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vatersein.de - Forum 15. September 2019, 15:21:15 *
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Autor Thema: Exfrau pfuscht in der Umgangszeit herum  (Gelesen 8309 mal)
Kitefan
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Beiträge: 63


« am: 08. Mai 2015, 12:58:02 »

Hallo zusammen,

meine eigentlich derzeit aktuelle Situation kann man hier nachlesen:

http://www.vatersein.de/Forum-topic-29641-start-msg346964.html#new

Nun ergibt sich daraus folgend gleich noch ein zusätzliches Problem für mich. Die Exfrau sucht mehr und mehr Kontakt zu mir. Seit der Trennung in 2012 beschränkten sich gemeinsame Auftritte (also sie und ich) auf Kindergeburtstage und z.B. Fußballturniere. In meiner Umgangszeit (jedes zweite WE von Freitag nachmittags bis Montag morgens und in den Zwischenwochen von Freitag mittags bis abends) waren Zwerg und ich ohne sie. Eine andere Frau hat er bislang nicht kennengelernt, erst meine jetzige Lebensgefährtin kennt ihn und die beiden können ganz gut miteinander.

Momentan merke ich aber, dass die Exfrau mehr und mehr reinfunkt. Sie taucht in der Umgangszeit plötzlich an Orten auf, wo ich mit ihm bin. Oder ich mit ihm und Freundin. Beispiel das jetzt beginnende WE: er hat freitags Fußballtraining, ich gehe immer mit ihm hin. Nun aber taucht sie plötzlich auch dort auf und bleibt das ganze Training über da. Das war schon mehrmals so und als ich heute mit ihr deswegen telefonierte, bestand sie darauf, dass es ein öffentlicher Ort sei und sie dort sein könne. Zudem könne ich ihr nicht verbieten, Zeit mit ihrem Kind zu verbringen. Ich habe ihr deutlich kommuniziert, dass ich das nicht gut finde. Zum einen, weil ich selbst ein Problem damit habe (ich will einfach keine Zeit mit ihr verbringen), vor allem aber halte ich es für kontraproduktiv im Sinne der Entwicklung bei unserem Sohn. Er versucht momentan alles mögliche, um Mama und Papa an einen Ort zu bringen. Die Situation mit meiner neuen Freundin geht nicht spurlos an ihm vorbei, das war zu erwarten, und er darf nicht das Gefühl entwickeln, dass er nur ein wenig manipulieren müsse, und schon bekommt er seinen Willen. Wir als Eltern müssen ihm klar kommunizieren, dass es Mama UND Papa in der Form, wie er sie gerne hätte, nicht mehr gibt. Sicher macht ihm das zu schaffen, es gib Geheule und Gezeter. Aber er muss sich trotzdem daran gewöhnen.

Fakt ist, die Exfrau handelt schon seit langem ausschließlich im Eigeninteresse oder sie schiebt "der Junge will" vor. Und ehrlich gesagt versuche ich dummerweise immer noch, eine friedliche Regelung zu finden. Mir scheint aber langsam, als ginge es nicht ohne anwaltlichen und/oder gerichtlichen Druck.

Gruß, Kitefan
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Beppo
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #1 am: 08. Mai 2015, 13:15:53 »

Woher weiß sie denn, wo ihr hin geht?
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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Bester Papa
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« Antwort #2 am: 08. Mai 2015, 13:56:26 »

Moin.

er hat freitags Fußballtraining, ich gehe immer mit ihm hin. Nun aber taucht sie plötzlich auch dort auf und bleibt das ganze Training über da.
Tja, Sinn und Zweck des Fussballspielens ist nun mal, vor Zuschauern zu spielen. Es sei denn, Deine Ex gehört zu den gewaltbereiten Hooligans. Dann sollte man ihr in der Tat Stadionverbot erteilen.

Fakt ist, die Exfrau handelt schon seit langem ausschließlich im Eigeninteresse oder sie schiebt "der Junge will" vor.
Schon mal überlegt, dass Du evtl. derjenige bist, der hier eigenwillig handelt? Offenbar will euer Sohn, dass ihr BEIDE am Training oder an Spielen teilnehmt. Insofern solltet ihr als Eltern euch da mal ein bisschen zusammenreißen.

