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vatersein.de - Forum 08. August 2020, 22:23:46 *
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Autor Thema: mit 13 alleine auf den Weihnachtsmarkt  (Gelesen 5623 mal)
Rohga
Rege dabei
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 133


« am: 04. Dezember 2014, 14:36:03 »

Hallo zusammen!

Ich möchte mal eure Meinung hören. Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich mir vielleicht zuviel den Kopf mache.

Die Freundin von meiner 13 jährigen Tochter hat eine Fahrt zu einem Weihnachtsmarkt mit einem Busunternhemen gewonnen. Der Markt ist ca. 110 km von Zuhause entfernt. Sie darf noch jemanden mitnehmen und hat natürlich ihre beste Freundin (meine Tochter) ausgewählt.
Ganz ehrlich, ich gönne den beiden den Spaß und sie sollen sich amüsieren.
Aber sie wären die Busfahrt alleine und würden auch auf dem Weihnachtsmarkt unbeaufsichtigt sein.
Meine Ex ist zwar am WE auch dort in der Nähe und will zu dem WE-Markt gehen und sich mit den Mädels treffen....

Ich bin mir echt unsicher 2 Mädchen im Alter von 13 Jahren alleine mit einem Busunternehmen zu einem 110 km entfernten Weihnachtsmarkt fahren zu lassen. Es ist nicht so, dass ich den beiden das nicht zutraue. Ganz im Gegenteil. Aber ich weiss auch nicht was da für Chaoten unterwegs sind.
Und ich kann ja auch wohl schlecht von dem Busunternhemen erwarten, dass eine gewisse Aufsicht übernommen wird.

Wie würdet ihr reagieren/handeln?

Ich bin mir echt nicht sicher.

Danke für eure Antworten.

LG,

Rohga
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nadda
Spezialgruppe
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1.303


« Antwort #1 am: 04. Dezember 2014, 14:54:10 »

Hi,

ganz ehrlich? Trink nen Entspannungstee.

Natürlich lässt du die Mädels da hin. Sie sitzen in einem öffentlichen Verkehrsmittel, da gibt es einen Busfahrer an den man sich in der Not wenden kann. Und blöde Situationen passieren immer mal im Leben, da muss man auch mal lernen mit umzugehen.

Die Mädels haben doch für den Notfall sicher ein Handy dabei, sie können sich also Hilfe holen wenn sie sich verlaufen und den Bus nicht mehr finden.

Sollte mein Sohn (10) sowas gewinnen würde ich ihn fahren lassen, der durfte übrigens schon alleine 85km Bahn fahren und kam heil und lebendig an. Vor allem kam er mit einer großen Portion Stolz an.

LG
Nadda
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riviera68
Gast
« Antwort #2 am: 04. Dezember 2014, 15:07:13 »

Hallo,
schliesse mich quasi Nadda an.

Sprich mit deiner Tochter ab, was sie in gewissen Situationen zu tun hat. Trau deiner Tochter was zu und wichtiger ueberwinde deine Angst - und glaub mir, ich mach mir sogar um meine 19 Jaehrige Gedanken, wenn sie nachts mit UBahn nach Hause kommt! Wie Nadda richtig sagt, man muss nicht weit wegfahren, damit was passiert.
Mir hilft oft, wenn ich mir sage, dass auch in meiner Gegenwart stets was passieren kann. Hoert sich bloed an ist aber so. Like, was kann ich tun, wenn mir so'n Schwach.kop.f ins Auto kracht, weil er die rote Ampel ignoriert....
Es wird sie selbststaendiger machen. Versuch das Gute zu sehen! Und wenn ihre mom in der Naehe ist, ist das doch prima.

Haette Tochter gesagt, sie haette Bammel, dann wuerde ich vielleicht nicht fahren lassen, aber deinen Bammel must du selbst aushalten. Wenn du damit nicht rechtzeitig anfaengst, dann wirds immer schwerer und mit 15/16 wird sie dir was erzaehlen 

Alles Gute! riviera


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Kruemelmonster
Nicht wegzudenken
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 307



« Antwort #3 am: 04. Dezember 2014, 15:14:41 »

Moin Rohga,

ich würde die beiden auch fahren lassen. Bedingung: Beide haben ein Handy dabei, Akku ordentlich aufgeladen und falls Prepaid Handy auch genug Geld drauf. Dann sollen sie sich noch die Handynummer vom Busfahrer geben lassen, bevor die losgehen.

