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vatersein.de - Forum 25. Juni 2021, 09:44:41 *
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Autor Thema: Fazit nach 2 Jahren Beschluss vom FamG  (Gelesen 1222 mal)
Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 516


« am: 17. Mai 2021, 17:59:09 »

Im Juni 2019 wurde vom FamG ein Beschluß verfasst, der die Umgänge und weitere Details für unser Kind regelt.
Damit wurde ein jahrelanger Konflikt in einen Waffenstillstand verwandelt.
Das hat zumindest Ruhe in die aufgeheizte Situation gebracht und klare Regelungen für alle Beteiligten. Soweit der positive Teil.

Leider hat die KM die gerichtlich aufgelegte Mediation nach 3-4 Sitzungen abgesagt, da sie keine Notwendigkeit mehr sah. Die Mediatorin (ihre Wahl) und auch ich sahen deutliche Fortschritte was die Art der Kommunikation miteinander angeht. Von anfangs wüsten Beschimpfungen bis hinzu gemeinsames Denken im Sinne des Kindes.

Mittlerweile ist die Kommunikation auf einem Nullpunkt.
Fragen zum Thema Schulanfang (Organisation, Zeit, Umgangs-WE) werden seit über 2 Monaten ignoriert.
Kind hat seit Februar 2021 eine Zahnspange, die es über Nacht tragen soll. Trotz mehrfachen Nachfragens, erhalte ich diese bei Übergabe nicht.
Kind kommt in dreckigen und alten Klamotten zu mir. Ich weiß, ihr habt mir geraten sich da nicht drüber aufzuregen. Und ja, ich habe hier separate Sachen liegen.
Aber das ist doch echt unter aller Sau.
Ich bin bei WA geblockt, auf Anrufe reagiert sie nicht. Letztens hatte das Kind morgens vor der Kita Bauchschmerzen und ich wollte mich dazu mit ihr abstimmen. Keine Chance.

Mir ist schon klar, dass sie keinerlei Kontakt haben will und mich soweit es nur irgendwie möglich ist, mich aus seinem Leben herausdrücken will.
Aber das grenzt doch mittlerweile an Kindeswohlgefährdung wenn die o.g. Punkte vorliegen.
Es kann doch nicht angehen, dass eine Mutter ihr Kind so behandelt und es keine Möglichkeit gibt ihr auf die Finger zu hauen.
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Milan
_milan
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.594



« Antwort #1 am: 19. Mai 2021, 11:59:30 »

Hi Samson!

Oh, wie ich das kenne.... Deswegen rate ich Dir, Dich damit abzufinden, dass Du daran nichts ändern wirst. Man kann niemanden zur Kommunikation zwingen. Zur Vernunft auch nicht.

Du kannst Deine Umgänge aber auch gut ohne Kommunikation zur KM machen. Wenn sie nicht will. Hab ich jahrelang so gemacht. Schaff Dir einen Kleiderschrank an, besorg „eigene“ Kinderklamotten und stelle jeden Bedarf nach Kommunikation ab.

Du kannst Deine eigenen Erwartungen ändern - aber nicht den Charakter der KM.

Greetz,
Milan
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Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 516


« Antwort #2 am: 19. Mai 2021, 16:47:45 »

Das mit den Klamotten hab ich auch schon umgesetzt und geb den Schund ungenutzt zurück.

Das mit der Spange und fehlender Kontaktmöglichkeit im Notfall sehe ich in Bezug auf die Gesundheit doch etwas kritisch.
Klar kann ich mich dann hinstellen und sagen, dass es ihr Problem ist, wenn die Zähne schief sind usw.
Aber das ist doch die Gesundheit unseres Kindes und dafür bin ich auch verantwortlich.
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82Marco
Globaler Moderator
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Beiträge: 4.170



« Antwort #3 am: 19. Mai 2021, 16:55:49 »

Servus!
Aber das ist doch die Gesundheit unseres Kindes und dafür bin ich auch verantwortlich.
Das stimmt zwar, wenn sie Dich aber daran hindert, diese umzusetzen kannst Du machen nix (ausser eine Zweitspange beim behandelnden Arzt organisieren). Abgesehen davon sind schiefe Zähne meiner Meinung nach nicht zwingend "gesundheitsschädlich".
Auf der andern Seite kriegt KM den Ball womöglich zurückgespielt, wenn die KV die Kosten für eine nicht erfolgreiche Behandlung NICHT übernimmt...