VG
BP
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TotoHH
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« Antwort #3 am: 08. Mai 2015, 14:29:47 »

Moin

ich denke auch, solange ihr Euch während Deiner Umgangszeit an "öffentlichen Plätzen", wie bswp dem Fußballplatz aufhaltet, wirst Du nichts gegen die mütterliche Anwesenheit machen können. Dass das Euren Sohn vielleicht eher verwirrt, ist schade, könnte von einer vernünftigem KM respektiert werden, wird aber einem Kind (noch dazu hochintelligent wie Du in Deinem anderen Thread schreibst) nicht schaden...

Also: mach kein problem daraus, wo keins ist. Klar ist: In Deiner Umgangszeit bestimmst Du nach dem Training wann und wohin ihr geht. Und wenn KM dann beleidigt da steht und fragt, warum ihr nicht noch gemeinsam Limo trinken geht, dann hast Du sicherlich eine gute Antwort parat.

Gruß, toto
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Kitefan
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« Antwort #4 am: 10. Mai 2015, 22:06:57 »

Nun ja, sie weiß natürlich nicht immer, wo wir hingehen. Allerdings haben wir ja, bedingt durch den Freundeskreis unseres Sohnes, teilweise das selbe soziale Umfeld. Und mir scheint, dass es da einige Mamis gibt, die gerne tratschen. Das Fußballtraining findet ja auch nicht an einem geheimen Ort statt...
Allerdings hat sie sich in der Vergangenheit nie wirklich dafür interessiert, wo wir an den Umgangswochenenden sind. Nur seit Neuestem treibt sie sich eben "rein zufällig" an den gleichen Orten zur gleichen Zeit rum. Das beschränkt sich ja nicht auf's Fußballtraining. Sie demonstriert in solchen Momenten auch ganz gern meiner Freundin, wer hier die Mama ist. Eine vielleicht allzu menschliche Regung, in meinen Augen aber eher kontraproduktiv. Sie ist für solche Momente nur leider überhaupt nicht empfänglich.

Bester Papa: Ist mir klar. Nichts gegen Besuche des selben Fußballturniers oder etwa der Einschulung, Geburtstage, besondere Momente eben. Allerdings habe ich ein Problem damit, wenn sich das auf alle Umgangswochenenden erstreckt und fast jede Veranstaltung betrifft, die wir besuchen. Ebenso neigt sie seit Neuestem auch vermehrt dazu, ohne besonderen Grund an den Umgangswochenenden anzurufen. Manchmal 2-3 mal. Auch da ignoriert sie meinen Wunsch, das zu unterlassen. Warum sollte ich eigenwillig reagieren? Ich reagiere im Interesse unseres Sohnes. Und was er will ist nicht immer das, was auch gut für ihn ist...

TotoHH: Auch da versucht sie, reinzufunken. Trifft Verabredungen für ihn an meinen Umgangswochenenden. Klar könnte ich da sagen: wird nix draus, Pech gehabt. Sie macht unseren Zwerg aber jedesmal heiß auf diese Termine. Wenn ich da auf meinem Recht bestehe, bin ich also der  **tsts - ID 6**, der dem Kind Spaß verweigert. Nicht einfach also. Beispiel nächstes WE: Ihr Lebensgefährte (und Vater ihres zweiten Kindes) hat eine Sportveranstaltung. Der Kleine soll da unbedingt hin und durch ihr Einwirken freut er sich wie bolle drauf. Ist aber mein Umgangswochenende und sie hat nun mich und meine Freundin dazu eingeladen, mitzukommen. Da hab ich bestimmt Lust drauf, an meinem Umgangswochenende gemeinsam mit ihr ihrem Typ zuzujubeln...verweigere ich das, dann hab ich zwar mein "Recht", aber der Zwerg ist schwer enttäuscht. Hingehen kommt für mich nicht in Frage. Alternativ könnte sie ihn für die Dauer der Veranstaltung abholen und dann zurückbringen. Würde mir aber wieder Zeit mit dem Zwerg nehmen. Ich hab also nur die Wahl zwischen Mist und noch mehr Mist. Ärgert mich einfach maßlos, dass sie da am längeren Hebel sitzt.
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TotoHH
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« Antwort #5 am: 10. Mai 2015, 22:44:03 »

Moin Kite.

