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vatersein.de - Forum 27. Mai 2018, 11:57:56 *
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Autor Thema: Getrennte Leben der Eltern gestalten - Kindeswohl in Einklang mit Eltern  (Gelesen 864 mal)
Vatersein2014
Frischling

Geschlecht: Männlich
Beiträge: 1


« am: 19. April 2018, 23:36:42 »

Hallo liebe Menschen, Männer und Frauen die sich hier engagieren!

ich stelle hier meine Geschichte vor und erhoffe mir Tipps und Kniffs die das zusammen Gestalten der Elternrollen einfacher machen.
Ich stehe vor einem großen Umbruch für mein Sohn. Mein Lebensmittelpunkt werde ich unabhängig von der Mutter verlegen für mein selbstbestimmtes Leben.
Dies zieht mit hoher Wahrscheinlichkeit eine massive Entfremdung und Trennung für ein Elternteil nach sich. Ich möchte für mein Sohn gerne selbst das Zuhause bieten das ich mir auch wünsche!

Zur Geschichte:
Nach 2 Jähriger Beziehung mit Unterbrechung nach einem Jahr habe ich mich von der Kindesmutter (KM) getrennt. In der Zeit durchlebten wir eine Kindeszeugung und Abtreibung. Dies Abtreibung wurde durch Überforderung der KM begründet und durchgeführt. Eine zentrale Prägung der Beziehung ist das klar fehlende Bekenntnis der KM zu mir gewesen. Nach mehreren Monaten mit einer stark prägenden Persönlichkeitsentwicklung durch eine Psychologisch begleitetes und gestaltetes Selbsterfahrungsseminar kam wieder engerer Kontakt zu Stande. Eng genug um den Raum auf zu machen die Zeugung eine Kindes zu verantworten. Dies geschah auch unbeabsichtigt. Zur Möglichen Zeugung entschieden wir uns damals die Verantwortung dafür tragen zu können.

Im weiteren Verlauf stellte sich heraus das die KM grundsätzlich nicht mit mir gemeinsame weitere Ambitionen hat eine Partnerschaft verbindlich mit mir zu pflegen. Im Klartext bedeutet das: Wir waren bei der Zeugung nicht offiziell zusammen und auch danach nicht zusammen. Dies war ihr wichtig auch so darzustellen.
Die weiteren Monate waren davon geprägt das ich mich klar positioniert habe das ich für das Kind da bin. Und das ich es nicht in eine solche Beziehungskonstellation geboren haben möchte und die Abtreibung befürworte. Sie hat sich nicht klar positionieren können und wollte sich nicht positionieren. Die 100%ige Entscheidung für das Kind hat die Zeit erledigt. Die Mutter konnte sich nicht dazu durchringen klar nach Moralischen oder Persönlichen Motiven zu entscheiden. Die moralischen Gründe, welche sich von ihren persönlichen Gründen deutlich unterschieden führten dazu das Sie sich letzen Endes in den letzten möglichen Tagen gegen eine Abtreibung entschieden hat.
Wie sich im weiteren Verlauf der Schwangerschaft zeigte bereitete ihr das enorme Psychische Probleme. Eine wesentliche Prägung war die Bedrohung, Einschränkungen und Forderungen die das kommende Kind mit sich bringen würde zu verarbeiten und ihren beruflichen Karrierestart abzusichern.
Wesentliche Teile des Verhältnisses zwischen mir und der KM überspringe ich jetzt und komme kurz zum Punkt:
Im Wesentlichen ist das knapp 5 Jahre später immer noch so! Ich möchte meinen Kind gerne andere Möglichkeiten bieten! Ich möchte mich aber nicht um den Preis selbst verlieren!
Darum habe ich mich entschieden selbst mein Lebensweg unabhängig von der KM zu gehen und zu meiner Fernbeziehung die Tür für ein Um- und Zusammenzug aufzumachen.

