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vatersein.de - Forum 22. Oktober 2018, 15:03:45 *
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Autor Thema: Falsche Missbrauchsvorwürfe /Eine Alptraumgeschichte  (Gelesen 5754 mal)
Loewenherz
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Beiträge: 9


« am: 16. August 2015, 14:21:32 »

Hallo, ich bin Vater einer jetzt 3,5 Jahre alten Tochter. Die Kindsmutter und ich waren nicht verheiratet. Es bestand gemeinsames Sorgerecht durch eine Erlährung beim Jugendamt. Seit der Geburt unserer Tochter hangt diese sehr an mir. Dies ist durch die mangelnde Feinfühligkeit der Kindsmutter begründet.   Meine Geschichte in Kurzform:

Vorgeschichte: Frühjahr 2013: Die Kindsmutter verlässt ohne Ankündigung die gemeinsame Wohnung mit unserer Tochter ohne mir den Aufenthaltsort mitzuteilen. Durch einen glücklichen Umstand kann ich meine Tochter wieder mit nach Hause nehmen. Sie ist zu diesem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt. Sie bleibt bis zur Anhörung beim Familiengericht bei mir. Das Familiengericht ordnet ein Wechselmodell an. 50% Aufenthalt bei mir 50% bei der Mutter. Die Kindsmutter beantragt nach 3 Monate später das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht. Eine Wechselmodell kommt für Sie nicht mehr in Frage. Ich beantrage ein Gutachten über die Erziehungsfähigkeit beider Elternteile. Dies wird abgelehnt. Die Mutter bekommt das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht mit der Begründung, dass sie ja nicht berufstätig ist. Herbst 2013: Ich lege Beschwerde beim OLG ein, und fordere erneut eine Begutachtung beider Elternteile. Dies wird abgelehnt. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht bleibt bei der Mutter. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht wurde auf die Kindsmutter in 2 familiengerichtlichen Instanzen übertragen, ohne dass irgendein Verfahrensbeteiligter jemals die Kindsmutter mit unserer Tochter auch nur gemeinsam gesehen hat. Ich erkämpfe mir ein umfangreiches Umgangsrecht gegen den Widerstand der Kindsmutter. Unsere Tochter darf sich ca. 1/3 des Monats bei mir aufhalten. Sie weint regelmäßig bei den Übergaben an die Mutter. Dort wird Sie nicht getröstet, sondern einfach weggetragen. Mir bricht es regelmäßig das Herz, aber ich bin machtlos. Niemand interessiert sich dafür.

Der geplante Missbrauch: Im August 2014 stehe ich vor der Tür der Kindsmutter um unsere Tochter zum Umgang  abzuholen. Niemand war anzutreffen. Die Kindsmutter war telefonisch auch nicht mehr erreichbar. Auf Nachfrage beim JA sagte man mir ich werde Post bekommen. Eine Woche später erhielt ich eine Vorladung beim Familiengericht wegen Missbrauchsvorwürfen seitens der Kindsmutter an unserer gemeinsamen Tochter. Der Antrag der Kindsmutter: Vollumfänglicher Umgangsausschluss mit unserer Tochter.Die Kindsmutter erstattet zusätzlich mit Ihrer Rechtsanwältin Anzeige gegen mich bei der Kripo. Der Alptraum eines jeden Vaters ist jetzt Realität für mich. Es folgen zwei Anhörungstermine beim Familiengericht. Die Kindsmutter schilder abenteuerliche Geschichten. Der Kinderschutzbund wird vorgeladen, da die Kindsmutter sich an diesen gewand hat. Ein persönliches Gespräch mit mir im Vorfeld beim Kinderschutzbund wurde abgelehnt. Der Kinderschutzbund bestätigt die Glaubwürdigkeit der Kindsmutter. Ich darf unsere Tochter nicht sehen, da sie ja durch die Begegnung mit mir angeblich traumatisiert werden könne. Das Gericht weist den Antrag der Kindsmutter zurück. (Der Richter hatte auch die vorherigen Verfahren verhandelt. Er kannte die Kindsmutter daher schon.) Ich bekomme mein altes Umgangsrecht wieder. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich unsere Tochter 2,5 Monate nicht sehen dürfen.

