wenn wir in china sind sehen wir dich nie wieder" . Ich hab dann nachgefragt, dass wir uns doch sehen wollen, aber sie sagte dann nur ich würde falsch/schlecht reden.
Ich bin also sicher. Das ist vor einer Woche gewesen,das Gericht weiss davon noch nichts.
Meine ganzen Aussagen habe ich eidesstattlich abgegeben, dennoch sieht die Richterin das Kindeswohl nicht gefährdet, ohne die kann das aber nicht beschlossen werden.
Das schlimmste ist dass meine Kinder als Lügner dargestellt werden u.a. Von Jugendamt und Frauenhaus.
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Kasper
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« Antwort #53 am: 25. Dezember 2017, 17:52:34 »

Das schlimmste ist dass meine Kinder als Lügner dargestellt werden u.a. Von Jugendamt und Frauenhaus.
Das sind Kinder immer, wenn diese Kinder nicht regelkonform das gewünschte geplappere wiederholen ...

Meine Kinder wurden Jahrelang von der Kindesmutter mißhandelt. Anzeigen beim JA durch Schule und KiGa wurden nicht einmal verfolgt ... Meiner Meinung nach, ist die Institution das Problem, und nicht einmal ansatzweise eine Lösung.

Ich würde alles verschriftlichen. Auch die Aussagen.
Schon um im Extremfall eine Schadensersatzklage prüfen zu lassen. Die geht vielleicht nicht immer durch, aber ich trage mich mit der Hoffnung, dass über Masse da vielleicht eine Änderung herbeigeführt werden kann.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Alex84
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« Antwort #54 am: 27. Dezember 2017, 10:59:31 »

Ich seh das genau wie du Kasper, die Frau vom Jugendamt war entsetzt dass ich sie anrief und sozusagen meine Frau dort melde ohne mit ihr vorher zu sprechen, was ich ja nicht kann/konnte.
Auch die freiwillige Beratungstelle handelt nicht korrekt.
Naja, es gibt Neuigkeiten, der Termin wurde durch Anruf des Richters bei meinem Anwalt nun verschoben, angeblich weil keine Kinderbetreuung zur Verfügung steht.
Der neue Termin ist bereits nach den Ferien, ich hoffe dass ich nicht wieder angelogen werde und sie in Wirklichkeit schon weg ist und das Gericht nur hofft dass sie zurück kommt.
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Alex84
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« Antwort #55 am: 28. Dezember 2017, 06:35:06 »

Heut werde ich nochmal mit meinem Anwalt reden.
In der Stellungnahme der Beratungsstelle steht dass die Km zu den Ferien nicht da sei-mir erzählte man die Einrichtung sei geschlossen.
Soll der begleitete Umgang nicht regelmäßig stattfinden?
Könnte das mit der Kinderbetreuung ein Grund sein eine Anhörung in einem einstweiligen Verfahren zu verschieben?
Weil demnach könnte sie nie wieder Zeit für Gericht haben, ausser die haben Betreuung (in München hab ich nichts gesehen, in anderen FamG scheint es das zu geben.)
So kann das nicht weitergehen.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2017, 06:37:56 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #56 am: 28. Dezember 2017, 17:39:33 »

Zu dem Zeitpunkt als die Verhandlung wäre,wurde bei mir zuhause angerufen aus China, die Mutter der Km und ihr Mann.
Die Km hätte nicht vor zu kommen und könnte das ja nicht ohne Unterschrift, aber wichtig: Sie wolle gar nicht.

Als ich sagte dass die Kinder es selbst erzählt haben und sie auch nicht anrufen durften legten sie auf.

 
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Tsubame
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« Antwort #57 am: 28. Dezember 2017, 21:38:44 »

Das sind Kinder immer, wenn diese Kinder nicht regelkonform das gewünschte geplappere wiederholen ...

Meine Kinder wurden Jahrelang von der Kindesmutter mißhandelt. Anzeigen beim JA durch Schule und KiGa wurden nicht einmal verfolgt ... Meiner Meinung nach, ist die Institution das Problem, und nicht einmal ansatzweise eine Lösung.

Ich würde alles verschriftlichen. Auch die Aussagen.
Schon um im Extremfall eine Schadensersatzklage prüfen zu lassen. Die geht vielleicht nicht immer durch, aber ich trage mich mit der Hoffnung, dass über Masse da vielleicht eine Änderung herbeigeführt werden kann.