ABER: Den Gewinn würde ich mir nochmal genau angucken. Nicht dass unterwegs eine der beliebten gun "Heizdecken - Verkaufsveranstaltungen" (früher: Butterfahrt) auf dem Plan steht. Diese Fahrten werden ja auch gerne mal als "Gewinn" angepriesen. Hab ich einige Jahre lang regelmäßig als Gewinn angeboten bekommen, nachdem ich einmal bei einer Weinverkostung ein Preisrätsel ausgefüllt habe  c Auf dieses Preisrätsel hatten die Verkaufsfahrten-Anbieter sich dann immer beim "Gewinn" bezogen.

Also... wenn es ein echter Gewinn ist: Viel Spass den Mädels. Ansonsten sollten sie, wenn sie trotz Verkaufsveranstaltung fahren wollen, entsprechend gecoacht werden.

Gruß vom Krümelmonster
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Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
Bester Papa
_Bester Papa
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« Antwort #4 am: 04. Dezember 2014, 15:15:38 »

Moin!

Also ich teile Deine Bedenken. Ein Gewinnspiel für Minderjährige unter 18 Jahren zu einem 110km entfernten Weihnachtsmarkt hat für mich einen negativen Beigeschmack. Da denke ich gleich an diese Kaffeefahrten für Senioren, die zu einem abgelegenen Bauernhof gekarrt werden und dort genötigt werden, Heizdecken zu kaufen.  

Warum wollen die Kids da hin? Es gibt doch sicher auch einen tollen Weihnachtsmarkt in Deiner Nähe oder??

Andererseits können die ja nicht rechtswirksam Kaufverträge abschließen. Rechtswirksam ausgeben können sie nur, was sie an Taschengeld dabei haben (Taschengeldparagraph) Also wenn Du sie ziehen lässt,  stecke Deiner Tochter maximal 10 Euro ins Portemonnaie und gut ist.  

VG
BP
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MontyPython
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Beiträge: 390


« Antwort #5 am: 04. Dezember 2014, 15:24:49 »

Warum wollen die Kids da hin? Es gibt doch sicher auch einen tollen Weihnachtsmarkt in Deiner Nähe oder??

Ich denke mal, der Reiz der gewonnenen Busreise gewinnt da einfach. Aber auch mein erster Gedanke war: Hätten sie bei dem Gewinnspiel überhaupt mitmachen dürfen? Prinzipiell würde ich es auch erlauben, wenn die Rahmenbedingungen stimmen und das Handy voll geladen dabei ist.
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Bester Papa
_Bester Papa
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 870


« Antwort #6 am: 04. Dezember 2014, 15:40:55 »

IAber auch mein erster Gedanke war: Hätten sie bei dem Gewinnspiel überhaupt mitmachen dürfen?
Die Rechtslage ist bei Gewinnspielen für Minderjährige nicht eindeutig geregelt. Ich denke aber schon, dass sie da mitmachen dürfen. Unzulässig ist das Gewinnspiel aber dann, wenn das Busunternehmen die persönlichen Daten der Minderjährigen für Werbezwecke missbraucht...

Ich stehe solchen Aktionen immer sehr skeptisch gegenüber. Aber heutzutage kann man ja schon froh sein, wenn sie keine privaten Fotos im Fratzenbuch veröffentlichen.
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Frieda
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 398


Ja.


« Antwort #7 am: 04. Dezember 2014, 21:03:53 »

Hallo,

meine Dreizehnjährige war Ende Sommer mit dem Zug und 3 Freunden allein in einem Freizeitpark, mit Handy natürlich und einer ziemlichen Aufregung im Gepäck, aber stolz war sie, als sie wiederkam...unbezahlbar.
In dem Alter schaffen die Damen (und Herren) schon wesentlich mehr, als man ihnen zutraut. Laß sie fahren.

