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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Zweitpartner (Moderator: 82Marco)  |  Thema: Zweitpartnerin
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Autor Thema: Zweitpartnerin  (Gelesen 2281 mal)
Siska
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 22


« am: 13. April 2005, 15:13:27 »

Ich habe bisher das Forum anonym aufmerksam verfolgt und konnte schon viele Ratschläge in die Tat umsetzen. Am besten erzähle ich aber kurz die ganze Geschichte, damit auch jeder versteht, worum es geht.

Ich habe vor 5 Monaten meinen jetzigen Partner, den ich über alles liebe, kennen gelernt. Er ist geschieden, hat einen 11 Jahre alten, superlieben Sohn den er jedes zweite Wochenende bei sich hat. Er wohnt seit der Trennung bei seiner Mutter. Seinen Sohn hat er auch schon einige Male zu unseren Treffen mitgebracht und wir verstehen uns sehr gut.

Wenn mein Partner nun seinen Sohn bei sich hat will er, dass wir uns höchstens am Sonntagnachmittag treffen. Das restliche Wochenende möchte er mit seinem Sohn alleine verbringen. Irgendwie kann ich diesen Entscheid nicht ganz nachvollziehen, denn sein Sohn hat selbst den Wunsch geäussert, die Wochenenden zukünftig zu dritt zu verbringen.

Ich möchte nun gerne Eure Meinung zu meinem "Problem" hören. Warum könnte mein Partner soviel Wert darauf legen, dass sein Sohn und ich nicht zuviel zusammen sind? Wenn ich ihn auf die Problematik anspreche, blockt er ab und sagt sein Sohn gehe vor. Das ist mir ja auch völlig klar und ich kann auch damit leben, dass er sich an besagten Wochenenden wesentlich weniger mit mir als mit seinem Sohn befasst. Aber warum muss er mit ihm alleine sein?

Auf Eure Antworten bin ich gespannt und hoffe, dass Ihr mir helfen könnt.

Liebe Grüsse
Siska
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Mac
Schon was gesagt
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Beiträge: 15


« Antwort #1 am: 13. April 2005, 15:21:12 »

Hallo Siska,

ich weiss natürlich nicht, ob das bei deinem Freund so ist, aber diese Einstellung kommt mir doch recht häufiger unter.

Meist steckt da meines Erachtens ein Schutzbedürfnis oder -wunsch durch, das Kind zu schützen.
Schliesslich musste es ja bereits eine Trennung von Beziehungspersonen verkraften.
Vielleicht will er sich ja erst sicher sein, dass das mit euch klappt und nicht auch vielleicht wieder in die Brüche geht und das Kind dann erneut eine Trennung verdauen müsste.

Ich denke, es gibt genügend Pro und Contra für eine solche Einstellung, daher äußere ich mich dazu jetzt nicht.

Es wäre eine Möglichkeit, ob es so sein könnte, könnt nur ihr beide rauskriegen...
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Papa Nico
Nicht wegzudenken
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Beiträge: 768



« Antwort #2 am: 13. April 2005, 15:24:26 »

ER WILL EINFACH NUR ALLEIN SEIN MIT DEM JUNGEN! Das war mein erster Eindruck... Was weiß ich, was man so gern unter "Männern" macht.  ;)

***
Nico

[Editiert am 13/4/2005 von Papa Nico]
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WWW
« Antwort #3 am: 13. April 2005, 15:29:02 »


Hallo Siska,

erst einmal herzlich willkommen hier bei VS.

Was mich jetzt interessiert ist, wie lange dein Partner denn schon von seiner Ex-Frau getrennt lebt, bzw. geschieden ist.

Es gibt ja nun einige Möglichkeiten, warum er lieber mit seinem Sohn allein sein möchte.
Es könnte sein, daß er die Beziehung zu seinem Sohn weiter aufbauen möchte, damit dieser genügend Vertrauen zu ihm hat.

Hier lässt dir dein partner viel Platz für Spekulationen, die wiederrum für eure Partnerschaft auf Dauer nicht förderlich sind.

Vielleicht kannst du noch ein paar Infos schreiben?

LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Siska
Schon was gesagt
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 22


« Antwort #4 am: 13. April 2005, 15:37:18 »

Mein Partner lebt seit 2,5 Jahren von seiner Familie getrennt.

