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vatersein.de - Forum 19. Juli 2018, 23:19:08 *
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Autor Thema: Umgang mit 4 Monate altem Baby  (Gelesen 15742 mal)
Dad76
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« Antwort #100 am: 10. Januar 2018, 17:50:13 »

Gut, dann werde ich einfach schauen was passiert. Zumindest bei meiner Anwältin werde ich die Dinge richtig stellen.
Eventuell wird das ja doch noch Thema vor Gericht werden...

Dank euch für die Tipps, bin halt leider doch sehr "aufgeregt" deswegen.
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TotoHH
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« Antwort #101 am: 10. Januar 2018, 18:20:58 »

Zumindest bei meiner Anwältin werde ich die Dinge richtig stellen.
Ich hoffe doch mal, dass Du die Dinge nicht richtig stellen musst, weil Deine Anwältin das Spiel kennt und es eh nicht für bare Münze genommen wird.

Aber Deine Anwältin sollte wissen, ob und wann und in welcher Form so eine Richtigstellung ggü dem Gericht angebracht ist.

Toto
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Kasper
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« Antwort #102 am: 10. Januar 2018, 18:36:43 »

Es bleibt noch hinzuzufügen, dass selbst eine Kommunikationsstörung (lt. Gesetzgeber und BGH) kein Hinderungsgrund für das gSR ist.

Du musst nicht viel gegenargumentieren. Wenn das Familiengericht nicht will, dann gehst Du halt weiter zum OLG ... so what. Die Lage ist klar und dass Mütter gerne mit Dreckschmeißen ist inzwischen auch kein Geheimnis mehr.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Dad76
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« Antwort #103 am: 23. Januar 2018, 13:13:25 »

Mein Gerichtstermin wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, da die Richterin erkrankt ist und wohl längerfristig ausfällt.
Und ich hatte die Hoffnung, dass es zeitnah eine Entscheidung gibt...

Erst im März wird über eine Umverteilung der offenen "Verfahren" der Richterin entschieden. Also zeiht sich das Ganze dann von November bis höchstwahrscheinlich April hin. Die Verfahrensbeiständin meinte, dass in meinem Fall keine eile geboten ist und deshalb nicht sofort über die GS entschieden werden muss.

Und ich hatte tatsächlich gehofft, zeitnah etwas brauchbares erreichen zu können....
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TotoHH
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« Antwort #104 am: 23. Januar 2018, 17:17:04 »

Und ich hatte tatsächlich gehofft, zeitnah etwas brauchbares erreichen zu können....
Was wolltest Du bei Gericht erreichen? War es das Thema GSR?
Mal ehrlich: Das ist doch nicht das zeitkritische! Wie wir Dir schon mehrfach versucht haben nahezulegen: Krieg den Umgang regelm auf die Pfanne, versuche dabei eine gute Kommunikation aufzubauen und zu pflegen. Und dann gibt das alles Rückenwind fürs GSR Verfahren.

Gruß, toto
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Dad76
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« Antwort #105 am: 24. Januar 2018, 09:19:01 »

Was wolltest Du bei Gericht erreichen? War es das Thema GSR?
Mal ehrlich: Das ist doch nicht das zeitkritische! Wie wir Dir schon mehrfach versucht haben nahezulegen: Krieg den Umgang regelm auf die Pfanne, versuche dabei eine gute Kommunikation aufzubauen und zu pflegen. Und dann gibt das alles Rückenwind fürs GSR Verfahren.

Gruß, toto

Zum Glück ist aktuell der Umgang kein größeres Problem seit ich meine Dienstzeiten verschoben habe. Er findet regelmäßig statt und nun auch zu vernünftigen Zeiten. Auch kann ich den Kleinen jetzt immer mit zu mir nehmen.
Aktuell ist das größere Problem die KiTa- Suche sowie Entscheidungen bezüglich impfen und Entwicklung des Kindes.

Aber ich bin natürlich weiterhin geduldig und hoffe einfach das Beste.
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Tsubame
_Tsubame
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« Antwort #106 am: 24. Januar 2018, 17:01:25 »

Hallo,

Danke für das feedback.

Es freut mich sehr für Dich und das Kind, dass die Papzeiten jetzt bei Dir stattfinden und ohne Kindesmutter.

VG,
Tsubame.
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Gluecklicher_Papa
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« Antwort #107 am: 03. März 2018, 17:16:17 »

Hallo Dad,

ich habe mir Deine Story und Erfahrungen durchgelesen und wollte Dir nur einmal alles Gute für den weiteren Weg wünschen. Ich warte derzeit auch auf mein Verfahren für GSR und musste nun noch ein zweites bzgl. Umgang hinterher schieben.