Gruß
Kasper

Hallo,

So ist es.
Alles dokumentieren.

VG,
Tsubame
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Alex84
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« Antwort #58 am: 09. Januar 2018, 08:43:31 »

Die letzten Tage waren leider sehr hart, ich hatte ja Angst dass sie schon in China sind.
Am Termin der ursprünglichen Anhörung wegen der Grenzsperre bekam ich einen Anruf aus China von den Eltern der KM.
Sie wolle gar nicht nach China, ich sagte dass die Kinder es erzählen, ich sie in 9 Monaten 6 Stunden gesehen habe, nichts weiß. Von Schule,Arzt usw. Davon wussten die Eltern anscheinend nichts.
Am nächsten Tag schrieb meine Frau, sie könne keine Wohnung etc bekommen weil ich von ihrer Wohnung in China geredet habe. Ich sagte dass es die Wahrheit sei, und sie nach all dem Theater nun will dass ich für sie lüge.
An  Sylvester klingelte das Telefon, es war mein Sohn! Er wollte mir einen guten Rutsch wünschen und die Mama will mit reden, da war sie schon dran. Ich fragte warum sie jetzt vor den Kids anruft vom Bahnhof und nicht in Ruhe alleine.sie dürfe das nicht vom Frauenhaus aus...Sie bat mich die Aussage zurück zunehmen.
Am nächsten Tag schrieb sie mir ähnliches wieder.
Ein paar Tage später schrieb sie meiner Mutter, sie wolle hier Wohnung, Ausbildung etc finden, nur derBegleiter  hätte was falsch gesagt, meine Mutter soll mich überreden das zurück zu nehmen.
Gestern schrieben die Eltern aus China,dass ich warten soll bis KM eine Wohnung hat, dann würde sie kommen und mit ihr reden. Die Mutter sagt für uns und die Kinder wäre das am besten.
Ich habe die Mutter der Km ja früher aus China eingeladen und sie hat auch ein paar Ausflipper mitbekommen.
Ich habe gesagt, ich weiss nicht wie es gehen könnte, aber dass ich auch dann Sicherheit brauche dass sie nicht das Land verlässt.
Alle Fragen die ich der Km stellte wegen Schule ,Arzt Zeugnis etc blieben unbeantwortet.
Es geht ihr nur darum dass ich das zurückziehe, vorher hatte sie angeblich Angst jetzt kann sie sich plötzlich melden nach 9 Monaten.
Mittwoch ist die Anhörung und Samstag Umgangstermin.
Eigentlich muss die dich nun zur Anhörung kommen, oder?
Ich versuche nun alle Optionen offen zu halten  ( ausser eine Paarbeziehung), ich habe aber irgendwie Hemmungen die Aussagen der Mutter der Km gegen sie zu verwenden. Dort gibt es vll die chance auf Kontakt, wenn ich das vor Gericht verwende bringt's nichts und der Zug ist abgefahren. Ich weiss einfach nicht mehr weiter
« Letzte Änderung: 09. Januar 2018, 08:46:09 von Alex84 » Gespeichert
Alex84
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« Antwort #59 am: 09. Januar 2018, 09:53:38 »

Bis auf die Nachricht der Mutter der KM habe uch alles meinem Anwalt vorgelegt. Also die Mutter der KM sagt wir sollen uns nicht scheiden lassen, es wäre für uns alle besser etc.Ich weiss nicht wie die KM das sieht. Aber die Mutter der KM hat knapp ein Jahr bei uns gewohnt und wir dort auch in mehreren Urlauben.
Deshalb, KM hat Kinder momentan, warum sollte die eigene Mutter wollen dass die Tochter zu einem 'Gewalttäter' zurückkehrt. Wären die Kinder bei mir würde das in dem Fall Sinn machen.
Sie hat auch geschrieben dass meine Frau die Gespräche verweigert hat, aus Angst ich würde dann schreien.
Ich habe geschrieben dass ich in jedem Fall Sicherheit brauche dass sie das Land nicht verlässt und das kann und werde ich nicht zurückziehen.
Nur,mein Anwalt meint wir kriegen die Grenzsperre wohl nicht durch...
Mittwoch ist die Anhörung.
Ich habe wie gesagt auch keine Möglichkeit die KM zuvor zu kontaktieren, vll über ihren Anwalt.
Ich weiß einfach ncht mehr wem ich glauben oder ob ich auf die Rechtssprechung vetrauen kann, alle haben mich ja schonmal belogen oder reingelegt.
Dass die Km vom Bahnhof aus anrief bedeutet ja auch dass sie hier war, zuvor hatte sie aber bei der   
Umgangsberatung gesagt dass sie nicht hier ist in den Ferien, laut dem Begleiter.
« Letzte Änderung: 09. Januar 2018, 09:57:28 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #60 am: 09. Januar 2018, 10:01:13 »

Hallo,

Ich muss gestehen, dass ich im Augenblick nichts verstehe.

