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vatersein.de - Forum 21. April 2018, 05:41:47 *
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Autor Thema: Meine Geschichte aus Nürnberg  (Gelesen 12690 mal)
MJ1977
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« Antwort #75 am: 18. Dezember 2017, 22:45:13 »

Heute das zweite Gespräch mit der KM, war ruhig und sachlich. Hatte mich persönlich auf schlimmeres eingestellt.

Angeblich hätte Kind erzählt dass er von einer gemeinsamen Bekannten im Sommer gehauen wurde und deshalb immer Alpträume und so schlecht bei ihr schlafen würde. In meiner Gegenwart hat er dass nie geäußert. Ich war zwar ein paar Mal in dem betreffenden Verein, aber ich hatte ihm meistens im Blick und wenn nicht dann höchstens 1-2 Minuten wo Kind meinte ums Haus zu rennen.

Außerdem war KM wohl alleine beim Kinderpsycho (sorry, wenn ich jemanden zu nahe treten sollte, aber ich kann mit dem Berufszweig nicht sonderlich viel anfangen) und hatte wohl ein Gespräch. Tja gSR ohne meine Unterschrift läuft nix. Ich habe jetzt zugesagt mir die Tante auch mal anzusehen um sie einschätzen zu können. Auf der einen Seite bin ich der Meinung dass er keinen nötig hätte, will mir aber auch nicht vorwerfen lassen "im Weg zu stehen"! Ich hoffe ich habe recht und bin nicht einfach nur "betriebsblind". Das von der KM beschriebene Verhalten kann ich wie gesagt nicht bestätigen.

Ich wäre über Eure Meinung sehr dankbar, bin ein wenig hin und hergerissen.
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Tsubame
_Tsubame
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« Antwort #76 am: 19. Dezember 2017, 08:36:17 »

Guten Morgen,

Schwierig.

Ein kompetenter Kinderpsychologe könnte hier sicher helfen.

Du schreibst, dass das Kind bei Dir völlig "normal" lebt, isst und schläft ?

Bei der KM hingegen hat es Albträume. Jede Nacht ? Seit sechs Minaten ? Kind ist jetzt vier ?

Entweder erfindet das Kind eine Ausrede, weil es weiss, dass es für die KM einen Grund geben muss, warum es schlecht schläft.
Oder es verarbeitet die Trennung. Eine Frau schlägt es in seinem Traum. Sie ist eine Bekannte des Vaters.
Kann es sein, dass die Kindesmutter das Kind belastet, in dem sie ihm ihr Leid klagt ?

Kennt das Kind die Bekannte ?

VG,
Tsubame.
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Susi64
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« Antwort #77 am: 19. Dezember 2017, 08:37:42 »

Hallo,

einem Kind kann man problemlos derartige Dinge einreden. Deshalb vertraue ich Deiner Darstellung.
Zwar sind Ohrfeigen noch nicht ausgestorben, aber bei fremden Kindern sehe ich bei normalen Menschen keinerlei Anlass es zu ohrfeigen.

Durch diese Darstellung und die damit implizierte Notwendigkeit der psychologischen Behandlung soll doch einfach nur "dokumentiert" werden, dass man Dir das Kind nicht anvertrauen kann.
Dieses Spiel musst Du unterbinden. Das funktioniert aber nur, wenn die Sache sachlich betrachtest und ernst nimmst. Wenn Du "die Tante" so angehst, geht das nach hinten los!
Stell Dich freundlich vor, zeige Dich durchaus überrascht über diesen Vorfall, schliesslich kannst Du Dich nicht erinnern und stelle Dich als freundlichen, besorgten aber auch nicht übersorgenten, am Kind interessierten Vater vor. Wenn die Psychologin von Dir einen positiven Eindruck gewinnt ist das die halbe Miete!

VG Susi

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MJ1977
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« Antwort #78 am: 19. Dezember 2017, 10:56:56 »

Moin,

ich wird jetzt mal ein wenig größer ausholen:

@Tsubame
Kind isst völlig normal und wird einmal die Nacht wach (meistens will er was trinken) ansonsten schläft der durch. Wenn ihm etwas mehr im Kopf rumgeht, wird er auch mal öfters wach (halte ich persönlich für nicht unnormal). Wie oft oder wie schlecht sich Kind bei KM benimmt kann ich nicht genau beurteilen.

Die genannte Bekannte ist eine gemeinsame Bekannte bereits vor der Trennung, Kind war auch schon alleine bei (vor der Trennung) mit anderen Kindern zu einer „Märchenstunde“. Ist also nicht so dass es eine Unbekannte für ihn ist, auch nach der Trennung waren wir öfters im Verein bei Veranstaltungen. Dabei hat er Süßigkeiten und zu Weihnachten auch immer Spielsachen von ihr (Verein) bekommen.