Viele Grüße,
GP
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Dad76
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« Antwort #108 am: 04. März 2018, 08:39:04 »

Hallo Dad,

ich habe mir Deine Story und Erfahrungen durchgelesen und wollte Dir nur einmal alles Gute für den weiteren Weg wünschen. Ich warte derzeit auch auf mein Verfahren für GSR und musste nun noch ein zweites bzgl. Umgang hinterher schieben.

Viele Grüße,
GP

Ich danke dir und drücke dir natürlich auch die Daumen für deine Verhandlungen. Ich hoffe, dass es bei mir jetzt bald losgeht, lasse ja gleich beides "verhandeln". Aktuell ist der Umgang überhaupt kein Problem, ich bin zufrieden damit, auch das drumherum passt größtenteils. Ich hoffe nur, dass das nicht die Ruhe vorm Sturm ist ;)

Aktuell hatte ich sogar die Hoffnung, dass die KM evtl. für das GSR beim Jugendamt stimmt und das gar nicht erst vor Gericht muss. Mal sehen wie es dann letztendlich wird. Im Moment scheint die KM aber ganz froh darüber zu sein, wenn sie den Kleinen auch mal abgeben kann um sich um sich selber, den Haushalt oder was weiß ich, zu kümmern.

Ich berichte, sobald ich mehr weiß bezüglich Gerichtsverhandlung.
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Tsubame
_Tsubame
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« Antwort #109 am: 04. März 2018, 18:55:11 »

Hallo Dad,

Es freut mich sehr, dass es so gut läuft.

VG,
Tsubame.
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Dad76
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« Antwort #110 am: 26. März 2018, 13:41:18 »

Ich habe heute erfahren, dass meine Erörterung vor Gericht, Anfang Juni stattfindet, also erst in 9 Wochen. Ich hatte ehrlich gesagt mit einem früheren Termin gerechnet, auch weil ich ja schon im November letzten Jahres den Antrag bei Gericht gestellt hatte... Ich hoffe, dass es jetzt dabei bleibt.

Aktuell scheint sich die Situation bezüglich Umgang wieder etwas zuzuspitzen....
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Tsubame
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« Antwort #111 am: 26. März 2018, 17:01:19 »

Hallo,

Die Papazeitenzeiten dokumentieren, den entspannten Umgang mit der Kindesmutter auch.

Warum spitzt sich letzterer jetzt wieder zu ? Gibt es einen Auslöser ?

Wie ist jetzt das Verhältnis von dem Kind zu Dir ? Hat der "entspanntere" Umgang mit der KM hier etwas geändert ?

VG,
Tsubame

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Dad76
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« Antwort #112 am: 26. März 2018, 17:34:27 »

Bis letzte Woche lief das mit dem Umgang gut. Er fand regelmäßig statt und im Falle, dass ich mal aus dienstlichen Gründen nicht konnte, wurde der Termin verschoben. Ich warte ja nun schon seit November auf die Regelung des Umgangs und des Gemeinsamen Sorgerechts vor Gericht.

Nachdem ich meine Dienstzeiten an die von der KM festgelegten Umgangszeiten angepasst hatte, spielte sich das mit dem Umgang auch weitgehend ein. Die Kommunikation mit der KM war ok, auch wenn ich von ihr kaum Infos bekommen habe bzw. immer alles nur durch nachfragen erfahren habe. Ihre Auskünfte waren dann immer nur sehr spärlich (Schlaf- und Essensgewohnheiten etc.)

Letzte Woche fragte sie mich dann zum wiederholten male, ob ich ihr nicht doch eine Generalvollmacht unterschreibe und sie dafür im Gegenzug der Gemeinsamen Sorge noch vor dem dem Gerichtstermin im Juni außergerichtlich zustimmt. Sie sagte, dass sie diese Vollmacht nur zu Olis Wohl möchte und er ohne diese Vollmacht womöglich Nachteile hätte. Ich bot ihr Vollmachten bezüglich Arzt und Finanzen an, lehnte aber eine Generalvollmacht bezüglich Kindergarten, Behörde und Aufenthaltsbestimmungsrecht ab da ich jederzeit telefonisch und per Mail erreichbar bin und nur 15km von der KM entfernt lebe.  Das quittierte sie nur mit schweigen.

