Home Aufsätze Forum Chat Lexikon Links Feedback Impressum
 
 

Login

Benutzername:

Passwort:



Hauptmenü

 Startseite

Community

 Forum
 Chat
 Deine Daten
 User-Liste
 Umfragen

Informationen

 Erste Hilfe
 Urteile
 Lexikon Familienrecht
 Prozesskostenrechner
 Väterhymne

Service

Tags
 Links
 Downloads
 Buchempfehlungen
 Newsletter
 Webring
 Gästebuch
Internes

 Nachricht an uns
 Impressum,
     Datenschutz
     Nutzungsbedingungen

vatersein.de durchsuchen

Benutzerdefinierte Suche


Info


vatersein.de gehört das neunte Jahr in Folge zu den 6.000 wichtigsten deutschen Internetadressen.

vatersein.de - Forum 17. Juli 2019, 02:16:21 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.


Einloggen mit Benutzername und Passwort
 
 
Übersicht Hilfe Suche
Seiten: 1 2 [3] 4   Nach unten
Drucken
Autor Thema: Was erwartet mich im Falle der Mangelfallberechnung?  (Gelesen 14859 mal)
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #50 am: 14. Juli 2017, 00:56:22 »

Hallo Malachit,

die Sache mit 100€ mehr Netto für sie war mir auch früher bekannt, das ist überhaupt nicht wichtig, zumindest nicht für mich. 

Es ist viel wichtiger für mich, wie reagieren das Jugendamt und das Jobcenter auf diese Änderung?

Das Jugendamt bekommt momentan 2 x 201€, (habe übrigens gestern für Juli überwiesen), das ist nur Vorschuss und kein Unterhalt im endgültigen Sinne... Wenn ich die 4 Klasse nehme, dann bleibt es vermutlich bei diesen 2 x 201€... Was passiert aber mit dem Jobcenter? Wird das JC nach dem Einkommen in der 3 oder 4 Klasse berechnen? Ich warte immer noch auf die Berechnung vom JC.
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #51 am: 14. Juli 2017, 04:28:01 »

Apropos, ich habe kurz die Steuererklärung gemacht und zwar als getrennt veranlagt. Also komplett ohne Frau in Steuererklärung.

Die Erklärung habe ich noch nicht abgeschickt, nur berechnet.

D.h. nur Hauptvordruck, Kinder (Hälfte des Kindergeldes eingegeben), Anlage N für mich und Anlage Vorsorgeaufwendungen.

Im letzten Jahr hatte ich 31.943€ Brutto, davon 1.590€ Lohnsteuer bezahlt.

Das Elsterformular berechnet eine Nachzahlung in Höhe von 2787,59€!!!

Wow. Wie kann es sein??
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 687


« Antwort #52 am: 14. Juli 2017, 07:12:27 »

Ich kann nicht mal die Steuererklärung für das letzte Jahr mit Zusammenveranlagung anfertigen, ohne eine Unterschrift von meiner Frau. Wenn sie dagegen ist,
dann klagst Du eben auf Zustimmung. Wo ist das Problem?

Ich warte immer noch auf die Berechnung vom JC.
Genau da liegt Dein Problem: Du wartest jetzt so lange, bis alles zementiert und tatsächlich nichts mehr zu machen ist.

Gruss von der Insel
Gespeichert
AnnaSophie
_AnnaSophie
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 2.597


« Antwort #53 am: 14. Juli 2017, 08:22:44 »

Hallo,

du hast im letzten Jahr nach Steuerklasse III/2 Kinderfreibeträge Steuern gezahlt.
Nun gibst du an, dass du nach Steuerklasse I/1 Kinderfreibetrag zu veranlagen bist. Das macht den Unterschied ist.

Und genauso wäre das in diesem Jahr, wenn du die Steuerklasse nicht so schnell als möglich auf IV/1 ändern lässt.