Um was geht es jetzt bei der Anhörung ?  exclamation_smile

-Ich würde mich auf den "Umgang" konzentrieren, welche kontinuierlich ausgebaut werden sollte. Das heisst, die Kinder sollten so schnell wie möglich die Papazeiten bei Dir in der Wohnung verbringen, natürlich unbegleitet und ohne Mutter.

-Falls die Kindesmutter irgendetwas "will", sollte sie bei der Anhörung aussagen, dass Du Dir nichts zuschulden hast kommen lassen ; sie den Vater den Kindern ohne Not neun Monate entzogen hat und sie sich dafür entschuldigt. Sie sollte sagen, dass sie geordnete Verhältnisse will. Das sollte protokolliert werden. Ich würde ansprechen, dass hier die Kinder instrumentalisiert werden (Kinder werden der Lügen bezichtigt, die Tochter deutet an, Du würdest sie missbrauchen ...)

-Ich würde auch aussagen, dass die KM sich an Silvester gemeldet hat und sie Dir mitteilte, sie könnte vom Frauenhaus nicht bei Dir anrufen.

Deine Frau hat gelogen und gedroht, die Kinder von der Schule abgemeldet und umgemeldet ...  Es liegt an ihr, hier wieder Vertrauen aufzubauen. Dass sie hier keine Wohnung findet, weil sie in China eine hat, ist doch völliger Quatsch.

Ich würde vorschlagen, dass
- sie im Frauenhaus bleibt und die Kinder zu Dir kommen. Natürlich hat sie Umgang. Im Frauenhaus kann sie eine Ausbildung machen
-falls Du es aushältst, ihr in Eurer Wohnung das Trennungsjahr lebt und Euch gemeinsam um die Kinder kümmert (hast Du eigentlich schon die Scheidung beantragt ? Da werden ja KU, BU, Versorgungsausgleich etc. ausgehandelt)


Soweit ich hier noch durchblicke, bin ich der Ansicht, dass der Kindesmutter die Felle davonschwimmen. Sie weiss nicht mehr weiter. Du musst jetzt eine klare Strategie aufbauen (mit Deinem Anwalt).

VG,
Tsubame

P.S. Ich habe gerade Deine nächste Nachricht gelesen. Eine Scheidung bringt klare Verhältnisse. Geschieden oder nicht, Deine Frau ist finanziell von Dir 100% abhängig.


« Letzte Änderung: 09. Januar 2018, 10:07:14 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #61 am: 09. Januar 2018, 13:04:38 »

Es geht bei der Anhörung nur um die Grenzsperre, ich wollte aber diese Woche wieder Anträge stellen,wegen Umgang und wegen ABR.
Es geht wohl um eine Sozialwohnung und da sie eine Eigentumswohnung in China hat ( das war ja mit ein Grund fur den Antrag der Sperre) sagt sie dass sie Probleme bekommen wird. der Begleiter hat mich ja wieder angelogen, ich befürchte dass dieser Umgang niemals ausgebaut wird. Deshalb soll der Umgang neu geregelt werden, das wird aber leider noch dauern. Der Anwalt sagt wegen dem Richter haben wir für ABR keine Chance und sollen Gutachten und Revision einplanen.zuvor wurde mein Begründung auf Abr ja nicht gelesen von den Beteiligten, deshalb befürchte ich dass sich da nichts tun wird so schnell.
Das was die Mutter der Km geschrieben hat, wäre ein weiterer Hinweis dass die KM gelogen hat, nur wird das wieder keinen interessieren und dann habe ich diese Chance verspielt über die Mutter der KM meine Kinder treffen zu können.
Wobei das ja alles auch wahrscheinlich gelogen ist, im Endeffekt. Ich will nur keinen Weg verbauen meine Kinder beschützen zu können.
Also Punkt ist, jetzt wegen der drohenden Grenzsperre ruft die Km mich an und schreibt mir,meiner Mutter. Eltern der Km rufen an und schreiben,alle wollen dass ich das zurückziehe weil sie ja angeblich gar nicht nach China wollte.
Ich denke dass das ihr Plan ist auszuwandern und sie deshalb alles versucht um die Sperre abzuwenden.
Ich hatte ja vor mehr als 6 Monaten schon angeboten hier auszuziehen damit dir Kinder nicht im Frauenhaus bleiben müssen, das wollte die KM nicht. Schriftlich bei Gericht und Jugendamt lag das vor.
Also ich befürchte dass weiterhin das Kindeswohl Nebensache ist.
Deshalb weiss ich nicht ob ich diese letzte Tür zur Mutter der KM zufallen lassen soll.
Aber ich muss diese Anträge wohl stellen, je nachdem eben ob die KM überhaupt zur Anhörung erscheint.
Scheidung wollte der Anwalt nach Beginn des Trennungsjahrs angehen.
« Letzte Änderung: 09. Januar 2018, 13:15:56 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #62 am: 14. Januar 2018, 11:33:16 »

