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vatersein.de - Forum 19. Juni 2019, 05:47:14 *
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Autor Thema: wir brauchen rat vom forum  (Gelesen 24272 mal)
Ingo30
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« Antwort #75 am: 17. August 2014, 00:04:32 »

@ Malachit  thumbup
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LinasPapa
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« Antwort #76 am: 06. September 2014, 08:13:34 »

Gutem Morgen,

es kam nun alles anders als erwartet.

In der Elternvereinbarung wurde nun versucht immer mehr Punkte einzuarbeiten.

Erst war es nur die eine Bedingung der KM, eine weitere Begutachtung nach 1 ½ Jahren einzuleiten. Ok damit war ich dann einverstanden.

Dann plötzlich sollte das ABR wieder auf beide Elternteile übertragen werden.

Und zu Letzt der Verzicht auf Elementarunterhalt festgehalten werden.

Daraufhin habe ich nach langen Gesprächen mit meiner Ra´in die Vereinbarung nun doch nicht unterschrieben.

Zwei Tage vor der Schuleinführung kam dann zunächst eine Sachverständigen-Zwischenstellungnahme der Gerichtspsychologin. Sie war umgekippt. (man kann auch sagen eingeschnappt) weil ich die Vereinbarung nun doch nicht unterschrieben habe. Deshalb sprach sie sich nun doch für die KM aus :-(

Dann ging alles ganz schnell.

Beiderseits -> 2 Tage vor Schuleinführung

Eilantrag im Wege der einstweiligen Anordnung auf Übertragung der alleinigen Entscheidungsbefugnis zu schulischen Belangen inklusive Einschulung.

Dann Beschluss vom AG  -> 1 Tag vor Schuleinführung

Dem KV, wird vorläufig im Wege der einstweiligen Anordnung die alleinige Entscheidungsbefugnis in schulischen Belangen inklusive der Entscheidung über die Örtlichkeit der Einschlung des Kindes übertragen.
Gegen diese Entscheidung ist ein Rechtsbehelf nicht zulässig.

Einen Tag später war unsere Klein hier an unserem Wohnort beim Papa eingeschult und besucht diese nun sei einer Woche.

Das war ne Woche.

Nun bin ich mal gespannt wie es weiter geht. Die RAin der KM hat noch nicht reagiert. Gutachten ist auch noch nicht da.
Es wird wohl noch eine mündliche Verhandlung geben.

LG LP der erstmal heil froh ist, dass Kind hier bei Papa in die Schule geht so wie sie es auch selber wollte.


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LinasPapa
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« Antwort #77 am: 06. September 2014, 08:31:30 »

Achso, letzte Woche ging dann noch ein Befangenheitsantrag gegen die Gutachterin raus.
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midnightwish
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« Antwort #78 am: 06. September 2014, 08:44:47 »

Morgen LP;

erstmal "uff". Das war ja ereignisreich und in meinen Augen auch nicht so verwunderlich. Klar, wenn du der KM den kleinen FIngerreichen wolltest, wollte siehalt gleich die komplette Hand samt Arm.

Ich denke einen kleinen Etappensieg hast du. Rein verstandesmäßig kann ich mir nicht vorstellen ,dass man den Junior nun kurz nachSchulbeginn aus derSchule in eineandere verfrachtet.

Also erstmal vorsichtiges und kleines Aufatmen und weitermachen ;-)

Tina
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
TotoHH
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« Antwort #79 am: 06. September 2014, 08:57:36 »

oha - da war wirklich was los... Ich denke, es war richtig, nicht immer mehr die Vereinbarung aufzuweichen und eben nicht zu unterschreiben. Dass die Gutachterin dann eingeschnappt reagierte,  finde ich eher unprofessionell. ob dies
Achso, letzte Woche ging dann noch ein Befangenheitsantrag gegen die Gutachterin raus.
allerdings die richtige Reaktion darauf ist, erschließt sich mir nicht!
Und insb da das GA ja nicht nicht vorliegt besteht ja die Gefahr, weiterer Unprofessionalität...  Wiege Dich nicht so sehr in Sicherheit - ein Beschluss im Eilverfahren mag ein positives Indiz sein, aber keine Sicherheit, insb. wenn GA noch kommt...