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 516


« Antwort #4 am: 19. Mai 2021, 19:37:46 »

Ach, das ist doch alles zum heulen.
Zumal das Kind erst 6,5 Jahre alt ist. Das Spielchen geht also noch mind. 12 Jahre weiter ohne Hoffnung auf Besserung.

Da kann man nur hoffen, dass die KM irgendwann eine "Rechnung" für ihr handeln bekommt. Egal wie die auch aussehen mag.
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Milan
_milan
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.594



« Antwort #5 am: 19. Mai 2021, 19:55:46 »

Noch 12 Jahre.... die gehen so unfassbar fix rum. Ich habe jetzt 15 Jahre rum. Ich frag mich bei mir heute noch, was dieser ganze Sch.... sollte und wer irgendeinen Nutzen davon gehabt hat.... mal abgesehen davon, dass ne Menge Leute ordentlich an mir verdient haben.

Meine Exe, die in etwa so kooperativ war wie Deine, hat heute schwerstes Diabetes mit Vollimplantat, kippt regelmäßig um und so. Ich bin kerngesund und quietschfidel. Ich sage mir oft, dass DAS ihre Quittung ist.
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #6 am: 19. Mai 2021, 20:01:31 »

Charma is a bitch.
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Periastron
Schon was gesagt
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Beiträge: 16


« Antwort #7 am: 20. Mai 2021, 10:17:18 »

Hallo, ich dachte erst, dass ich deinen Beitrag geschrieben habe bis ich gemerkt habe, dass er gar nicht von mir ist, Situation ist aber ziemlich ähnlich. Dern Tipp, sich damit abzufinden und so weiter erhalte ich auch regelmäßig und erdulde da sehr viel, meinem Sohn zuliebe. Aber es ist schon eine sehr ungerechte Situation, unfair dem Kind gegenüber und eigentlich auch allen Personen, die es mit meinem Sohn eigentlich gut meinen.

Mir wurde auch immer geraten: Lies einfach die Nachrichten der KM nicht und fertig, Umgangszeiten sind ja fest geregelt. Tja und was kommen musste, kam: Er lag jetzt eine Woche im Krankenhaus und ich wurde nur per SMS informiert, die ich aber erst später gelesen habe. Eine MMS (vereinbart ist, E-Mail das ist für die KM aber irgendwie das selbe) kam bei mir gar nicht an in der Sie angeblich gesagt hat, ich solle Klamotten und Pfannkuchen vorbeibringen. Dass ich ihn wegen Corona natürlich gar nicht hätte besuchen dürfen, versteht sich von selbst, daher hätte ich bitte alles beim Pförtner abgeben sollen.

Bei Anrufen sagt sie mir regelmäßig "dein Sohn hat alles mitgehört", im Krankenhaus hat sie ihm gesagt, ich interessiere mich nicht für ihn.
Das Verhältnis zwischen uns ist immer noch gut, und er kommt gerne zu mir, aber irgendwie ist ja absehbar, dass das nicht so bleibt, wenn die KM ihn die nächsten Jahre weiter so bearbeitet und aufhetzt.
Das Paradoxe an der Sache ist nur, dass sie ihn gleichzeitig möglichst oft zu mir schicken will, z.B. hat sie ihn in den Sommerferien 7 Wochen bei mir gelassen, obwohl es anders vereinbart war.
Für mich natürlich einerseits kein Problem, ich freue mich ja wenn er da ist, aber ihm konnte sie das nicht so richtig erklären, und Sorgerecht abgeben will sie natürlich auch nicht. Sie braucht mich wohl weiterhin als Feindbild, nehme ich an.