Ich hatte  schon geschrieben, dass ich von einer vernünftigen KM es erwarten würde, dass sie sich an Deinen UmgangsWE zurückhält mit solch "zufälligen" Begegnungen. Ist sie aber nicht vernünftig, wirst Du es nicht ändern können und solltest Gelassenheit durch drüber stehen zeigen. Und wenn sie meint, ab & an die Übermutter raushängen zu lassen, dann solltest weder Du und noch viel weniger Deine LG sich davon ärgern lassen. Und die Mutter wird sie auch immer bleiben, dagegen sollte weder Deine LG noch Du opponieren, nur weil UmgangWE ist.
(im Übrigen: auch Du kannst natürlich an den anderen WE alleine od mit DeinerLG zum Turnier des Sohnes fahren - vielleicht freut er sich ja sogar!)

Zum Telefonieren: Durchklingeln lassen, Rufumleitung rein, Stöpsel raus sind die adäquaten Reaktionen auf solch kindisches Verhalten der KM (und natürlich auch andersherum nicht dauernd während der Zeit bei der KM dort anrufen...)

Und was die anderen Termine betrifft: musst Du natürlich im Einzelfall abwägen. Aber vom Grundsatz bestimmst natürlich Du (und nurDu zusammen mit der LG! nicht der Sohn! ) was am UmgangsWE gemacht wird. Und wenn das was anderes ist, als KM ausgemacht hat, dann ist das so. Und bei dem Alter Deines Sohnes auch ohne schwerwiegende Folgen vermittelbar! Und wenn es nicht die herausragende deutsche Meisterschaft ist, dann wäre mir das Sportereignis des Next sowas von Schnuppe....

musst auch mal Kante zeigen!

Gruß, Toto

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Malachit
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« Antwort #6 am: 10. Mai 2015, 23:03:17 »

Hallo Kitefan,

wie du irgendwie wohl auch schon gemerkt hast - Madame spielt gerade ein Machtspielchen mit dir, und offenbar weiß sie noch immer ziemlich genau, auf welche Knöpfchen sie bei dir drücken muss, damit du dich drüber ärgerst. Ich hab' kein Patentrezept dagegen; aber am besten du versuchst, sie so elegant wie irgend möglich ins Leere laufen zu lassen. Zwei Beispiele:

er hat freitags Fußballtraining, ich gehe immer mit ihm hin. Nun aber taucht sie plötzlich auch dort auf und bleibt das ganze Training über da.

Der Trainingsplatz wird ja hoffentlich groß genug sein. Ein freundliches "Hallo" zur Begrüßung und ein genau so freundliches "Tschüss" zum Abschied, in der Zwischenzeit aber zwanzig Meter Abstand zwischen dir und ihr - und der Spass für Madame wird deutlich geringer ausfallen.

Ebenso neigt sie seit Neuestem auch vermehrt dazu, ohne besonderen Grund an den Umgangswochenenden anzurufen. Manchmal 2-3 mal.

Für so etwas gibt es Anrufbeantworter, und solch ein Gerät darf auch eine Exfrau nach Belieben vollquasseln. Wenn's etwas wichtiges ist, kannst du ja binnen Minutenfrist zurückrufen (im Zweifelsfall warst du halt gerade auf dem Klo, als das Telefon gebimmelt hat) - und wenn's nicht wichtig ist, reicht es ggf. immer noch, die Angelegenheit beim Zurückbringen des Juniors zu bequasseln.


Eine Sache sollte dir und deiner Freundin aber andererseits auch klar sein:

Sie demonstriert in solchen Momenten auch ganz gern meiner Freundin, wer hier die Mama ist.

Dem ist nun allerdings tatsächlich so - sie ist seine Mutter, und deine Freundin ist für ihn eben genau das: "Freundin von Papa". Du selbst würdest es dir ja mutmaßlich auch verbitten, wenn "Freund von Mama" sich als "Papa" aufspielen würde. Ob deine Ex nun wegen deiner Freundin tatsächlich einen Grund hat, diesen Sachverhalt beweisen zu wollen; ob sie nur glaubt, einen Grund dafür zu haben; ob dies ebenfalls zu ihren Machtspielchen gehört; oder ob sie einfach dermaßen verunsichert ist, dass deine neue Beziehung sie trotz ihrer eigenen neuen Beziehung total aus der Bahn wirft - das kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, und wahrscheinlich kannst du es selber nicht einmal zuverlässig beurteilen. In den Kopf eines Ex-Partners reinzugucken ist eine Kunst, die kaum jemand beherrscht.