Ich habe die KM massiv mit Zeit, Geld und viel Zuwendung in ihrer Prüfungs- und der Geburts- Zeit unterstütz. Ich habe es geschafft umzusetzen das wir gemeinsam wohnten an ihrem Ausbildungsbetrieb in der nächsten großen Stadt. Ich habe mehr als ein Jahr Elternzeit genommen und das gemeinsame Kind bis zum Eintritt in die Kindertagesstätte groß gezogen. Ich habe es nach der Geburt die ersten 5 Tage gewickelt. Ich habe es die meiste Zeit an mir herum getragen. Ich habe ihr die Ausbildung mit Kind als Betreuer über 2,5 Jahre Schulung ermöglicht. Ich habe dafür gesorgt das er zu essen und zu trinken hat, sauber ist und Schlaf bekommt.
Nach 4 Jahren hat sich das sehr gebessert aber bleibt unverändert meine Hauptanliegen. Mir tut mein Kind einfach leid wenn es ewig eingeschissen rumläuft. Es andere verletzt weil ihm 1 Woche keiner die Fingernägel schneidet. Es zu kurze Hosen und zu lange Pulliärmel trägt. Ich möchte nicht auf persönliche Empfindlichkeiten zurückgewiesen werden wenn in tötlicher Dosis Medizin offen herum liegt, Fenster offen stehen, Scharfe Messer offen liegen und Feuerzeuge und Streichhölzer dem Kind Gefahren offen legen mit denen es selbst nicht ansatzweise verantwortungsvoll unbeaufsichtigt umgehen kann. Ich bin sehr sensibel wenn mein Sohn keine Aufmerksamkeit bekommt weil die KM ihre Arbeit erledigen möchte oder ihre Freizeit genießen möchte. Die Arbeit ist ihr wichtiger als mit dem Kind zuhause zu bleiben und sich bei ihrem Arbeitgeber Kindkrank zu melden. Ich habe viele Kindkranktage selbst übernommen, Arztbesuche erledigt und dazu aufgerufen nach 5 Tagen Freitags zum Arzt zu gehen um am Wochenende nicht in das Krankenhaus zu müssen.
Sie wollte das Kind eigentlich nicht, konnte sich das aber nicht anderen gegenüber klar eingestehen. Sie wirkte zu beginn starkt überfordert.
Mir hat das viele Kräfte, Zeit und auch einiges Geld abverlangt Sie mitzutragen. Ein prägender Moment war mehrere 2 Wöchige Aufenthalte alleine in der gemeinsamen Wohnung. Sie zeigten mir das das Leben mit Kind ganz entspannt und die Wohnung sauber und geordnet sein kann. Mit KM war das für mich nicht dauerhaft möglich.
Ich habe mich darum gekümmert das wir klare Betreuungszeiten haben nach Wiederaufnahme meiner Arbeit. Ich habe eine Struktur und ein Wochenablauf hergestellt der es ermöglichte uns beiden wieder Beziehungen einzugehen was wir auch beide zu anderen Partnern geführt haben. Nach Beendigung ihrer Ausbildung habe ich darauf gedrängt wieder in die Stadt meiner Arbeitsstätte zu ziehen. Nach 4 Monaten ohne klare Entscheidung hat ihr Arbeitgeber ihr die Entscheidung letzten Endes unfreiwillig abgenommen und Sie in die Nähe meiner Arbeitsstelle versetzt. Der Umzug war geprägt von geringer Beachtung meiner Bedürfnisse, letzten Endes Erfolgte Umzug in die Eigene Wohnung. Dies war eine sehr gute Entscheidung für mein Sohn, mich und ich glaube auch für die Mutter. Seit einigen Monaten führen wir nun auf mein Bestreben hin statt täglichem wechsel ein Wochenwechselmodel. Zur Einführung dieses Modells brauchte es viel Überzeugungsarbeit und außenstehende sogenannte "heilige-im-Weißen-Kittel" Menschen welche mit Beratungsgesprächen Vorteile und Möglichkeiten aufzeigten.
Vorweg muss ich sagen das sowohl mich als auch KM das Jugendamt und zwei Familienberatungstellen sowie eine Familienhilfe von der Stadt weitgehend enttäuscht haben. Es ist quasi Sinnfrei zu erklären das man gemeinsam das Kind groß ziehen möchte ohne ein Paar zu sein. Diese Konzept gibt es nur auf Papier, seltenst in den Köpfen der Berater. Aus diesem Grund Regeln wir fast alles mehr oder weniger alleine bezüglich des Kindeswohles.