Für 2016 kannst du die Zustimmung deiner Nochfrau verlangen, in 2017 wird das schwieriger.
Deswegen sagt dir hier jeder, dass du sofort die Steuerklasse wechseln sollst.

Sophie
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #54 am: 14. Juli 2017, 09:59:29 »

Zitat
Deswegen sagt dir hier jeder, dass du sofort die Steuerklasse wechseln sollst.

Wird gemacht. Heute noch.

Zitat
Für 2016 kannst du die Zustimmung deiner Nochfrau verlangen...

Aber wenn ich das verstehe, ich habe fast keine Chance, wenn sie dagegen ist:

https://dejure.org/gesetze/EStG/26.html

Oder?

Es wird so gemacht, wie sie will...
Gespeichert
82Marco
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.953



« Antwort #55 am: 14. Juli 2017, 10:36:03 »

Servus noxin!
So wie ich das sehe, wurden Dir die Möglichkeiten und mögliche Auswirkungen  im Fall einer Weigerung aufgezeigt ... wie das Ganze ausgeht, weiss keiner von uns.
Wenn DU jetzt aber nicht aktiv wirst, wirst Du es auch nicht rausfinden; ich denke Du musst aufpassen, dass Du Dir vor lauter "was-wäre-wenn" nicht selbst im Weg stehst.

Grüßung
Marco
Gespeichert

Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
________________________________________

Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
Susi64
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 4.078


« Antwort #56 am: 14. Juli 2017, 11:16:40 »

Hallo,

für 2016 hätte gegolten:
"Die Verpflichtung, der gemeinsamen steuerlichen Veranlagung zuzustimmen, besteht bereits dann, wenn es (nur) möglich ist, dass das Finanzamt die gemeinsame Veranlagung anerkennt. Die Anerkennung durch das Finanzamt muss keineswegs sicher sein (OLG München FamFR 2013,524)" (hier).

Für 2017 ist das so nicht mehr richtig, jetzt müsstet Du Deiner Frau den steuerlichen Nachteil ausgleichen.

VG Susi
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #57 am: 14. Juli 2017, 11:38:22 »

Zitat
"Die Verpflichtung, der gemeinsamen steuerlichen Veranlagung zuzustimmen, besteht bereits dann, wenn es (nur) möglich ist, dass das Finanzamt die gemeinsame Veranlagung anerkennt. Die Anerkennung durch das Finanzamt muss keineswegs sicher sein (OLG München FamFR 2013,524)" (hier).

OK. Aber wie gesagt, das ist nicht sicher, das es so endet. Ich kann nur hoffen, aber mit dem SCHLIMMSTEN rechnen.  puzzled
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 687


« Antwort #58 am: 14. Juli 2017, 16:47:49 »

Es wird so gemacht, wie sie will...
Du musst bitte mal unterscheiden:

Steuerrecht: Das Finanzamt, § 26 EStG, macht tatsächlich "was Frau will"

Familienrecht: Frau ist aus nachehelicher Solidarität verpflichtet, der gemeinsamen Veranlagung zuzustimmen. Ggf. mit Ordnungsmitteln durchsetzbar. Dann macht am Ende das Finanzamt das, "wozu Frau gezwungen wird, zu wollen". Bzw. es gibt Schadenersatz, falls es am Ende zu spät ist.

Gruss von der Insel
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #59 am: 14. Juli 2017, 20:58:25 »

Zitat
Familienrecht: Frau ist aus nachehelicher Solidarität verpflichtet, der gemeinsamen Veranlagung zuzustimmen. Ggf. mit Ordnungsmitteln durchsetzbar. Dann macht am Ende das Finanzamt das, "wozu Frau gezwungen wird, zu wollen". Bzw. es gibt Schadenersatz, falls es am Ende zu spät ist

Wie wird es gemacht?