Daher: Nimm es hin wie schlechtes Wetter, wenn sie mal wieder, sachlich zutreffend und dennoch überflüssig wie ein Kropf am Nacken, beweisen zu müssen glaubt, dass Mama tatsächlich Mama ist.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
MontyPython
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« Antwort #7 am: 11. Mai 2015, 08:30:20 »

Beispiel nächstes WE: Ihr Lebensgefährte (und Vater ihres zweiten Kindes) hat eine Sportveranstaltung. Der Kleine soll da unbedingt hin und durch ihr Einwirken freut er sich wie bolle drauf. Ist aber mein Umgangswochenende und sie hat nun mich und meine Freundin dazu eingeladen, mitzukommen. Da hab ich bestimmt Lust drauf, an meinem Umgangswochenende gemeinsam mit ihr ihrem Typ zuzujubeln...verweigere ich das, dann hab ich zwar mein "Recht", aber der Zwerg ist schwer enttäuscht. Hingehen kommt für mich nicht in Frage. Alternativ könnte sie ihn für die Dauer der Veranstaltung abholen und dann zurückbringen. Würde mir aber wieder Zeit mit dem Zwerg nehmen. Ich hab also nur die Wahl zwischen Mist und noch mehr Mist. Ärgert mich einfach maßlos, dass sie da am längeren Hebel sitzt.

Es wäre alles einfacher, wenn du das etwas entspannter siehst. Z.B. Fußball: ist bei uns auch so, d.h. zumindest bei den Punktspielen sind wir alle dabei, egal wann das Spiel ist. Das finde ich auch gut, weil die Kinder dann sehen, dass trotz Trennung noch beide Elternteile gemeinsam am Leben der Kinder teilnehmen können. Danach geht bei uns aber normalerweise wieder alles seine getrennten Wege. Was euer nächstes Wochenende angeht: Tauscht doch einfach das Wochenende oder den Tag. Vielleicht ist deinem Sohn diese Veranstaltung ja wirklich wichtig! Allerdings wäre es das mindeste, dass deine Ex dich erstmal fragt, bevor sie sowas plant.
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Kitefan
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« Antwort #8 am: 11. Mai 2015, 13:49:48 »

MontyPython: ich bin da relativ entspannt, was mich angeht. Ich mach mir nur Kopf um den Sohnemann. Man sieht deutlich, dass er mit diesen Situationen (Mama, ihr LG, ich und meine LG gleichzeitig an einem Ort) deutlich überfordert ist. Er springt dann zwischen uns hin und her, versucht, ausgleichend zu wirken und ist am Ende solcher Situationen immer ziemlich am Ende mit der Laune. Ihm selbst passt es auch nicht, wenn Mama am Umgangswochenende auftaucht. Er weigert sich standhaft, mit ihr zu telefonieren, will immer sehr schnell weg, wenn man sich "zufällig" über den Weg läuft etc. Dass die Exfrau mich fragt, bevor sie etwas plant, diese Hoffnung habe ich schon beinahe aufgegeben. Erziehungsberatung, gemeinsame Gespräche, Drohung mit Familiengericht...haben nichts gebracht außer, dass sie danach erst richtig pieksig wird. Sie ist ein eher unbeherrschter Mensch und weiß sich oft nicht anders zu helfen, als loszudonnern. Eigentlich haben wir die Vereinbarung, dass gegenseitige Info stattfindet, wenn solche Termine anstehen. Leider "vergisst" sie ab und an, mich über solche Termine generell zu informieren. Und wenn, dann zu spät.

Malachit: Freund von Mama spielt sich als Vater auf. Ich bin ihm allerdings dankbar dafür, dass er da mehr tut, als von ihm erwartet wird. Das weiß er auch. Denn Mama hat den Zwerg leider überhaupt nicht im Griff, schiebt ihn regelmäßig an Tante und Großeltern ab. Was meine Freundin angeht, hat die Exfrau einen gefühlt sehr guten Grund, ihren Status zu demonstrieren. Meine Freundin kommt sehr gut mit ihm klar und er mag sie auch sehr. Der Zwerg äußert bei Muttern auch regelmäßig, dass er gern zu Papa und Freundin ziehen würde. Natürlich ein heftiger Schlag ins Gesicht für Mama. Das wäre vielleicht auch die Erklärung für ihren Aktionismus.

