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vatersein.de - Forum 19. September 2019, 19:22:04 *
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Autor Thema: Umgangsrecht für 2jährigen Sohn  (Gelesen 62641 mal)
Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #350 am: 25. Juni 2019, 09:06:26 »

Ja, der Hinweis auf rechtskräftig nach 4 Wochen.

Leider war das Gericht bisher sehr zurückhaltend wenn es darum ging der KM die Schranken zu zeigen.
Daher ist unsere Befürchtung, dass wir mit dem Antrag nur eine Welle an Ausreden zu hören bekommen u das Gericht diese nicht wie gewünscht bzw. erforderlich abblockt. Dann kann so ein Antrag auch zu aggressiv wirken.
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MaxMustermann1234
_segelmann05
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Beiträge: 228


« Antwort #351 am: 25. Juni 2019, 10:42:33 »

Was denkst du würde passieren, wenn du deinen Sohn abends nicht zu seiner Mutter bringen würde? Glaubst du auch, dass nichts passieren würde?

Beantrage nichts anderes als im Beschluss steht und bitte den Richter einfach nur das umzusetzen, was er selbst beschlossen hat. Was soll daran zu aggressiv sein? Andernfalls geh davon aus, dass du in 5 Jahren noch immer in der selben Situation bist.
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Susi64
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« Antwort #352 am: 26. Juni 2019, 13:01:23 »

Hallo,

ich kann ja verstehen, dass Du das Verhältnis zur KM nicht verschlechtern willst. Nur gibt es einen Unterschied zwischen keinen Ärger verursachen und alles schlucken.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es beim ersten Antrag beim "Du, du, du" bleiben, aber das ist der erste Antrag. Wenn weitere folgen wird das Gericht handeln müssen.

Für Dich spricht doch auch, dass Du nicht gleich den ersten Verstoß geahndet hast. Allerdings kann Dir das auch wieder als Fehler ausgelegt werden.

VG Susi
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Samson1978
_Samson1978
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Beiträge: 394


« Antwort #353 am: 26. Juni 2019, 19:04:30 »

Ich habe der KM noch einmal ausführlich den §40 FamFG erläutert und auch entsprechende Hinweise aus dem www beigelegt.
Laut ihrer Auffassung habe ich das Kind am kommenden WE nach alter Regelung. Dem habe ich widersprochen und auf die Zeiten gemäß Beschluss verwiesen.
Nun ist Ruhe.

Ich bin zur beschlossenen Zeit vor Ort und hole das Kind ab. Sollte das nicht klappen, dann geht der Antrag raus. Denn dann hat man sie auf ihren Fehler hingewiesen und trotzdem ignoriert sie den Beschluss.
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Kasper
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.705



« Antwort #354 am: 26. Juni 2019, 19:36:04 »

Moin,

lege nicht zuviel Energie in die Aufgabe, der KM alles bis ins kleinste Teil erklären zu wollen. Das ist nicht Deine Aufgabe und vor allem, Du stellst Dich damit in den Augen der KM als Besserwisser dar ... nebenbei schützt Du sie vor ihren eigenen Fehlern, was auch nicht mehr Deine Aufgabe ist, sie ist über 18.

Du hast drauf hingewiesen, fertig. Beim nächsten mal unterlässt Du alle Erklärungen, sie hat einen Anwalt den sich löchern kann. Hat sie keinen, dann ist es auch ihr Problem. Du meinst es gut, das weiß ich, aber Du machst Dich in den Augen der KM lächerlich und sie nimmt Dich nicht für voll.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #355 am: 27. Juni 2019, 10:42:35 »

Hab gestern noch die Nachricht von der KM erhalten, dass es am jetzigen WE ein Ersatzumgang gibt und am nächsten WE reguläres UmgangsWE gemäß Beschluß ist.
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Samson1978
_Samson1978
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Geschlecht: Männlich
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« Antwort #356 am: 02. August 2019, 14:03:38 »

Es ist doch wie verhext.
Ich will ja der KM jetzt mal nichts unterstellen. Gerade erreichte mich ihre WA Nachricht, dass unser Sohn krank ist (Bronchitis mit Fieber). Arzt hat strenge Bettruhe verordnet. Krankenschein liegt vor.
Nun war es geplant, dass er und ich am Sonntag in Urlaub fahren wollten und dies war auch mit der KM abgesprochen.
Das er nun krank ist, das ist vermutlich Pech.