Ich halte es durchaus für möglich dass die KM das Kind belastet, ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt. Neulich erst habe ich Kind nach dem WE aus dem KiGa abgeholt, Zwerg freut sich, umarmt mich und fragt mich dann ob „ich ihn auch vermisst habe?“.

@Susi64
Die Bekannte kann gut mit Kindern, hat auch immer Märchenstunde gehalten (ohne Eltern). Deshalb finde ich die Erzählung von „Kind hauen“ etwas seltsam. Auch dass Kind bei mir nichts von dem Vorfall erzählt ist merkwürdig.

Ich halte zwar nicht sonderlich vom Berufszweig der Psychologen, weiß aber dass ich ihr es nicht aufs Brot schmieren darf. Ich werde zu der „Spezialistin“ gehen mir das anhören und meine Version der Geschichte erzählen.

Generell:
Es ist so, dass ICH den Eindruck habe, das Kind die Trennung relativ gut verkraftet. Er fragt bei mir nicht (bzw. nur selten) nach Mama, auch warum Mama eine eigene Wohnung hat und er jetzt zwei Kinderzimmer ist für ihn völlig „ok“. Für meinen Teil habe ich beschlossen nur auf Fragen des Kindes zu antworten, ansonsten lasse ich es. Nach meinem Verständnis, wenn er nicht nachfragt scheint es ihn nicht zu belasten oder zu interessieren. Also warum sollte ich ihn damit zutexten?

Ich hatte mir jetzt überlegt evtl. noch mal mit dem KiGa zu reden, ob die Auffälligkeiten beobachtet haben (wobei die nicht an mich herangetreten sind), beim Kinderarzt aufzuschlagen (letzte U Untersuchung hat KM gemacht, ich kannte keinen Termin und Infos nur von ihr) um neutrale Informationen zu bekommen und Gesprächstermin bei der Psychologin auszumachen und mit der zu sprechen.

Strammes Programm und dass alles kurz vor Weihnachten. Mal sehen wie ich das alles gebacken bekomme….

Noch weitere Vorschläge?
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Tsubame
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« Antwort #79 am: 19. Dezember 2017, 12:07:39 »

Hallo,

Ich finde Dein Vorgehen sehr gut.
Tsubame

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Esse
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« Antwort #80 am: 19. Dezember 2017, 12:57:49 »

Mach das alles, hört sich nach nem guten Plan an.
Ich rede mit meinem Kurzen auch nur über so etwas, wenn er fragt.  Das Meiste klärt bzw. hinterfragt  er aber eh bei seiner großen Schwester. 

Versuch deine Vorbehalte ggü.  der Psychologin/dem Psychologen zu verbergen.
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MJ1977
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« Antwort #81 am: 19. Dezember 2017, 13:30:26 »

Servus,

ich werde durch aus offen in das Gespräch mit der Psychologin gehen, evtl. kann auch ich etwas daraus mitnehmen. Ich sehe nur aktuell keine Notwendigkeit für "Probestunden" und evtl. dann später eine Psychotherapie.

Ich habe es auch zur KM gesagt, dass ich halt nur Zwergs Verhalten bei mir beurteilen kann und kommt es mir nicht so vor dass er Hilfe braucht. Das Verhalten bei Ihr kenne ich nur aus Erzählungen und bei mir benimmt er sich anscheinend anders.
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MJ1977
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« Antwort #82 am: 21. Dezember 2017, 20:54:16 »

Gestern Kind vom KiGa abgeholt, schönen nachmittag verbracht ohne Streß. Gegen 1930 seelig eingeschlafen, wird in der Nacht wach und weint. "Will zur Mama, weil es mir bei Dir nicht gefällt!", super oder? Hat sich aber schnell wieder einbekommen, konnte mir weder heute nacht, noch im Laufe des heutigen Tages einen Grund für nennen. Also für mich abgehakt.

Habe bereits mit der KiGa Leitung und dem Erzieher aus der KiGa-Gruppe gesprochen, Kind zeigt keine Auffälligkeiten (die haben mich teilweise angeguckt als wäre ich von einem anderen Stern). Hat das übliche Benehmen eines Vierjährigen, sonst nichts.