Die Anhörung ist gelaufen, KM kam auch. KM behauptete nie nach China gewollt zu haben, in der schriftlichen Aussage bestätige sie jedoch die Frage an den Umgangsbegleiter zwecks Zustimmung. Sie hat auch selbst bestätigt dass die Wohnung ihr gehört. Sonst hätte ich das niemals beweisen können.
Der Richter meinte sie muss innerhalb von 14 Tagen nachmelden, sonst tut er es. Sozialwohnung, Hartz IV etc sind wohl Geschichte. Wir einigten uns  dann auf Grenzsperre 8 Monate beidseitig ( nach Gerede über Sommerferien wollten die dann ernsthaft 6 Monate machen, dies hätte die Sommerferien nicht eingeschlossen).
Auch die Anträge für Wohnungen hat die KM erst nach 8 Monaten im Frauenhaus gestellt, das Jugendamt behauptet das wäre unverzüglich.
Auch die Kopfverletzung war laut Jugendamt ungesehen nicht schwerwiegend genug um einen Arztbesuch zu rechtfertigen.
Mein Anwalt sprach dann auch über den schleppenden Umgang.Die Anwältin der KM sagte,man müsse verstehen dass das Eltern Gespräch sehr schwierig sei....Nach zehn Monaten...
Der Richter rief auch beim Umgangsbegleiter an.
KM und ich vereinbarten dann alles mögliche zu tun um die Beratung erfolgreich durchzuführen.
Der Richter sagte er will keine Anträge in den nächsten Monaten, es laufe doch alles etc.
Auf die Frage was mit Sorgerecht etc wäre verwies er auf die Beratung.
Mein Anwalt meint nun dass es bei dem Richter schwierig wird, selbst mit dem vorherigen Plan der Revision.
Umgang fand gestern statt, ich habe zuvor noch dem Begleiter erklärt was bei der Anhörung rauskam und ihn um eine schriftliche Stellungnahme und Planung gebeten.
Die Antwort kam dann kurz und knapp, wie zuvor. Er habe keine Weisungsbefugnis ( worauf niemals abgespielt wurde), muss auf Freiwilligkeit aufbauen und er gibt nichts schriftlich heraus.
Er habe aber, so kann man das auslegen, dem Richter anscheinend doch erzählt dass KM blockiert hat.
In der Verhandlung hieß es , so hatte ich es verstanden,nach 2-3 begleiteten Umgängen dürfte ich die Kinder auch mal mitnehmen, nun heißt es noch drei oder vier(was im besten Fall zwei Monate sind).
Ich versteh das einfach nicht wie das entweder von allen Beteiligten bewusst ignoriert wird was passiert oder dass sie es einfach nicht sehen.  
« Letzte Änderung: 14. Januar 2018, 11:38:13 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #63 am: 14. Januar 2018, 14:21:31 »

Hallo Alex,

Danke für die Info.

Anstatt jetzt zu grübeln, solltest Du Dich auf die Umgänge konzentrieren. Wenn in der Verhandlung beschlossen wurde, dass noch zwei oder drei begleitete Umgänge stattfinden, dann ist dies ein Beschluss und der Umgangsbegleiter muss sich daran halten. Du wirst, nehme ich an, ein Protokoll dieser Verhandlung erhalten. Wie verhielten sich Deine Kinder gestern ?

Zweitens konzentriere Dich auf die Beratung, welche offenbar angeordnet wurde. Wie gehst Du am besten vor ? Wann findet der erste Termin statt ?