Nun kann ich mir ein Leben in unmittelbarer Nähe der Mutter Finanziell nicht weiter leisten. Meine Reserven sind aufgebraucht und durch die Standesunterschiede ist ihr in Halbtagsanstellung und mit geringen Nebenkosten weit mehr möglich als mir in Vollzeit arbeitend und mit hohen Nebenkosten.
Weiterer Punkt ist das Sie berufsbedingt in absehbarer Zeit (15-20Monate) mindestens in einen anderen Stadtteil oder in eine andere Stadt umziehen muss oder auf ihrem Job verzichten.
Eine weitere Berücksichtigung ihres Lebensmittelpunktes möchte ich weder für mein Sohn noch weiß ich nicht ob ich das überhaupt finanziell stemmen könnte.

Aus dieser Situation heraus habe ich mir überlegt selbstständig Umzuziehen, unabhängig vom weiteren Werdegang der Mutter. Hierzu möchte ich das Kind gerne mitnehmen.
Meine Freundin bietet mir den Ehrlichen Weg mich eigenständig bei ihr einzurichten. Mein Sohn hat dort bereits ein eigenes Zimmer, für mich wird eins frei nach ausbau unseres dann gemeinsamen Schlafzimmers. Kitaplatz für den Sommer ist mir Zugesagt wenn ich mich melde binnen einiger Tage.
Ich habe lange über meiner Motive nachgedacht und mich mit Freunden besprochen. Ich gehe das Wagnis ein und ziehe zu meiner Freundin innerhalb der nächsten 5-10 Monate.

Wie bekomme ich da hin mein Sohn da mit zu nehmen dass er dauerhaft bei mir wohnt?
Bitte schreibt mir Tipps und Hilfen, Hinweise und Risiken!

Im Idealfall mit gutem Umgang mit der KM mit überwiegendem Umgang der Mutter in den Ferien mit dem Kind sowie an den Wochenenden.

Liebe Grüße
Vatersein

 
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« Antwort #1 am: 20. April 2018, 07:51:29 »

Wichtigste Frage:

Habt ihr das gemeinsame Sorgerecht?
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« Antwort #2 am: 20. April 2018, 08:47:56 »

Hallo,

die erste Frage ist was willst Du genau?

Rein rechtlich bist Du dem Kind zu KU gemäß Deinem Einkommen verpflichtet und Du hast die Kosten des Umgangs zu tragen. Außerdem hast Du unabhängig vom Sorgerecht ein Recht auf Umgang.

Die Frage nach dem Sorgerecht ist deshalb wesentlich, weil Dir das Sorgerecht ein eigenständiges Auskunftsrecht gegenüber Kiga und Ärzten einräumt, außerdem ist Dein Verständnis bei wichtigen Entscheidenungen für das Kind: Wahl des Kiga, der Schule, ärztliche Behandlungen, Reisepass, erforderlich. Das solltest Du nicht als hineinreden in den Alltag des Kindes missverstehen, Du hälst aber auf dieser formalen Ebene auch weiterhin Kontakt zum Kind.

Wenn ich es richtig verstehe willst Du wegziehen und es wird darauf hinauslaufen, dass die Entfernung erheblich ist. Das Kind ist 4 Jahre alt.
Das bedeutet, dass Du das Kind bringen und holen musst. Reden über Skype oder am Telefon erfordert die Mitwirkung der KM und wird von den Kindern in vielen Fällen nicht für voll genommen. Es kann funktionieren, muss aber nicht.
Zu empfehlen wäre ein längerer Umgang, z.B. eine Woche pro Monat am Stück und nicht nur die Wochenenden aller 14 Tage. Die Frage ist wie Du Dir das beruflich einrichten kannst.

Das größte Problem besteht darin, dass bei einer entsprechenden Entfernung es für die KM sehr einfach ist Dich zu entsorgen. Kind sieht nicht mehr und nach einer Weile will es auch nicht mehr zu Dir. Letzlich bist Du auf den guten Willen der KM angewiesen.

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« Antwort #3 am: 20. April 2018, 08:50:15 »

hi,

verstehe ich dich richtig, dass du das Kind mitnehmen willst?

mMn hast du keine Chance.

die Mutter war der Lebensmittelunkt des Kindes, ihr habt jetzt WM.
Ich bin kürzlich umgezogen mit Kind und hätte trotz ASR keine Chance gehabt die kids mitzunehmen, wenn der Vater in den Jahren davor regelmäßigen Umgang wahrgenommen hätte.

