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Autor Thema: Umgang mit 4 Monate altem Baby  (Gelesen 57277 mal)
SLAM
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« Antwort #225 am: 14. November 2020, 15:43:20 »


und sorry, falls ich auf deinen Post zu "emotional reagiert habe", aber genau diese Argumentation mit der Bindungsforschung verfolgt nämlich die KM

Vergiss es einfach. Das ist nur Gelaber. Die Eltern schlagen, beißen, treten, anschreien und beschimpfen ist kein Zeichen für eine sichere Bindung.
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Lausebackesmama
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« Antwort #226 am: 14. November 2020, 16:42:39 »

Das ist vor allem erst mal ein Zeichen für ein Kind, das (noch) nicht gelernt hat, seinen Frust und seine Wut in Worte oder in adäquate Handlungen umzusetzen. Ich gebe Dad76 aber vollkommen Recht, dass Eltern und andere Erwachsene mit verschiedener Souveränität damit umgehen und damit auch beeinflussen, wie sich das Kind verhält.

@SLAM, du hast eine wundervoll sachliche Art mit anderen Standpunkten umzugehen. Respekt.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
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Kasper
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« Antwort #227 am: 14. November 2020, 16:54:38 »

Zitat: "(Schreien, beißen, hauen, beschimpfen.....) .... ((hauen, treten, schreien, beschimpfen).."
ist keine Rebellion sondern extreme Verhaltensauffälligkeit.
Ich weiß, dass Du Dich schwer damit tust, über den Tellerrand zu schauen.
Allerdings, auch ein Kind welches immer brav und folgsam ist, kann vielleicht für die Erwachsenen ein "liebes Kind" sein. Allerdings kann dieses dann auch Ursache einer schwerer Traumatisierung sein.

Du bemerkst vielleicht, dass man sich das genau ansehen muss und nicht alles schlecht sein muss, aber halt auch nciht alles gut.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
SLAM
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« Antwort #228 am: 14. November 2020, 21:45:09 »

Ich weiß, dass Du Dich schwer damit tust, über den Tellerrand zu schauen.

Das kannst Du nicht beurteilen.

Ansonsten wäre es schon, wenn mal Quellen dafür genannt werden würden, die belegen, dass exzessive Aggressionen von Kindern den Eltern gegenüber für eine sichere Bindung sprechen.
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Lausebackesmama
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« Antwort #229 am: 14. November 2020, 22:25:23 »

Etwas länger, aber falls es dich wirklich interessiert:

https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2014/10/agressive-kinder-im-alter-von-3-bis-6-jahren-woher-kommen-die-aggressionen-und-wie-geht-man-damit-um.html?m=1

https://www.herder.de/kizz/kinderentwicklung-erziehung/erziehungsprobleme/kindliche-aggressionen-mama-ich-hau-dich/

Dieses Verhalten wiederholt sich auch oft bei Pflegebedürftigen. Sehr häufig lassen Menschen in ihren letzten Lebensphasen ihre Angst, Wut und Trauer an den engsten pflegenden Personen aus. Davon können viele pflegende Angehörige ein Lied singen,  wie fies und verletzend manche Kranke ihnen gegenüber sind, die sich am meisten einbringen und kümmern.

Interessant wäre vor allem, wie die Bezugspersonen reagieren, wenn die Kinder im Alter von 2-4 Jahren aggressiv reagieren.

Gruß LBM
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« Antwort #230 am: 15. November 2020, 12:54:52 »

@SLAM
da muss den anderen ich zustimmen:
in der Zeit, in der der Vater meiner Kinder diese immer versetzt und enttäuscht hat habe ich die ganze Wut abbekommen ' Mama, ich will nicht, dass du mich abholst, ich hasse dich, Papa soll kommen" war nur eines davon.
Ich habe die stets ermutigt, die Kritik auch mal an den Vater heranzutragen, ihm zu sagen, dass es sie verletzt und traurig macht wenn er so unzuverlässig ist.

Aber NIE kam etwas derartiges über ihre Lippen, die Bindung war so unsicher, dass sie befürchten mussten, ihn durch ihre Kritik gänzlich zu verlieren.