Bei der Psychologin telefonisch versucht, kein hat abgenommen, kein AB. Homepage gibt es auch nicht, dass man(n) sich ein Bild machen könnte. Werde ich morgen nochmal versuchen, dann steht noch die Kinderpraxis auf der Liste. Bin mal gespannt...
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Kasper
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« Antwort #83 am: 21. Dezember 2017, 21:50:42 »

Gegen 1930 seelig eingeschlafen, wird in der Nacht wach und weint. "Will zur Mama, weil es mir bei Dir nicht gefällt!", super oder? Hat sich aber schnell wieder einbekommen, konnte mir weder heute nacht, noch im Laufe des heutigen Tages einen Grund für nennen. Also für mich abgehakt.
Nur gemutmaßt, daher bitte nicht als allgemeingültige Wahrheit übernehmen ...
Kinder verarbeiten im Schlaf viele Dinge. Ich weiß natürlich nicht, was die KM zu Eurem Kind sagt, was sie versucht zu tun ... aber auch unbedachte Bemerkungen hinterlassen Spuren beim Kind. Und wenn das Kind spürt, dass ihr Euch gegenseitig ablehnt, dann was das eine Verarbeitung und eine spontane Reaktion.
Einziges Gegenmittel: Beruhigen und nicht weiter darauf eingehen.

...konnte mir weder heute nacht, noch im Laufe des heutigen Tages einen Grund für nennen.
Das war also schonmal für den A.rsch!

Habe bereits mit der KiGa Leitung und dem Erzieher aus der KiGa-Gruppe gesprochen, Kind zeigt keine Auffälligkeiten (die haben mich teilweise angeguckt als wäre ich von einem anderen Stern). Hat das übliche Benehmen eines Vierjährigen, sonst nichts.

Bei der Psychologin telefonisch versucht, kein hat abgenommen, kein AB. Homepage gibt es auch nicht, dass man(n) sich ein Bild machen könnte. Werde ich morgen nochmal versuchen, dann steht noch die Kinderpraxis auf der Liste. Bin mal gespannt...
Das ist meiner Meinung nach, blinder Aktionismus ... Lass es bleiben, fang nicht an alle wild zu machen, nur weil das Kind mal Nachts wach wurde. Weißt Du wie oft das Kind nachts bei der KM wach wird und "zu Papa will"? Garnicht, weil die KM das niemals sagen würde ... daher, nichts machen.

Nein, ich meine wirklich "garnichts"!
Wenn Du darauf herumreitest und alle möglichen Leute fragst, was das sein könnte, erweckst Du nur den Eindruck, als wenn Du mit Eurem Kind nicht umgehen könntest und hilflos bist. Da stellt sich dann wieder die Frage, ob Du überhaupt ein Kind betreuen kannst (blödsinn, ich weiß... Es geht um den Eindruck).

Also, wenn, dann schreib es hier. Trag es in ein Tagebuch ein ... und dann lässt Du es einfach bleiben, andere zu fragen.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Tsubame
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« Antwort #84 am: 21. Dezember 2017, 22:19:52 »

Hallo Kaspar,

Die KM will, dass das Kind zur Psychologin geht, weil es, so KM, bei ihr schlecht schläft, einen Albtraum hatte, in dem es von einer Bekannten des KV geschlagen wurde und sich auch sonst auffällig benimmt. Bei KV, verhält sich Kind "normal" und gedeiht.

KM war schon bei der Psychologin, kann aber im Alleingang nichts machen. MJ1977 will nun einen Termin bei der Frau, suchte aber auch das Gespräch mit der Kita (verhält sich Kind auffällig ? Offensichtlich nicht) und will auch den Kinderarzt sehen und dessen Meinung einholen (eventuell war KM mit Kind bei ihm).

Die Frage stellt sich also : muss Kind zum Psychologen, weil es während der Mamazeiten, und nur dort,  Probleme hat ? Hat Kind keine Probleme, sondern Mama mit dem Wechselmodell, welches jetzt seit ungefähr sechs Monaten installiert ist ? .....

VG,
Tsubame.

« Letzte Änderung: 21. Dezember 2017, 22:21:23 von Tsubame » Gespeichert
Kasper
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« Antwort #85 am: 21. Dezember 2017, 22:29:33 »

Hallo Tsubame,

ok, das ist mir teilweise abhanden gekommen ...
ABER, wenn man wegen jedem Pups gleich zu allen möglichen Leuten rennt, dann darf man sich über gewisse Reaktionen nicht wundern.

Einmal wach werden, hat meines erachtens NICHTS mit dem anderen zu tun. Bzw. anders gesagt ... Wenn man wegen jedem kram alle beteiligten wild macht, dann darf man sich über gewisse Reaktionen nicht wundern.
Sprich, wenn das Kind bei KM nicht schlafen kann, dann ist es deren Problem. Bei MJ1977 ist das ein völlig normales Verhalten und nicht der Rede wert, da es sich im völlig normalen Bereich bewegt  .