Ich habe heute den Antrag auf Steuerwechsel und die Kopie des Briefes vom FA in den Briefkasten meiner Frau reingeworfen... Ohne jegliche Erklärung. Ich habe satt, dass nur ich blöde Briefe bekomme...
Gespeichert
TotoHH
Spezialgruppe
*****
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.326


« Antwort #60 am: 15. Juli 2017, 07:48:58 »

Wie wird es gemacht?
zu Gericht Klage einreichen
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 687


« Antwort #61 am: 15. Juli 2017, 08:10:16 »

Wie wird es gemacht?
Zu allererst nicht irgend etwas kommentarlos in den Kasten werfen sondern
-> klare Aufforderung zur Zustimmung
-> Fristsetzung um das zu tun
-> nachgewiesener Zugang (mindestens Einschreiben)

Wenn die Frist verstrichen ist: gerichtlichen Antrag stellen (oder VKH beantragen, das hilft oft auch schon)

Gruss von der Insel
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #62 am: 15. Juli 2017, 10:37:52 »

Zitat
Zu allererst nicht irgend etwas kommentarlos in den Kasten werfen sondern

Ich wollte sie erstmal mit der Realität konfrontieren. Sie ist Auslöser dieser Briefe, sie muss auch ab und zu mal was lesen, was unangenehm ist und Angst macht. Meine Aktion gestern war nur informativ. Ich weiß, ich muss trotzdem alles über ihre RA machen, offiziell auffordern usw.

Vielleicht hat sie schon selber keine Lust wegen jeder Sache zur RA zu laufen... Mal schauen. Es ist letztendlich ein Versuch.

Mein Kollege in der Firma hat genau das gleiche Problem jetzt, wegen Veranlagung, er löst es mit dem Anwalt. Notfalls muss ich ihn befragen, wie erfolgreich seine Aktion ist.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 687


« Antwort #63 am: 15. Juli 2017, 11:46:19 »

Ich weiß, ich muss trotzdem alles über ihre RA machen,
DAS musst Du nicht. Auch wenn die RA'in es fünf mal gerne so hätte, kannst Du gerne auch den nächsten Brief an die Exe direkt schicken. Nur eine saubere Aufforderung muss es sein.

Gruss von der Insel
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #64 am: 15. Juli 2017, 11:57:02 »

Zitat
DAS musst Du nicht. Auch wenn die RA'in es fünf mal gerne so hätte, kannst Du gerne auch den nächsten Brief an die Exe direkt schicken. Nur eine saubere Aufforderung muss es sein.

OK.

Übrigens, wie gut sind die Chancen, dass Mann sich durchsetzt in so einem Fall, allgemein, per Anwalt oder Gericht?

Prinzipiell bin ich bereit für dieses Geld zu klagen nur wenn die Erfolgsaussichten gut sind. Es geht um eine schöne Summe, ca. 2.800€, damals hatten wir eine intakte Familie, alle Kosten was unser Leben angeht, also für die Wohnung und Lebensmittel wurden ausschließlich von mir getragen.
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #65 am: 15. Juli 2017, 15:06:34 »

-> klare Aufforderung zur Zustimmung
-> Fristsetzung um das zu tun
-> nachgewiesener Zugang (mindestens Einschreiben)

Hallo Inselreif,

wie soll ich den Brief am besten formulieren?

Ich werde am Montag so machen wie du es aufgelistet hast.

Apropos, bis jetzt von der Frau keine Reaktion, genauso wie auf meine Whatsapp Nachricht...

Zitat
Wenn die Frist verstrichen ist: gerichtlichen Antrag stellen (oder VKH beantragen, das hilft oft auch schon)

Wie viel kostet es, einen Antrag beim Gericht zu stellen? Muss ich das unbedingt mit dem Anwalt tun?

Was ist VKH? Vielleicht Verfahrenskostenhilfe ?
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #66 am: 16. Juli 2017, 13:14:53 »

Keine Antwort?
Gespeichert
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #67 am: 16. Juli 2017, 13:33:05 »

Moin

Du wirst keinen hier finden, der Dir irgend was garantiert. Denn genau das existiert nicht. Ob Du das nun magst oder nicht.
 