Ich habe dann zwei Umgänge mit unserer Tochter. Danach vereitelt die Kindsmutter den Umgang. Sie legt Beschwerde gegen den Beschluss beim OLG ein. Bis zum Anhörungstermin im Dezember 2014 gibt es eine Umgangsvereitelung seitens der Kindsmutter von weiteren 2,5 Monaten in denen ich unsere Tochter nicht sehe. Das Jugendamt unternimmt nichts. Das OLG gibt ein Gutachten zur Aufklärung der Vorwürfe in Auftrag. Ich soll unsere Tochter in dieser Zeit einmal wöchentlich in Begleitung meiner Familienangehörigen tagsüber sehen. Dies diene auch zu meinem Schutz. Ende März 2015 soll das Gutachten vorliegen. Ich sehe dann meine Tochter insgesamt 4 Mal bevor die Gutachterin tätig wird. Dann ist die Kindsmutter ende Januar plötzlich verschwunden. Die Wohnung ist leer. Der Kindergarten weiß von nichts. Das Jugendamt ermittelt die neue Anschrift der Kindsmutter. Sie ist 500 Kilometer weit weg in eine Kleinstadt verzogen. Ich erstatte Anzeige beim Jugendamt wegen Kindeswohlgefärdung nach § 1666 BGB. Bis heute habe ich hierauf keine Antwort erhalten. Ich beschließe jetzt alle Angaben der Mutter selbst zu überprüfen, und suche alle bisher von Ihr konsultierten Ärzte und Psychologen persönlich auf. Ich verfasse jetzt eine Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung mit einer lückenlosen Beweiskette gegen die Kindsmutter und reiche diese bei der Staatsanwaltschaft ein. Ich stelle einen Antrag auf das alleinige Aufenthaltsberstimmungsrecht beim Familiengericht am Wohnort der Kindsmutter.  Die Kindsmutter lässt durch Ihre neue Rechtsanwältin mitteilen, dass ein Umgang jetzt durch die Entfernung nicht mehr möglich sei. Es wird ein Antrag auf einstweilige Anordnung seitens der Kindsmutter gestellt. Eine geplante Entführung des Kindes meinerseits wird in den Raum gestellt. Es kommt zu einer Verhandlung vor dem OLG im März 2015. Ich habe unserer Tochter jetzt weitere 2,5 Monate trotz gültigem Gerichtsbeschluss nicht gesehen. Die Kindsmutter versucht um jeden Preis zu verhindern, dass die Gutachterin mich mit unserer gemeinsamen Tochter sehen kann. Das Familiengericht (OLG) verfügt einen ergänzenden Zwischenbeschluss: Ich darf unsere Tochter am Wohnort der Kindsmutter in Begleitung meiner Familienangehörigen wöchentlich für einige Stunden sehen. Die Termine für zwei umfangreiche Hausbesuche der Gutachterin in Anwesenheit meiner Tochter werden gerichtlich festgelegt, und fanden auch statt. Ich habe mit unserer Tochter dann 5 mal Umgang gehabt. Ich bin dafür jeweils 1100 KM gefahren. In der Zwischenzeit such die Kindsmutter drei unterschiedliche Organisationen mit feministischer Prägung auf. Diese erstatten beim Jugendamt am Wohnort der Kindsmutter Gefahrenmeldungen und Anzeigen, mit der Aufforderung des sofortigen Umgangsausschlusses. Ich sehe meine Tochter weitere 2 Monate trotz eines gültigen OLG Beschlusses nicht. Auf das Jugendamt am Wohnort der Kindsmutter wird jetzt seitens dieser regionalen Organisationen Druck ausgeübt. Man kennt sich halt schon seit Jahren. Das Jugendamt stellt sich jetzt auf die Seite der Kindsmutter und versteht deren Befürchtungen. Der Vater ist ja weit weg!! Juli 2015: das Gutachten liegt vor. Ein Missbrauch meinerseits wird vollständig ausgeschlossen. Im Gegenteil: Von der Kindsmutter geht laut Gutachten eine Kindeswohlgefärdung für unsere Tochter aus. Der Kindsmutter wird eine psychologische Betreuung empfohlen.  OLG Termin Juli 2015: Das Gutachten reicht dem örtlichen Jugendamt nicht aus, da die Kindsmutter ja weiterhin von einem Missbrauch ausgeht. Das OLG hat bis Heute keine Entscheidung getroffen, aber nach einem begleiteten Umgang beim Jugendamt für mich nachgefragt. Ich bin fassungslos. Seit dem OLG Termin habe ich meine Tochter wiederum einen Monat nicht gesehen. Jetzt kommt wahrscheinlich die Rettung in allerletzter Minute. Ich weiß es seit ein paar Tagen: Die Staatsanwaltschaft hat den Inhalt meiner Strafanzeige ermittelt, und wird zeitnah Anklage gegen Die Kindsmutter erheben. Es ist jetzt nachweisbar, dass die Kindsmutter alle Vorwürfe gegen mich vorsätzlich geplant und ausgedacht hat. Eine diesbezügliche Anklage gegen eine Mutter gibt es nur sehr selten in Deutschland. Offensichtlich findet hier ein Umdenkprozess bei den Staatsanwaltschaften statt. Dem Familiengericht (OLG) wird dies nächste Woche mitgeteilt. (Das Familiengericht wollte von den beweisen gegen die Kindsmutter nichts wissen, "Hören sie auf" wurde mir seitens des Gerichts mitgeteilt) Jetzt bin ich mal gespannt was passieren wird. Ich bin mittlerweile entschlossen meinen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen um anderen Vätern Mut zu machen. Missbrauch mit dem Missbrauch darf kein Thema mehr sein, was seitens der Jugendämter oder der Familiengerichte tabuisiert wird. Das Leid, welches unserer Tochter, meiner Familie und mir zugefügt wurde ist unermesslich. Das ist kein Kavaliersdelikt. Ich werde weiter für unsere Tochter kämpfen.