Drittens kümmere Dich um Dich selbst. Es ist jetzt wichtig, dass Du Dein Selbstvertrauen wieder aufbaust.


Übrigens, wenn Deine Ehefrau während der Ehezeit eine Wohnung in China erworben hat, gehört diese auch zum Zugewinn innerhalb der Ehe. Das müsstest Du recherchieren. Es könnte für die Scheidung wichtig sein, aber auch vielleicht für etwaigen Betreuungsunterhalt. Ich kenne lich da nicht aus.

VG,
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« Antwort #64 am: 14. Januar 2018, 14:52:47 »

Hallo, danke.
Nein, es wurde nur beschlossen dass wir alles tun werden um die Beratung zu ermöglichen.
Darum hatte ich das ja schriftlich gefordert vom Betreuer...
Die KM kam zwanzig Minuten vor ihrer Zeit zum Umgang, wahrscheinlich um ein Treffen zu provozieren, zumindest haben die Kids jetzt gesehen dass wir nicht getrennt werden müssen.

Die Kinder haben sich wahnsinnig gefreut und liefen ca  30 Meter in meine Arme, wir hatten 3 schöne Stunden.
Aber ich mache mir eben große Sorgen um sie.


Die KM hat den Kids ja alles erzählt von wegen Sozialwohnung, Bedarfspunkte etc.
Ich habe große Angst dass die KM, wie zuvor von ihrer Familie behauptet, und wie sie selbst in der Anhörung ausgesagt hat, die Aussage über die Wohnung als Racheaktion werten wird und das dann auch den Kindern so erzählt.

Ich bin nun komplett auf die freiwillige Beratungsstelle und noch viel mehr auf die Freiwilligkeit der KM angewiesen.

Die Wohnung hatte die KM schon vor der Heirat.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2018, 14:54:19 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #65 am: 14. Januar 2018, 15:11:37 »

Ich habe immer nur einen Termin. Die Beratungsstelle ist ja dort wo der begleitete Umgang stattfindet.
Die weitere Planung will man ja nicht schriftlich machen, also man hält sich alle Möglichkeiten offen.
Und ich kann erstmal rechtlich nichts machen.
Die Anwältin der KM wollte dass in den Beschluss aufgenommen wird dass ich keine weiteren Anträge gegen die KM stelle ..
c

 
« Letzte Änderung: 14. Januar 2018, 15:26:30 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #66 am: 14. Januar 2018, 15:29:17 »

Sorry, vergessen. Eine Protokollierung ist so wie ich meinen Anwalt verstanden habe, im Familienrecht nicht möglich.
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« Antwort #67 am: 14. Januar 2018, 16:35:41 »

Sorry, vergessen. Eine Protokollierung ist so wie ich meinen Anwalt verstanden habe, im Familienrecht nicht möglich.


Auch im Familienrecht wird protokolliert, auch Anhörungen.

Und die RA der KM sprach doch von einem Beschluss ? Dieser muss den Parteien doch zugestellt werden.
« Letzte Änderung: 14. Januar 2018, 16:37:48 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #68 am: 14. Januar 2018, 17:46:17 »

Dieses Protokoll zeichnet der Richter auf einem Diktiergerät auf, da wurde nichts aufgenommen,ausser die vom Richter gewünschten Formulierungen. Die Aussagen ober Umgang sind dort nicht eingeflossen, nur dass wir alles tun um die bei der Anhörung im August beschlossene Beratung ohne juristische Schritte durchzuführen.
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« Antwort #69 am: 15. Januar 2018, 08:02:51 »

Hier ist grob, bis auf die Zusammenfassung der Anhörung die Nachricht an den Umgangsbegleiter/Berater.
Auszug:
Unsere Kinder sind nun schon ca. zehn Monate im Frauenhaus. Ich konnte erst drei kurze begleitete Umgänge mit ihnen wahrnehmen. Sie haben gesehen, wie sehr sich die Kinder auf den Kontakt mit mir freuen. Als sorgeberechtigter Elternteil muss ich darauf hinwirken, dass der jetzige Zustand möglichst bald verändert wird. Es gibt keinen Grund, warum die Kinder keinen normalen Kontakt zu mir haben dürfen. Ich bitte Sie daher, uns Eltern eine schriftliche Einschätzung der Situation durch Sie mitzuteilen, damit nicht wieder unterschiedliche Angaben bei Gericht gemacht werden. Ich bitte auch um Mitteilung, warum die Kinder ihr Recht auf Kontakt zum Vater nicht in einer normalen Art wahrnehmen dürfen. Das betrifft natürlich auch mein Recht als Vater den Kindern gegenüber. Nur der Grund, dass die Mutter dies nicht will, reicht nicht. Bitte teilen Sie mir daher auch mit, wie und warum Sie sich die künftige Umgangsgestaltung vorstellen. Es ist für die Kinder und für mich nicht gut, wenn wir nicht wissen, dass die regelmäßigen Umgänge nun stattfinden und auf welche Art sie nun stattfinden. Es ist auch nicht gut, wenn nicht bekannt ist, wann nun die seit August 2017 beabsichtigten Elterngespräche stattfinden.

