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Autor Thema: Manuela Schwesig: Wir brauchen eine neue Familienarbeitszeit  (Gelesen 21708 mal)
Lausebackesmama
aka LBM
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« Antwort #25 am: 17. Juli 2015, 09:09:35 »

Vielleicht bin ich ja zu geburtsblond. Wie vereinbaren sich die Forderung danach, dass nach der Trennung Erwachsene für sich selbst sorgen sollen mit der Forderung nach Entschleunigung und dem Gemotze über die MÖGLICHKEITEN der Betreuung, die geschaffen werden?

Es muss sie doch niemand in Anspruch nehmen. Aber deshalb darf man es doch denen anbieten, für die das existenziell notwendig ist, ohne eine philosophische Grundsatzdebatte zu führen, die keinen weiterbringt?

Gruß LBM
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dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #26 am: 17. Juli 2015, 09:14:36 »

Die 24h Kitas kann man vielleicht mit Gasmasken für Ruhrgebietskinder in den 70ern vergleichen.

Barbie rühmt sich, dass die Kinder nun keine giftigen Abgase mehr einatmen müssen.

Dabei will sie nur ermöglichen, noch mehr Abgase raus zu blasen.
Und du bist ihr dankbar dafür.

Und wer Gasmasken nicht mag, muss ja keine aufsetzen.



Jetzt klarer?
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United
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« Antwort #27 am: 17. Juli 2015, 09:27:57 »

Moin,

Es muss sie doch niemand in Anspruch nehmen. Aber deshalb darf man es doch denen anbieten, für die das existenziell notwendig ist, ohne eine philosophische Grundsatzdebatte zu führen, die keinen weiterbringt?
@LBM:
Um Deinen Blutdruck zu senken 
Ich bin Deiner Meinung.

Wenn ein Bedarf da ist (und den kann ich mir durchaus vorstellen), dann ist die Schaffung des Angebots für mich voll in Ordnung (und tatsächlich Familienpolitik, weil das Angebot sicherlich nicht auf AE-Mütter begrenzt wird, sondern auch Familien profitieren können).

... und mancher "Pseudo-Fortschritt" mag uns nicht gefallen (wie die verlängerten Ladenöffnungszeiten oder anderes).
Aber es gelten nun mal die Regeln der Marktwirtschaft und ich persönlich nehme das Angebot durchaus wahr.
Ich finde es auch schade, daß in manchen Dörfern keine Einkaufsmöglichkeit mehr besteht, weil Tante-Emma-Läden da nicht mithalten können.
Aber eben nicht mehr.

Auch schade finde ich, daß die Welt ohne Smartphone für einige Mitmenschen untergeht und daß viele lieber via What´s-App oder das Fratzenbuch kommunizieren anstatt sich auf ein Schwätzchen zu treffen ...
... aber das Recht, neue Medien in Anspruch zu nehmen, werde ich niemandem absprechen.
Mit meinem Handy kann ich nicht mitmachen und im Fratzenbuch will ich nicht mitmachen. Meine Entscheidung.
... und es gibt dennoch Menschen, die mich auf ein Bier besuchen (genauso wie ich es andersrum mache).

Gruß
United
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« Antwort #28 am: 17. Juli 2015, 10:10:50 »

Moin,

Ich denke, ich ahne auch, worauf oldie hinaus will.

Die 24h Kita ist vielleicht nicht Ursache für die vielen 24h Jobs aber Symptom und zumindest ein Hilfsmittel um noch mehr 24h Jobs zu ermöglichen.
Ganz genau! Nicht die Arbeit passt sich den Bedürfnissen der Menschen an, sondern die Menschen passen sich den Bedürfnissen der Arbeit an (man kann auch "Arbeit" durch "Kapitalismus" ersetzen).

Es muss sie doch niemand in Anspruch nehmen.
Welche Alternative hat er denn?