Alle sagen immer "das musst du halt aushalten", "ist halt so", "KM kann machen was sie will", aber ich sehe das irgendwie langsam nicht mehr ein.

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Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 516


« Antwort #8 am: 20. Mai 2021, 18:00:52 »

Die Parallelen sind vorhanden.
Nur leider würde die KM mir das Kind nicht eine Sekunde länger überlassen als unbedingt notwendig.
Trotz das ich mehrfach (auch als es um das Thema Betreuung in Coronazeiten ging) meine Hilfe und Unterstützung angeboten.

Tja, was will man gegen solche KM machen, die freie Hand haben und ihre Scharmützel letztlich so gering sind, dass sich weder JuA noch das FamG damit beschäftigt.
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Milan
_milan
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« Antwort #9 am: 21. Mai 2021, 03:31:45 »

Ihr dürft nicht mit Gerechtigkeit rechnen. Die gibt es nicht im Fam Recht und darum geht es da auch gar nicht. Auch gibt es da keine besonderen Strafen für „Vergehen“ gegen Eure Rechte und insofern hat der „Täter/in“ auch keine großartigen Sanktionen zu berfürchten.

Manchmal ist es einfach besser, die eigene Situation realistisch einzuschätzen und ggf. einfach die Füße still zu halten und zu ertragen. Oft ist es ja auch so, dass man die Gegenseite mit seinen „Verteidigungsversuchen“ immer weiter provoziert und es dann nie mehr ein Ende nimmt und immer mehr Kohle und Nerven kostet.

Kommt natürlich immer auf die individuelle Geschichte an....
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #10 am: 21. Mai 2021, 13:51:53 »

Ich weiß, dass das schnell wieder zu einer Grundsatzdiskussion führt, die eh kein Ende findet.
Aber wenn es um Umgang und Unterhalt im deutschen Recht geht, wird bei Vater und Mutter mit unterschiedlichem Maß gemessen.
Beides ist wichtig für die Entwicklung des Kindes und auch beide Elternteile sind wichtig für die Entwicklung des Kindes. Trotzdem sind die Sanktionen und Vorgaben beim Thema Unterhalt deutlich strikter und klarer definiert als es bei Umgang und den damit zusammenhängenden Punkten ist.
Wie gesagt, ich will jetzt dazu keine Diskussion anfangen.

Wenn man argumentiert, dass Kinder der Unterhalt zusteht und dies für ihren täglichen Bedarf notwendig ist, dann ist es nur das gleiche Recht und auch die richtige Konsequenz bei allen Punkten, die den Umgang betreffen.
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Milan
_milan
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« Antwort #11 am: 21. Mai 2021, 20:21:05 »

Ist vollkommen richtig was Du schreibst - trotzdem hast Du nicht „recht“ damit. Leider.

Im Sinne des deutschen Familienrechtes steht das Kindeswohl an oberster Stelle. Ein gedeckter (bezahlter) Frühstückstisch ist da wichtiger, als z.B. der Umgang zum Vater.

Ich denke diese Erfahrung teilen hier so ziemlich alle. Ausnahmen gibt es natürlich immer mal wieder. Aber es gewinnt auch immer mal wieder jemand den Millionen Jackpot im Lotto. In der Regel zahlt man beim Lottospielen aber drauf.

Ich weiß an dieser Stelle auch keinen Rat. Würde ich nochmal Vater werden und würde wieder vor der Situation stehen, dass die KM mich entsorgen will, dann würde ich nur noch die Standardverfahren anleiern und ansonsten abwarten und nicht zu viel Energie/Kohle investieren. Das hat mich meine Erfahrung leider gelehrt.

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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #12 am: 21. Mai 2021, 20:41:08 »

Ich nehme mich ja auch komplett zurück und mache das mit mir oder mit euch aus.
Weder mit der KM noch mit dem Kind finden irgendwelche Diskussionen statt.

Ja, ich habe da mittlerweile auch erkannt wo es sich zu kämpfen lohnt und wo nicht.
Trotzdem macht mich das Verhalten der KM fassungslos und irgendwie habe ich auch in Bezug auf die Situation resigniert.
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