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MJ1977
_segelmann05
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« Antwort #357 am: 02. August 2019, 14:31:30 »

Neuja, dass kann auch bei Kindern schon mal vorkommen. KM hat Kind auch erst in den KiGa gebracht und musste ihn mittags wieder abholen weil er anscheinend nen Fieberschub hatte. Ist mir auch schon passiert, früh morgens in den KiGa mittags den Anruf bitte abholen! In der Früh war er fit wie ein Turnschuh! Evtl. Wachstumsschub
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #358 am: 02. August 2019, 15:08:50 »

Klar, kann das passieren. Da ist man nie gefeit davor.
Ärgerlich weil es unser erster gemeinsamer Urlaub sein sollte.
Ich versuche jetzt zumindest den Umgang zu ermöglichen. Wenn er krank ist, kann er auch bei mir im Bett gepflegt werden.
Und wenn es nicht direkt ab morgen ist (regulär), dann halt ein paar Tage später wenn das Fieber zurückgegangen ist.
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Wegnachvorn
_segelmann05
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« Antwort #359 am: 02. August 2019, 17:19:55 »

Das er nun krank ist, das ist vermutlich Pech.

Unter Berücksichtigung Deiner Vorgeschichte und dem, was wir hier schon alles von Deiner KM gelesen haben, empfinde ich die plötzliche Krankheit ziemlich "komisch"

Sie kommt pünktlich zu Deinem ersten Urlaub mit Eurem Kind....

Kennst Du den Arzt??
Gibt es eine (private) Verbindung zwischen Ex und Arzt?

Ich hatte mehrfach die Situation, dass meine Ex dem Arzt gegenüber die Situation so lange "dramatisiert" hat, bis er "aus Vorsichtsgründen" Bettruhe verschrieben hat.
Das Kind hatte dann jeweils 38.5/39 und war an nächsten Morgen wieder fit.
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #360 am: 02. August 2019, 20:52:18 »

Ja, das Bedenken habe ich auch.
Arzt ist ein normaler Arzt, nicht der übliche Kinderarzt.
Kenne ich nicht.
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Wegnachvorn
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« Antwort #361 am: 02. August 2019, 21:07:01 »

Arzt ist ein normaler Arzt, nicht der übliche Kinderarzt.

Das könnte den Verdacht verstärken...

Das Kind wird nicht bei dem Arzt vorgestellt, der das Kind gut kennt, sondern bei einem "neuen" Arzt, der erstmal vorsichtiger ist und die Vorgeschichte nicht kennt--

Bei mir gab es einen regelrechten "Arzttourismus" mit immer neuen Krankschreibungen...

Hast Du das Attest vorliegen?
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Malachit
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« Antwort #362 am: 02. August 2019, 21:33:36 »

Hallo zusammen,

Das könnte den Verdacht verstärken...
Das Kind wird nicht bei dem Arzt vorgestellt, der das Kind gut kennt, sondern bei einem "neuen" Arzt, (...)

Ein Anfangsverdacht besteht da schon - trotzdem bitte erst mal den offensichtlichen Erklärungsversuch überprüfen: Es ist Urlaubszeit, d.h. ist die Praxis des üblichen Kinderarztes derzeit überhaupt geöffnet?

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
Samson1978
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« Antwort #363 am: 02. August 2019, 23:09:22 »

Krankschreibung hab ich. Ist vom 2.8 bis 11.8 krank geschrieben. Inkl extra Vermerk zur Bettlägrigkeit.
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Samson1978
_Samson1978
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« Antwort #364 am: 05. August 2019, 14:25:35 »

Zum Thema Krankheit werde ich die ausstellende Ärztin kontaktieren und mir einen Termin zu Akteneinsicht o.ä. geben lassen.

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Samson1978
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« Antwort #365 am: 05. August 2019, 14:46:59 »

Auch zum Thema gerichtlicher Beschluss gibt es Neuigkeiten. Die KM hatte dagegen Beschwerde beim OLG eingereicht.
Dieser hat nun reagiert und folgende Eckpunkte genannt, warum diese Beschwerde ohne Erfolg sein wird.