 
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« Antwort #1 am: 16. August 2015, 14:39:25 »

Krass, das muss ich erst einmal verdauen.

Ich unterstütze dich gerne bei der "Öffentlichkeitsarbeit".
Wir sollten vielleicht mal in Kontakt treten.

Schreib mir doch einfach eine private Nachricht, wenn du Interesse hast.

Ach ja, herzlich willkommen hier im Form!

LG Daniel
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« Antwort #2 am: 16. August 2015, 15:12:51 »

Hallo Loewenherz,

herzlich willkommen hier im Forum. Das ist wirklich eine sehr heftige Geschichte. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht und ob Du das Kind zurück bekommst.

Wie hat denn Deine Tochter bei den Umgängen auf Dich reagiert?

LG LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Loewenherz
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« Antwort #3 am: 16. August 2015, 15:16:11 »

Danke Daniel, ich werde darauf zurückkommen. Ich brauch noch ein wenig Zeit, bis eine Entscheidung des OLG vorliegt.  Vielen Dank

Frank
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« Antwort #4 am: 16. August 2015, 15:27:34 »

Hallo Loewenherz,

herzlich willkommen hier im Forum. Das ist wirklich eine sehr heftige Geschichte. Ich bin sehr gespannt, wie das Ganze ausgeht und ob Du das Kind zurück bekommst.

Wie hat denn Deine Tochter bei den Umgängen auf Dich reagiert?

LG LBM

Sie ist mir förmlich auf den Arm gesprungen. Wir haben ein sehr inniges Verhältnis. Bei dem ersten Termin bei der Gutachterin als sie erfahren hat, dass die Mutter sie gleich abholen kommt, hat sie geweint und gesagt sie wolle bei mir bleiben. Sie will nicht mehr zur Mama. Als die Mutter dann Kam hat sie sich schreiend hinter einem Stuhl versteckt. Ich musste den Raum verlassen, da sonst eine Übergabe an die Mutter nicht möglich war. Damit hat auch die Gutachterin nicht gerechnet, wie sie mir sagte. Dieser Situation ist auch im Gutachten vermerkt und entsprechend eingeordnet worden.  Für meine Tochter ist es eine Tragödie.
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« Antwort #5 am: 16. August 2015, 16:00:13 »

Ja das stimmt. Aber gleichzeitig wird sie lernen, dass Papa niemals aufgibt und für sie kämpfen wird. Dass sie das vor der Gutachterin gemacht hat ist natürlich sehr gut gelaufen.

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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #6 am: 16. August 2015, 21:19:33 »

Mannomann, das ist mal wieder eine Story wie aus dem Lehrbuch für erfolgreichen Umgangsboykott.

Und wiedermal erweist sich der KSB als Haupttäter der Familienmafia.

Der Chef ist nicht zufällig guter Kumpel von Ludwig Salgo, der schon genug Kinderseelen auf auf dem Gewissen hat.

Das JA geriert sich natürlich wieder als Müttergenesungswerk und die Gerichte können wiedermal nichts tun, es dient es ist zum Vorteil der Mutter.

Und auch typisch, dass ein WM so gut wie ausgeurteilt wird. Ausser, das Kind befindet sich beim Vater und das WM dient als Vorbereitung für den Umzug zur Mutter.
Welches OLG ist denn das?

Das scheint wirklich generalstabsmäßig abgelaufen zu sein.

WENN die Staatsanwaltschaft dir hilft, wäre das sicher sehr erfreulich.
Darauf wetten würde ich darauf noch nicht und eine "Wende" kommenn sehen, auch nicht.