Bei mir waren sie sich sicher, dass sie toben, wüten und verletzt sein können, das zwar auch mit mir zu Konflikten führt aber nur ertes daran ändern würde, dass ich immer für die da bin und sie über alles liebe.

WF
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Lausebackesmama
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« Antwort #231 am: 15. November 2020, 14:09:42 »

thumbup ganz genau!
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« Antwort #232 am: 16. November 2020, 06:21:58 »

Hi,

das merkt man auch noch bei älteren Kindern, die ihre ganze Wut dann da rauslassen wo sie es sich eben trauen.
Wir haben den "Spass" auch heute noch nach den seltenen Treffen mit ExKV. Da können wir uns schon mit
100%iger Sicherheit drauf einstellen das wir die Tage danach besonders viel Frust abkriegen.

Wir sind dann immer "spießig, peinlich, bescheuert, blödeste Eltern der Welt, besch.. , Ar....., bei allen anderen Eltern
ist es besser, nur bei uns ist alles Sch..., niemand hat so besch... Regeln und bei ExKV wäre alles besser weil der
viel cooler ist".
Fühlt sich regelmäßig nicht gut an und verletzt - auch wenn man genau weis, warum man es abbekommt.

Und wenn der Frust dann raus ist habe ich für ein oder zwei Wochen Jungs die ungewöhnlich liebevoll mit mir
umgehen und sich nicht beschweren wenn sie Haus- oder Gartenarbeiten erledigen sollen. Inzwischen kommen sie in
dieser Phase auch teilweise und wollen drüber reden, das haben wir aber erst seit Beginn der Pubertät.

Als sie kleiner waren war es anders, wütender, trotziger, teilweise weniger verletzend für uns. Oft aber viel
verzweifelter bei den Kindern. Kinder leiden unter Trennungssituationen ganz massiv und wir sehen nur den Schmerz
den sie rauslassen, wir erleben nur einen kleinen Teil von dem was sie aushalten müssen. Und ich hoffe immer
das die ganzen Verletzungen die sie aushalten mussten, der ganze Frust, die ganze Ablehnung durch den Vater und
die vielen Male in denen sie vergessen wurden nicht all zu viele Spuren in ihrer Seele hinterlassen haben.

LG
Nadda
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Dad76
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« Antwort #233 am: 16. November 2020, 07:00:43 »

Danke für die zahlreichen Antworten und Mutmaßungen, warum konkret in meinem Fall, der Kleine bei der KM dieses Verhalten, auch über Tage hinweg, zeigt und zwar ausschließlich bei ihr und nicht in der Kita oder eben bei mir.

Ich glaube das Wichtigste was ich mir daraus ziehe ist das was Lausebackesmama geschrieben hat, nämlich die Tatsache, dass Elternteile durchaus unterschiedlich mit Problemen oder aggressiven Verhalten der Kinder umgehen. Und dahingehend muss ich mir keine Vorwürfe machen, da ich dem Kleinen bisher immer in Ruhe erklären konnte, warum gewisse Dinge nicht gehen oder warum eben die Zähne mit Zahnpasta geputzt werden müssen. Ich habe ihn in seiner Wut noch nie von mir gestoßen, geschweige ihn ignoriert.

Dass er sich bei "Streitigkeiten" unter dem Tisch verstecken muss, hat er nicht von mir "gelernt". Da musste ich ihn nämlich schon mehrfach "heraus bitten", als er sich bei Meinungsverschiedenheiten darunter versteckt hatte.

Und um nochmal ganz konkret auf meinen Fall zurückzukommen... ich habe die KM in der Elternberatung über Jahre hinweg erlebt, ihre mehrfachen Aussagen, dass sie mich hasst und wie zuletzt auch bei der Elternberatung geäußert, mir am liebsten rechts und links eine klatschen würde... mein Sohn hat mir erzählt, dass er von der Oma auf den Hinterkopf gehauen wurde als er böse war. Sorry, aber das könnten für mich eher Gründe sein anzunehmen, dass im Haushalt der KM beim Umgang mit dem Kleinen etwas schief läuft und eher das Verhalten vom Kleinen erklären, als irgendetwas anderes...