Gruß
Kasper
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MJ1977
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« Antwort #86 am: 21. Dezember 2017, 22:39:56 »

Hallo Kasper,

Tsubame hat das Ganze schon recht gut zusammengefasst.

Nur zur Klarstellung: mir ist bewusst das Kinder in der Nacht einiges verarbeiten, deshalb hänge ich das auch nicht zu hoch. Das Nachfragen (kein Ausfragen) sollte lediglich dazu dienen ob in der Wohnung "Veränderungen" für das Wohl das Kindes erforderlich sind! Hätte Zwerg gesagt, gefällt mir nicht weil Zimmer zu dunkel, hätte ich zusammen mit ihm ein anderes Nachtlicht besorgt.

Ob und wenn ja wie oft Kind nach mir fragt wenn es bei der KM ist, kann ich nicht sagen. Selbst wenn ICH würde es von der KM nie erfahren.

Die Gespräche mit dem KiGa waren ohnehin angedacht (nicht speziell wegem dem Alptraum diese Nacht) sondern wegen der möglichen Besuche bei einer Psychologin die KM wünscht. Ich habe die erforderliche Unterschrift bisher nicht geleistet, bis ich "neutrale" Meinungen habe. KM war definitiv beim Kinderarzt wegen einer U-Untersuchung (Termin habe ich nicht erfahren und das U-Heft hat sie beim Auszug still und heimlich mitgenommen und ich habe bis heute keine Möglichkeit gehabt das zu kopieren). Jetzt möchte ich noch einen Termin beim Kinderarzt um zu erfahren was besprochen wurde (den Aussagen der KM kann ich nicht vertrauen, ist traurig aber wahr).

Mit der Psychologin will ich reden weil die KM hier Probesitzungen für den Kleinen haben möchte bzw. eine Psychotherapie. Bevor ich eine Erklärung unterschreibe will ich die Dame sprechen und vor allem auch wissen wie abgerechnet wird.

Kind verhält sich bei mir durchaus einem Vierjährigen entsprechend. Also geht manchmal nicht ohne Streß, aber Kind scheint zufrieden zu sein und hat hier auch seinen Spaß.

Gruß
Marcus
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« Antwort #87 am: 21. Dezember 2017, 22:47:20 »

Ob und wenn ja wie oft Kind nach mir fragt wenn es bei der KM ist, kann ich nicht sagen. Selbst wenn ICH würde es von der KM nie erfahren.
Letzteres ist genau das was ich meine.

KM war definitiv beim Kinderarzt wegen einer U-Untersuchung (Termin habe ich nicht erfahren und das U-Heft hat sie beim Auszug still und heimlich mitgenommen und ich habe bis heute keine Möglichkeit gehabt das zu kopieren). Jetzt möchte ich noch einen Termin beim Kinderarzt um zu erfahren was besprochen wurde (den Aussagen der KM kann ich nicht vertrauen, ist traurig aber wahr).
Du kannst die Termine der U-Untersuchung über die Krankenkasse erfahren. Ansonsten auch über eine Terminvergabe in dem fraglichen Zeitraum beim Kinderarzt. Aber ein direkter Termin ist natürlich auch möglich.

Kind verhält sich bei mir durchaus einem Vierjährigen entsprechend. Also geht manchmal nicht ohne Streß, aber Kind scheint zufrieden zu sein und hat hier auch seinen Spaß.
Dies ist der Kernpunkt und auf den solltest Du herumreiten ... bei Dir normal! Punkt! Mehr nicht, keinen anderen Kram ... Was bei der KM passiert, kann auch nur bei ihr als Problem vorliegen und dann soll sie zum Therapeuten.
Je mehr Du Probleme bei Dir schilderst, um so mehr machst Du Dich angreifbar. Glaub mir, ich weiß wovon ich schreibe ...

Gruß
Kasper
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« Antwort #88 am: 21. Dezember 2017, 22:57:00 »

Wg. dem Kinderarzt: ich möchte eigentlich nur wissen, was bei dem Termin der U-Untersuchung besprochen wurde mehr nicht und ggf. der Kinderarzt aufgrund der Aussagen der KM die Empfehlung für eine Psychologin gegeben hat.

"Probleme" gibt es hier meiner Meinung nach nicht, sondern eben das übliche Grenzentesten eines Vierjährigen. Punkt.
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« Antwort #89 am: 11. Januar 2018, 23:26:14 »

N'abend,

mal wieder ein kleines Update inkl. das Einholen Eurer Meinung:

Heute gemeinsamen Arzttermin (Chirurg, nix schlimmes "Jungsproblem") mit der KM, lief alles ohne Probleme auch beim Kleinen nix Großes und sollte ohne OP von statten gehen. Hinterher wollte sie mit mir reden, sie möchte das Kindergeld bei der Familienkasse auf ihren Namen (Überweisung läuft eh auf ihr Konto) und den Hauptwohnsitz ändern.