TotoHH: Ich zeig mehr als genug Kante. Genau das ist ja der Grund, dass die Exfrau so rotiert. Ich bin halt kein Zahlvater, ich kümmere mich. Alle größeren Termine finden sowieso immer gemeinsam statt (bis auf Feiern mit ihrem Teil der Familie, die können mich nicht mehr so gut leiden, seit ich sie verlassen habe...). Bei größeren Terminen hab ich auch nichts dagegen, wenn sie kommt (umgekehrt wohl auch nicht). Aber die Umgangswochenenden, die sind mir heilig.

Insgesamt wirkt die Exfrau derzeit ziemlich panisch. Sie hat wohl Angst davor, den Zwerg endgültig an mich zu verlieren. Was sie nicht begreifen will (oder kann) ist, dass es da nichts zu verlieren gibt. Er bleibt ihr Sohn so wie er meiner ist. Egal, wo und wie und unter welchen Umständen er auch immer lebt. Morgen haben wir wieder mal einen Gesprächstermin. Mal sehen, was dabei herauskommt.
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sleepy
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« Antwort #9 am: 11. Mai 2015, 15:51:16 »

Servus,

Meine Freundin kommt sehr gut mit ihm klar und er mag sie auch sehr.

Hört sich in Deinem anderen Fred aber anders an  men_ani

Gruß
Sleepy
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« Antwort #10 am: 11. Mai 2015, 17:19:35 »

Der Zwerg äußert bei Muttern auch regelmäßig, dass er gern zu Papa und Freundin ziehen würde.
Woher weißt du das?
 
Egal, wo und wie und unter welchen Umständen er auch immer lebt.
Was willst du damit sagen?

Sie hat wohl Angst davor, den Zwerg endgültig an mich zu verlieren.
Wie kommst du darauf?

Malachits freundlicher Erinnerung an die Grenzen unserer Wahrnehmung möchte ich mich ganz ausdrücklich anschließen.
In den Kopf eines Ex-Partners reinzugucken ist eine Kunst, die kaum jemand beherrscht.


Sleepys Anmerkung schließe ich mich ebenso an:
Meine Freundin kommt sehr gut mit ihm klar und er mag sie auch sehr.
Hört sich in Deinem anderen Fred aber anders an.

LG Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
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« Antwort #11 am: 12. Mai 2015, 09:10:59 »

sleepy: Nö, wieso? Es gibt halt die üblichen Positionierungsspielchen. Das ist völlig normal. Trotzdem mögen sich die beiden, kuscheln miteinander, er hört (meist) auf sie etc.

Biggi:

Woher weiß ich das? Ich weiß das, weil ich manchmal sogar dabei bin. Er hat das auch schon vor versammelter Mannschaft gesagt. Von anderen Situationen hat die Exfrau selbst erzählt. Sie nimmt es nicht ernst, aber in der Häufigkeit, in der er das äußert (mittlerweile geht das schon knapp ein halbes Jahr so) hör ich doch genauer hin.

Was will ich damit sagen? Ich sage damit, dass ich immer sein Vater bleiben und mich kümmern werde. Und ich gehe davon aus, dass sie genau so oder zumindest ähnlich denkt. Ich hoffe es zumindest.

Wie komme ich darauf? Weil er schon immer "Papas Kind" war und einen sehr engen Bezug zu mir hat. Er hört besser auf mich als auf sie, er ist entspannter und umgänglicher, wenn er bei mir ist, er will nicht zurück zu Mama, wenn ich ihn habe. Umgekehrt will er aber zu Papa, will mich an der Arbeit besuchen, etc. etc. Die Exfrau hatte seit seiner Geburt ein Problem damit, dass er charakterlich eher nach mir schlägt. Sie hat oft Eifersucht gezeigt, weil er sich grundsätzlich an mich wendet, wenn er Hilfe braucht. Das Verhältnis zwischen der Exfrau und ihm würde ich als leicht angespannt und von ihrer Seite aus zwanghaft bezeichnen. Sie versucht viel und kümmert sich sehr intensiv, aber er nimmt es nicht an, sondern kommt stattdessen lieber zu mir. Ich denke, jede Mutter hätte da Angst, das Kind an den Vater zu "verlieren". Zudem entsteht bei mir gerade so etwas wie eine familiäre Situation. Das genießt er sichtlich.