Dad
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nadda
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« Antwort #234 am: 16. November 2020, 07:39:05 »

Hi,

denke es geht vor allem darum das man sich klarmacht, dass viele verschiedene Faktoren das Verhalten der Kinder beeinflussen.

Schläge gehen gar nicht, zeigen eigentlich ja nur das hier eine Überforderung besteht. Aber du wirst nie einen sicheren Grund
dafür wissen warum er sich wie wo verhält - es ist immer nur eine Vermutung. Wichtig ist das du vernünftig mit dem Kind umgehst
und im Hinterkopf hast das das Kind belastet ist durch die Situation.

Das sich unterm Tisch verstecken keine Konfliktlösung ist muss er wohl von dir lernen, anderes lernt er sicher auch bei der Mutter,
ihr seid unterschiedlich in eurer Erziehung. Da muss es noch gar nicht mal bei einem schlechter und beim anderen besser sein.

Eltern die zusammen erziehen sprechen sich anders ab, besprechen engmaschiger und kurzfristiger, suchen sich einen gemeinsamen
Weg. Auch da sind die Eltern nicht immer einer Meinung aber sie wollen gemeinsam erziehen. Nach einer Trennung ist das ganz anders
die Kinder erleben Eltern die eben oft nicht mehr einer Meinung sind und sich oft total unterschiedlich weiter entwickeln.

Bis jetzt könnten alle Verhaltensweisen des Kindes einfach nur aus diesem Unterschied heraus entstehen. Und dann gehen wir noch dazu
davon aus das KM die Verhaltensweisen überspitzt darstellt um ihre Ziele zu erreichen und nähern uns vermutlich dem an was hier
grade tatsächlich passiert.

Sie ist anders in ihrer Erziehung, vermutlich auch gestresster und unruhiger als Du, sie will Probleme sehen und das was sie sieht
stellt sie überspitzt da. Es ist trotzdem total wichtig das du weist das Kinder auch solches Verhalten an den Tag legen wenn sie "testen"
müssen ob sie geliebt werden. Dein Kind ist noch recht klein, die heftigste Kämpfe in dieser Hinsicht hatten wir erst ein paar Jahre später.
Und diese Probleme treten immer wieder auf, je verstrittener die Eltern um so häufiger.

Beobachte die Situation, sei ehrlich zu dir selber, akzeptiere das du als Vater jeden Tag Fehler machst oder etwas nicht perfekt tun wirst -
genauso wie jede Mutter jeden Tag Fehler macht und etwas besser regeln hätte können. Das gehört dazu, der Unterschied zwischen gut
erziehen und gut gemeint ist: sich einzugestehen was man falsch gemacht hat, das eigene Verhalten immer reflektieren und dann versuchen
es besser zu machen. Und es schadet auch nicht den Kindern gegenüber zu den eigenen Fehlern zu stehen. Das sorgt dann dafür, dass man
auch bei einem älteren Kind eine gute Bindung hat.

Ich finde ein Wechselmodell immer gut, aber auch das ist kein Spaziergang. Allerdings ist Erziehung das nie.

LG
Nadda
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« Antwort #235 am: 16. November 2020, 08:01:28 »

Zitat
Ich glaube das Wichtigste was ich mir daraus ziehe ist das was Lausebackesmama geschrieben hat, nämlich die Tatsache, dass Elternteile durchaus unterschiedlich mit Problemen oder aggressiven Verhalten der Kinder umgehen. Und dahingehend muss ich mir keine Vorwürfe machen, da ich dem Kleinen bisher immer in Ruhe erklären konnte, warum gewisse Dinge nicht gehen oder warum eben die Zähne mit Zahnpasta geputzt werden müssen. Ich habe ihn in seiner Wut noch nie von mir gestoßen, geschweige ihn ignoriert.

