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vatersein.de - Forum 17. August 2018, 16:45:02 *
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Autor Thema: Nervlich am Ende. Und trotzdem vors OLG mit neuer Anwältin.  (Gelesen 1541 mal)
Papapirat
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 26



« am: 06. Mai 2018, 01:48:42 »

Könnte Bücher schreiben. Kaum ein Tag vergeht ohne das irgendwas passiert. In drei Jahren nach der Trennung habe ich bereits 4Verfahreb geführt um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu bekommen. Bisher ohne Erfolg und ohne Gutachten. Nun ist es so das ich die Woche beim einer Dame Familienberatung vom Kinderschutzbund war. Sie empfiehlt unbedingt ein weiteres Verfahren zu starten. Aber was bringt das? Nächstes Problem: Meine bisherige Anwältin hat mich als Mandant abgelehnt weiter zu führen. Laut ihr hat sie alles mögliche gemacht. Aber sie habe keine Kraft mehr dafür. Sie würde dieser Fall fertig machen und sie könnte nachts nimmer schlafen. Sie hat mir andere Kollegen empfohlen und empfiehlt mir vor das olg zu gehen. Sie ist absolut davon überzeugt, dass meine Ex unfähig ist. Finde es nicht toll jetzt einen anderen Anwalt holen zu müssen. Wie wird das Olg das sehen, dass ich die Beschwerde mit einer anderen Anwältin nun führe. Die Mühe die sich diese macht, alle Hochachtung, aber wirkt das nicht negativ, wenn ich in der Beschwerde eine andere Anwältin hab? Was sind die wesentlichen Probleme. Es hört sich alles ziemlich verrückt an, aber auch die neue Anwältin die sich tatsächlich durch meine Ordner durchgearbeitet hat, sagte so ein Verfahren hat sie noch nicht gesehen. Umgangsboykott. Da schreibt sogar die Anwältin meiner Ex ich wolle die Umgänge nur aus Schikane. Messieverhalten. Fürs olg aktuelle Bilder. Hauterkrankung meiner Tochter. Habe zwar eine ärztliche Bestätigung durch die Hautklinik, dass der schlechte Zustand der Haut meiner Tochter durch Waschen und Desinfektionsmittel kommt, reichte aber schon den Antsgericht nicht aus. Da meine Ex ja an ihren Problemen arbeitet. Ich kann mit meiner Ex kein Wort reden, nur Drohungen Beleidigungen... Toll hier die Aussage der Mitarbeiterin im Jugendamt, dürfte ich meiner Ex nicht böse nehmen, sie sei eben krank. Diese Beschimpfungen finden sogar vor meiner Tochter statt. Sie ruft auch täglich hier Anime mich zu beschimpfen. Z.b weil ich mit dem Kind einen Schneemann gebaut habe oder auf einem Spielplatz war. Auch Aggressivität und Gewalttätigkeit zum Kind sind eine Rolle. War vor kurzem nach einem Zwischenfall deshalb auch mit meiner Tochter im Krankenhaus. JA findet es nicht schlimm, würde ja nicht mehr vorkommen ist ja Vergangenheit.... Dieser Fall wurde in der Beschwerde auch aufgeführt. In der Beschwerde ans olg schrieb meine neue Anwältin 9 Seiten plus Fotos usw. ist das eventuell zu viel? Also viele Fragen und noch ganz viele andere große Probleme.
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Tsubame
_Tsubame
***
Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 560


« Antwort #1 am: 06. Mai 2018, 10:58:14 »

Hallo Papapirat,

Willkommen hier im Forum. Bitte schreibe mit Abständen. So ist Dein Beitrag schwer zu lesen.

Wie alt ist das Kind ? Wie oft seht Ihr Euch ? Wie ist Deine Beziehung zum Kind ? Was sagt das Kind ?

Ich bin der Meinung, dass es richtig ist, vor das OLG zu gehen. Ich sehe die Entscheidung der ersten Anwältin positiv. Sie hat alles gegeben und ist der Ansicht, dass ein neuer Blick mit einer anderen Anwältin für Dein Anliegen besser sei. Sofern due neun Seiten strukturiert die Probleme aufführt und neue Punkte aufbereitet, halte ich das Vorgehen für angebracht. Vielleicht können Dir hier andere Mitglieder mehr dazu sagen.

