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vatersein.de - Forum 15. September 2019, 15:22:01 *
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Die Kinder (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Schulanfang
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Autor Thema: Schulanfang  (Gelesen 4362 mal)
Zweitmama
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« am: 21. April 2005, 15:39:50 »

Hallo zusammen,

ich wollte mal nachfragen, obe jemand von Euch schon einmal Erfahrungen mit der Einschulung gemacht hat, wenn die Eltern getrennt sind.
Mein LG hat eine Tochter, die nächstes Jahr eingeschult wird. Mit der KM verstehen wir uns so la la, je nachdem, wie ihre Stimmung auf uns ist.
Nun kam zwischen mir und meinen LG mal das Thema der Einschulung auf.
Könnt ihr uns da Tips geben?

Danke schon im Voraus

LG
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JensB2001
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« Antwort #1 am: 21. April 2005, 15:51:53 »

Hey!

Also Erfahrungen mit der Einschulung bestehen "reichlich"  ;)

Und noch recht frische ...


Aber inwiefern braqucht ihr den Tipps bezüglich der Einschulung??

Wo ist jetzt euer Problem?

Die kleine wird also nächstes Jahr eingeschult (nächste Jahr oder dieses Jahr?Huch?bzw Schuljahr??) und lebt bei der KM ..

Jetzt stellt sich nur die Frage worin nun die Frage oder Probleme bestehen, Einschulung ist ja nun ein normaler Verlauf ....

Worin  besteht also das Problem??
In der Schule .oder meint ihr es ist nochzu früh sie einzuschulen dann, oder geht es um den Einschulungstag? Oder oder...

Gruß
Jens
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Solstart
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« Antwort #2 am: 21. April 2005, 15:57:02 »

Hallo zweitmama,

hingehen, mitmachen und alles was dazugehört. Den Lehrkörper informieren, dass die Eltern getrennt sind, sicherstellen das der KV Infos über Elternabende, Schulveranstaltungen etc erhält, geht meistens glatt, wenn man die Sekretärin anbückt , der KM von vorne herein sagen was Sache ist wenn sie boykotiert, usw.

Es geht hier letztenendes um das gemeinsame Kind und dessen Entwicklung und da gehören m.M. nach beide Elternteile zu.

Habt ihr gem. Sorgerecht?
Gruß von einem, der das alles hart erkämpfen muß gun

Solstart

[Editiert am 21/4/2005 von Solstart]
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Der geistige Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null und dass nennen sie dann Standpunkt - Albert Einstein
Solstart
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« Antwort #3 am: 21. April 2005, 16:04:26 »

Dann muß die Schule auch Auskunft geben. Soviel zur Theorie - die Praxis sieht leider etwas anders aus.

LG solstart
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Solstart
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« Antwort #4 am: 21. April 2005, 16:12:37 »

Zitat
Nur wir erwarten ehrlich gesagt schon jetzt den Protest der KM!


Dann lauft euch schon mal warm. Ich weis zwar nicht wie die "Gute" im allgemeinen drauf ist aber ich habe diesbezüglich mächtig ins Klo gegriffen. mad

LG solstart
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Zweitmama
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 92


« Antwort #5 am: 21. April 2005, 16:02:22 »

Hallo,

im Grunde genommen geht es uns vorwiegend wirklich um den Tag der Einschulung. (wird nächstes Jahr sein)
In den Schulen ist es üblich, dass morgens zur sogenannten "Feierstunde" die Eltern mitkommen und danach im Kreis der Familie gefeiert wird.
Nun halt unsere Frage:
Gehen dann am morgen "vier  Eltern" mit? Die KM hat einen neuen LG und ich möchte auch gern zu der Einschulung der Kleinen mitkommen.
Wie gestalten wir am besten die Feier danach. Wir würden ja auch gerne Teile meiner Familie mit einladen, da die die Kleine gut kenne, und die Kleine auch gerne mit ihnen zusammen ist. Zu Familienfeiern meinerseits kommt die Kleine auch immer mit und fühlt sich dort sichtlich wohl. Nur wir erwarten ehrlich gesagt schon jetzt den Protest der KM!
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Zweitmama
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« Antwort #6 am: 21. April 2005, 16:02:57 »