Über das Warum er mit seinem Sohn lieber alleine ist, kann ich eben leider keine Auskunft geben. Ich hab mal versucht, ihn darauf anzusprechen, nachdem sein Sohn den Wunsch nach gemeinsamen Wochenenden geäussert hat. Leider konnte er mir aber keinen Grund nennen.

Wenn wir am Sonntagnachmittag für 2 - 3 Stunden zu dritt unterwegs sind, geht alles super gut. Er kümmert sich wirklich rührend um den Jungen und ich finde das auch ganz toll. Ich habe auch überhaupt nicht das Bedürfnis eine Ersatzmutter zu sein oder ihn von seinem Sohn zu entfremden; im Gegenteil. Ich finde es einfach nur schade. Zudem ist die Situation manchmal auch etwas schwierig für mich, da es sich nicht strikt um jedes zweite Wochenende handelt. Es kann vorkommen, dass sich der Sohn kurzfristig an- oder abmeldet. Da die beiden dann alleine losziehen, komme ich mir da immer ziemlich abgesägt vor und wenn er sich kurzfristig abmeldet, habe ich dann meist schon was für mich geplant und wir können die wenige gemeinsame Zeit am WE nicht nutzen.

LG
Bea
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Papa Nico
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« Antwort #5 am: 13. April 2005, 15:49:53 »

 
Zitat
Ich habe auch überhaupt nicht das Bedürfnis eine Ersatzmutter zu sein oder ihn von seinem Sohn zu entfremden; im Gegenteil.
Es bleiben auch dich nur Spekultationen! Möglicherweise hat er genau diese Ängste, dass du zu viel willst. Ich denke, ihr habt ein "kleines Kommunikationsproblem". Wäre das nicht, dann hätte deine Frage auch geklärt...

Nico
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Siska
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« Antwort #6 am: 13. April 2005, 16:04:12 »

Genau dieser Gedanke ist mir jetzt auch gerade gekommen. Vielleicht hat er Angst, ich will ihm seinen Sohn "streitig" machen. Schliesslich verstehen wir uns ja gut.......danke erst mal für Eure Hinweise. Ich seh schon etwas klarer ;)
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DieMystiks
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WWW
« Antwort #7 am: 13. April 2005, 16:05:30 »


Hallo Siska,

ohne, daß dein Partner dir Gründe nennt wirst du nicht weiterkommen.
Da für dich die Situation nicht zufriedenstellend ist und du anscheinend ja darunter leidest, würde ich ihn nochmal darauf ansprechen.

Sage ihm deutlich wie sehr dich sein Schweigen belastet. Die Aussage, daß sein Sohn vorgeht ist ja schon richtig, aber nicht die Antwort auf deine Frage.
Ich denke du hast schon ein Recht darauf zu erfahren warum er sich mit seinem Sohn lieber zurückzieht, zumal das Kind sich ja auch über mehr Kontakt zu dir freuen würde.

Es ist gut, daß du für die Umgangszeit andere Unternehmungen machst. Wenn der Sohn dann mal spontan absagt fehlt euch zwar die gemeinsame Zeit aber davon solltest du dich dann auch nicht beeindrucken lassen.
Er (KV) möchte ja, daß es so läuft und kann im Gegenzug nicht erwarten, daß du dann abrufbereit bist.

Mache ihm klar, daß zu einer Partnerschaft offene Gespräche gehören, sie funktionieren mit Nehmen und Geben.
Wenn er dir mal ehrlich seine Gedanken zu der Gestaltung des Umgangs mitteilt, ist es doch auch viel einfacher Lösungen zu finden.
Dann kannst du wahrschienlich auch das Verständnis dafür aufbringen und man kann nach Kompromissen suchen.

Das alles funktioniert aber nur wenn er dich nicht so im Regen stehen lässt.

Viel Glück

LG
Tina
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Und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:"Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen." Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
Siska
Schon was gesagt
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Beiträge: 22


« Antwort #8 am: 23. Mai 2005, 16:34:12 »

Ich möchte noch kurz über den heutigen Stand der Dinge informieren.

Seit meinem Beitrag ist viel passiert. Ich habe nochmal versucht, eingehend mit meinem LP über die Problematik zu sprechen. Es wurde ein sehr konstruktives Gespräch! Seither verbringen wir die Besuchswochenenden immer gemeinsam und es funktioniert ausgezeichnet.

Ich danke Euch für Eure Antworten und drücke anderen die Daumen, die vor ähnlichen Schwierigkeiten stehen!

Liebe Grüsse
Siska
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