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vatersein.de - Forum 05. Juli 2020, 20:56:34 *
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Autor Thema: Meine Geschichte, wie geht es weiter...?  (Gelesen 3552 mal)
JulesVerne
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 17


« am: 26. November 2014, 11:09:00 »

Ich bin 30 Jahre und Vater einer knapp 4 Jährigen Tochter. Mit der Mutter hat es nicht geklappt deswegen hatten wir uns kurz nach der Geburt (ca. 3 Monate) getrennt (ging mehr von Ihr aus als von mir)
Am Anfang konnte ich meine Tochter fast nie sehen, evtl. 1 mal die Woche für ein paar Std. nach ein paar gemeinsamen Gesprächen mit dem Jugendamt hat sich das vorerst gebessert, auch wenn es nicht wirklich zufriedenstellend war. In Deutschland ist es üblich das der Mann als Geldgeber bestimmt wird, Zeit um für meine Tochter aufzukommen hatte ich, Geld eher wenig, aber das ist für das Jugendamt uninteressant, ein Vater der sich kümmert wird einfach nciht verlangt.
Ich habe das gemeinsame Sorgerecht, aber im endeffekt anscheinend nichts zu sagen, jedenfalls ist das die Meinung der Mutter (und oft genug auch des Jugendamtes)
Über die Zeit kam es dazu dass ich meine Tochter mittlerweile 3 mal die Woche vom Kindergarten abhole und sie für 4std habe.(was der Mutter schon zu viel ist und sie würde es gerne weniger sehen) Jede 2. Woche schläft meine Tochter bei mir von Freitag auf Samstag.
Ich würde meine Tochter gerne so weit es mir möglich ist auch für die Hälfte der Zeit haben, sie ist gerne bei mir hat ihr eigenes Zimmer usw.
Im Moment muss ich mich mal wieder mit dem Jugendamt auseinander setzen, weil es so meiner Meinung nicht weiter geht, immer öfter werden Zeiten die meine Tochter mit mir verbringen sollte und auch will von der Mutter über den Haufen geworfen, begründet durch irgend welche Lügen oder Ausreden.
Es wird zwar dann diskutiert, aber das könnte ich mir auch sparen weil sie eh der Meinung ist alles entscheiden zu können was sie will.

Welche Rechte habe ich wenn ich das Sorgerecht habe, was bringe ich am besten bei dem Gespräch mit dem Jugendamt an ?
Bin für alle Tipps,Infos usw. dankbar. Das gespräch mit dem Jugendamt findet am Freitag diese Woche statt.
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Andreas Intess
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« Antwort #1 am: 26. November 2014, 12:13:33 »

Hallo,

mich würde erst einmal interessieren üb der Umgang so wie er jetzt läuft über die Vermittlung des Jugendamtes zustande gekommen ist.
Wenn ja und es eigentlich euch eine Weile schon Praktiziert wurde wäre für mich der richtige Weg zu einem Anwalt zu gehen und einen Antrag auf Umgangsrecht zu stellen mit genau diesen Zeiten so hast du zumindest das sicher (wenn ein Beschluss erlassen wird).


Andreas 
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JulesVerne
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« Antwort #2 am: 26. November 2014, 12:24:45 »

Zitat
mich würde erst einmal interessieren üb der Umgang so wie er jetzt läuft über die Vermittlung des Jugendamtes zustande gekommen ist.
Nicht wirklich, erst durch aussagen des Jugendamtes, das Kind braucht 1 feste Bezugsperson, wurde der KM der nötige Rückhalt zu gesichert um auch alleine entscheiden zu können.
Über das Jugendamt kam es später zu 2 mal 3std die Woche in denen ich meine Tochter hatte. Erst über die Zeit habe ich mit der KM die Zeiten ausdehnen können.
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Andreas Intess
_Andreas Intess
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Beiträge: 679


« Antwort #3 am: 26. November 2014, 12:31:17 »

Also Verstehe ich es richtig wenn ich sage: Die KM und Du Ihr habt es alleine für euch vereinbart und jetzt hält sie sich nicht mehr an die durch euch getroffene Vereinbarung??

