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vatersein.de - Forum 16. Oktober 2021, 05:30:04 *
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Autor Thema: Umgang mit 4 Monate altem Baby  (Gelesen 91071 mal)
Dad76
Nicht wegzudenken
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« Antwort #275 am: 12. April 2021, 14:00:36 »

Danke euch für die Mut machenden Worte...
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Kasper
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« Antwort #276 am: 12. April 2021, 14:44:06 »

Oftmals sind die Senate so pfiffig und kitzeln aus den Kindern doch noch ein bisschen mehr raus.
Mein reden ...

Da der Wechsel zum vollwertigen WM über 2 1/2 Jahre gehen würde, hatte ich eher mit einer Einlassung der KM in einem Jahr gerechnet. Aber nun gut, sie geht diesen Weg und mit den üblichen Lügen, vermutlich durch ihre Anwälte ermuntert. *Anwälte sind Teil des Problems*!

Aber auch mir kam der Wechsel zum vollwertigen WM schon übertrieben lang vor. ich die beschriebenen "Probleme" sind eher wieder das übliche Säbelrasseln, in der die tatsächliche Reaktion der KM etwas ganz anderes aussagt.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Dad76
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 255


« Antwort #277 am: 30. April 2021, 07:35:26 »

nur erstmal ganz kurz, da ich das Ganze selber erstmal alles richtig einordnen muss...

Mein vom Amtsgericht geurteiltes WM, wurde gestern vom OLG gekippt.
Die genauen Gründe dafür versuche ich hier später nochmal einzustellen...vielleicht erstmal nur die Dinge die bei mir so grob hängen geblieben sind

1. das Wechselmodell ist für "Väter wie mich" nicht gedacht, d.h. für Väter, die nie mit der KM zusammen gelebt haben
2. Kommunikationsstörungen widersprechen dem "Sinn" Wechselmodells, wieso es diese Kommunikationsstörungen gibt, wird nicht hinterfragt
3. es ist egal, ob Kita und Verfahrensbeiständin sagen, dass das Kind keine der beiden Eltern "präferiert"
4. er ist mit 4 Jahren noch zu klein für ein WM, auch wenn es endgültig erst in 1,5 Jahren gelebt werden soll
5. die Tatsache, dass die KM mehrfach bei der Elternberatung und dem JA geäußert hat, dass sie den Vater hasst, interessiert nicht
6. angesprochene Probleme, dass die KM versucht das Kind zu manipulieren, interessieren nicht

Ich bin gerad echt etwas geschockt, sowas wie unter Nr. 1 gestern vom Richter hören zu müssen. Ich habe ihn auch direkt auf das angesprochen und gefragt, ob das im Umkehrschluss heißt, dass kein Vater der nie mit der Mutter zusammengelebt hat, das WM "verdient" hat... da sprang ihm seine Kollegin zur Seite und argumentierte mit "Einzelfallentscheidungen" und "juristischen Hürden", gerade beim Wechselmodell

Unfassbar für mich...das war keine Entscheidung im Sinne vom Kind sondern ein "juristisches Urteil"
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #278 am: 30. April 2021, 07:51:16 »

Ich bin echt entsetzt. Da würde ich weiter gehen, denn das ist diskriminierend und verstößt m. E. gegen das Grundgesetz. Es werden ja damit Väter erster und zweiter Klasse gebildet.

Geht gar nicht.

Tut mir leid. Fühl dich gedrückt.

LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Wasserfee
_Wasserfee
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« Antwort #279 am: 30. April 2021, 08:23:41 »

Moin,

ich hab ja gestern schon alles dazu gesagt aber nochmal:

du hast ab sofort 1 Übernachtung mehr, als es das AG vorgesehen hatte (AG alle 14 Tage Do-Mo und Do nachmittag, OLG alle 14 Tage Do-Mo und Ü Do-Fr.). Das Ganze befristet und das PLG hat dir gesagt, dass da dann die Karten neu gemischt werden. Du hast also jetzt 5:9 Tage.

Ja, es ist Mist, dass das WM gekippt wurde, ja, es ist ungerecht un d ich wäre ohne Ende wütend.

Aber:du hast jetzt NOCH MEHR Umgang als nach Beschluss des AG. Lebe den bis Mitte 2024 und stärke die Bindung von deinem Sohn zu dir und stell am 1.8. den Antrag auf WM.

WF
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Kasper
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« Antwort #280 am: 30. April 2021, 11:09:02 »

Moin mien Lieber,

ich bin auch wahnsinnig enttäuscht. Zumal die Fachleute tatsächlich alle auf Deiner Seite waren. Der Senat, so meine Vermutung, hat nur Gründe gesucht, die meiner Meinung keine sind/waren.

Ein Kind kann für ein WM mit 4 jähren nicht zu Jung sein. Auch der Umstand, dass ihr als Eltern nie zusammen gelebt habt, spielt meines Erachtens keine große Rolle.
Was man tun könnte, habe ich Dir bereits gesagt. Entscheiden musst letztendlich Du.

Ich finde das auch irgendwie blöd, dass sie davon reden, dass ein WM zuviel Zeit bedeutet, und es immer hieß, langsam ... wegen dem Alter und bums, WM beendet aber sofort einen Tag mehr. Das passt nicht zusammen.

Gruß
Kasper
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MaxMustermann1234
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« Antwort #281 am: 30. April 2021, 11:42:23 »

Richter sind ahnungsbefreit: ich habe hier gerade ein Kind am anderen Ende des Tisches sitzen, das ist im März 4 geworden und lebt sei nunmehr Mitte 2018 ein Wechselmodell. Wirklich zusammen waren wir schon 2 Monate nach seiner Geburt nicht mehr. Also nein, ein Kind ist mit 4 Jahren sicher nicht zu kleine für ein Wechselmodell. Ich kann bei sowas einfach nur kotzen.
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SpecialD
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Beiträge: 836


« Antwort #282 am: 01. Mai 2021, 10:59:12 »

Hallo,

nun ist eingetreten, was ich befürchtet habe. Generell sagt man, Kinder sollten nie länger von einem Elternteil getrennt sein wie alt sie sind (in Tagen)... das denke ich, hatte das Amtsgericht ja bereits berücksichtigt gehabt. Auch finde ich es erschreckend, in wie weit OLGs Entscheidungen kippen, obwohl in der ersten Instanz sauber gearbeitet wurde. Zumindest hatte ich bisher den Eindruck, dass hier der Amtsermittlungspflicht genüge getan wurde.

1. das Wechselmodell ist für "Väter wie mich" nicht gedacht, d.h. für Väter, die nie mit der KM zusammen gelebt haben

Ich bin der Meinung, dass Verhandlungen audiovisuell aufgezeichnet und archiviert werden sollten. Dadurch könnte man sicherlich die eine oder andere Haltung korrigieren, min. jedoch bei Bedarf aufzeigen. Es ist leider keine Seltenheit, dass die Geschehnisse mit dem Protokoll nicht ganz übereinstimmen oder "lückenhaft" sind.

Einen schlauen Rat habe ich gerade nicht, denn du wirst gewiss erst einmal Zeit benötigen, dich zu sammeln.

Alles Gute!

D

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„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
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