Der Bedarf an 24h Kitas ist Folge des ausufernden Kapitalismus und nicht dessen Ursache.
Deine Betrachtungsweise ist aber genau anders herum - und du merkst es nicht einmal.

--
Storm
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Beppo
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« Antwort #29 am: 17. Juli 2015, 10:25:05 »

Genau.

So wie auch nicht die Gasmaske das Problem ist, sondern die giftige Luft.
(Die die Ministerin verbreitet, hätte ich jetzt beinah gesagt! )
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« Antwort #30 am: 17. Juli 2015, 10:33:18 »

Wenn man anfängt, Forderungen (auch) aus der Mütterlobby als verschwörerisch böse darzustellen, weil sie nur aufgrund der Einflüsse der stärkeren Wirtschaftslobby entstehen, dann bin ich raus ...

... und werd´ zum Lila Pudel !

Gruß
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« Antwort #31 am: 17. Juli 2015, 11:09:14 »

Ich habe nur versucht zu erklären, wie es zu verstehen und ich kann es zumindest teilweise nachvollziehen.

Habe aber auch weniger ein Problem mit der Gasmaske als mit dem Gift ansich.
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« Antwort #32 am: 17. Juli 2015, 13:32:13 »

@Storm:

Wenn mein Dienstherr plötzlich der Meinung ist, ich müsse auch um 1 Uhr nachts arbeiten, dann ist das eine vermeidbare Entwicklung. Genauso wie man nachts kein Haarspray kaufen oder zum Fitness gehen muss.

Wenn die Charité in Berlin ihre Pflegekräfte und Mediziner zum Nachtdienst bestellt, dann hat das nichts mit expandierendem Kapitalismus zu tun.

ICH kann da einen Unterschied erkennen. Ob die Verkäuferinnen dieser Welt nun einen Aufstand gegen Ladenöffnungszeiten nach 16 Uhr proben sollten .... nun denn.

Ich finde dieses permanente Lamentieren gegen alles was aus diesem Sektor kommt lächerlich. Hauptsache dagegen sein und allen anderen, die nicht der Meinung sind, zuschreiben,  dass sie nur zu doof sind, das richtig zu betrachten.

Ich werde mich dennoch nicht davon abbringen lassen, Dinge zu begrüßen, die mir mein Arbeitnehmer- und Mutterdasein, ohne dass ich dafür irgendwem auf der Tasche liegen muss, erleichtern.

Gruß LBM
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« Antwort #33 am: 17. Juli 2015, 13:59:26 »

Moin,

Ich finde dieses permanente Lamentieren gegen alles was aus diesem Sektor kommt lächerlich. Hauptsache dagegen sein und allen anderen, die nicht der Meinung sind, zuschreiben,  dass sie nur zu doof sind, das richtig zu betrachten.

Es ging mir darum, das Prinzip von Ursache und Wirkung zu verdeutlichen.
Wenn du dich (in diesem Zusammenhang) nicht damit befassen magst, ist das dein gutes Recht. Das hat mit "doof" nix zu tun.

--
Storm
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« Antwort #34 am: 17. Juli 2015, 14:39:41 »

Hallo,

ich sehe schon, was oldie, united und storm sagen wollen. Nur ist das eben auch nicht alles

Aus meiner Sicht wollt ihr eben die Hälfte auch nicht wirklich. Es gibt ein Buch von Arlet(?) Hochschild "Der 48-Stunden-Tag", da hat Frau Hochschild Paare in den USA beobachtet wie sie sich Arbeit, Hausarbeit und Kinderbetreuung teilen und wie sie es sehen und sich dabei fühlen. Es gibt alles von der Hausfrau bis zur Karriefrau, funktionierende Modelle, weniger funktionierende. Als bemerkenswert stellte Frau Hochschild aber folgendes heraus: Die Väter lobten die Mütter und diese ihre Nannys wie gut sie mit den Kindern umgehen können.
Sprich keiner wollte die Betreuungsarbeit, die als angestrengend und wenig ideell und materiell honoriert angesehen wird, leisten, deshalb schiebt sie jeder von sich weg so gut er/sie kann.