Sie sollte sich eigentlich bis gestern Abend melden und mir mitteilen, wie sich der Umgang jetzt nach der Zeitumstellung gestaltet, damit ich das dienstlich alles planen kann. Es ist so schon sehr schwer für mich das alles zu planen, da ich 2x die Woche schon 12 Uhr Feierabend machen muss um den Umgang überhaupt wahrnehmen zu können. Seit ich die Generalvollmacht ein weiteres mal abgelehnt habe, scheint sie wieder in alte Muster zu verfallen. Und Nein, ich urteile nicht voreilig. Zum Glück kenne ich sie nun schon ein paar Jahre um die KM dahingehend einschätzen zu können. Sie ist leider immer noch der Meinung, dass nur sie das Recht hat den Kleinen zu erziehen bzw. mich immer nicht als "gleichwertiges" Elternteil akzeptiert.

Mein Verhältnis zum Kleinen ist sehr gut. Wir haben viel Spaß miteinander. Er fühlt sich sehr wohl bei mir, isst und schläft gut bei mir und alles andere funktioniert auch sehr gut. Ich hatte nun darauf gehofft, dass der Gerichtstermin möglichst bald ist, auch damit die Umgangszeiten ausgeweitet werden können, vor allem am WE.
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nadda
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« Antwort #113 am: 26. März 2018, 18:10:31 »

Hi,

an deiner Stelle würde ich ihr gar keine Vollmacht unterschreiben. Du bist erreichbar, sie kann dich jederzeit um eine Unterschrift bitten und gut.
Auch bei Schule und Kindergarten, oder bei ärztlicher Behandlung möchtest du vielleicht doch mal Mitspracherechte haben. Es ist oft auch gut
dieses Recht zu haben. Eine Vollmacht stelle ich nur einer Person aus der ich Vertraue und dann auch  nur für eine begrenzte Zeit, z.B. für eine
bestimmte Aktion!

Schon klar sie will sich hier jetzt ihre "Rechte" sichern, aber sie hat dieses Recht eben nicht allein und das muss sie schnellstmöglich lernen. Notfalls erklärt ihr das eine Person in schwarzer Robe, du bist Vater und hast nach geltender Rechtsprechung extrem gute Karten das gemeinsame Sorgerecht zu bekommen. Und das ist etwas wofür viele Väter lange gekämpft haben, zum Glück hat sich hier endlich etwas geändert.

Hast du ihr schon mal erklärt was mit eurem Kind passiert wenn sie einen Unfall hat und sich nicht kümmern kann? Also wenn sie ihre alleinige Sorge
so toll findet, findet sie es auch toll wenn euer Kind im Notfall erstmal eine Weile im Heim landet?

LG
Nadda
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Dad76
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« Antwort #114 am: 26. März 2018, 18:36:01 »

@nadda

Ich habe die KM zumindest gefragt, ob es denn besser für den Kleinen ist, so wie es aktuell ist. Also die Tatsache, dass sie seit knapp einem Jahr die GS ablehnt, ich deswegen vor Gericht musste und bei bei einem Notfall ich nicht sofort für den Kleinen da sein kann. Aber das hat sie gänzlich ignoriert. Es interessiert sie auch nicht. Sie glaubt die "Verfügungsgewalt" über den Kleinen zu haben. Ich bin nur ein notwendiges Übel, ausschließlich ein Zahlvater. Sie will mich nicht als Vater, nicht als einen der sich kümmert. Das wollte sie noch nie...

Mit den Vollmachten hast du natürlich recht. Die Vollmacht für medizinische Notfälle brauch sie ja eigentlich auch nicht. Ich würde ihr diese auch nur als "Entgegenkommen" geben. Aber sie will eben eine Generalvollmacht. Ich solle ihr doch vertrauen und sie will diese Vollmacht ja nur, damit dem Kleinen keine Nachteile entstehen. Sie will außergerichtlich der GS zustimmen, aber nur wenn ich ihr  im selben Moment diese Sorge durch eine Generalvollmacht gleich wieder abtrete. Wie dreist muss man sein, um mir das als Sorge um den Kleinen zu verkaufen. Dabei geht es ihr ausschließlich um sich selber.
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nadda
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« Antwort #115 am: 26. März 2018, 18:52:03 »

Hi,

als Mutter die mit dem KV meiner beiden Söhne wirklich viel Ärger hatte kann ich dir sagen, dieses Sorgerecht kommt nur
manchmal wirklich zum tragen.

Beim Eröffnen des Bankkontos brauchte ich seine Unterschrift und sonst nur noch einmal.

