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vatersein.de - Forum 23. März 2019, 22:08:21 *
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Autor Thema: Umgangsrecht für 2jährigen Sohn  (Gelesen 47352 mal)
Kasper
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« Antwort #300 am: 16. März 2019, 15:25:13 »

Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass man als Vater nicht Rosinen picken kann in seinen Wünschen.
Solange der KU voll zu bezahlen ist, meine ich, dass der Vater jedes Recht hat sich die Rosinen herauszupicken. Auch wenn jetzt hier wieder ein Aufschrei stattfindet, der KU wird für die Betreuung eines Kindes gezahlt. Mit allerlei windigen Begründungen wird dieser angehoben, mindestens aber auf ein Mindestmaß gebracht. Und damit gibt es nur diesen Weg.
Sollte mehr Betreuung gewünscht sein, so ist der KU zu reduzieren, gibt es hierzu keine Bereitschaft, dann muss ein BET halt selber zusehen, wie er die Zeiten geregelt bekommt, in denen er keinen Urlaub mehr bekommt.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
nadda
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« Antwort #301 am: 16. März 2019, 16:01:38 »

Hi,

tja, das ist dann aber wieder Verhandlungssache und die bekommt man nur hin wenn man miteinander reden kann.
Und da sind ja auch große Unterschiede zwischen den Summen die da gezahlt werden, man muss halt einfach sehen wie
beide Eltern und das Kind irgendwie klar kommen. Jemanden aus zu nehmen wie eine Weihnachtsgans ist genauso wenig
ok, wie keinen oder fast keinen Unterhalt zu zahlen, wenn man zahlen könnte.

Und da sind wir dann wieder an dem Punkt das man gemeinsam Verantwortung hat und auch schauen muss das der oder
die Ex weder hungert noch vor lauter Stress zusammenklappt.

LG
Nadda
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #302 am: 16. März 2019, 17:41:03 »

Nee Kasper, KU wird für den Lebensunterhalt des Kindes bezahlt, für die Betreuung wird BU bezahlt. Der andere Elternteil leistet seinen Anteil am Unterhalt durch Betreuung.

Ich gehe aber mit dir konform, dass der Unterhalt zahlende Elternteil alles kann aber nichts muss.

Daher finde ich auch nicht richtig, die hälftige Betreuung in den Ferien zu fordern. Das ist das Problem der KM, wie sie diese Zeiten abdeckt, insbesondere, wenn sie sich einer Gleichberechtigung verweigert.

Wenn Mann aber Gleichberechtigung will, sollte er auch ein echtes Wechselmodell anstreben und von allem gleiche Anteile fordern und geben.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Kasper
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« Antwort #303 am: 17. März 2019, 17:42:33 »

Nee Kasper, KU wird für den Lebensunterhalt des Kindes bezahlt, für die Betreuung wird BU bezahlt. Der andere Elternteil leistet seinen Anteil am Unterhalt durch Betreuung.
Der im Zahlbetrag das doppelte des Existenzminimums ausmacht... Wir einem Kind nur dann nicht zugestanden, wenn der Staat zahlt. Das passt unten und vorne nicht!

Gruß
Kasper
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Samson1978
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« Antwort #304 am: 17. März 2019, 20:55:48 »

Das gesamte Umgangs- und Unterhaltsrecht muss den aktuellen Situationen angepasst werden.
Die Düsseldorfer Tabelle ist in den letzten Jahren 4 mal angestiegen, der Selbstbehalt für UET jedoch nicht einen einzigen Euro.
Auch das Thema Umgang ist ein Relikt aus den 50/60er Jahren. Da hat sich bei den Vätern auch viel getan und das muss auch berücksichtigt werden.

Egal wie diese Baustelle ausgeht, sobald es etwas neues von meiner Baustelle gibt, melde ich mich.
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Kasper
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« Antwort #305 am: 18. März 2019, 08:37:07 »

Auch das Thema Umgang ist ein Relikt aus den 50/60er Jahren. Da hat sich bei den Vätern auch viel getan und das muss auch berücksichtigt werden.
Eher ein Relikt aus den 2000er ...

Gruß
Kasper
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Samson1978
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« Antwort #306 am: 18. März 2019, 09:54:37 »

Okay, fühlt sich aber eher wie deutlich älter an...
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Kasper
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« Antwort #307 am: 18. März 2019, 11:04:19 »

Ein klein wenig OT.

Man muss sich nur die Diskussion ansehen, die derzeit abläuft, in der nur die Idee eines aufgeweichten Unterhaltsrechts angefacht wird. Sofort sind alle wieder am Schreien, Zuwenig Geld und für die "MÜTTER" ist es ungerecht und nicht finanzierbar ...
Wenn dies umgesetzt werden sollte, was ich noch nicht einmal glaube, dann wird es wieder millionenfache Umgangsverweigerungen geben und die Anzahl mißbrauchender Elternteile (Väter) explosionsartig nach oben schnellen.

Gruß
Kasper
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nadda
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« Antwort #308 am: 18. März 2019, 16:23:01 »

Hi,

Problem ist hier halt auch das nicht an der Grundposition diskutiert wird, sondern wir versuchen ein bisschen was zu verschieben.
Das wird so aber nicht klappen.

Würde man ein Wechselmodell festschreiben und dann Unterhalt gegeneinander aufrechnen wäre das eine schöne Sache. Kind braucht Summe X, die zahlen Mama und Papa anteilig ihres Einkommens und gut. Wäre gerecht - werden wir nicht bekommen.

Dein Problem ist halt das ihr ein Machtgefälle habt, KM fühlt sich stark und will ihr "Recht" durchdrücken. Dieses Machtgefälle bekommen wir erst weg
wenn Eltern nach einer Trennung tatsächlich per Gesetzt gleich gestellt sind - bei einem vorgeschriebenen Wechselmodell. Dann diskutiert man darüber warum es nicht geht gleich zu betreuen und das würde die ganze Diskussion massiv verändern. Dann muss der, der z.B. nicht betreuen will halt zahlen. Gleichzeitig geht es aber dann auch nicht mehr sich hinzustellen und zu erwarten das Papa zahlt, aber sonst die Klappe hält.

Tja, da braucht unsere Regierung noch ein paar Jahre für.

Aber du wurschtelst jetzt seit  Jahren relativ erfolglos rum, was lernt KM dabei? Sie fühlt sich stark und hat das Gefühl alles machen zu können ohne dich fragen zu müssen. Das muss sich ändern.

LG
Nadda
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #309 am: 19. März 2019, 18:00:40 »

Das muss sich ändern.


Gerichtstermin 07.05. Schreiben kam heute per Post.
Vorher dürfen JuA, Verf.Beistand und KM noch ihre Kommentare einreichen.
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Kasper
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« Antwort #310 am: 19. März 2019, 18:07:40 »

Dein Problem ist halt das ihr ein Machtgefälle habt, KM fühlt sich stark und will ihr "Recht" durchdrücken. Dieses Machtgefälle bekommen wir erst weg
wenn Eltern nach einer Trennung tatsächlich per Gesetzt gleich gestellt sind - bei einem vorgeschriebenen Wechselmodell. Dann diskutiert man darüber warum es nicht geht gleich zu betreuen und das würde die ganze Diskussion massiv verändern. Dann muss der, der z.B. nicht betreuen will halt zahlen. Gleichzeitig geht es aber dann auch nicht mehr sich hinzustellen und zu erwarten das Papa zahlt, aber sonst die Klappe hält.
Du hast es gut auf den Punkt gebracht.
Durch die Umkehr des Begehrens werden die Ansichten verändert.

Gruß
Kasper
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