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vatersein.de - Forum 17. Dezember 2018, 08:06:09 *
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Autor Thema: Meine Geschichte aus Nürnberg  (Gelesen 26637 mal)
TotoHH
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« Antwort #125 am: 03. August 2018, 09:12:10 »

Kind wurde heute von mir abgeholt, bisher freute er sich immer wenn ich da eingeschlagen bin. Heute keine Reaktion, totale Verweigerungshaltung. Mama soll ihn abholen und immer nur wieder "Mama, Mama, Mama, Mama". Auf Nachfragen wurde entweder gar nicht reagiert oder aber "weil ich Mama so toll lieb hab!". Ich habe versucht ihm zu erklären, dass das auch völlig in Ordnung ist und aufgezählt wann er wieder bei Mama ist! Auch erzählte Kind dass er nur Mama und Oma (Schwiegermutter) lieb hat, mich aber nicht. Ehrlich gesagt ist nichts weiter vorgefallen womit ich mir auch nur ansatzweise diese Reaktion erklären kann. Es brauchte ca. 30 Minuten bis Junior sich gefangen hatte und ich vernünftig mit ihm reden konnte. Sind danach ins Schwimmbad und es war wieder alles Tutti.

Eindeutig: Phase!

Tu Dir und dem Kind bitte den Gefallen, darauf gar nicht übermäßig anzuspringen! Es liegt zwar nahe zu vermuten, dass die KM aktiv oder unterschwellig ihre Ablehnung des WM das Kind spüren lässt. Aber selbst das ist nicht sicher. In unserem sehr gut funktionierenden WM war in dem Alter manchmal beim Abholen das Kind echt schlecht drauf (und zwar sowohl bei Km als auch bei mir). Ich konnte ausschl., dass das Kind von KM (od. mir od. sonst wem) negativ bzgl. WM beeinflusst wurde. Und siehe da - meist war die schlechte Laune nach 5 Minuten, wenn man zu zweit im Auto saß, sofort wieder vorbei.

Freue Dich, dass Du ein gerichtl. angeordnetes WM hast. Das kippt so schnell niemand! Bereite nur von langer Hand die Schulwahl vor - ich hoffe, ihr habt eine gute/ passende Schule an der Hand, die von beiden Whgen easy erreichbar ist. Den einen Streit über die Schulwahl würde ich nicht führen - weder in die eine noch in die andere Richtung! Das ihr Euch bzgl. des Kann-Kind-Status einig wart, ist ein gutes Zeichen.

toto
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MJ1977
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« Antwort #126 am: 04. August 2018, 10:23:12 »

Servus,

ich will das gar nicht zu hoch hängen, dass war jetzt eher mal der Versuch eine "Einschätzung nur vom hören-sagen zu bekommen". Bin mal gespannt wie es nächste Woche läuft, Kind hat wohl auch einen Fieberschub bekommen, das spielt da evtl. auch mit rein und waren die ersten Anzeichen (möglicherweise macht Junior gerade wieder Wachstumsschub).

Ich weiß dass ich in einer guten Position bin und das beruhigt mich schon ungemein. Mit Schule wird spannend KM und ich haben unterschiedliche Sprengel (grenzen aber genau an). Ich werde mich da jetzt schon schlau machen, damit ich vorbereitet bin.
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TotoHH
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Beiträge: 3.306


« Antwort #127 am: 05. August 2018, 12:59:05 »

Mit Schule wird spannend KM und ich haben unterschiedliche Sprengel (grenzen aber genau an). Ich werde mich da jetzt schon schlau machen, damit ich vorbereitet bin.

Naja, auch das ist eigentl ersteinmal eine super Voraussetzung. Wenn ihr Euch einig seid, was die beste Schule aus beiden Schulbezirken fürs Kind ist, dann könnt ihr diese wählen. Ich weiß, dazu gehören immer zwei Eltern, die sich einig sind... Aber die Hoffnung stirbt zuletzt...

Ansonsten würde ich empfehlen, die Grundschule zu wählen, die am einfachsten von beiden Whgen zu erreichen ist - das hilft ungemein bei der Organisation und das Kind kann evtl. eher früher als später den Schulweg von beiden Whgen alleine bewältigen.

Wo ist das Kind gemeldet?

toto
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MJ1977
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« Antwort #128 am: 05. August 2018, 17:38:08 »

Wie sich das Verhältnis zwischen KM bis zur Entscheidung der Schule entwickelt bleibt abzuwarten. Ich werde mich über beide Schulen auf jeden Fall schlau machen. An beiden Schulen gibt es laut Homepages eine Mittagsbetreuung bzw. Hort. Die Eine kenne ich aus der Vergangenheit (eigene Grundschule) und als Wahllokal. Von den Entfernungen sind beide überschaubar:

Sprengelschule A (Grund- und Mittelschule): Entfernung KM – Schule 1,4 KM, KV – Schule 2,7 KM
Sprengelschule B (nur Grundschule): Entfernung KM – Schule 1,9 KM, KV – Schule 0,7 KM

Kind ist mit Hauptwohnsitz bei KM gemeldet (Ummeldung ohne mein Wissen und Einverständnis), mittlerweile hat Junior bei mir einen Nebenwohnsitz.
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BisJetztLauft
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« Antwort #129 am: 13. September 2018, 12:56:30 »

An beiden Schulen gibt es laut Homepages eine Mittagsbetreuung bzw. Hort...