Halte blos deine Beweise unter Verschluss und gib nur Kopien aus der Hand.


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« Antwort #7 am: 17. August 2015, 14:32:11 »

Hallo Loewenherz!

Krasse Geschichte, aber auch mir in vielen Teilen nicht unbekannt.
Schalte doch mal Deine PN frei. Öffentlich sprechen kann ich gerade nicht...

Lg LNB
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« Antwort #8 am: 18. August 2015, 09:22:19 »

Hallo Loewenherz

...DU hast wirklich alles für Deine Tochter getan... ein echtes Löwenherz.... Ich weiß selbst wie viel Energie, Durchhaltevermögen und Mut es braucht um manchmal nur kleine Dinge für unsere Kinder durch zu setzen. Bin froh das mir dieser Sorgerechtsscheiß erspart geblieben ist.

Behalte Deinen Mut und sorge dafür das Du daran nicht zugrunde gehst. Ich hoffe Du hast jemanden an Deiner Seite der Dich hierbei unterstützt. Ansonsten kann ich Dir auch nur anbieten Dich in deinem Kampf wie auch immer zu unterstützen. Wenn diese Geschichte in Deutschland immer noch Standard ist (...obwohl die Gesetze etwas anderes sagen...) , dann sollte das auf jeden Fall in die Öffentlichkeit. In welcher Gegend von Deutschland spielt diese Story?

Erst einmal weiterhin viel Kraft und Mut für Deinen Kampf

LG J.
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« Antwort #9 am: 18. August 2015, 10:53:58 »

Hallo zusammen!

Ansonsten kann ich Dir auch nur anbieten Dich in deinem Kampf wie auch immer zu unterstützen.
Wenn diese Geschichte in Deutschland immer noch Standard ist (...obwohl die Gesetze etwas anderes sagen...) , dann sollte das auf jeden Fall in die Öffentlichkeit.

Somit wären wir schon zu dritt.

Schalte doch mal Deine PN frei. Öffentlich sprechen kann ich gerade nicht...

Vielleicht auch zu viert...

Eigentlich zu fünft, da ich privat einen anderen Vater mit einer ebenfalls traurigen Geschichte begleite.
Kein GSR, Mutter verzieht 350km, Umgangsbeschluss wird ignoriert, angebliche Gewalt, usw. ...
Dieser hat seine Unterstützung bereits zugesagt.

Meine Freundin ist Filmemacherin und ich möchte nach meinem Sorgerechtstreit (oder zu einem anderen, geeigneten Zeitpunkt) mit meiner recht komplexen Geschichte ebenfalls an die Öffentlichkeit.

Liebe Grüße,

Daniel
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« Antwort #10 am: 18. August 2015, 14:40:39 »

Vielleicht auch zu viert...

....Meine Freundin ist Filmemacherin und ich möchte nach meinem Sorgerechtstreit (oder zu einem anderen, geeigneten Zeitpunkt) mit meiner recht komplexen Geschichte ebenfalls an die Öffentlichkeit.

Ich bin ebenfalls dabei.... Rechtsbeugung gehört geahndet und an den Pranger gestellt. So das jeder draufspucken kann; und Kindesmisshandlung, in welcher Form auch immer, sowieso. Weg vom Einzelfallimage. Mit möglichst breiter Front an die Öffentlichkeit.....

Ich kann Grafik und Werbung....

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« Antwort #11 am: 18. August 2015, 14:43:42 »

Ich bin ebenfalls dabei.... Rechtsbeugung gehört geahndet und an den Pranger gestellt. So das jeder draufspucken kann; und Kindesmisshandlung, in welcher Form auch immer, sowieso. Weg vom Einzelfallimage. Mit möglichst breiter Front an die Öffentlichkeit.....

Ich kann Grafik und Werbung....

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Topp!!! 

Ich bin mittlerweile selbständiger IT-Dienstleister...
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« Antwort #12 am: 19. August 2015, 18:05:56 »

@SpecialD und die anderen....

Nach langer Pause mit völliger Kreativitätsblockade hab ich nun angefangen, wieder zu zeichnen und besonders auch zu diesem Thema zu malen und zu Photoshoppen.....
Im Moment stecken wir noch mitten in den strafrechtlichen Ermittlungen, aber ich fange wieder an Energie zu entwickeln und das ganze muss dann auch raus; ansonsten wird das wieder ne Sackgasse.

Lets stay tuned...!

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« Antwort #13 am: 03. September 2015, 23:35:10 »

Topp!!! 

@Special D: Gib mir mal ne Möglichkeit, Dich zu kontaktieren. Ich glaube, auf uns wartet viel arbeitet...