Es mag wohl sein, dass ich in ihren Kopf nicht reingucken kann. Ihr Verhalten ist allerdings sehr leicht erklärbar. Ihre Aktionen sind leicht zu durchschauen und ich kenne ihre Grundhaltung. Daraus lässt sich ziemlich einfach ableiten, was sie tatsächlich will. Ich werde das hier nicht groß ausbreiten, damit würde ich sie vollständig degradieren. Aber würde ich hier alles auflisten, was sie so bringt, dann wäre den Lesern sofort alles klar.

Tatsache ist: was sie zu erreichen versucht, weiß ich. Nur den möglichst sauberen aber effektiven Umgang damit, den bekomme ich nur schwer hin, ohne dass es schwerwiegende (familiengerichtliche) Konsequenzen hätte. Da wäre ich, wie jeder andere Vater auch, den teils sehr kruden Entscheidungen der Familiengerichtsbarkeit ausgeliefert. Ich versuche das also zu vermeiden.
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sleepy
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« Antwort #12 am: 12. Mai 2015, 09:27:28 »

sleepy: Nö, wieso? Es gibt halt die üblichen Positionierungsspielchen. Das ist völlig normal. Trotzdem mögen sich die beiden, kuscheln miteinander, er hört (meist) auf sie etc.

Nenn mich pingelig, aber das:

"Er kann sie ganz gut leiden, sie mag ihn sehr."

ist etwas anderes als das:

Meine Freundin kommt sehr gut mit ihm klar und er mag sie auch sehr.

Gerade für Kinder ist "ganz gut leiden" und "sehr mögen" ungefähr so weit von einander entfernt wie die Erde vom Mond  puzzled
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Sleepy
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« Antwort #13 am: 12. Mai 2015, 12:13:05 »

Hi Kitefan,

Weil er schon immer "Papas Kind" war und einen sehr engen Bezug zu mir hat. Er hört besser auf mich als auf sie, er ist entspannter und umgänglicher, wenn er bei mir ist, er will nicht zurück zu Mama, wenn ich ihn habe. Umgekehrt will er aber zu Papa, will mich an der Arbeit besuchen, etc. etc. Die Exfrau hatte seit seiner Geburt ein Problem damit, dass er charakterlich eher nach mir schlägt. Sie hat oft Eifersucht gezeigt, weil er sich grundsätzlich an mich wendet, wenn er Hilfe braucht. Das Verhältnis zwischen der Exfrau und ihm würde ich als leicht angespannt und von ihrer Seite aus zwanghaft bezeichnen. Sie versucht viel und kümmert sich sehr intensiv, aber er nimmt es nicht an, sondern kommt stattdessen lieber zu mir. Ich denke, jede Mutter hätte da Angst, das Kind an den Vater zu "verlieren". Zudem entsteht bei mir gerade so etwas wie eine familiäre Situation. Das genießt er sichtlich.
Wie bei Prinzessin, Ex und mir.

Sie hat wohl Angst davor, den Zwerg endgültig an mich zu verlieren.
Womit? Mit Recht! Die Zeit arbeitet für dich und den Kleinen. Zieh das ganz ruhig und entspannt durch mit deiner Next. Auch wenn hier im Forum  die Jammer-Fraktion greint:  cry_smile Als Vater hast du keine Chance.

Gruss Horst
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Kitefan
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« Antwort #14 am: 15. Mai 2015, 09:08:51 »

HoWi: Danke, so ähnlich denke ich da auch. Wobei ich nichts erzwingen will. Mir geht es darum, dass er ein möglichst positives und stabiles Umfeld hat. Das ändert sich bei ihr leider häufiger. Allein drei Umzüge in den letzten zweieinhalb Jahren mit entsprechendem KiGa-Wechsel etc....Ihn jetzt gleich zu mir zu holen, halte ich für falsch. Es würde bedeuten, ihn aus seinem Freundeskreis zu reißen, seine Strukturen auf den Kopf zu stellen und so weiter. Bei all dem, was er derzeit mitmachen muss, wäre das wohl zu Viel. In einigen Jahre aber sieht das schon anders aus.