Dir wurden haufenweise Ratschläge, mitunter bis ins Detail, gegeben. Was erwartest Du überhaupt? Ne' Versicherung bis zur Endzeit, ein an die Hand nehmen bis zum Kadi? Entschuldige, aber ein wenig mehr Selbstständigkeit würde Dir nicht schaden. "Eigene Erfahrung" nennt sich sich deshalb so, weil es EIGENE ERFAHRUNG ist. Wer soll denn für Dich die Kartoffeln ais dem Feuer holen? Bist Du so verföhnt?

oldie - diesmal ohne Grüße, da einfach nur sauer
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
oldie
(Fast) Eigentumsrecht
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #68 am: 16. Juli 2017, 13:53:55 »

Moin

Falls Du Dich jetzt angepisst fühlen solltest schlage ich Dir vor, doch mal eine eigene, auf Deinem Mist gewachsene, Formulierung in die Runde zu werfen. Und dann wird geschaut, was verbessert werden sollte. Dann kann geschaut werden, wie Du tickst. Denn bei Letzterem habe ich Zweifel ob Deiner Aufrichtigkeit. Ok, mein Problem.

Gruss oldie

PS: Geben und Nehmen. Beides muss gelten, damit alles funktioniert. Ich sehe da ein Defiziet bei Dir.
Gespeichert

Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #69 am: 16. Juli 2017, 14:22:57 »

Zitat
Du wirst keinen hier finden, der Dir irgend was garantiert.

Ich suche auch keinen, der mir etwas garantiert. Ich habe mein ganzes Leben einfach Glück gehabt, erst dank meiner Frau ging ich zum erstem Mal überhaupt zum Rechtsanwalt, jetzt werde ich wahrscheinlich klagen müssen... Was auch mit Risiken verbunden ist. Es kann auch sein dass ich Pech und noch mehr Schulden wegen der verlorenen Klage habe! Und das ist nicht meine Ziel!

Ich suche einfach nach Menschen, die gewisse Erfahrung mit solchen Situationen haben. Hier im Forum habe ich bis jetzt kein Thema gefunden, wo es um eine Klage wegen Veranlagung geht.

Ich habe mich ein bisschen gestern informiert, bei Klagen bis 5000€ kann man ohne RA klagen, die meisten Ausgaben verursachen RAe, deswegen kam auch die Frage von mir.

Wenn ich klagen werde, dann sehr wahrscheinlich ohne RA.

Dann gab es bei mir eine Überlegung, vielleicht kann man in diesem Fall nachgeben, also einer Einzelveranlagung zustimmen und die Summe 2.800€ in Kauf nehmen, dafür aber dann diese Summe als Schulden bei der Berechnung des Unterhaltes bzw. Unterhaltsvorschusses angeben?




Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #70 am: 16. Juli 2017, 14:40:58 »

...schlage ich Dir vor, doch mal eine eigene, auf Deinem Mist gewachsene, Formulierung in die Runde zu werfen. Und dann wird geschaut, was verbessert werden sollte. Dann kann geschaut werden, wie Du tickst...

Ich habe den Brief bereits geschrieben. Die Formulierung habe ich einfach bzw. primitiv gehalten:

Hiermit fordere ich Ihre Mandantin Frau xxxxx zur Abgabe der gemeinsamen Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2016 auf.

Für die Abgabe der Steuererklärung benötige ich folgende Unterlagen von Ihrer Mandantin in Kopie:

- Lohnsteuerbescheinigung für das Jahr 2016
- Unterlagen über die Höhe der Werbungskosten

Ich setze Ihrer Mandantin dafür eine Frist bis zum 21.07.17.



Gespeichert
MutterzuBesuch
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 80


« Antwort #71 am: 16. Juli 2017, 15:22:17 »

Die Frist ist aber mehr als knapp.
Gespeichert
noxin
Rege dabei
***
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 247


« Antwort #72 am: 16. Juli 2017, 15:34:48 »

Die Frist ist aber mehr als knapp.