Aber jetzt gilt es erst einmal der kleinen Maus unbeschwerte und schöne erste Tage und Wochen in der Schule zu ermöglichen. Ich hoffe, sie bekommt von Eurem Trouble möglichst wenig mit und befürchtete nicht ständig, bald wieder umgeschult werden zu müssen... kannst Du das von ihr fernhalten? Schafft das die KM beim Umgang auch?

Alles gute, Toto
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #80 am: 06. September 2014, 11:45:24 »

Jetzt hatte ich richtig Beklemmungen beim Lesen, Mannomann!

LP, ich denke, Du hast alles richtig gemacht. Du hattest die Bereitschaft zur außergerichtlichen Einigung, sie hat versucht Dich zu übertölpeln und Du hast das nicht mit Dir machen lassen. Das Gericht hat - denke ich - auch die Schnauze gestrichen voll.

Für meine Begriffe wird kein Mensch das Kind in den nächsten vier (sechs?) Grundschuljahren aus der Schule zerren, nur damit KM "auch mal dran" ist. Und in vier (sechs) Jahren ist das Kind auch schon alt genug eine eigene Meinung zu haben und ich denke, die wird dann auch schon Gewicht haben. Außerdem lebt sie dann auch schon ewig kontinuierlich bei Dir.

Sollte sie in vier (sechs) Jahren das Bedürfnis äußern, in Mamas Stadt ins Gymnasium zu gehen, dann halte ich Dich für kindeswohlorientiert genug, sie ziehen zu lassen.

Ich sehe das als mehr als einen Etappensieg, ich denke, jetzt kommt Ruhe rein.

Alles Gute für die Lütte und ihren Schulanfang!

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #81 am: 06. September 2014, 16:59:10 »

Moin

Was hältst Du und Deine RA davon, weiterhin auf aussergerichtliche Einigung abzuzielen, aber das aus Deiner Sicht beste für das Kind dabei in den Vordergrund zu stellen? Die Bereitschaft zum ersten Teil dürfte vor Gericht überzeugend wirken. Und was das beste für das Kind ist, da habe ich Vertrauen zu Dir. Konkret meine ich damit, weiterhin an die KM Gesprächsbereitschaft zur aussergerichtlichen Einigung wieder und wieder zu signalisieren. Aber bitte alles schriftlich. Rede mal mit Deiner RA.

Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
LinasPapa
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« Antwort #82 am: 29. Juni 2015, 20:42:17 »

Hallo Ihr Lieben,

Lütte geht jetzt schon 1 Jahr in die Schule hier an ihrem Geburtsort.
 Ihr gefällt es sehr gut dort . Sie hat ihr Klassenziel bereits jetzt erreicht. Freunde hat sie auch nen ganzen Sack voll. Es läuft alles prima. ;-) Ich habe eine neue Lebensgefährtin mit Kind 4 Jahre und einen Job der mir sehr gut gefällt. Alles könnte so schön sein.

@Beppo - Außergerichtliche Einigung wird doch ständig abgelehnt und mir weiterhin versucht Findlinge in den Weg zu rollen gegen die ich mich permanent währen muss und Gegendarstellungen verfassen muss. Es nervt.
Befangenheitsantrag gegen die Gutachterin ist durch das AGbewilligt worden. Die Gutachterin ist aus dem Rennen genommen wurden. Begründung sowie Beschluss sende ich euch gern zu.
(Da gab es übrigens einen sehr informativen Beitrag letztens im TV, dass viele Gerichte solche Gutachten einfach ohne nachhaken hinnehmen und genehmigen)
Zur Sache:

Letzter Beschluss vom AG - APR.2015

-ABR verbleibt weiterhin beim KV
-Übertragung der alleinigen Entscheidungsbefugnis in schulischen Belangen inklusive der Entscheidung über die Örtlichkeit der Einschulung…. etc.

KM hat Beschwerde eingereicht. Das war klar. Jetzt wird Puppi morgen nochmals vom JA und Verfahrenspflegerin angehört. Das arme Ding. Ich habe meine Bedenken angemeldet. Das interessiert nur niemanden. Diese ständigen Anhörungen machen das Kind doch kirre.

Was kann jetzt noch vom OLG in die Wege geleitet werden?

-   Anhörung KM KV
-   Weiteres Gutachten
-   Ablehnung mit Bitte um Einlenkung der KM
-   ?!?!?!