Biggy: Ich nenn Dich pingelig. Häng Dich doch nicht an meiner Wortwahl auf. Die beiden mögen sich.
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« Antwort #15 am: 18. Mai 2015, 21:37:36 »

Biggy: Ich nenn Dich pingelig.
Du darfst mich nennen, wie du magst. Deshalb bin ich trotzdem nicht User @sleepy
Nenn mich pingelig
Es steht nicht in deiner Macht, euren Sohn vor den Einflüssen seiner Mutter zu schützen - außer sie vergreift sich vor Zeugen soweit in ihrem Verhalten, dass die Staatsanwaltschaft Anlass bekommt, sie wegzusperren. Davon ist derzeit bei euch nicht die Rede. Nur von harmlosen, kleinen Nickeligkeiten, auf die du brav wie ein dressiertes Äffchen anspringst.

User @Malachit hat das Ganze knapp und perfekt beschrieben und dir dazu die bestmöglichen Tipps gegeben, wie reife Erwachsene solche Kinkerlitzchen elegant und souverän abperlen lassen.
Madame spielt gerade ein Machtspielchen mit dir, und offenbar weiß sie noch immer ziemlich genau, auf welche Knöpfchen sie bei dir drücken muss, damit du dich drüber ärgerst.
Wie lange du diese Spielchen mitmachen willst, entscheidet niemand außer dir.

Ich bleibe dabei: So lange du deiner geschiedenen Frau Macht über deine Gefühle und deine Reaktion einräumst hast sie diese Macht. Wenn nicht, dann nicht.
Solange du selbst der Ex diese Macht über dich einräumst, wird deine Freundin nervös auf diese unheimliche Einflussgröße reagieren.
Und der Kleine wird weiterhin nervös und nervig auf eure Unsicherheit reagieren.

Innere Klarheit findest du nur in dir selbst.
Wem nicht raten ist, dem ist nicht zu helfen.

Alles Gute wünscht dir und deiner Familie

Biggi
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« Antwort #16 am: 19. Mai 2015, 15:18:11 »

Oh, biggy, verzeih. Hab Dich doch tatsächlich mit sleepy verwechselt...

Da ich zur Zeit gleich an mehreren Fronten zu kämpfen habe, hat sich schon wieder eine neue Situation ergeben:

Nachdem ich die KM darum gebeten habe, weniger in meine Umgangszeit reinzupfuschen, überspitzt sie die Situation. Es gibt bei ihr wohl leider nur die schwarz-weiß-Denke, denn sie will nun, dass gar kein persönlicher Kontakt zwischen ihr und mir stattfindet. Grundsätzlich habe ich damit kein Problem  , nur leider sorgt dies dafür, dass ich den Sohnemann wohl weniger sehe. Warum? Darum: normalerweise hatte ich ihn, seit der Trennung vor knapp drei Jahren, in den "Zwischenwochen" immer Freitags vom KiGa bis zur Bettzeit. Dafür habe ich eine Sondervereinbarung mit meinem Arbeitgeber getroffen, da ich freitags so früh eigentlich noch im Dienst sein muss. An den langen Wochenenden hab ich ihn freitags um 16:00 zu Hause abgeholt. Nun will sie aber den Tag in den Zwischenwochen verändern auf Mittwoch oder Donnerstag. Da müsste ich ihn ebenfalls um 13:00 Uhr vom KiGa abholen und am nächsten Morgen wieder hinbringen. Das gestattet mein Arbeitgeber nach Rückfrage aber nicht, wir haben Kernzeiten. Wollte ich die Möglichkeit, in der Woche um ca. 12:30 zu gehen (damit ich rechtzeitig am KiGa bin), nutzen, dann müsste ich auf eine TZ-Stelle mit max. 20h/Woche reduzieren. Mein Gehalt würde sich halbieren und ich wäre nicht mehr leistungsfähig. Mein Vorschlag daraufhin war, ihn an diesen Tagen gegen 17:00 Uhr (das ist eine bei meiner Arbeit realistische Zeit) von zu Hause abzuholen. Ich habe auch signalisiert, dass er gerne von jemand anderem übergeben werden kann (Großeltern, Tante). Beides wurde abgelehnt, ich habe ab sofort (mündlich ausgesprochenes) Hausverbot bei all diesen Leuten, auch bei der KM. Nun steh ich da ein wenig betröpfelt. Ich habe beim Jugendamt (Erziehungsberatung) angerufen und um Rat gefragt, weil ich Nachteile für den Zwerg befürchte (weniger Papazeit z.B.). Die Antwort dort, man könne mir nicht helfen, das sei keine Frage das Kindeswohls. Nun ja, warum auf deren Internetseite die Beratung in hochstrittigen Familiensituationen angeboten wird, bleibt mir damit ein Rätsel. Nun habe ich also nur die Wahl zwischen Regen und Traufe.