Da war es schlecht das er das gemeinsame Sorgerecht hatte. Unser Sohn hatte Schmerzen, kleine OP notwendig aber nicht lebensbedrohlich.
KV erst nicht erreichbar, dann hat er die Unterschrift zur OP verweigert weil: er dachte das könnte ein Geistheiler auch hinbekommen.

Ok, Kind hatte Schmerzen, ich war bei mehreren Ärzten, alles versucht, nichts half, es war klar die OP muss sein. Wir haben leider wochenlang in diesem Zustand gehangen bis der KV sich durch gerungen hat doch zu unterschreiben.
Da war ich dann aber vom Arzt auch schon informiert worden das es bald ohne seine Unterschrift geht, weil der Zustand unsere Sohnes sich inzwischen deutlich verschlechtert hatte und dann langsam aber sicher auf eine gefährliche Situation zusteuerte.

Aber das war dann auch der Grund warum ihm danach Teile des Sorgerechts entzogen wurden.

Im normalen Leben eines normalen, gesunden Kindes ist es selten bis gar nicht notwendig das beide Eltern unterschreiben. Also die Ex meines
Mannes bekommt alles ohne seine Unterschrift durch....

LG
Nadda
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Tsubame
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« Antwort #116 am: 26. März 2018, 21:59:50 »

Hallo,

Die KM instrumentalisiert das Kind wieder, weil sie nicht bekommt, was sie möchte und zeigt Dir und ihm, wer hier am mächtigsten ist. Sie erpresst Euch beide. Du kannst ihr auf dieser Basis kein Vertrauen schenken. Du hast sie durchschaut und das ist wichtig. Diese Entwicklungen sollte Dein Anwalt auch geschickt verpackt vor Gericht ansprechen.

Ich würde ihr nichts unterschreiben. Sie wird danach so weitermachen und dem Kind und Dir das Leben schwer machen. Ein Grund findet sich immer. Das Gemeinsame Sorgerecht und das Elternsein ist aber kein Handel.

Es gibt kein vorrangiges und kein nachrangiges Elternteil. Halte noch bis Juni durch. Es ist schön, dass der Sohn und Du die Papazeiten gut nutzt.

VG,
Tsubame.



« Letzte Änderung: 26. März 2018, 22:05:00 von Tsubame » Gespeichert
Susi64
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« Antwort #117 am: 27. März 2018, 09:20:31 »

Hallo,

eine Generalvollmacht solltest Du nicht ausstellen. Entweder es gibt ein gSR oder eben nicht.

Du solltest Dich aber kundig machen wofür die KM Deine Unterschrift braucht und dann kannst Du ihr bestimmte Vollmachten ausstellen.
Da das Kind noch recht klein ist z.B. für den Kinderarzt, denn prinzipiell musst Du einer Behandlung Deines Kindes zustimmen. Ansonsten würde mir im Moment nichts weiter einfallen.
Damit zeigst Du Verantwortungsbewußtsein und auch Kompromissbereitschaft.

VG Susi
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« Antwort #118 am: 27. März 2018, 09:51:33 »

Deswegen hatte ich ihr ja auch den Vorschlag mit dieser Vollmacht bezüglich Arzt (Kinderarzt) unterbreitet. Darauf ist sie aber nicht mal mehr eingegangen, weil es eben eigentlich nicht darum geht.

Eine andere Frage habe ich noch und bitte um euren Rat.
Ich habe jetzt seit Januar unveränderte Umgangszeiten (Di und Do jeweils für ca. 3,5h und aller 14 Tage Sonntags für ca. 3,5h) und würde diese aber gerne anpassen, d.h. zumindest an den Sonntagen aller 14 Tage wenn ich den Kleinen habe, ausbauen. Da meine Gerichtsverhandlung nun erst im Juni ist, würde sich bis dahin (Zeitraum von 6 Monaten) nichts an den Zeiten ändern, bzw. würde es keinen "Ausbau" der Zeit geben. Soll ich mit Blick auf die derzeitige Situation die KM darauf ansprechen oder würde das eher noch zur Eskalation führen?

Gruß
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« Antwort #119 am: 27. März 2018, 11:18:24 »

Hallo,

Ich kann Deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Das Kind ist jetzt 18 Monate alt ? Da ist es gerade dabei die Welt zu erkunden.
 