Wenn aber diese Tatsache mal wieder in Form von 24-Stunden-Kita hochkommt, dann schreit das schlechte Gewissen, dass kann man seinen Kindern doch nicht antun! Aber tun sollen immer andere etwas und genau da liegt das Problem. Jeder von euch kann das Problem dadurch lösen, dasss ihr zu Hause bleibt oder zahlt, macht ihr aber nicht, sondern schimpft lieber auf die Politik, die eben gerade Alleinstehenden mit der 24-Stunden-Kita die Chance gibt auf ein vernünftiges Leben, dass eben nicht aus Bittstellerei und Bettelei besteht.

Dass sich das Ganze auch in eine große Politik einordnen lässt will ich gar nicht bestreiten, aber wie das große Problem zu lösen ist, dass wissen wir alle nicht. Auch wenn ich nicht glaube, dass ein "weiter so" auf lange Sicht funktioniert, aber das glauben die Alten leider immer.

VG Susi
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« Antwort #35 am: 17. Juli 2015, 14:58:35 »

Moin,

@Susi:
Sorry, aber mal ganz deutlich:
Das ist Feministen-Logik.

Es liegt eine Studie aus Deutschland auf dem Tisch, die sagt "Eltern wollen mehrheitlich das klassische Rollenmodell" und Du machst daraus "Männer wollen nicht betreuen" und zitierst irgendeine Trulla, die sich auf irgendwelche USA-Paare stützt.
Siehst Du den Unterschied ?
Ich schon.

Derartige Verdrehungen sorgen für Verdrehungen in meinem Magen.

... und wenn Du meinen Nick verwendest, dann lies Dir bitte durch, was unter meinem Nick geschrieben wurde.
Gegen 24-Stunden-KiTas habe ich jedenfalls nicht gewettert.

Gruß
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« Antwort #36 am: 17. Juli 2015, 15:48:03 »

Au weia Susi, da bist du aber mal auf ner Feministenschleimspur ausgerutscht.

Das ist die Art Studie, die immer dann auftaucht, wenn jemand eine Bestätigung für seine Ideologie braucht.


Es mag ja sein, dass sich nicht alle Männer darum schlagen, einen Preis als perfekte Mutter abzuräumen aber ich kennen keinen der damit ein Problem hätte, die schlafenden Kinder zu behüten, während Mama auf Nachtschicht ist. Dafür braucht man keine 24h Kita.

Da könnte ich jetzt genauso behaupten, dass Frauen sowieso nicht "hier" schreien, wenn Nachtschichten angeboten werden, sondern nur, wenn sie mit ihrem Glitzerfummel um die Häuser ziehen wollen.
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« Antwort #37 am: 17. Juli 2015, 16:04:52 »

Ich verstehe nicht wie dem Satz
"Die Väter lobten die Mütter und diese ihre Nannys wie gut sie mit den Kindern umgehen können."
entnehmen kann, dass nur Männer nicht betreuen wollen.

VG Susi
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« Antwort #38 am: 17. Juli 2015, 17:22:31 »

Susi, das liegt an der Brille, durch die man(n) guckt.

@Beppo: du lebtest unter der Woche in L. Die Ex in H. Angenommen, sie hätte weder von deinem Unterhalt leben können noch von Hartz4 leben wollen und einen Schichtjob gehabt, wie genau hätte sie das (mit drei Kindern unter 10 Jahren) lösen sollen?

Noch mal: weder soll dieses Angebot jeder nutzen, noch sollen Elternteile davon abgehalten werden, schlafende Kinder zu hüten, während der andere Elternteil arbeitet. Es soll eine Hilfestellung für die sein, die keine andere Möglichkeit der Betreuung haben.