Antwort war wie gesagt dass keine Weisungsbefugnis besteht und nichts schriftlich fixiert werden kann.
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« Antwort #70 am: 15. Januar 2018, 10:16:47 »

Hallo,

so wird das tatsächlich nichts. Das einzige, was Du vom Umgangsbegleiter fordern kannst ist die zeitnahe Vereinbarung eines Umgangstermins und die Durchführung.
Wenn das zu nichts führt, dann kannst Du Dich nur an das Gericht wenden, z.B. auch mit der Forderung nach einem anderen Umgangsbegleiter, alles andere kannst Du vergessen.

Es gibt niemanden, der Deine Kinder bzw. Deine Frau zum Umgang zwingen kann, außer das Gericht ordnet an. Soweit ich es aber sehe seid ihr z.Z. "nur" beim Verhandeln. Ohne Beschluss und damit verbundenen Konsequenzen wird hier kaum etwas passieren.

VG Susi
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« Antwort #71 am: 15. Januar 2018, 10:26:01 »

Beschlossen wurde ja dass wir alles tun um die seit August geplante Beratung durchzuführen.
Das Gericht ist der Meinung der Umgang laufe soweit und ich soll keine Anträge stellen selbst wenn das in 3 Monaten genau so ist.
Die Formulierung ist in Absprache mit dem Anwalt erstellt worden, da über das Gericht bisher nichts erreicht werden konnte und selbst nach zehn Monaten die Aussagen der Anwältin der KM über die Schwierigkeiten der Beratung keinerlei Gehör finden.
Sie kündigen ja mehr oder weniger an, weiter zu blockieren.

Ist es üblich immer nur einen Termin für den nächsten Umgang bekannt zu geben?
« Letzte Änderung: 15. Januar 2018, 10:32:11 von Alex84 » Gespeichert
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« Antwort #72 am: 15. Januar 2018, 10:56:30 »

Die Beratungsstelle führt den Umgang durch, falls das nicht klar geworden ist.
Dort sollen gemeinsame Elterngespräche durchgeführt werden.
Der Richter hat gesagt es laufe, es sollen keine Anträge gestellt werden auch zum Thema Sorgerecht verwies er auf die Beratung.
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« Antwort #73 am: 15. Januar 2018, 11:10:41 »

Hallo,

Wann findet der nächste "Umgang" statt ? Wann findet das erste Beratungsgespräch statt ? Wie entscheidet der "Umgangs"begleiter, wann die Termine stattfinden ? Was ist das für eine Beratungsstelle ?

Ich würde die nächsten drei oder vier "Umgangs"termine wahrnehmen und ebenso viele Beratungstermine. Falls sich nichts ändert, würde ich wieder einen Antrag bei Gericht stellen und zwar für eine für die Kinder überschaubare "Umgangs"regelung.

Kennst Du die Schule der Kinder ? Vielleicht wäre es möglich zu verhandeln, dass Du einmal in der Woche die Kinder abholst und ans Frauenhaus bringst (mit dem nötigen geographischen Abstand natürlich zum FH).

VG,
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« Antwort #74 am: 15. Januar 2018, 12:00:21 »

Hallo, danke dir, der nächste Umgang ist Samstag in einer Woche.
Beratungsgespräch ist bisher nicht geplant, laut Umgangsbegleiter hat KM bisher alles verweigert.
Ich habe gehört dass er mit der KM am Samstag eineb Termin in der nächsten Zeit ausmachen wollte.
Termin für gemeinsame Gespräche, oder Einzelgespräche von mir etc sind nicht bekannt.
Ich habe leider von Schule , Arzt, Ballett usw keinerlei Adresse.
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