Wenn das so ist wäre für mich nicht mehr das Jugendamt interessant sondern das Gericht.
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midnightwish
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Beiträge: 10.032



« Antwort #4 am: 26. November 2014, 12:33:38 »

Nichts desto trotz findet am Freitag ein Gespräch beim JA statt.

Wenn er an diesem nicht teilnimmt, kann ihm das vor Gericht negativ ausgelegt werden. Von daher wäre esschön, wenn er nun, wie er erbat, Ratschläge in Bezug auf das bevorstehende Gespräch bekommt.

Gruß Tina
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82Marco
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« Antwort #5 am: 26. November 2014, 13:01:55 »

Servus JV!
Welche Rechte habe ich wenn ich das Sorgerecht habe, was bringe ich am besten bei dem Gespräch mit dem Jugendamt an ?
Bin für alle Tipps,Infos usw. dankbar. Das gespräch mit dem Jugendamt findet am Freitag diese Woche statt.
Bei dem Gespräch am Freitag würde ich -aus der Sicht Eures Kindes argumentierend- für mehr und geregelten Umgang plädieren. Dabei auf gar keinen Fall schlecht von oder über KM reden!
Am besten wäre es, wenn Du einen Umgangsplan vorschlägst, welchen KM als auch Du Euch einzuhalten gedenkt. Hierbei auch Ersatztermine für ausgefallenen Umgang definieren (z.B. am darauf folgenden Wochenende).

Mit dem Sorgerecht ist es so ein Thema, theoretisch hättest Du das Recht, bei NICHT alltäglichen Entscheidungen (Art der Schule, notwendige ärztl. Behandlung, etc.) mitzuwirken.
In der Praxis hat sich aber oft gezeigt, dass das SR nicht mehr als ein zahnloser Papiertiger ist...

Grüßung
Marco
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« Antwort #6 am: 26. November 2014, 13:15:58 »

Sind die geschilderten schlechten Eindrücke vom JA eigene Erfahrungen oder die von anderen? Anders gefragt, ist das Dein erstes Gespräch mit denen?

In jedem Fall solltest Du weder mit der Opferrolle aus Deinem Eingangsbeitrag dort auftreten noch irgendwie neunmalklug wirken. Die Regeln der Mediation einhalten. Nicht die Mutter in ein schlechtes Licht rücken, das geht nach hinten los. Schlechte Menschen outen sich schnell selbst, das ist viel besser.
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JulesVerne
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« Antwort #7 am: 26. November 2014, 13:56:31 »

Zitat
Wenn das so ist wäre für mich nicht mehr das Jugendamt interessant sondern das Gericht.
Der erste Anlauf Punkt ist immer das Jugendamt, wenn Probleme so nicht geklärt werden können. Der nächste weg wäre dann das Gericht.
...Ist ein solcher vorheriger außergerichtlicher Einigungsversuch ordnungsgemäß geschehen...

Zitat
Am besten wäre es, wenn Du einen Umgangsplan vorschlägst, welchen KM als auch Du Euch einzuhalten gedenkt. Hierbei auch Ersatztermine für ausgefallenen Umgang definieren (z.B. am darauf folgenden Wochenende).
Das finde ich einen sehr guten Ansatz, dann muss ich mich in Zukunft auf keine Gespräche einlassen wenn die Fronten auch schriftlich geklärt sind.
Ich bin ja zu Kompromissen bereit, aber im Moment sehen Kompromisse immer so aus das ich meine Tochter weniger sehe und wenn ich das weiterhin Tatenlos über mich ergehen lasse habe ich bald nichts mehr zu melden.