Hallo MJ1977

Versuche jetzt schon / möglichst früh, einen Platz zu kriegen. Bei uns in der Schule für (ich schätze)

2XX Kinder gibt es stolze 24  Betreuungsplätze und am Tag der Antragstellung waren alle Plätze schon weg


VG
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MJ1977
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« Antwort #130 am: 13. September 2018, 13:21:09 »

Ich habe es fest auf der Agenda, die Einschulung erfolgt allerdings erst 2020. Hier sind es je Hort knapp 100 Plätze. Vorher muss aber geklärt werden auf welche Schule (unterschiedlicher Sprengel) Junior gehen wird. Evtl. versuche ich mir beide Betreuungsstellen bereits dieses Jahr mal anzugucken (Tag der offenen Tür oder separater Termin) um mir ein Bild vor Ort machen zu können.
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MJ1977
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« Antwort #131 am: 21. September 2018, 20:56:13 »

Junior rüpelt sich seit einer Woche durch den KiGa. Ein genaues Ereignis was zu diesem Verhalten führt kann ich jedenfalls nicht ausmachen, jetzt steht wohl bald ein erneutes Elterngespräch an, um zu besprechen was man tun kann. Bin mal gespannt wie das jetzt weitergeht....
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MJ1977
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« Antwort #132 am: 07. November 2018, 21:41:05 »

Weniger eine Frage als eher Statusmeldung bzw. virtuelles Auskotzen

Junior hat immer noch Probleme im KiGa (erst seit dem neuen KiGa Jahr), es hat ein weiteres Elterngespräch stattgefunden (gemeinsam mit KM) und nun soll er einem Zentrum zur Frühförderung vorgestellt werden. Heute bekomme ich eine Kopie des Berichts des KiGa das an das Zentrum versendet wird, weil Junior ja schon gestern dort vorgestellt worden ist.

War anscheinend mal wieder zu viel verlangt dass KM mich über den Termin informiert. Je nachdem wann der gewesen ist, hätte ich von der Arbeit weg und dazu kommen können. Auch den Vordruck finde ich genial, Schweigerechtsentbindung liegt vor. Ich habe gute Lust bei denen im Zentrum anzufragen wie denn MEINE Unterschrift aussieht. Werde es aber evtl. sein lassen, ich will ja dass Junior auch geholfen wird.
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AnnaSophie
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« Antwort #133 am: 08. November 2018, 08:51:34 »

Hallo,

ich würde bei dem Zentrum mal anrufen und mitteilen, dass du erst heute vom Kindergarten von dem gestrigen Termin von Junior erfahren hast. Und das du gerne dabei gewesen wärst und leider die Information nicht von der KM kam.
Deshalb bittest du um einen telefonischen/persönlichen Termin mit der Person, die Junior gestern begutachtet hat.
Und bittest darum, zukünftig eine Informaton vom Zentrum über zukünftige Termine zu erhalten, damit nicht die KM versehentlich diesen nicht mit dir abstimmt.
Deine Zustimmung zur Begutachtung und zur Behandlung ist auch insofern wichtig, da ihr gemeinsames Sorgerecht habt. Und bislang hast du keine Unterlagen erhalten, wo du deine Zustimmung dokumentieren könntest. Dies könntest du auch nur machen, wenn du die Planung/Hintergründe etc. kennst.
Wobei du natürlich grundsätzlich bereit bist diese zu geben.

Und das nett und höflich, zuvorkommend und immer mit dem Hintergedanken, dass du das beste für Junior willst, aber das man dich hier auch nicht übergehen kann.

Dies hat bei mir damals geholfen. Der KV wollte das auch so ohne mich machen. Allerdings war das dann ganz schnell vom Tisch bei einer Klinik. Ich hatte damals angerufen, und nachgefragt und da wurde mir erklärt, dass das Kind heute eine Termin habe. Dann habe ich erklärt, dass dieser Termin gerne stattfinden könne, da es heute sei und ich einer evtl. notwendigen Behandlung grundsätzlich nicht im Wege stehen würde, allerdings würde ich weiteren Terminen erst zustimmen, wenn ich vom KV über die Hintergründe und seiner Meinung nach notwendigen Maßnahmen informiert werden würde (da gemeinsames Sorgerecht) und dies bislang nicht erfolgt sei.
Er hat dann für das Kind keinen weiteren Termin bekommen, weil sich die Klinik wohl geweigert hat, das ohne meine Zustimmung zu machen.

Später hat der KV das Kind bei uns ja in eine Kinder- und Jugendpsychatrie gebracht. Und die haben extremen Wert auf meine Unterschrift gelegt. Und nur aufgrund des gemeinsamen Sorgerechts war es möglich, der Klinik bei der Entlassung Druck zu machen und etwas zu erzwingen. Wobei ich dann auch erklären musste, dass ich im Zweifelsfall meine Unterschrift zurückziehe und ein gerichtliches Verfahren erzwingen werde. Sie wollten sich nicht wirklich mit dem KV auseinandersetzen, wobei dort klar war, dass bestimmte Dinge, Druck, psychische Vorwürfe und Belastungen daher resultierten, dass der KV das Kind massiv manipuliert.

Sophie
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MJ1977
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« Antwort #134 am: 08. November 2018, 13:21:29 »

Danke,

ungefähr so hatte ich mir mein weiteres Vorgehen auch vorgestellt bzw. geplant. Bisher allerdings weniger von Erfolg gekrönt:

1. Anruf von mir gegen 10 -> keiner nimmt ab
2. Anruf -> MA kann nicht ins System schauen, bitte rufen sie in ca. 30 Minuten noch mal an
3. Anruf -> zur angegebenen Zeit, nur noch Bandansage

Sind täglich von 9-14 Uhr zu erreichen, gut dass ich morgen Urlaub habe. Da kann ich laaaaaaaaaaaaaange telefonieren.
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