Da der Kinderschutzbund Dich ermuntert, vor das OLG zu ziehrn, kannst Du es eventuell mit ins Boot holen. Als Gegenpol zum Jugendamt.

Eine Sache möchte ich Dir ans Herz legen : Die Kindesmutter ruft Dich täglich an um ihr Gift zu verspritzen ? Warum gehst Du auf ihre Spielchen ein ? Warum nimmst Du ihre Anrufe entgegen ? Du musst Dich innerlich von ihr abgrenzen. Lege ein Büchlein an, welche Du dem Kind mitgibst und in dem Du eventuell wichtige Dinge niederschreibst. Kopiere diese Seiten. Die Kindesmutter kann dies auch machen. Machst sie es nicht, ist das ihre Sache.


Du kannst die Frau nicht ändern, aber Dein Verhalten ihr gegenüber. Innerliche Abgrenzung. Stell den Film in Deinem Kopf ab. Du verschwendest Deine Energie, welche Du für Dich und das Kind brauchst. So wenig wie möglich direkten Kontakt zur Kindesmutter verändert auch Deinen Blick auf sie. Eine Frau, welche sich wegen eines Schneemanns in Rage redet ist lächerlich.

VG,
Tsubame.
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Papapirat
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 26



« Antwort #2 am: 06. Mai 2018, 12:51:06 »

Zur Info habe ich sie mittlerweile gesperrt in Facebook und WhatsApp genauso habe ich mir eine neue Handynummer besorgt. Jedoch hat das Jugendamt gegen meinen Wunsch die Nummer an sie weiter gegeben. Das Jugendamt sieht das im schreiben ans Gericht eher als negativ . So heisst es, die Tatsache das ich meine Ex in Facebook und WhatsApp gesperrt habe und Anrufe nicht entgegen nehme, würde zeigen das mir die Kooperationsbereitschaft fehle. Dabei kann sie jederzeit auf dem Festnetz anrufen und dort eine Nachricht hinterlassen. Meistens heißt es, es wäre was mit unserer Tochter. Aber wenn man zurück ruft ist nie etwas. Nicht nur das sie mich belästigt, belästigt sie auch dritte aus dem bekanntschaftskreis. So das die mir sagen sollen ich soll sie anrufen oder eben einfach um bei dritten zu schimpfen was ich so mache. Die meisten glauben das zwar nicht, sind aber genervt das meine Ex auch sie stresst.
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Papapirat
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 26



« Antwort #3 am: 06. Mai 2018, 13:19:14 »

Das Büchlein das klappt nich schon hundert mal probiert. Aber was mit hin und herzugeben klappt schon mal gar nicht. Ich bekomme noch nicht mal Ersatzkleidung, krankenkarte oder sonst was mit. Aufgrund der berührungsängste meiner Ex. Wenn ich meine Tochter heim bringe nimmt sie diese auch nicht entgegen. Das macht eine Freundin bzw der neue Lebenspartner von ihr. Sie ist zwar meist dort, aber hält sich von unserer Tochter fern. Beschimpft mich etc. dachte sie ist zu faul um unsere Tochter selbst zu nehmen. Die Frau vom Jugendamt klärte mich aber auf. Sie kann unsere Tochter nicht angreifen, wenn sie von mir kommt. Ihr neuer Freund wäscht sie aber dann, dann geht das wieder. Daran sehe sie aber nichts schlimmes. Gebe zu das ich dann auch schon fies war, hab zu meiner Tochter gesagt sie soll die Mama mal gleich ganz doll drücken. Sie ist halt richtig panisch geworden und hat ihren neuen Partner gebeten unsere Tochter on ihr Weg zu holen. Aber seither bemerke ich, das es tatsächlich so ist, dass sie unsere Tochter nicht angreifen kann. Meine Tochter ist 5. Normalerweise alle zwei Wochen Ferien usw. Reglung hat das Gericht bisher immer abgelehnt. Sollen wir unter uns regeln. Klappt aber nicht. Trotzdem bleibt der Richter der Meinung. Es gibt zwar jetzt mal eine Reglung für die Ferien aber wäre auch zu schön wenn das klappt. Ich bezweifle es. Weil mit irgendeiner Ausrede wird sie auch wie im letzten Jahr zwei Tage vorher kommen und das ganze boykottieren. Mache mir keine Hoffnung. Kann daher auch kein Urlaub für uns buchen. Weil es ja am Schluss doch nicht klappt. Mach mir keine Hoffnung. Die anderen Umgänge klappen nicht immer. Oder zuletzt würde ich von einer vermummten Dame verfolgt. Diese erwies sich als die gute Freundin meiner Ex, und meine Ex war auch noch n der Nähe. Mir wurde das Kind abgenommen während meiner Umgangszeit. Weil ich nicht mit dem Kind auf einen Spielplatz gehen darf. Für das was meine Tochter sagt müsste ich hier Seiten füllen, bestreite zwar nicht das sie ihre Mutter lieb hat, aber bin auch der Überzeugung das sie lieber bei mir wohnen würde. Aus dem Gespräch mit dem Richter war das aber nicht klarzu entnehmen.
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Kasper
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.199