P.S. : Ja, gemeinsames Sorgerecht besteht  
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sandgren
Gast
« Antwort #7 am: 21. April 2005, 16:15:03 »

hy zweitmama,
als es bei meinem grossen um die einschulung ging haben wir das so gelösst:

ex mit begleitung und grosseltern von ihrer seite & ich mit LG und grosseltern auf meiner seite plus die taufpaten.
nur nicht eine grossveranstaltung daraus machen. ;)

anschliessend neutraler ort sprich gaststätte mit spielplatz für die kinder,beim essen alle an einem grossen tisch ohne persönliche diverenzen auszutragen.

das ganze ging problemlos über die bühne und mein sohn war glücklich das alle da waren. ;)

gruss sandgren :cool:

ps:zur nachahmung empfohlen!

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Zweitmama
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« Antwort #8 am: 21. April 2005, 16:20:35 »

Hallo Sandgren,

so ähnlich habe ich mir das auch schon überlegt . .
Nur wenn ich mal nachrechne, komme da allerhand Leutchen zusammen:
Die Kleine, ihre Mama + LG, ihr Papa + mir, die Eltern der Mama und die Eltern des Papa, sowie die Eltern des LG der KM, da die KM mit der Kleinen und ihrem LG bei seinen Eltern wohnt und da geht´s dann schon weiter . . . (die Geschwister des LG der KM . . . .)
Nur wir wollen es wirklich vermeiden, einen "zweiten Schulanfang" zu feiern, nur um dem Ganzen aus dem Weg zu gehen!
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sandgren
Gast
« Antwort #9 am: 21. April 2005, 16:28:32 »

hy zweitmama,
macht der KM doch einfach mal den vorschlag die einschulung so zu feiern und bittet sie die teilnehmer auf ein realistisches mass zu begrenzen.

wenn ich mich an das gedränge bei der einschulung erinnere bin ich mir sicher das manche kinder auch die komplette nachbarschaft + den milchmann dabei haten! Lächelnd

ein versuch kann bestimmt nicht schaden. ;)

gruss sandgren :cool:
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Wolfsfrau
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« Antwort #10 am: 21. April 2005, 16:28:47 »

Hi ihrs,

ich wär ja schon froh, wenn ich nach vier Jahren, in denen ich mich mit um die Kleine kümmere, wenigstens bei der Schulveranstaltung am Einschulungstag dabei sein dürfte.  
cry_smile   cry_smile  cry_smile

An gemeinsam Feiern wage ich überhaupt gar nicht zu denken.

LG
Wolfsfrau
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Zweitmama
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« Antwort #11 am: 21. April 2005, 16:32:23 »

Hallo Wolfsfrau,

wer will denn das nicht, dass Du mit dabei bist? Die KM?
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Wolfsfrau
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« Antwort #12 am: 21. April 2005, 16:35:20 »

wer könnte sonst ein Interesse daran haben, dass ich nicht dabei bin... die Kleine würd sich riesig freuen.

ja, die KM, für die ich nicht existiere... mich seit fünf Jahren wegignoriert... aber selbst ihren Freund zu solchen Veranstaltungen mitnimmt.

sorry, bin ein wenig verbittert...

LG
Wolfsfrau
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Zweitmama
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« Antwort #13 am: 21. April 2005, 16:40:11 »

Mir ging das selbst am Anfang ähnlich.
Ich habe dann das klärende Gespräch mit ihr gesucht. Und da mein LG in Schichten arbeitet, kam es auch manchmal dazu, dass ich die Kleine zu Papa-WE´s abgeholt habe. Da haben wir uns ein paar mal die Meinung gesagt. Mittlerweile merkt sie aber, wie sehr die Kleine auch an mir hängt, und hat Gott sei Dank ihren Kampf zumindest in dieser Sache etwas abebben lassen.
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Uli
Gast
« Antwort #14 am: 21. April 2005, 16:41:37 »

Eine gemeinsame Feier würde ich nicht erzwingen, wenn es nicht geht. Es ist und bleibt ein besonderer Tag für das Kind und so sollte er auch in der Erinnerung bleiben. Zur Not müssten die Umgangseltern nachfeiern.

Am Einschulungstag sollte man aber gemeinsam am Gottesdienst und bei Schule teilnehmen, Fotos machen, Schultüte, etc..