Ich kann auch noch mal kurz den Stein des Anstoßes erläutern der mich jetzt dazu gebracht hat das so nicht weiter hinzunehmen.
Vorletzte Woche wäre mein Übernachtungswochenende gewesen, weil aber die Eltern der KM mit meiner Tochter (M.,meine Tochter hört sich immer so doof an) einen Kurzurlaub machen wollte ging das dann auf einmal nicht. Also Übernachtung von Freitag auf Samstag ist nicht machbar weil M. am Sonntag mit den Großeltern für Paar Tage weg durfte. Hab dann also auf die Übernachtung und Montag und Dinstag verzichtet, was auch meine Tage gewesen wären. Zum dank dafür das ich ein Kompromiss eingehe war für die KM dann am Freitag klar das M. wieder nicht bei mir schläft, dann also schon die 3. Woche in Folge nicht. Erste ausrede war um in den Rythmus zu kommen, wäre kein Problem dann hätte ich M. Fairerweise 2 Wochen in Folge am WE gehabt.
(mal ganz davon abgesehen das wir immer mal die Wochen getauscht hatten und es nie eine Regelmäßigkeit wie gerade/ungerade Woche gab)
Die nächste ausrede war dann M. geht es nicht so gut, das war auch schon am Freitag der vorherigen Woche der Fall, aber anscheinend ging es ihr ja gut genug um mit den Großeltern in Urlaub zu fahren, also auch Unsinn.
Dann kam die folgende ausrede, sie müsse sich erst mal wieder eingewöhnen, als ob ich also ein Fremder für M. wäre...
Habe dann auch argumentiert das ich ja sehe wie es M. geht wenn ich sie vom KiGa abhole.
Der Langen rede kurzer Sinn habe dann klein bei gegeben und M. am Freitag um 18Uhr zur KM gebracht ihr aber schon mitgeteilt das ich solche Kompromisse mit Urlaub für Großeltern usw. nie wider eingehen werde und das wir uns mal gemeinsam mit dem Jugendamt unterhalten müssen, es kann ja nicht sein das sie mir jede Zeit Diktieren kann wie sie will ohne das ich Mitsprache recht habe.
Das mit dem Gemeinsam zum Jugendamt hat sie natürlich nciht verstanden und war direkt am Montag alleine da, deswegen werde ich nun zu Freitag dort hin Zitiert. (Was mir so kurzfristig eigentlich nicht recht ist da ich ungern unvorbereitet dort erscheine es geht ja schließlich um meine Tochter)
(Das war jetzt der Tropfen der dass Fass zum überlaufen gebracht hat, kann ja nicht die Letzten 3-4 Jahre runter schreiben)

Um fragen diesbezüglich vorzubeugen, meine Tochter halten wir aus den Streitereien raus, es ist ja nicht ihre schuld das wir es nicht besser hin bekommen.
_____________________
Edit: Bitte KEINE Namen verwenden.
« Letzte Änderung: 26. November 2014, 17:00:53 von Lausebackesmama » Gespeichert
JulesVerne
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« Antwort #8 am: 26. November 2014, 13:59:13 »

Zitat
Sind die geschilderten schlechten Eindrücke vom JA eigene Erfahrungen oder die von anderen? Anders gefragt, ist das Dein erstes Gespräch mit denen?
Das sind meine Erfahrungen, hab stark das Gefühl dass die gute Frau vom JA stark auf der Seite der Frauen steht und sehr veraltetet stand punkte vertritt

Zitat
In jedem Fall solltest Du weder mit der Opferrolle aus Deinem Eingangsbeitrag dort auftreten noch irgendwie neunmalklug wirken. Die Regeln der Mediation einhalten. Nicht die Mutter in ein schlechtes Licht rücken, das geht nach hinten los. Schlechte Menschen outen sich schnell selbst, das ist viel besser.
Werde versuchen da ruhig und gelassen zu bleiben, aber da mache ich mir weniger sorgen das gelingt mir relativ gut.
« Letzte Änderung: 26. November 2014, 14:01:33 von JulesVerne » Gespeichert
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« Antwort #9 am: 27. November 2014, 16:36:43 »

Hab mal versucht in etwa einen Umgangsplan nieder zu schreiben, auf der rückseite des dokuments kommt noch ein Kalender mit entsprechenden Einträgen.
Das ist genau die Regelung nach der wir uns jetzt lange gerichtet.
Gibt es noch etwas was ich hinzu fügen oder anders machen  sollte ?

Umgangsplan
Der Vater (XXXXX) des Kindes (XXXX) holt diese wie bisher geregelt 3 mal pro Woche vom Kindergarten ab.
Die Uhrzeit wird ggf. mit dem Kindergarten abgesprochen,
abends um 18Uhr begleitet er XXXX nach Hause und übergibt sie in die Obhut der Mutter (XXXX).
Jede 2. Woche übernachtet XXXX von Freitag auf Samstag bei dem Vater und verbringt den Tag bis 14 Uhr bei diesem.
Sonderregelungen können jeder Zeit in beidseitigem Einverständnis geschaffen werden,
dabei sind beide Parteien dazu angehalten einen Ersatz/Ausgleich für diese Zeit zu schaffen.
Uralube/Feiertage/Geburtstage werden gesondert vereinbart und müssen fair (50/50) aufgeteilt sein.