Außerdem ist 24h-Kita lediglich auf die Öffnungszeiten zu beziehen und nicht auf die Anwesenheitszeit des Kindes.

LG LBM
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« Antwort #39 am: 17. Juli 2015, 17:47:56 »

Natürlich sehe ich, dass es dafür hier und da Bedarf gibt aber ich finde es erschreckend, dass dieser Bedarf immer mehr zunimmt. Und dadurch, dass dieser Bedarf nun so einfach flächendeckend befriedigt wird, steigt eben auch der Bedarf.

So wie die Förderung von Alleinerziehenden eben auch die Alleinerziehung fördert.
Oder Waffenbesitz die Waffenbenutzung.
Bist du auch für freien Waffenbesitz, weil du auf deinem nächtlichen Weg zur Arbeit Bedarf nach einer Waffe hast um dich wieder sicher zu fühlen?

Alles das ist eine Entwicklung in die falsche Richtung.
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« Antwort #40 am: 18. Juli 2015, 08:14:15 »

Moin,

Ich verstehe nicht wie dem Satz "Die Väter lobten die Mütter und diese ihre Nannys wie gut sie mit den Kindern umgehen können." entnehmen kann, dass nur Männer nicht betreuen wollen.

Ich erkläre gerne wie ich zu dieser Entnahme aus Deinem Post komme:
Aber tun sollen immer andere etwas und genau da liegt das Problem. Jeder von euch kann das Problem dadurch lösen, dasss ihr zu Hause bleibt oder zahlt, macht ihr aber nicht,
Daraus habe ich entnommen "Männer wollen nicht betreuen" ...
... das "nur Männer" habe ich nicht geschrieben.

Das "Ihr" habe ich aber aufs männliche Geschlecht bezogen ... vielleicht fehlinterpretiert, komme aber auch bei nochmaligem Lesen Deines Beitrags zum gleichen Ergebnis.

Susi, das liegt an der Brille, durch die man(n) guckt.
Vielleicht liegt auch diese Deutung tatsächlich an des Mannes Brille.

Aber ich finde es irgendwie belustigend, wenn in einem Forum, in dem sich überwiegend Väter einbringen, die Kinder betreuen wollen (und in mehr als einem Falle auch tun), herauszuposaunen "Ihr habt die Wahl, aber Ihr wollt doch nicht" ... sorry, dieses Wahlrecht haben Väter nicht.
Dieses Wahlrecht haben Eltern bestenfalls gemeinsam.

Erinnert mich ein wenig an meine eigene Trennung (vielleicht reagiere ich deshalb etwas sensibel):
Ex: Ich fühle mich in der Ehe eingesperrt.
Ich: Dann lass ich Dich frei und Du lässt die Kinder hier.
Ex: Ich lasse meine Kinder nicht im Stich.

Ergebnis:
Eine Wahlmöglichkeit hatte ich aufgrund der klassischen Rollenverteilung nicht.
Ich habe mich nie eingesperrt gefühlt, wurde aber irgendwie freigelassen ... ich habe nicht rumgemault, sondern das beste draus gemacht.
Das hat ihr dann auch nicht gefallen.

Zu den 24h-KiTas dann nochmal:
Und dadurch, dass dieser Bedarf nun so einfach flächendeckend befriedigt wird, steigt eben auch der Bedarf.
Ich glaube nicht, daß mal auf die Schnelle ein flächendeckendes Angebot gezaubert wird.
Auch glaube ich nicht, daß wir in absehbarer Zeit Kinderschlafzentren mit Massenabfertigung haben werden.
Ob ein derartiges Angebot von der Allgemeinheit finanziert werden sollte, oder ob man es nicht den Arbeitgebern mit einer "Abgabe pro Arbeitsplatz außerhalb der Kernzeiten" aufbürden könnte, darüber ließe sich streiten.
Mit der Schaffung eines derartigen Angebotsan sich habe ich aber kein Problem.