Im Zweifel alle Termine selbst besorgen. Zur Zeit der Einschulung lebten meine Kurzen noch bei meiner Ex. Sie wusste, dass ich auf jeden Fall kommen würde und ließ mir für den Gottesdienst eine Uhrzeit von 9.00 Uhr ausrichten. Ätsch, der Gottesdienst fing aber schon um 8.00 Uhr an. Ich stand um um 9.00 Uhr wie ein begossener Pudel vor der Kirche und wurde vom Probst auch noch mit Kopfschütteln bedacht. Habe dann bis 10.00 Uhr auf dem Schulhof gewartet, konnte dann meine Kurze ganz kurz in den Arm nehmen, ein Foto machen, dann wurde sie weggerissen  cry_smile . Davon erzählt sie heute noch!

LG Uli
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Wolfsfrau
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ausgeschieden


« Antwort #15 am: 21. April 2005, 16:54:54 »

da ich der Kleinen diesen wichtigen Tag nicht vermiesen will, werde ich mich (mal wieder) zurück halten, zu Hause bleiben und darauf warten, mir die Videoaufnahmen meiner Stieftochter zur Einschulung ansehen zu dürfen...

Nun ja.

LG
Wolfsfrau
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Thomas
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« Antwort #16 am: 21. April 2005, 17:49:20 »

Ich grüße euch.
Da möchte ich auch mal meine erfahrungen dazu tun.
Mein Sohn wurde letztes Jahr eingeschult.
Ich wurde nicht einmal informiert wann das ist.
Geschweige denn, welche schule.
Ich hatte allerdings eine vermutung und habe daher die Schule angerufen gehabt.

Jetzt kommt der genaue wortlaut des Direktors.

"Ich soll es unterlassen, die schule nochmal zu belästigen. Er hätte die aussage der Mutter,
 das ich in der sache nix zu sagen habe".

Dann wurde das gespräch beendet.
Meine Ex schwiegermutter hat mir dann Fotos von der Einschulung zukommen lassen.
In Ihren augen war es ein unding mich nicht zu informieren.
(Naja, in meinen augen natürlich auch)

Jetzt bin ich dann letzte Woche mal bei einem Elternsprechtag gewesen.
Ich war allein mit der Lehrerin in der klasse.
Und wollte von Ihr auch mal den Stundenplan meines Sohnes haben.
Naja, Ihre aussage war dann, dass Seine Mutter Ihr das untersagt hat.
Das musste ich mir aber auch 2 oder 3 mal anhören.
Der Direktor war leider nicht anwesend.
Aber den werde ich noch erwischen.
Leider wurde mir ja auch verboten mit meinem Sohn Hausaufgaben zu machen.

Aber vieleicht versteht man sowas ja unter Gemeinsammes Sorgerecht.
Vieleicht verlange ich zu viel.

So, schönen abend noch

Grüße

Thomas
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Butzemann
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Beiträge: 115


« Antwort #17 am: 21. April 2005, 19:20:48 »

Hallo,

Mein Freund hat auch gem . Sorgerecht doch erfahren tut er NULL!

Drei Tage vor der Einschulung sagte die Mutter dass sie nicht wisse wann genau das Kind eingeschult wird!

Also machten wir uns alleine schlau, fuhren in die Schule u. nahmen beide an der Einschulung teil, stellten uns ganz nach hinten, Mutter saß weiter vorn, brach sich fast den Hals beim ständigen nach hinten schauen. Gegrüßt hat sie uns nicht. Das Kind freute sich den Papa zu sehen, das war doch das wichtigste. Unser Einschulungsgeschenk - eine Uhr - durfte das Kind nie tragen. Denn lt. Mutter bekommen Kinder erst eine Uhr wenn sie die Uhr auch kennen, außerdem hatte er anngeblich bereits eine von der Oma bekommen.

Ich war mächtig stolz als Parterin dabei sein zu können, vor allem weil die Mutter seit der Trennung auf Partnersuche ist, und dort nun aber alleine hinkam und wir als Paar auftraten. Es kamen auch alte Bekannte meines Partners auf ihn zu und sprachen ihn an.

Auf eine anschl. Feier hätten wir auch keine Lust gehabt, das wäre nur schlechte Stimmung für das Kind gewesen.
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JensB2001
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Beiträge: 2.082


« Antwort #18 am: 21. April 2005, 19:56:27 »

Hey!