Hintergrund ist wohl, dass sie nur Zuschüsse bekommt (sie findet aktuell wohl keinen Job) wenn Zwerg bei ihr gemeldet ist! "Umschreiben" KG hab ich kein Problem mit, dann wäre die Sache endlich mal sauber, etwas mehr Bauchgrummeln habe ich wg. dem Ummelden obwohl ich ja den Beschluss in der Hand habe. Außerdem hat sie schon mal angefragt ob ich evtl. Zwerg nehmen würde, wenn sie evtl. Samstags arbeiten müsste und ihre Mutter nicht kann.

In einer Woche habe ich (ohne Zwerg) einen Termin bei der Psychotherapeutin um mir die Geschichte von der anzuhören. KM hat heute wieder erwähnt dass der Zwerg bei mir nachts hin und wieder einnässt, bei mir ist er trocken.

Bin jetzt eigentlich nur mal auf Eure Meinung gespannt wg. Ummelden. Sagt mir ruhig wenn ich einen an der Waffel habe und ruhig bleiben soll. Ganz böse ausgedrückt, kann ich mir schon vorstellen dass KM nur Zuschüsse bekommt wenn Zwerg bei ihr gemeldet ist, da ja das WM ein sehr Stiefmütterliches Modell ist aber so ganz trau ich dem Braten einfach nicht.
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« Antwort #90 am: 12. Januar 2018, 09:04:07 »

Welche hochspezielle Ausbildung hat sie denn, dass sie hier in der Region nix findet?
 
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« Antwort #91 am: 12. Januar 2018, 09:46:52 »

Hallo,

wenn das Kind seinen Lebensmittelpunkt bei der KM hat, dann sollte es auch dort gemeldet sein. Solltest ihr ein Wechselmodell leben oder willst Du, dass Dein Kind auch bei Dir gemeldet ist, dann kann Deine Wohnung als Nebenwohnung gemeldet sein. Vorsicht, manche Kommunen erhaben eine Zweitwohnungssteuer, die sollte aber entfallen, wenn es sich um Dein Kind handelt.

Letzlich hat die gemeldete Wohnung keinen Einfluss auf das (g)SR.

VG Susi
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« Antwort #92 am: 12. Januar 2018, 10:21:18 »

Hallo,

Ihr habt ein Wechselmodell. Wurde der Unterhalt gerichtlicht geregelt ?

Bei einer Co-Elternschaft (liest sich besser !  )errechnet sich der Unterhaltsbedarf des Kindes nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen beider Elternteile ( BGH, Beschluss v. 05.11.2014).
Die Eltern  können von ihrem Einkommen ihren Selbstbehalt sowie die Hälfte des – etwa nach der Düsseldorfer Tabelle festgestellten und durch Mehrkosten erhöhten – Kindesbedarfs abziehen, da beide zur Hälfte schließlich auch Betreuungsunterhalt leisten.

Der Elternteil, der kein Kindergeld erhält, darf darüber hinaus den Kindsbedarf noch um die Hälfte des Kindergelds mindern. Dagegen muss sich der Elternteil, dem das Kindergeld ausbezahlt wird, dieses voll anrechnen lassen.

Ich würde hier nichts ändern und dies genau wie oben beschrieben handhaben. Die KM kann mit dem Urteil in der Hand Zuschüsse beantragen. Warum sollte eine Frau oder ein Mann vom Amt als alleinerziehend betrachtet werden, wenn sie/er es nicht ist.

VG,
Tsubame.
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« Antwort #93 am: 12. Januar 2018, 23:31:19 »

So ich versuche jetzt mal alles abzuarbeiten:

@achhja
Nach meiner persönlichen Meinung klafft hier ein Loch zwischen Anspruch und Realität. Außerdem hat die KM eine Lücke von jetzt knapp vier Jahren im Lebenslauf (2 Jahre Elternzeit, 1,5 Jahre AU und dann "Maßnahme" der ARGE). Mit der Aufteilung der Betreuung (2-2-3 Tage) hat sie es natürlich auch schwer einen Arbeitgeber zu finden wobei der Herr Zwerg aktuell 30 Std. die Woche im KiGa ist.

@Susi64
Das Kind hat im "amtlichen" Sinn keinen Lebensmittelpunkt da er jeweils zu 50 % von der KM und mir betreut wird. Ich weiß das die gemeldete Wohnung keinen Einfluss auf Sorgerecht bzw. Umgang hat, vor allem da dies ja bereits durch einen Beschluss des Gerichts geregelt ist.