Gruß
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« Antwort #41 am: 18. Juli 2015, 09:03:34 »

Ich weiß, es ist hier ein bisschen weit her geholt und ich habe es oben schon zu erklären versucht aber dennoch tu ich es nochmal:

Wenn ich will, dass die Männer für mich in den Krieg ziehen, muss ich dafür sorgen, dass die Frauen in die Fabriken gehen und die Kinder in die 24h Kita. Genau das hat Barbie in der DDR verinnerlicht.
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« Antwort #42 am: 18. Juli 2015, 12:25:31 »

@ United:

Aber ich finde es irgendwie belustigend, wenn in einem Forum, in dem sich überwiegend Väter einbringen, die Kinder betreuen wollen (und in mehr als einem Falle auch tun), herauszuposaunen "Ihr habt die Wahl, aber Ihr wollt doch nicht" ... sorry, dieses Wahlrecht haben Väter nicht.
Dieses Wahlrecht haben Eltern bestenfalls gemeinsam.

Das stimmt so pauschal eben nicht. Du übersiehst an dieser Stelle leider, dass hier viele Frauen aktiv sind, die wollen, dass sich die Väter um ihre Kinder kümmern. Ob zu 100%, 50% oder wenigstens 20% lassen wir jetzt mal offen. Du übersiehst dabei auch, dass sich hier überwiegend nicht die Frauen angemeldet haben, bei denen die Väter genau das wollen, sondern die, die entweder psychisch, körperlich oder "wegen kein Bock" nicht dazu in der Lage sind.

Eben diesen Frauen, die unfreiwillig in die Rolle gedrängt werden, diese gemeinsamen Kinder allein zu versorgen (egal ob durch Betreuung, finanziell oder beides) BRAUCHEN diesen Support durch Kinderbetreuung. Möglicherweise ist das für einige hier ein bißchen zu schwer nachzuvollziehen, weil sie (freiwillig oder unfreiwillig) nie in der Situation waren, dass sie beides unter einen Hut kriegen müssen.

Ich kann Dir z. B. sagen, dass es für mich eine wahnsinnige Erleichterung war, als ich meinen Sohn nicht mehr um 6 Uhr im Hort abgeben musste, sondern er in der Lage war, sich selbst allein morgens für die Schule vorzubereiten. Meinst Du nicht auch, dass es für "Mütter wie mich" auch schöner wäre, mit dem Nachwuchs in Ruhe zusammen zu frühstücken, die Küche aufzuräumen, entspannt zur Arbeit zu fahren, da ein paar Stündchen zu arbeiten und dann das Kind nach der Schule wieder einzusammeln, Mittag zu essen, Hausaufgaben zu betreuen, anschließend schwimmen zu gehen, ein wenig Haushalt zu machen und nach einem gemeinsamen Abendbrot den Tag ausklingen zu lassen?

Wäre eine super Sache, nur: wer wie finanziere ich damit meinen Unterhalt, den meines Kindes und den hübschen Schuldenhaufen, der mir nach der Scheidung verblieben ist? Ach ja. Der "feine Staat", der ja soooo schei.ße ist, dem könnte ich ja mit Hartz4 auf der Tasche liegen und ein bißchen Privatinsolvenz machen, statt Eigenverantwortung zu übernehmen und diese auch meinem Kind vorzuleben.

Mir ist nach wie vor schleierhaft, wie Väter, die sich nach der Trennung eine eigenverantwortlich lebende Exfrau wünschen, aber sich tatsächlich dagegen wehren, dass Betreuungsangebote für Kinder ausgedehnt werden. Nur mal ein anderes Beispiel: Mein Sohn ist nun 11 Jahre alt, kommt nun auf die Oberschule und hat in den Ferien keine Hortbetreuung mehr. Natürlich ist er in der Lage alleine zu bleiben. Aber was meinst Du, wie sich diese Zeit gestaltet? Na klar, der sitzt von früh bis spät da und daddelt. Finde ich total bescheuert, ich habe aber nun mal NUR 30 Urlaubstage, die für 13 Wochen = 65 Tage nicht reichen. Das ist natürlich totaler Barbiemodus, wenn man sich für sowas eine adäquate Betreuung wünscht.