Wobei ich mich frage was denn die Eltern des LG der KM und die Geschwister des LG usw. da dann auch noch zu suchen haben..schon etwas übertrieben oder?

Die Schule wird sich wahrlich freuen ..

Ein gesundes Maß wäre da deutlich angebrachter und die die nicht wirklich dazugehören sollten nun nicht unbedingt beim Gottesdienst und in der Schule auch noch auftauchen.. find ich etwas übertrieben .. da gehören die ELTERN erstmal hin .. und nicht ein Aufmarsch der neuen Sippe um mal Präsenz zu zeigen ..es ist schließlich der Tag des Kindes ..

Find das etwas übertrieben wie gesagt wie da die Familie und Angehörige des LG der KM alle zusammentreffen ... passt nicht..
Und wie gesagt wenn gehört da eher der Vater mit LG dazu ..

Und ich denk wegen dir solte es doch wohl dann keinen Stress dort geben, wenn schon so viele da auftauchen...

Sprecht doch nochmal mit der KM, jetzt habt ihr ja noch reichlich Zeit dafür.

Gruß
Jens
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JensB2001
eingeschränkt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 2.082


« Antwort #19 am: 21. April 2005, 20:09:28 »

Hey!

@Thomas

Wenn du doch das GSR hast dann klär die Lehrerin und den Direktor in einem klärenden Gespräch darüber auf wie die Sachlage ist u das du dich um dein Kind kümmern willst und dazu auch das Recht hast, auch auf Auskunft ..
Und denn Stundenplan zu bekommen dürfte wohl kein Staatsgeheimnis sein .. und wenn auch die KM noch so oft nein sagt...

Kläre sie auf, sprich mit ihnen .. sollten sie es verweigern, solltest du eine "Instanz" höher gehen...

Aber versuche es erst diplomatisch ..


 
Zitat
Leider wurde mir ja auch verboten mit meinem Sohn Hausaufgaben zu machen.
 


Verboten?? Hm?
Wobei, wie willst du denn mit ihm Hausaufgaben machen, wenn er doch unter der Woche bei der KM ist?


 



@Butzemann


 
Zitat
Ich war mächtig stolz als Parterin dabei sein zu können, vor allem weil die Mutter seit der Trennung auf Partnersuche ist, und dort nun aber alleine hinkam und wir als Paar auftraten


Hm..wie das jetzt klingt will ich mal lieber nicht sagen...und dazu muß man nichts merh sagen ...

 




Gruß
Jens
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AJA
Frischling

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« Antwort #20 am: 21. April 2005, 22:32:56 »

 
Zitat
und nicht ein Aufmarsch der neuen Sippe um mal Präsenz zu zeigen


Davon abgesehen, dass wir kein "Fest" aus der Einschulung gemacht haben und dazu alle möglichen Familienmitglieder eingeladen haben (die meisten hätten ohnehin keine Zeit gehabt): im Gottesdienst ist jeder willkommen und da merkt auch keiner, wer zu wem gehört. Für die Empfangsrede in der Aula gilt das gleiche. Ins Klassenzimmer wurden NUR die Eltern gelassen. In unserem Fall waren es mein LG und ich, da der Herr Papa gar nicht erst erschienen ist  cry_smile . Wäre er da gewesen, wäre mein LG natürlich draussen geblieben.

Gruß AJA
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makkaroni
Frischling

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Beiträge: 5


« Antwort #21 am: 21. April 2005, 22:34:05 »

Hallo,

stehen Schulfeste oder Einschulung bei den Kindern an (jetzt aktuell Umschulung auf Realschule) gehen wir meist gemeinsam hin. Für die Kinder ist es ganz klar das wir zusammen gehören und sind eigentlich ganz stolz darauf das sie Papa mit Anhang haben.  Die Termine erfahren wir zwar eher von den Kindern und die Details besorgt sich mein LG mittels Nachfragen bei der Ex.
Allerdings haben wir noch nie um Erlaubnis gefragt ob meine Anwesenheit von ihr erwünscht ist (Ist sie nicht). Die Kinder möchten es und das ist die Hauptsache.
Bei uns ist es auch schon vorgekommen das ich alleine bei Schulfesten oder Aufführungen seiner Kinder war. In der Regel hat mein Schatz dann Spätschicht und die Mutter keinen Bock auf "Firlefanz" und gönnt sich lieber ne Runde Sonnenbank.  
Traurig aber wahr.
So kanns also auch gehen ist nur bedingt zur Nachahmung empfohlen.
LG
makkaroni



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Wolfsfrau
Rege dabei
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 225

ausgeschieden


« Antwort #22 am: 22. April 2005, 02:59:48 »

Hai Aja,

Zitat
In unserem Fall waren es mein LG und ich, da der Herr Papa gar nicht erst erschienen ist  cry_smile . Wäre er da gewesen, wäre mein LG natürlich draussen geblieben.