@Tsubame
Der Unterhalt ist im Beschluss nicht geregelt, genauso wenig wie Urlaub. Rein die Betreuung des Kindes ist darin schriftlich festgelegt.

Aktuell fließt keine Ausgleichszahlung (auch in Unkenntnis meinerseits über die tatsächlichen Bezüge der KM), meine Positionen sind bekannt und könnten in die entsprechende Formel eingetragen werden. Sie bezieht aktuell das Kindergeld und ich übernehme die Betreuungs- und Verpflegungskosten des KiGa sowie den Musikunterricht für Herrn Zwerg komplett. Ich habe mal mit ein paar Zahlen der KM experimentiert und komme ohne die Berücksichtigung des KiGa und des Musikunterrichts (den ich ja komplett zahle) auf einen monatlichen zweistelligen Betrag. Dieser würde sich ja nach meiner Verständnis ggf. noch um den Anteil der KM für Betreuung, Verplegung im KiGa und den Musikunterricht reduzieren.

Danke für Deinen letzten Absatz: genau das war der Punkt der mir auch nicht wirklich einleuchten wollte. Durch den rechtskräftigen Beschluss könnte sie beim Amt "nachweisen" dass sie das Kind zu 50 % betreut, unabhängig von der Meldeadresse des Kindes. Wir sind ja beide zu "50 % alleinerziehend" also werden evtl. Zuschüsse wahrscheinlich geringer ausfallen als wäre ich nur UET. Nach meiner Meinung (und Erfahrung) könnte ich mir gut vorstellen, dass die KM hier versucht zu "tricksen".
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« Antwort #94 am: 22. Januar 2018, 09:08:09 »

@achhja
Nach meiner persönlichen Meinung klafft hier ein Loch zwischen Anspruch und Realität.

So interpretiere ich das auch. 
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« Antwort #95 am: 28. März 2018, 09:54:26 »

Kennt Ihr den:

Ein Mann fährt auf der Autobahn als die Radiodurchsage kommt: „Achtung auf der A3 Richtung Köln kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen!“ Der Typ guckt völlig ungläubig auf sein Radio und murmelt: „Einer?? Hunderte Du Spinner!“

So fühle ich mich im Moment, manchmal weiß ich nicht bin ich der Typ im Radio oder der Autofahrer!

Hintergrund:
Am WE war Kind bei mir und waren im Verein, mir war bewusst dass es zu einer Begegnung mit KM kommen wird, allerdings nicht dass es wieder so ausartet. Ich weiß schon maximale Abgrenzung aber dass ist halt nicht immer machbar.

Angefangen hat es auf der Hinfahrt dass ich KM überholt habe (sie hatte geparkt und wohl meinen Wagen erkannt) und ist mir dann zum Verein hinterher. Wir haben zugeordnete Parkplätze die etwas auseinander liegen und sie ist direkt zu meinem Auto gekommen (nachdem sie ihren Wagen abgestellt hatte). Habe Kind natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass KM anwesend ist (kann es ja schlecht verschweigen). Sie ist dann direkt ins Vereinsheim mit, wo Kind und ich zu tun hatten und nicht in ihre Gartenparzelle. Bis zu diesem Zeitpunkt war für mich die Welt auch noch in Ordnung, auch als Kind bei Ihr in der Parzelle spielen wollte habe ich zugestimmt.

Zwischendurch kam Kind wieder zu mir und erklärt: „er hätte jetzt ausgemacht dass er Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag bei Mama ist“ KM stand im Hintergrund und merkte (schnippisch) an „ich solle mal drüber nachdenken was der Kleine erzählt!“.

Als Kind und ich fertig waren sind wir zum Auto, KM kam mit zum Wagen. Zwerg hat einen Aufstand gemacht und KM blieb halt schön daneben stehen, weil es für sie wieder ein „Beweis“ war dass das WM nicht funktioniert. Durfte mir dann noch anhören „ob ich jetzt glücklich bin was ich angerichtet habe. Kind hat im Auto noch kurz geschnieft und das restliche WE war wieder alles gut.

Ich grübele jetzt schon die halbe Woche über meine weitere Vorgehensweise und hoffe von Euch auf Input bzw. Denkanstöße. Natürlich mache auch ich nicht alles richtig, also wascht mir ruhig den Kopf wen ihr meint dass es notwendig ist. Ich finde aber (meine Sicht) dass KM den Loyalitätskonflikt bei Kleinen fast provoziert.