Ich bin ehrlich, wenn ich solche Freds wie diese hier lese, dann weiß ich, im nächsten Leben kriege ich keine Kinder mehr.

LG LBM

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« Antwort #43 am: 18. Juli 2015, 13:47:36 »

Natürlich weiß ich, wie deine Situation ist und dass sie bescheiden und schwierig ist.

Gerade deswegen wünsche ich mir, dass die Politik Lösungen schafft, die dieses Problem verringern und nicht fördern und vergrößern.
Auch wenn es noch ein wenig utopisch ist.

Hältst du es wirklich für eine gute Lösung, wenn du dein Kind jeden 3. Abend bei Schichtbeginn in eine Kita tragen musst, damit es dort behütet übernachten kann?

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« Antwort #44 am: 18. Juli 2015, 14:01:48 »


Hältst du es wirklich für eine gute Lösung, wenn du dein Kind jeden 3. Abend bei Schichtbeginn in eine Kita tragen musst, damit es dort behütet übernachten kann


Ja. Ich kann dann nämlich mit dem Gewissen, dass mein Kind betreut ist, arbeiten, danach eine Runde selbst schlafen und es dann abholen und mit ihm Zeit verbringen.
Es ist doch lediglich die Tageszeit der Betreuung eine Andere.

Wenn ich dann 2 Tage frei habe, geht es eben nicht in die Kita. Und wenn ich Tagschicht habe, tagsüber. Es sichert Existenzen. Nicht nur den der arbeitenden Schichtdienstlerin sondern auch die des nicht ehegattenunterhaltzahlenmüssenden Exmannes.

Und wenn der Exmann sagt, er kann in den Nächten das Kind betreuen, dann kann er das ja tun.

Und jetzt sag nicht, dass es den Frauen dazu dienen wird, die Kinder nicht zum Vater zu geben. Das darf man genauso wenig pauschal unterstellen wie Vätern, dass diese das GSR von Geburt an  nur dazu nutzen werden, um der Mutter zu schaden, nur weil einige das tun.

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« Antwort #45 am: 18. Juli 2015, 14:11:12 »

Mir ist klar, dass du eine Lösung brauchst.

Ich halte diese aber für schlecht.

Und ich vermute, du würdest sie auch schlecht finden, wenn du die Rechnung dafür bezahlen solltest.

Es kostet nämlich auch dann viel Geld, wenn du das nicht auf der Rechnung findest, sondern auf dem Steuerbescheid.
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« Antwort #46 am: 18. Juli 2015, 14:29:02 »

Ich brauche keine Lösungen mehr, weil mein Kind jetzt groß genug ist, dass es sich selbständig durch den Alltag bewegen kann. Und solche Probleme wie "durch die Ferien daddeln" muss ich eben hinnehmen. Mir ist aber bewusst, dass es eben viele Männer und Frauen (nicht nur die Alleinerziehenden) gibt, die Lösungen brauchen. Dass es die nicht "geschenkt" gibt ist klar. I. d. R. sind Betreuungskosten aber einkommensabhängig und werden ja auch staatlich gefördert.

Ist es nun besser, die Betreuung durch den Staat finanziell zu fördern oder gleich den kompletten Unterhalt des/der Elternteils / Elternteile?

Es ist doch gerade die mögliche Fremdbetreuung, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Eltern schon während der Beziehung kein klassisches Rollenmodell leben. Und das wieder legt den Grundstein dafür, dass im Fall des Scheiterns der Beziehung nicht einer zum Zahlknecht degradiert wird.