Trotzdem würde ich im Augenblick nicht darüber mit der Kindesmutter verhandeln, sondern bis Juni so weitermachen. Das sind nach Adam Riese noch drei Monate. Dann hast Du sechs Monate diesen verfestigten "Umgang". Das könnte dann für einen normalen Richter genau der Zeitpunkt sein, die Papazeiten "kindgerecht" auszuweiten, d.h. die Wochenenden im Wechsel und Brückentage etc. Auch an Übernachtungen hast Du sicherlich im Antrag eingebracht ? Je früher ein Kind sich an die Übernachtungen gewöhnt, desto besser geht es damit um. Oft ist es für Dreijährige schwieriger als für jüngere Kinder.

Im Allgemeinen geht man davon aus, dass das Kind mit einem Jahr so weit sein sollte, den Vater nicht nur als "Clown" wahrzunehmen, sondern zu ihm eine vertrauensvolle Bindung zu haben.

Die Kindesmutter wird einer Ausweitung meiner Meinung nach nicht zustimmen und könnte durch ihr Verhalten Unruhe in Deine Betreuung bringen und die Bindung zwischen dem Kind und Dir stören.

VG,
Tsubame.
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« Antwort #120 am: 27. März 2018, 11:28:17 »

Hallo,

Ich kann Deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Das Kind ist jetzt 18 Monate alt ? Da ist es gerade dabei die Welt zu erkunden.
 

VG,
Tsubame.

14 Monate...
Ich weiß was du meinst und sehe es ähnlich. Leider ist das im Moment die einzige Möglichkeit die ich habe. Ich werde die Umgangszeiten also wie bisher wahrnehmen und auf eine Erweiterung im Juni durch das Gericht hoffen.

Aktuell warte ich seit gestern Abend auf eine Rückmeldung von ihr, den heutigen Umgang betreffend. Danach wollte ich eigentlich entscheiden, ob ich heute länger arbeiten kann oder eben nicht. So hänge ich wieder in der Luft und bekomme dann wieder kurz vor der Angst ne Nachricht, dass ich den kleinen holen kann oder erst in 2 Stunden.
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Celine
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« Antwort #121 am: 27. März 2018, 11:38:20 »

Das Problem ist: Wenn eine Streitfrage schon bei Gericht anhängig ist, so ist das ja ein Zeichen, dass man es eben nicht hinbekommt, etwas untereinander im Guten zu regeln. Klage bedeutet, dass die Fronten verhärtet sind. Und das setzt eine ungute Spirale in Gang: Das gerichtlich Beschlossene wird dann eingehalten, Entgegenkommen oder Kompromisse warden nicht mehr gemacht. Deshalb würde ich immer dreimal überlegen, ob ich es wirklich bis zu einer Klage eskalieren lasse. Wenn die Vase erst einmal zerbrochen ist, wird sie nie mehr ganz heil.

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Dad76
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« Antwort #122 am: 27. März 2018, 12:49:29 »

So, ihre erste "Bestrafung" erfolgte promt... ich war schon auf dem Weg um den Kleinen wie üblich 13 Uhr abzuholen, da schreibt sie mir 25 min vor dem Abholtermin, dass es heute ca. 2 Stunden später wird... ich hatte sie extra gebeten mir das mindestens eine Stunde vorher zu kommunizieren, damit ich das dienstlich alles regeln kann... ich könnte k.... jetzt muss ich mich wieder drehen und Termine absagen bzw. verlegen
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82Marco
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« Antwort #123 am: 27. März 2018, 13:08:58 »

Servus!
... ich war schon auf dem Weg um den Kleinen wie üblich 13 Uhr abzuholen, da schreibt sie mir 25 min vor dem Abholtermin, dass es heute ca. 2 Stunden später wird... ich hatte sie extra gebeten mir das mindestens eine Stunde vorher zu kommunizieren, damit ich das dienstlich alles regeln kann.
Zukünftig haben Dich solche Nachrichten einfach zu spät erreicht ... wenn Du aufm Weg bist, dann bist Du halt auf dem Weg.

Grüßung
Marco
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Mit einem Lächeln zeigst Du auch Zähne!
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Ob ein Vorhaben gelingt, erfährst Du nicht durch Nachdenken sondern durch Handeln!
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« Antwort #124 am: 27. März 2018, 13:36:57 »

Servus!Zukünftig haben Dich solche Nachrichten einfach zu spät erreicht ... wenn Du aufm Weg bist, dann bist Du halt auf dem Weg.

Grüßung
Marco

dann hätte ich 2 Stunden vor ihrer Tür gestanden... den Kleinen hätte sie mir nicht gegeben. Er ist heute einfach mal knapp 2 Stunden später schlafen gelegt worden...
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