Nachverhandlung zu diesen Regeln ist zu jeder Zeit möglich,
 wird aber im Falle von Uneinigkeit im Beisein des Jugendamtes weiter geführt und schriftlich nieder gelegt


Hiermit erkläre ich mich mit den genannten Bedingungen einverstanden:
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« Antwort #10 am: 27. November 2014, 23:56:19 »

Hi JulesVerne,

ich habe mir deinen Thread soeben durchgelesen und ich empfinde dich noch nicht so weit, als dass du souverän auftreten kannst.

Dies ist nur ein Eindruck, im wahren Leben magst du ganz anders auftreten als hier.
Deine Formulierung ist zu wässrig, da Dinge vielseitig interpretiert werden können.
Eine flexible Regelung ist wünschenswert, aber genaue Daten helfen ungemein!

Hier mal als Hilfestellung und ggf. auch für die Zukunft, wie ein(e) Umgangsvereinbarung/Antrag aussehen kann:

Zitat
Der Antragsteller hat das Recht, das gemeinsame Kind der Beteiligten

a)   jedes 2. Wochenende freitags bis spätestens 14:30 Uhr vom Kindergarten abzuholen und dieses am darauffolgenden Montag bis spätestens 8 Uhr dort wieder abzugeben,
b)   jeden Mittwoch bis spätestens 14:30 Uhr vom Kindergarten abzuholen und dieses am darauffolgenden Tag bis spätestens 8 Uhr dort wieder abzugeben,
c)   jährlich eine Woche im Oktober, [von bis…],
d)   jeweils die 1. Hälfte  in den „Kindergarten-Sommerferien“,
e)   immer im jährlichen Wechsel, einmal die 1. Hälfte der „Kindergarten-Winterferien“, erstmals somit vom 22.12.2014, 12:00 Uhr bis zum 28.12.2014, 12:00 Uhr, das Folgejahr dann die 2. Hälfte der „Kindergarten-Winterferien“,
f)   das Osterwochende, erstmals am Karfreitag 03.04., 12 Uhr bis Ostermontag 06.04.2015, 16 Uhr,

zu sich zu nehmen.

Die Antraggegnerin hat das Kind pünktlich zur Abholung durch den Antragsteller bereit zu stellen.

Jeder Beteiligte ist verpflichtet, den anderen Elternteil unverzüglich zu informieren, wenn die Umgangstermine aus wichtigem Grunde nicht eingehalten werden können.
Gleichzeitig sind dann Ersatztermine zu benennen.



Meine DEF und ich hatten uns einige Male beim JA getroffen.
Von KM kam außer Vorwürfe und persönliche Angriffe nicht viel.

Selbst wenn du dich nur gegen die Vorwürfe verteidigst, kommst du schon als "Streithannes" rüber.
Heute würde ich da ganz anders reagieren: "Ach, das ist doch Blödsinn, können wir uns jetzt bitte wieder auf das Kind konzentrieren!?!"

Meine DEF war sogar so krass drauf, dass sie den Umgangsboykott vorm JA-MA zugab und ihn ignorierte.
Sie verließ dann den Raum mit den Worten: "Bis zur Verhandlung wird er das Kind nicht bekommen!"
Und da gab es noch keinen Termin zur Anhörung.

Ich kann dir nur den Tipp geben, geh ganz tief in dich rein und überlege ganz genau was mit "Kindeswohl" gemeint ist und du dieses Wohl auch in den Augenblicken persönlicher Angriffe siehst!

Wenn du das verinnerlicht hast, bringt dich so leicht nichts mehr aus der Fassung.

Viel Glück!

Daniel
« Letzte Änderung: 27. November 2014, 23:59:44 von SpecialD » Gespeichert

„Wir alle aber warten auf den neuen Himmel und die neue Erde, die Gott uns zugesagt hat. Wir warten auf diese neue Welt, in der es endlich Gerechtigkeit gibt.“ (2. Petrus 3,13)
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