Mein Problem hier ist, dass grundsätzlich erst mal alles abgelehnt wird, was "von oben" kommt. Da MUSS irgendwas schlecht dran sein. Damit ich das Wort "gleichberechtigt" nicht wieder fehlverwende, wie soll denn eine Familie "autarke" erwachsene Familienmitglieder hervorbringen, wenn nicht auch das Angebot von außen zur Unterstützung entsprechend ausgeweitet wird?

Wir brauchen flexible Arbeitszeiten, wir brauchen flexible und bezahlbare Kinderbetreuung. Nur wenn wir dahin kommen, erreichen wir auch ein "geht nicht - gibt's nicht". Weder für intakte Familien noch für die beziehungstechnisch gescheiterten Paare mit Kindern.

Dass das freilich keine Lösung für die Paare ist, bei denen EIN Elternteil (irgendetwas) nicht WILL, ist klar. Aber dafür findet man keine wie auch immer geartete Gestaltung der Arbeit und Betreuung. Aber deshalb darf man nicht die kaltstellen, die gerne WOLLEN.

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« Antwort #47 am: 18. Juli 2015, 14:40:08 »

Wenn ich mir anschaue, was eine ganz normale Kindertagesstätte den Steuerzahler angeblich kostet, so kann ich mir ausrechnen, dass es gesamtwirtschaftlich billiger wäre, wenn Mutti eben nicht nachts für 50,- € Kelnert und gleichzeitig für 200,- € ihr Kind in der 24h Kita unterbringt. Da ist Hartz4 ja noch biliger. Und nein, diese Rechnung wird nicht sinnvoller, wenn man diesen Betrag in den Staatsschulden versenkt, wie den ganzen anderen Blödsinn auch.

Seit Generationen hat man dieses Problem entweder mit der Oma, dem Nachbarn, dem Papa, oder eiinem Babysitter gelöst.

Mit ein bisschen gutem Willen ist es nämlich kein (großes) Problem. Jedenfalls keins, dass DIESER Lösung bedürfte.

Und ja, ich bin mittlerweile tatsächlich der Meinung, dass DIESE Regierung wirklich alles falsch macht. Nicht nur aber ganz besonders Barbie.

Mir fällt jedenfalls auch bei längerem Nachdenken absolut nichts ein, was diese Regierung bisher richtig gmacht hätte oder unser Leben schöner.

Ich werde deswegen aber keine Republikflucht begehen, sondern weiter auf die Mauer steigen und rufen: "Wir sind das Volk!"
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« Antwort #48 am: 18. Juli 2015, 14:50:45 »

Moin

Es muss sie doch niemand in Anspruch nehmen. Aber deshalb darf man es doch denen anbieten, für die das existenziell notwendig ist, ohne eine philosophische Grundsatzdebatte zu führen, die keinen weiterbringt?
Das Angebot selber beinhaltet aber nun mal Wettbewerb. Von daher ist die von Dir behauptete philosophische Grundsatzdebatte sehr wohl und auch unter diesem Blickwinkel zu führen. Neue Angebote müssen m.E. in der Gesamtheit betrachtet werden - zwingend. Nicht der kurze Blick auf neue Möglichkeiten, sondern auch unter dem Blickwwinkel neuer sich daraus ergebener gesellschaftlicher Selbstverständlichkeiten, welche später zu Pflichten werden und Freiräume einengen. Was habe ich heute davon, mein Kind bis 22:00 Uhr betreuen zu können, wenn ich später eben wegen diesem Angebot vom Arbeitgeber verpflichtet werde, eben dies auch nutzen zu müssen? Was vielleicht vorher gar nicht der Fall war, nie diskutabel war? Ist es dann immer noch ein mehr an Möglichkeit, oder nicht doch eher Zwang?