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« Antwort #14 am: 04. September 2015, 15:14:10 »

@Special D: Gib mir mal ne Möglichkeit, Dich zu kontaktieren. Ich glaube, auf uns wartet viel arbeitet...

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Hast 'ne PN   
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« Antwort #15 am: 08. August 2018, 18:41:52 »

Nachtrag: Unfassbar aber wahr. Vor kurzem wurde das alleinige Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere Tochter von der Mutter auf mich übertragen. Die ganze Sache wurde vorher noch mal viel schlimmer als sie schon war. Jetzt ist es vorbei. Es hat sich gelohnt nicht aufzugeben. Viel zu verdanken habe ich auch meinen Münchner Anwalt, der auf solche Härtefälle spezialisiert ist. Also bleibt immer dran Leute....

Grüße Löwenherz
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« Antwort #16 am: 08. August 2018, 18:52:41 »

Herzlichen Glücwunsch.

Was ist denn in der Zwischenzeit noch alles passiert? Darf die Mutter das Kind noch sehen, oder hat sie ihr so geschadet, dass das ausgeschlossen wurde?
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Loewenherz
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« Antwort #17 am: 08. August 2018, 19:22:29 »

Der OLG Beschluss auf den ich damals gewartet hatte war eine Katastrophe = Begleiteter Umgang. Die Staatsanwältin hat dann doch nichts gemacht. Die Kindesmutter hat weiter die Umgänge, auch begleitete nicht zugelassen. Das ganze ist dann so eskaliert, das ich über meinen Anwalt regelmäßig Anträge auf einstweilige Anordungen einreichen musste. Es wurden weitere Gutachten seitens des Gerichts in Auftrag gegeben. Ich habe gegen Mitarbeiter des zuständigen Jugendamts Dienstaufsichtsbeschwerde und sogar in einem Fall Strafantrag gestellt. Ich hab mich einfach nicht abschütteln lassen. Im Gegenteil...Letztendlich wurde dann mal der Fokus auf die Kindesmutter gerichtet. Das war die Wende in der Sache. Alles in Kürze, sonst müsste ich hier drei Seiten schreiben. Die Kindesmutter hat alle zwei Wochen Umgang am Wochenende. Trotz allem fördere ich das auch  im Interesse unserer Tochter. Ich will ja nicht das Gleiche machen wie sie es getan hat. Normal würde ich nichts mehr mit ihr tun haben wollen. Aber als Vater verhalte ich absolut korrekt im Sinne unserer Tochter. Die ist ja bei den Übergaben dabei. Da muss man in der Lage sein über seinen Schatten zu springen. Kinder in Loyalitätskonflikte zu bringen ist mit das Schlimmste was man als Elternteil tun kann. Also bin ich sogar freundlich wenn die Kleine dabei ist. Das ist besser so. Sie hat eh schon genug gelitten in der Vergangenheit. Sie findet es ganz toll so wie es jetzt ist.
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Samson1978
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« Antwort #18 am: 09. August 2018, 17:38:29 »

Respekt vor deinem Durchhaltewillen. Großen Respekt.
Und es zeigt deutlich, dass es nicht unparteiisch und im Sinne des Kindes beim JuA, Gericht und selbst bei der StA zugeht.
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Borkum1612
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« Antwort #19 am: 21. August 2018, 07:47:43 »

UNFASSBAR!!!

Mein Gott, wozu sind manche Menschen in der Lage?!?

Mehr fehlen die Worte in jeglicher Hinsicht!

Aber meinen allergrößten Respekt für deine Kampfkraft und Durchhaltewillen!

Dein Name ist verdammt nochmal richtig gewählt:

LÖWENHERZ!!!
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Superduberpapa
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« Antwort #20 am: 21. August 2018, 16:44:04 »

Der Text macht mich fassungslos zu was Mütter fähig sind und gibt mir die Erkenntnis "schlimmer geht immer".

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und viel Erfolg. Denke immer daran - deine Tochter wird sehen wie sehr du gekämpft hast wenn sie älter wird und viele Dinge versteht.
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BisJetztLauft
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« Antwort #21 am: 11. September 2018, 15:13:16 »

Hallo,

schrecklich, und man kann nichts dagegen tun.

Deine Ex war wirklich raffiniert, dass sie aus dem Haus raus gezogen, normalerweise versuchen sie den

Mann aus dem Haus rausschmeißen.

Und das ganze System mit diesen Shc..ß JA-en, Gerichten, RA-en, Gutachter kosten Milliarden und machen

nichts dagegen. Alle wissen alles und machen nichts dagegen
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