Warum nicht alle unter einen Hut bringen?

Als mein Kleiner (mittlerweile fast 17 Jahre  Schockiert  Lächelnd  ) eingeschult wurde, waren Oma, ich und mein LG dabei (der mehr Lebens-Zeit mit meinem Sohn verbracht hat, als der leibliche Vater, aber das ist eine lange und andere Geschichte) dabei. Wenn der leibliche Vater auch nur ansatzweise signalisiert hätte, dass er Interesse gehabt hätte, ich hätte alles andere abgeblasen, nur damit der Vater meines Sohnes bei der Einschulung (von mir aus mit aller Verwandschaft und Bekanntschaft die er anschleppen gewollt hätte), doch warum hätt ich meinen LG ausladen sollen?
Nee, bei meinem Kleinen ( Lächelnd  Lächelnd ) wär das keinerlei Problem gewesen, wenn der (informierte... hätte er meine Briefe/Berichte geöffnet und gelesen) Vater gewollt hätte.

Hier bringt wahrscheinlich die KM ihre Mutter und ihren LG zur Einschulung mit und da regt sich einfach mein Gerechtigkeitssinn.  :cool:
Auf die ganz einfache Formel herunter gebrochen:
wenn der LG der KM, dann auch die LG vom Vater... sonst nur die Eltern.

Ich kann diese KM einfach nicht verstehen, die seit fast fünf Jahren nicht akzeptieren kann, dass (obwohl sie selbst wieder liiert ist) ich an der Seite des Vaters stehe/sitze/liege und lebe.
Die Kleine kennt mich fast ihr ganzes Leben lang (mit zwei Jahren durfte sie das erste Mal zu uns kommen), für die Maus ist es völlig normal, sie kennt Papa nicht anders, als mit mir zusammen und entsprechend ist das Vertrauensverhältnis (wobei ich mich weitestgehend aus der Erziehung versuche herauszuhalten). Nur die KM hat immer noch Schwierigkeiten mit meiner Existenz.

Aber nun ja. Wichtig sind an einem solchen Tag die Kinder, die Eltern und dann kommt lang nix. Ist so, wird immer so sein und gut ist.

Herzliche Grüße
Wolfsfrau
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rottweilertinka
Frischling

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Beiträge: 3


« Antwort #23 am: 22. April 2005, 08:12:35 »

Hallo Zweitmama,
bei uns sah es auch zur Einschulung letztes Jahr nicht so gut aus, die Kinder leben bei ihrem Vater und ich bin seine LG.
Also zur Einschulung war die KM + LG da, der KV+ich, seine Eltern und die Taufpaten, nach der offiziellen Feier haben wir locker gegrillt und dann sind die Km + LG, gen Heimat gefahren und der Tag gehörte uns. Haben dann nachmittags noch im Kreise unserer kleinen Familie Kaffee getrunken, ohne Oma+Opa und alle weiteren.
Ist auch immer eine Kostenfrage ob man " richtig" essen geht.
Gruß rottweilertinka
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Zweitmama
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 92


« Antwort #24 am: 22. April 2005, 10:14:42 »

Hallo,

vielen Dank für die zahlreichen Ideen und Anregungen.
Im Grunde ist es ja (von uns) so gedacht, dass zu der offiziellen Feierstunde in der Schule nur die KM+LG und der KV+LG (mir) dahingehen.
Und halt dann später im Kreise der (erweiterten) Familie gefeiert wird.
Wir haben ja noch etwas Zeit, das zu klären.
Doch ich möchte schon gern dabei sein, wenn die Püppi eingeschult wird, schließlich kenne ich sie seit sie 1,5 Jahre alt ist und sie hat ein sehr gutes Verhältnis zu mir. Für sie, denken wir, ist das auch sehr wichtig (hat sie uns selbst gesagt).
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