« Antwort #4 am: 06. Mai 2018, 13:27:25 »

Moin,
Ich habe mir Deine alten Beiträge durchgelesen.
Allerdingss habe ich wenig Lust zu antworten, wenn Du zusammenhangslose Texte schreibst, und dann Wörter verwendest, die irgendwie in den Text nicht reinpassen.

Deine Geschichte bietet viel Potenzial für Antworten.

Gruß
Kasper
Gespeichert

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
PausBanderI
Rege dabei
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Beiträge: 209


« Antwort #5 am: 07. Mai 2018, 14:06:29 »

Und vielleicht ein paar Absätze hier und da. Das ist reiner Buchstabenwust, sorry Traurig
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Susi64
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3.537


« Antwort #6 am: 07. Mai 2018, 14:22:52 »

Hallo,

schliesse mich Kasper an.

Ausgangsituation? Vor 3 Jahren getrennt, Verhältnis zur KM unterirdisch, Kind (5) lebt bei der KM.
gSR? Umgangsvereinbrung? Wie oft findet Umgang statt? Gibt es einen Beschluß/Vergleich zum Umgang?

Dein Ziel ist es, dass das Kind bei Dir lebt und dafür hast Du bereits 4 Verfahren durchgeführt?
Ging wenigstens eines bis zum OLG?

VG Susi
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Schmuckeremit
_Schmuckeremit
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 31


« Antwort #7 am: 14. Juni 2018, 14:05:29 »

...
 Wie wird das Olg das sehen, dass ich die Beschwerde mit einer anderen Anwältin nun führe.

Es ist nichts Besonderes, kann auch positiv sein, es gibt Anwälte die fast nur Beschwerden vorm OLG machen, die kennen sich gut aus wie man es dort gerne hätte und wie die Richter ticken.
Ich musste meine Anwältin kurz zuvor wechseln, die hat mir am Ende nicht einmal zeitnah das Urteil des AG zukommen lassen, hab mir das dann selbst am AG abgeholt, der Anwältin das Mandat entzogen
(hauptsächlich wegen ganz anderer Schoten) und mir schnell eine Anwältin am Ort des OLG genommen.

Allerdings etwas zu schnell, O-Ton, ohne dass ich das Thema ins Spiel gebracht hätte, ich schilderte lediglich die seltsame Methodik und krasse Fehler von Verfahrensbeiständin und Richterin:
"Die Emanzipation hat doch auch den Männern was gebracht. Zum Beispiel können sie jetzt auch einen Kinderwagen schieben, das war lange kaum möglich".
Zusammen mit den Erfahrungen vorher wurde mir nochmal klar: In einem solch seltsamen Umfeld sind irgendwelche Entscheidungen die tatsächlich dem Kindeswohl dienen, kaum zu erwarten.

Aber bisher wars ja nur ein Verfahren, also kein grosser Erfahrungsschatz. Nur ein erster, dafür um so verheerender Eindruck vom Familienrecht.
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