Derzeit erfrage ich im KiGa die Möglichkeit, ihn an diesem einen Tag der Woche bis zum Maximum anzumelden. Das würde Mehrkosten von etwa 20€ monatlich bedeuten, die kann ich verschmerzen. Wie ich gerade wieder sehe, scheint die KM ihre potenziellen Druckmittel sehr genau zu kennen. Vermutlich dank ihrer Superanwältin. Ich frag mich manchmal, was Anwälte bewegt, wenn sie ihren Mandanten dazu raten, das Wohl ihres Kindes zu gefährden und den Expartner existenziell zu bedrohen.
Ein Hoch auf die Judikative...
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« Antwort #17 am: 19. Mai 2015, 17:46:52 »

Ich frag mich manchmal, was Anwälte bewegt, wenn sie ihren Mandanten dazu raten, das Wohl ihres Kindes zu gefährden und den Expartner existenziell zu bedrohen.
Ein Hoch auf die Judikative...
naja, die Judikative sind immernoch die vermeintlich unbestechlichen, die versuchen Recht zu sprechen...  puzzled
und so ein Anwalt tut für Geld meist das, was sein Klient verlangt, ob sinnvoll oder nicht ist dabei genauso wenig von Relevanz wie die Erfolgsaussicht... wobei sich der Sinn und der Erfolg  ja durchaus je nach Betrachtungswinkel unterscheiden kann...

Nun denn, der Schuss mit der höflichen Bitte nicht mehr in die Umgangszeit hineinzupfuschen (wie höflich mag das gewesen sein??) ging damit nachher hinten los... Nach Meinung hier im Forum könnte die absehbar gewesen sein... Und genauso absehbar ist es, dass Du das jetzt leider nicht ändern wirst (Zumindestens nicht ohne größeren Aufwand und mit der Gefahr noch mehr Porzellan zu zerdeppern...), es sei denn durch Kreide fressen und betteln bei KM...

Mein Rat - falls gewünscht : Optimier die Dir zur verfügungstehende Umgangszeit. Investier in Qualität, nicht in Quantität, nicht in Nerven oder anwaltshonorare...

Gruß, Toto
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Ein Leben lang!


« Antwort #18 am: 19. Mai 2015, 18:45:48 »

Kannst du nicht ein Familienmitglied motivieren, deinen Sohn an diesem Tag zur üblichen Zeit aus der Kita zu holen und zusammen zu deiner Wohnung zu fahren? Omastunden oder so?

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
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« Antwort #19 am: 20. Mai 2015, 10:17:50 »

Ich frag mich manchmal, was Anwälte bewegt, wenn sie ihren Mandanten dazu raten, das Wohl ihres Kindes zu gefährden und den Expartner existenziell zu bedrohen.
Du jagst schon wieder die falsche Sau durchs Dorf. Dein Einfluss auf die Anwältin der Ex ist exakt Null komma nix. Dein albernes Rumgezicke wer beim Fußtraining zugucken darf und wer nicht trägt jetzt genau die Früchte die du selbst gesät hast.

Entspann dich. Sag der Ex das beim Umgang alles bleibt wies ist.
Wenn ihr das nicht passt soll sie klagen.
Da der Next offenbar ganz verständig ist, hilft es vielleicht sich hinter den zu klemmen.
So von Mann zu Mann.

Ich frag mich manchmal was erwachsene Männer bewegt so sklavisch nach der Pfeife ihrer Ex zu tanzen. Mach dich mal grade!
Ob die Olle in ihrer Freizeit zum Fußballtrainig geht oder zur Bauchtanzgruppe kann dir doch echt völlig Latte sein.
Ein Fußballplatz ist doch wirklich groß genug um sich aus dem Weg zu egehn.

Gruss Horst
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« Antwort #20 am: 20. Mai 2015, 10:32:44 »

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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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vatersein.de - Forum  |  Themen  |  Umgangrecht/-pflicht (Moderator: Lausebackesmama)  |  Thema: Exfrau pfuscht in der Umgangszeit herum
 
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