LG LP
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Mux
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« Antwort #83 am: 30. Juni 2015, 10:51:42 »

Hallo Linas Papa,

kann jetzt nicht Deinen ganzen Fall lesen, aber zu Deiner Frage:

Das OLG kann als erstes die Beschwerde der KM ablehnen (das war es dann!).
Es kann aber auch die Beschwerde zulassen. Damit ist dann ein neues Verfahren
eröffnet. Das Gericht ist relativ frei, was es tut.

Bei mir z.B. hat das OLG im Sorgerechtstreit meine Beschwerde zugelassen, hat dann aber
ohne weitere mündliche Verhandlung nur nach den Akten entschieden.

Ist also schwer vorauszusagen.

Jetzt wird Puppi morgen nochmals vom JA und Verfahrenspflegerin angehört. Das arme Ding. Ich habe meine Bedenken angemeldet. Das interessiert nur niemanden. Diese ständigen Anhörungen machen das Kind doch kirre.

Wenn bereits ein AG-Beschluss vorliegt und noch keine Anordnung vom OLG gekommen ist, wieso lässt Du die Anhörung zu?  Sag einfach nein und fertig. Ich steck zwar nicht in Deinem Fall, aber wenn ein Beschluss besteht und noch keine Anordnung der Beschwerdeinstanz vorliegt, wer initiiert hier Anhörungen? Der Job der VB ist übrigens auch mit Beschluss des AG erledigt.

LG,
Mux
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« Antwort #84 am: 30. Juni 2015, 11:15:32 »

Hi Mux,

die erste Beschwerde der KM zwecks Rückübertragung des ABR´s vom KV auf  KM, sowie den Lebensmittelpunkt auf die KM zu übertragen wurde damals 2012 vom OLG zurückgewiesen und dem Beschluss des AG´s stattgegeben.

Dies ist nun die zweite Beschwerde an das OLG von KM.
Und das OLG hat um eine Stellungnahme vom JA sowie VB (zzgl. des Rechtsbeistandes) gebeten.


Heute habe ich einen Termin gemeinsam mit KM beim JA und Puppi geht derweilen mit der VB "ein Bild malen".

LG LP
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Susi64
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« Antwort #85 am: 30. Juni 2015, 12:26:26 »

Hallo LinasPapa,

ich denke, dass die Sache be... ist.
Aber Du hast bisher sehr viel guten Willen gezeigt, dass hat sich gut ausgewirkt, schliesslich musste das Gericht erst im April entscheiden.
Damit hast Du auf der Habenseite durchaus viel: Dein guter Wille, die gute Entwicklung der Tochter und Deine Tochter geht bereits ein Jahr in die Schule.

Trotzdem wird die Sache so laufen wie Du es schon beschrieben hast. Hier halte ich es für wichtig, dass Du bei gutem Mute bleibst und die Sache weiterhin im Interesse Deiner Tochter regeln willst.
Eigentlich gibt es keinen Grund irgendetwas am ABR zu ändern. Leider sehen das die OLGs nicht sofort sondern arbeiten erst einmal das ganze Schema ab und leider gibt es dabei auch viele Unwägbarkeiten.

Viel Glück!
Susi
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LinasPapa
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« Antwort #86 am: 30. Juni 2015, 21:45:16 »


Hi,


ich denke, dass die Sache be... ist.


be... scheuert
be... schlossen
be... kloppt
be... merkenswert
be... neidenswert

be... was.... meinst du ist ?

Gutem Mute Bleibe ich und denke immer an Mäuschen.
LG LP
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #87 am: 30. Juni 2015, 23:14:42 »

Moin

Laut Wortfilter als auch Vermutung tippe ich auf beschis... . 
Ich denke mal, das AG hat seiner Meinung nach ganz im Sinne der letzten Entscheidung des OLG's und m.E. auch des Kindes und dessen Werdeganges beschlossen. Und wenn die Begründung des AG's halbwegs i.O. ist, dürfte da auch nicht viel passieren. Wieso das OLG noch weitere Info haben will? Vielleicht sind andere Richter als das letzte mal am werkeln, vielleicht wollen sie sich eine neue Übersicht verschaffen. Du solltest zumindest aufmerksam sein.

Gruss oldie
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LinasPapa
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« Antwort #88 am: 01. Juli 2015, 09:19:30 »

Moin Oldie,

hab ein Schmunzeln im Gesicht bei deinem Beitrag ;-) ...und klar bleiben wir aufmerksam.


LG LP
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