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« Letzte Änderung: 20. April 2018, 08:52:09 von Wasserfee » Gespeichert

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« Antwort #4 am: 20. April 2018, 10:05:48 »

Hallo,

solltest Du das gSR haben gibt es eine Chance, dass Du mit dem Kind umziehen kannst. Die Mutter wäre dann für das Kind unterhaltspflichtig und Du, da Du die Entfernung schaffst solltest Dich an den Kosten des Umgangs zumindest beteiligen.

Hast Du kein Sorgerecht sind Deine Chancen im Prinzip gleich Null.

VG Susi
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« Antwort #5 am: 20. April 2018, 11:58:11 »

Hallo Betroffener,

also ich vermag die Aussagen meiner Vorredner nicht nachzuvollziehen. Sie gehen am Thema vorbei.

Das wichtigste ist, daß Du die Vergangenheit vergisst. Die ist unwichtig. Mama hat ihn in den Windeln sitzen lassen? Irrelevant, jetzt wird er wohl keine Windeln mehr tragen.

Was zählt, ist allein das Jetzt, die Gegenwart. Und da lese ich rein überhaupt nichts aus Deiner Schilderung. Wenn das Kind nun seinen Lebensmittelpunkt bei Dir hat, was hat es für Vorteile? Was hat es für Nachteile, wenn es den Lebensmittelpunkt bei Dir hat? Wieso kann das Wechselmodell nicht weiter betrieben werden? Und da nicht das, was Du für wichtig hältst, sondern was für das Kind wichtig ist.

Bequemlichkeit oder finanzielle Nöte interessieren niemanden. Und bis auf diese zwei Punkte sehe ich ehrlich gesagt keine relevanten Argumente, wieso man das Wechselmodell nicht weiter praktizieren sollte.
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« Antwort #6 am: 20. April 2018, 12:11:18 »

Hi PausBanderI,

Zitat
also ich vermag die Aussagen meiner Vorredner nicht nachzuvollziehen. Sie gehen am Thema vorbei.

Warum? Kernfrage ist doch diese:

Wie bekomme ich da hin mein Sohn da mit zu nehmen dass er dauerhaft bei mir wohnt?
Bitte schreibt mir Tipps und Hilfen, Hinweise und Risiken!

Um da vernünftig antworten zu können ist die erste und wichtigste Info:

Besteht derzeit das GSR.

Denn ohne dieses ist es derzeit erstmal unmöglich, dass er mit dem Kind umzieht. Denn dann hat er nunmal keinerlei Rechte über den gewöhnlichen Aufenthalt zu bestimmen.

Mit GSR kann er Chancen haben, dass er das Kind mitnehmen darf. Entweder im Einverständnis mit der KM oder darüber, das ein Gericht ihm das ABR zuspricht.

Ohne GSR wäre der erste Schritt, dass er erstmal das GSR bekommt. Auch da wieder entweder einvernehmlich per Erklärung mit der KM beim JA oder über ein Gerichtsverfahren (wenn allerdings das Argument ist "nur dann kann ich das Kind x km mit in meine neues Heim umziehen", wird das eben schwieriger)
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PausBanderI
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« Antwort #7 am: 20. April 2018, 12:28:21 »

Ich hab das mehr auf die beiden anderen bezogen ;)
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« Antwort #8 am: 20. April 2018, 13:10:19 »

Hallo,

lange Texte ergeben immer das Problem, dass man nicht alles liest bzw. etwa überliest. mad3 Gegen das Wechselmodell spricht die weite Entfernung. Sollte aber über die Entfernung ein Wechselmodell gelebt werden können, dann wird auch die Frage des Lebensmittelpunkts auf den Schuleintritt verschoben, denn dann fällt das Wechselmodell wegen Undurchführbarkeit. Spätestens bis dahin muss der TO aber zumindest das gSR haben, ansonsten wird das nur mit dem ausdrücklichen Willen der KM (woran ich nicht glaube).

VG Susi
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« Antwort #9 am: 20. April 2018, 13:37:47 »

Nach:
Zur Geschichte:
Nach 2 Jähriger Beziehung mit Unterbrechung nach einem Jahr habe ich mich von der Kindesmutter (KM) getrennt.
und
Im Wesentlichen ist das knapp 5 Jahre später immer noch so! Ich möchte
dürfte - selbst bei bestem Rechnen - die Einschulung in nicht so weiter Ferne liegen.

Allerdings kommen wir hier ohne Antworten des TE nicht weiter.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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