OK! Nehmen wir 24.07...

Die Frist zur Abgabe der EStErklährung beim FA habe ich bis zum 25.08 verlängert...

Ein bisschen Zeit habe ich noch.
Gespeichert
Inselreif
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 687


« Antwort #73 am: 16. Juli 2017, 15:44:56 »

Ich habe mich ein bisschen gestern informiert, bei Klagen bis 5000€ kann man ohne RA klagen,
Wir befinden uns hier im Bereich des FamFG. Da besteht (Familienstreitsache) Anwaltszwang. Ein Antrag auf VKH (Verfahrenskostenhilfe) darf auch ohne Anwalt gestellt werden. Aber dazu kommen wir dann, wenn es soweit ist.

Zitat
Dann gab es bei mir eine Überlegung, vielleicht kann man in diesem Fall nachgeben, also einer Einzelveranlagung zustimmen und die Summe 2.800€ in Kauf nehmen, dafür aber dann diese Summe als Schulden bei der Berechnung des Unterhaltes bzw. Unterhaltsvorschusses angeben?
Es wäre eine ganz normale Einkommensteuernachzahlung, die Dein monatliches Einkommen um 233 Euro senkt. Damit landest Du mit Glück, vielleicht, in der DT eine Stufe tiefer und sparst etwa 30,- pro Kind. Ich denke nicht, dass sich dieses Geschäft lohnt.

Zitat
Liebe Exe, (wieso an den Anwalt schreiben? Dafür gibt es keinen Grund)
wie Du weisst, hat das Finanzamt die Abgabe unserer gemeinsamen Steuererklärung bereits angemahnt. In der Anlage erhältst Du die vorgefertigte und von mir unterschriebene Steuererklärung mit der Bitte,
- in Anlage N (Ehefrau) Dein Einkommen aus nichtselbständiger Tätigkeit, Werbungskosten usw. ordnungsgemäß zu erklären
- entsprechende Belege beizufügen
- die Steuererklärung zu unterschreiben und
- beim Finanzamt einzureichen oder an mich zurückzuleiten.
Für die Erledigung habe ich mir den 31.07.2017 vorgemerkt. Solltest Du Deiner Verpflichtung aus nachehelicher Solidarität bis dahin nicht nachgekommen sein, muss ich leider gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gruss von der Insel
Gespeichert
MutterzuBesuch
Zeigt sich öfters
**
Beiträge: 80


« Antwort #74 am: 16. Juli 2017, 15:48:02 »

Der Brief ist also noch nicht abgeschickt?
Wenn er Montag rausgeht, muss man großzügig bis Mittwoch rechnen bis sie ihn erhält, ich finde auch den 24. frech, aber dass ist ja deine Sache. Rechne dann später nur nicht damit, dass man dir ausreichend Zeit gibt.
Gespeichert
Seiten: 1 2 [3] 4   Nach oben
Drucken
vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Unterhaltsrecht (Moderator: midnightwish)  |  Thema: Was erwartet mich im Falle der Mangelfallberechnung?
 
Gehe zu:  

Powered by SMF 1.1.10 | SMF © 2006, Simple Machines LLC

Wer ist Online

www.pragmaMx.org
Alle Mitglieder: 15 018
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 49

Bitte registriere Dich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzt Du den vollen Funktionsumfang dieser Seite.


Werbung

Der entsorgte Vater
Der entsorgte Vater auf DVD




www.vatersein.de
Die Artikel sind geistiges Eigentum des/der jeweiligen Autoren,
alles andere © 2002 - 2019 by Vater sein trotz Trennung/Scheidung - Das Portal für Trennungseltern
Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.
Die Inhalte dieser Seite sind als RSS/RDF-Quelle verfügbar.

Theme created by Khon Bangkok WebWebWeb team