Optionen:
•   Gespräch mit KM (wird nix bringen, weil eh alles meine Schuld ist)
•   Vollständiger Rückzug aus dem Verein (wäre für mich relativ leicht, Kind könnte ja mit Mama in den Gartenverein und ich habe nur ein Ehrenamt)
•   Beratungsgespräch JA suchen (will die Maschine eigentlich außen vor lassen)
•   ….
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« Antwort #96 am: 28. März 2018, 10:43:54 »

Hallo,

die Konsequenz kann nur sein, dass Du das nächste Mal so schnell wie möglich etwas anderes machst. Du hast zu Hause noch etwas vergessen, willst doch lieber in den Zoo, .... .
Die KM wird jede Situation nutzen Dich so vorzuführen, dass kannst Du im wahrsten Sinne des Wortes nur umgehen.

Dein Kind liebt Dich und will auch bei Dir sein. Das hast Du ja gemerkt als Du alleine mit warst. Kinder leben im hier und jetzt, das hat die KM schamlos ausgenutzt. Nicht kirre machen lassen.

VG Susi
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« Antwort #97 am: 28. März 2018, 16:12:18 »

Hallo,

Aufgepasst ! Die Kindesmutter provoziert nicht nur den Loyalitätskonflikt, sie arbeitet auch daran Eure Co-Elternschaft  /Wechselmodell zu kippen. War bei Euch nicht auch die Situation, wo der Sohn nur bei Mama Albträume hat und letztere mit ihm zum Psychologen will ? Hast Du hier nachgegeben und geht der Sohn zum Psychologen ?

Euer Wechselmodell feiert Ende Juni seinen ersten Geburtstag. Prima ! Es war ganz wichtig, dass Du nicht nachgegeben hast. Das Kind war in dieser Situation eindeutig das Sprachrohr der Mutter. Stärke Deinem Sohn den Rücken.

Wenn notwendig, kannst Du ihm in einer ruhigen Minute beim Kuscheln etc. einmal kindgerecht erklären, dass das Kind nicht entscheiden muss, wann und ob es beim Papa oder bei der Mama ist. Denn, und das ist toll, ein Richter hat entschieden, was das Beste für es ist und zwar dass es Mama und Papa gleich lang und gleich oft sieht. Mama und Papa halten sich an diese Entscheidung. Und was ist ein Richter ? Ein Richter entscheidet bei Gericht, was richtig und was falsch ist. Dazu muss er die Gesetze gut kennen und deshalb ging er viele Jahre in die Schule. Du kannst auch einmal vorbeifahren und zeigen, wie so ein Gericht von aussen aussieht. Vielleicht kann man es auch von innen besichtigen

Falls sich solche "Sperenzchen" wiederholen, würde ich in einem geeigneten (!) Moment, der Kindesmutter darlegen, dass sie sich durch ihr Verhalten ausserhalb des Rahmens des gerichtlichen Beschlusses begibt und dem Kind schadet. Nicht diskutieren, sondern dies klar und sachlich aussprechen.

Solche Situationen sollten dem Kind zu liebe vermieden werden (Müsst ihr immer zur gleichen Zeit in den Gartenverein ? Gibt es noch einen anderen Verein, wo vielleicht auch ein Kindergartenfreund ist ? Eine andere ansprechende Aktivität, welche Papa und Sohn regelmässig gemeinsam machen ): ansonsten die Mutter ignorieren oder nieder starren, sich nur auf das Kind konzentrieren und sie mit einem "Auf Wiedersehen" stehen lassen.

VG,
Tsubame
« Letzte Änderung: 28. März 2018, 16:14:19 von Tsubame » Gespeichert
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« Antwort #98 am: 28. März 2018, 22:49:48 »

Erstmal herzlichen Dank für Eure Antworten

@Susi64
Ich versuche eine konsequente Abgrenzung zwischen Mama und Papa durchzuziehen, diesen Samstag hat es nicht geklappt, weil KM halt der Meinung mitdackeln zu müssen und nicht vor relativ fremden Leuten und dem Kleinen einen Streit provozieren wollte. Da kennt mich KM leider gut genug, dass bisher fast jeder Konfrontation aus dem Weg gegangen bin. Ich habe diesmal wieder dagegengehalten und dass hat sie wahrscheinlich recht sauer gemacht.

@Tsubame
Auf was die KM hinarbeitet weiß ich, da habe ich die gleiche Vermutung. Schlimm, dass sie es auf dem Rücken vom Kleinen austrägt ohne an mögliche Folgen zu denken.