Damit legst du einen ganz wichtigen Grundstein in sein Vertrauen und ein wichtiges Gegengewicht zu gewaltvoller Erziehung. Das Problem ist ja leider, dass Kinder sich auch an gewaltbereite Eltern binden, weil sie es eben als normal empfinden. Unso wichtiger, dass du ihm zeigen kannst, dass es auch anders geht.

Die Situation deines Sohnes zeigt gut, dass man um die Situation beurteilen zu können, das ganze Umfeld und die verschiedenen Kontexte sehen muss. Du wirst deine Ex und ihr Umfeld nicht ändern können, aber du kannst mit wachem Blick erkennen, wo du deinem Sohn vorleben kannst, dass es auch anders geht. Das Gute ist, Kinder sind schlau und merken das.

LG LBM
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« Antwort #236 am: 16. November 2020, 09:16:32 »

So als Beispiel:

die Kleine meiner Partnerin verhält sich übrigens genauso: in der KiTa oder bei meinen Eltern das liebste Kind überhaupt. Zu Hause... Wir wollten am Sa. in die Stadt auf den Spielplatz. Wir sind wieder nach Hause gefahren, weil sie in ihrem Wutanfall 30 Minuten lang die komplette Innenstadt zusammen geschrien hat.
Man sollte es auch so sehen, dass sich Kinder zu Hause anders verhalten als beim Umgangselternteil oder in der KiTa. Aber das ist normal, da spricht nichts gegen eine Umgangserweiterung, denn dieses Verhalten muss nichts mit dem Umgang an sich zu tun haben. Ich würde das auch so gegenüber der Mutter kommunizieren und sie darauf hinweisen, dass du die Schuld nicht im Umgang siehst, sondern andere Dinge dahinter stecken werden. Denn bei einem stimme ich zu: ein solches Verhalten in dem Alter finde ich seltsam. Ich habe drei Kinder, die dieses Alter durchlaufen (haben) und beißen und kratzen sollte da schon lange vorbei sein.
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« Antwort #237 am: 17. November 2020, 21:41:20 »

Ich stelle fest, dass niemand einen Beleg/Link dafür angeführt hat, aus dem hervorgeht, dass Aggressionen und körperliche Gewalt von Kindern den Eltern gegenüber für eine sichere Bindung sprechen.

Ich habe selbst gegoogelt und nichts gefunden. Eher im Gegenteil. Ich hake das nun als etwas ab, mit dem sich überforderte Alleinerziehende die Störungen und Verhaltensauffälligkeiten ihrer Sprösslinge schönreden. Wie nadda schon schrieb, die Kinder bekommen durch Trennung und Scheidung ihr Brett ab und reagieren unter Umständen halt auch so.
« Letzte Änderung: 17. November 2020, 21:43:11 von SLAM » Gespeichert

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« Antwort #238 am: 17. November 2020, 22:05:09 »

SLAM
schlechten Tag erwischt? Triggertt dich das Thema arg?
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« Antwort #239 am: 17. November 2020, 22:09:29 »

SLAM
schlechten Tag erwischt? Triggertt dich das Thema arg?
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In keinster Weise. Meine Kinder verhalten sich mir gegenüber nicht so. Und das ist auch gut so.
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« Antwort #240 am: 18. November 2020, 09:23:50 »

Deine Kinder sind auch ein wenig älter. Meine großen mit 6 und 8 tun das auch nicht. Vielleicht mal in die Vergangenheit gucken.
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« Antwort #241 am: 20. November 2020, 17:54:06 »

Hi,

das spannende am Leben mit Kindern ist ja zu sehen wie sie sich entwickeln. Im Laufe dieser Entwicklung sieht man halt
auch Verhaltensweisen die man nicht gut einordnen kann oder die man absolut nicht gut findet. Manche sind nur kurz da
andere werden immer heftiger.

Aber, es gibt kein gesichertes "wenn - dann"! Kinder sind keine Maschinen und jedes Kind reagiert anders und wir können
immer nur überlegen warum das Kind so reagiert, sicher wissen werden wir es nie, auch wenn wir uns manchmal recht
sicher sind den Grund für ein Verhalten zu kennen.

LG
Nadda
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