Sicher gibt es den/die Eine/n oder Andere/n, welcher davon Nutzen ziehen könnte/würde. Gilt das auch gesamtgesellschaftlich? Gibt es dazu Untersuchungen, wie sich das auch auf die übrige Arbeitswelt nicht Alleinerziehender auswirken würde/könnte? Und gewinnen dadurch AE überhaupt? Das Agrument, "mein Kind die ersten Jahre selber betreuen zu dürfen" würde unter dem Zwang gestiegener Eigenverantwortung neu diskutiert werden dürfen. Vielleicht gibt es dann ja eine Gesetzesänderung, welche das Recht des AE auf 3 Jahre Abschuss-Schonzeit auf 6 Jahre erweitert? Oder was weiß ich, was die sich einfallen lassen würden.

Eines solche Betrachtung verstehe ich ebenfalls unter Entschleunigung. Eben eine Beschleunigung abzuwehren. Ich möchte nunmal Freiräume, und nicht (eventuelle) Möglichkeiten, meine Freiräume einzuengen. Die Bereitschaft, sich angeblichen sachl. Gegebenheiten unterzuordnen, verstehe ich übrigens unter typisch deutsch. Das zur Erklärung. Es werden andere Ideen nicht mal diskutiert, sondern gleich einsortiert, aussortiert, und das bewährte "weiter so" neu begründet und gestützt. Oder hat auch nur einer hier mal zugehört, was z.B. Varoufakis gesagt hat? Auch das, was hierzulande nicht veröffentlicht wurde? Hat sich einer die Mühe gegeben zu verstehen, und auch nur ansatzweise eigene Gedanken zu entwickeln? Gedanken, die nicht bereits in den Medien dargelegt wurden?

Der Ruf nach einer Lösung, wenn man nicht mehr weiter weiß, ist verständlich. Wieso reicht es aber nicht aus erst einmal fundiert festzustellen, dass der bisherige Weg nicht funktioniert? Und das wie gesagt fundiert, begründet - unbefangen und nüchtern analysiert. Solange das nicht umgesetzt wird, kann m.E. keine andere Lösung gefunden werden, da die "Alten" immer wieder darauf beharren werden und bisher unwiderlegte "Agrumente" haben, dies zu verhindern. Und - sie haben die Macht dazu. Von daher ist es denen ja auch so wichtig, das Kritik kleingeredet wird. Ignorieren, Verschweigen, Heucheln, Lügen. All das durften wir bereits jahrelang hinnehmen. Und wer ein wenig das verfolgt wird feststellen, dass dieses Gebaren enorm zunimmt. Jeder halbwegs politisierte Mensch weiß das auch, ahnt es zumindest. Nur mag er sich damit nicht auseindander setzen (wollen). Ein wenig mehr Mut wäre schön.

Gruss oldie

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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #49 am: 18. Juli 2015, 14:51:42 »

Omas arbeiten i. d. R. selbst noch und leben für gewöhnlich auch nicht im Haushalt. Die Nachbarn werden sich bedanken und in Millionen normalen (nicht Vaterseinklientel) Familien werden sich Eltern die Betreuung weitestgehend organisieren. Zumindest im RL meines Umfeldes.

"Früher" ist ein schwaches Argument. Früher haben Väter i. d. R. Familien ernährt. Da hat Frau im ländlichen Betrieb mitgearbeitet oder die Hausmädchen bewacht. Und in armen Familien, in denen beide Eltern arbeiten mussten, haben eben die großen auf die kleinen Geschwister aufgepasst. Aber dieses Sozialromantik passt eben nicht mehr ins 21. Jahrhundert.

Ich werde deswegen aber keine Republikflucht begehen, sondern weiter auf die Mauer steigen und rufen: "Wir sind das Volk!"


Es wäre schön, wenn Du dabei erkennst, dass Du eben auch nicht fürs Volk rufst. Sondern für Dich und eine gewisse Gruppe. Für mich rufst Du jedenfalls nicht mit.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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