Genau Psychotherapeut, ich merke hier sind Lücken. Die sog. Psychotherapeutin war eine Zumutung. Hier muss ich etwas ausholen, ich hatte zumindest den Termin zum gemeinsamen Gespräch wahrgenommen und es fanden insgesamt 3 probatorische Sitzungen statt (2 von mir begleitet, 1 von KM). Nach meinen 2 Sitzungen (die eine Sitzung der KM war erst später) wollte die Therapeutin bereits die Zustimmung für eine Therapie. Da haben bei mir sämtliche Alarmglocken geläutet. Im persönlichen Gespräch schildert Psychotherapeutin Kind als aufgeweckt, wissbegierig und selbstbewusst. „Therapiegrund“ wäre, dass Kind mit Bauernhof gespielt hat und die Tiere da Ängste gezeigt haben. Ich habe eine schriftliche Stellungnahme angefordert und da hieß es dann „Verdacht auf emotionale Störung im Kindsalter bezüglich Ängste“, ich habe gedacht ich fall vom Glauben ab (als Atheist). Ich habe das der KM auch zugänglich gemacht, sie will weiter dahin, weil die Frau „nett“ ist! Ich habe gesagt nee und wenn will ich eine zweite Meinung. Jetzt habe ich einen Mann rausgepickt war auch schon alleine da und habe die Story zum Besten gegeben, jetzt ist KM am Zug. Der machte einen besseren Eindruck und hat im ersten Gespräch zumindest nachgefragt und bemerkt, dass KM Kind wohl versucht in einen Loyalitätskonflikt zu stürzen.

Ich weiß, dass Kind es nicht ist, alleine aus den Formulierungen die er benutzt hat wurde es ihm vorher mundgerecht serviert. Immerhin bleibt sie ihrer Linie treu und denkt sich dabei nix, auch als Kind, dass „wir haben abgemacht“ vor einem relativ großen Kreis zum Besten gegeben hat. Und das Verhalten der Mutter wurde von mehreren Leuten zur Kenntnis genommen.

Wenn notwendig, kannst Du ihm in einer ruhigen Minute beim Kuscheln etc. einmal kindgerecht erklären, dass das Kind nicht entscheiden muss, wann und ob es beim Papa oder bei der Mama ist. Denn, und das ist toll, ein Richter hat entschieden, was das Beste für es ist und zwar dass es Mama und Papa gleich lang und gleich oft sieht. Mama und Papa halten sich an diese Entscheidung. Und was ist ein Richter ? Ein Richter entscheidet bei Gericht, was richtig und was falsch ist. Dazu muss er die Gesetze gut kennen und deshalb ging er viele Jahre in die Schule. Du kannst auch einmal vorbeifahren und zeigen, wie so ein Gericht von aussen aussieht. Vielleicht kann man es auch von innen besichtigen

Danke hierfür, das werde ich definitiv beherzigen. Das ist eine gute Erklärung.

Ich gehe stark davon aus, dass KM weitere Versuche starten wird. Da werde ich sie dann wohl mal drauf stupsen, sollte sie nicht darauf reagieren wie geht man dann am besten vor? Zum JA, zum Gericht?

Ich versuche diese Situationen zu vermeiden, am Samstag war es einfach schlecht möglich. Wir unternehmen regelmäßig etwas und ich versuche die Zeiten ohne Verein zu planen, da ich ja nur ein Ehrenamt habe. Die anderen Leute mit denen ich zusammenarbeite kennen die Geschichte und deshalb ist das Aufeinandertreffen sehr selten. Lag diesmal wirklich daran, dass ich auf dem Weg dahin an ihr vorbeigefahren bin. Sonst hätte sie uns wahrscheinlich gar nicht bemerkt.

Zum Abschluss noch wir hatten heute einen super Tag. Am Schluss meinte der Kleine er wäre traurig, weil er nicht bei Mama ist. Habe nachgefragt warum und da sagte er, weil sein Lerncomputer bei ihr ist. Habe ihm erklärt, dass er ihn auch gerne wieder mitbringen kann und wir doch die ganze Zeit Playmobil gespielt haben und er ihn heute gar nicht gebraucht hat. Kam nur ein „hast recht“, also alles gut.
« Letzte Änderung: 28. März 2018, 22:51:56 von MJ1977 » Gespeichert
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« Antwort #99 am: 31. März 2018, 20:14:42 »

Hallo Marcus,

vielen Dank noch einmal für die Übersendung deines Beschlusses.

Ich rate dir, jegliche Störungen des Umgangs niederzuschreiben und in regelmäßig unregelmäßigen Abständigen Meldungen an das zuständige Jugendamt abzusetzen. Jetzt schon zeichnen sich schwerwiegende Störungen ab, die du zuvorkommen musst.

Melden macht frei

LG D
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