1. das FamG hat einen ausgeglichenen Umgangsbeschluss formuliert, der ein Kompromiss darstellt und somit jedem ein bisschen weh tut.
2. Die Belange des KV sind vorrangig vor Belangen des neuen LG der KM zu betrachten.
3. einem Urlaub steht nichts im Wege, da die Bindung zwischen Sohn und Vater vorhanden ist.
4. auch versteht das OLG nicht warum die KM in der angeordneten Mediation keine Hilfe für ihr Kind sieht, sondern einen Eingriff in ihr finanzielles Selbstbestimmungsrecht...

Es wird empfohlen die Beschwerde zurückzunehmen.
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Malachit
Globaler Moderator
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« Antwort #366 am: 05. August 2019, 17:33:59 »

Hallo Samson,

4. auch versteht das OLG nicht warum die KM in der angeordneten Mediation keine Hilfe für ihr Kind sieht, sondern einen Eingriff in ihr finanzielles Selbstbestimmungsrecht...

 rofl2  rofl2  rofl2

Steht das wirklich so in dem OLG-Schreiben drin? Also, der Seitenhieb mit dem "Eingriff in ihr finanzielles Selbstbestimmungsrecht"?!?

Ich denke, noch viel deutlicher kann das OLG nicht formulieren, was es von solchen Tussis wie deiner Ex hält ... frei übersetzt klingt das m.E. wie "die Trulla interessiert sich doch nur fürs Geld, das Kindeswohl geht ihr am Allerwertesten vorbei".

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Samson1978
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« Antwort #367 am: 05. August 2019, 19:28:11 »

wortwörtlich: Es ist bemerkenswert dass die Mutter in der "angeordneten" Mediation nicht eine Hilfe für ihren Sohn XXX (an dem beide Eltern zerren und der psychisch sehr belastet ist) sieht, sondern einen "Eingriff in ihr finanzielles Selbstbestimmungsrecht".
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MJ1977
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« Antwort #368 am: 06. August 2019, 08:53:14 »

Autsch. Das tut weh )
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Samson1978
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« Antwort #369 am: 06. August 2019, 10:01:02 »

Ich befürchte nur, dass weder die RAin noch die KM diese Klatsche mit Demut zur Kenntnis nehmen und dadurch ein Umdenken stattfindet.
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MJ1977
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« Antwort #370 am: 06. August 2019, 10:14:04 »

Ich weiß worauf Du hinauswillst, aber ganz ehrlich: das ist deren Problem, nicht Deins! Manche Leute sind einfach beratungs- und lernresistent
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Samson1978
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« Antwort #371 am: 06. August 2019, 10:52:25 »

Ja, macht die weitere Zusammenarbeit aber nicht unbedingt einfacher.
Das Thema Mediation ist ja nun zwar geklärt, aber zwischen der Auflage hinzugehen und proaktiver Mitarbeit liegen Welten.
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MJ1977
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« Antwort #372 am: 06. August 2019, 10:54:33 »

Klar, ich kenne das gerade auch nur zu gut.

Gerade wenn die KM stur auf ihrem Standpunkt und die Deutungshoheit besteht, dann hilft die beste Mediation nix.
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Samson1978
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« Antwort #373 am: 01. September 2019, 14:21:25 »

Und wieder bewegt sich etwas in die richtige Richtung.
Die KM hat sich bei der Mediation angemeldet.
3 Monate später und nicht bei der, wo ich bereits ein Gespräch hatte, aber man sollte es positiv sehen.
Ich werde mit der Mediatorin ebenfalls Kontakt aufnehmen und dann schauen wir weiter.
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Fo83
Schon was gesagt
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« Antwort #374 am: 02. September 2019, 09:00:07 »

Hi,ich habe jetzt nicht jeden post der 15 Seiten gelesen, dennoch:

Ich kann dich sehr gut verstehen, als Vater fühlt man sich zurückgestellt,obwohl man nur das Beste für sein Kind möchte - ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass das JA lediglich vermittelnd zur Seite steht - und das leider oftmals auf Seiten der Mutter. Mir wurde anfangs sogar gesagt ich müsse mich an das Gericht wenden da das JA lediglich für die Mutter da sei - unfassbar!

Das mit der Mediation hört sich doch aber schonmal gut an, bei mir ist es auch so dass ich mich bereits dort gemeldet habe und sie diesbezüglich noch nichts unternommen hat, obwohl vom JA auferlegt. Ich wünsche dir ganz viel Kraft zum Durchhalten,denn aufgeben ist keine Option.

VG

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