Liebe Grüße

Frieda
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Glaub nicht alles was Du denkst.
Ingo30
Spezialgruppe
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Beiträge: 3.359


« Antwort #8 am: 04. Dezember 2014, 21:26:32 »

Hi Rohga,

"Bauchgefühl" ist manchmal gar nicht so verkehrt. Ich würde auch einige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

- Kontakt mit den Eltern der Freundin, was das für ein Gewinnspiel war (seriöser Anbieter, ordentliches und Reiseunternehmen).
- Auch wenns "uncool" ist: Mit beiden (!) verbindlich Absprechen, wie sie sich dort verhalten. Das bedeutet die Zeit über auch zusammen zu bleiben und nicht das eine noch schnell bei Pimkie shoppen will und die andere alleine über den Weihnachtsmarkt irrt.
- Geladene Handies und alternative Verbindungswege (Telefonzelle, Rufnummer von zu Hause aufgeschrieben)
- Was macht ihr, wenn ihr von glühweinseeligen Leuten angesprochen werdet?
- Wenn Deine Exe auch vor Ort ist, ist es ja nicht verkehrt.
- Wenn sie wirklich das erste Mal weg sind und Du immer noch ein schlechtes Gefühl hast, würde ich ihnen die Fahrt nicht verbieten aber mich selber an diesem Tag auch im Umfeld des Weihnachtsmarkts aufhalten. Vielleicht hast Du ja Freunde in der Nähe für einen gemütlichen Kaffee-Nachmittag. Du kannst so im Notfall schnell reagieren und die jungen Damen abholen, ohne das Du ihnen dort auf die Füße trittst. Gruß Ingo
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Biggi62
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Beiträge: 934


« Antwort #9 am: 04. Dezember 2014, 21:41:12 »

Hallo Rohga,

Ingo schreibt mir aus der Seele  applaus1
Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

LG Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Rohga
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 133


« Antwort #10 am: 05. Dezember 2014, 07:29:09 »

Hallo ihr Lieben!

Vielen Dank für eure Antworten! Nicht, dass der Eindruck entsteht, dass ich ihr bzw. ihnen das nicht zutraue 
Nur, wenn man vor vollendete Tatsachen gestellt wird und keiner (der beiden Mädels) weiß so richtig bescheid, macht man sich schon so seine Gedanken.
Aber es hat sich nun alles soweit geklärt, dass sie bestimmt einen schönen Tag haben werden.

Übrigens, den wünsche ich euch auch!

Viele Grüße,
Rohga
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Lausebackesmama
aka LBM
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Ein Leben lang!


« Antwort #11 am: 05. Dezember 2014, 07:45:10 »

Ganz wichtig: Sie sollen geschenkte Getränke unbedingt ablehnen!!!

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
MrPapa
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Beiträge: 90



« Antwort #12 am: 05. Dezember 2014, 07:50:59 »

Ich finde es andersrum übertrieben, dass 13-jährige alleine und ohne Aufsicht 110 Km entfernt fahren, um dort zum Weihnachtsmarkt zu gehen.

Es gibt sicherlich auch Weihnachtsmärkte in der Gegend, die vielleicht nicht so "cool" sind, aber sicherlich auch sehr schön.

Erst ab 16 hätte ich meine Erlaubnis dafür gegeben.
Es gibt leider genug Verrückte in dieser Welt.

lg
MrPapa
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Lausebackesmama
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Ein Leben lang!


« Antwort #13 am: 05. Dezember 2014, 08:08:44 »

Erst ab 16 hätte ich meine Erlaubnis dafür gegeben.
Es gibt leider genug Verrückte in dieser Welt.

Aber was genau ist dann mit 16 anders? Menschen aller Altersklassen können Opfer von Verrückten werden.

Mein Maßstab ist immer der Reifegrad meines Kindes.

LG LBM
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‎"Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es ist die Entscheidung,
dass etwas anderes wichtiger ist als die Angst."
Kruemelmonster
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« Antwort #14 am: 05. Dezember 2014, 08:23:52 »

Moin Zusammen,

Ich finde es andersrum übertrieben, dass 13-jährige alleine und ohne Aufsicht 110 Km entfernt fahren, um dort zum Weihnachtsmarkt zu gehen.

sehe ich in diesem Fall nicht so kritisch, die Mädels trampen nicht sondern fahren mit nem Bus. Die KM ist in der Nähe. Die beiden haben Handys. Wo ist das Problem?

Ich habe im Alter von 14 (damals hatten Telefone noch Wählscheiben und Handys waren noch nicht erfunden) eine Radtour mit nem Kumpel machen dürfen. 1 Woche; Tagesetappen waren so 50 - 70 Km. Übernachtet hatten wir in Jugendherbergen. Bedingung von Muttern war: Ihr ruft morgens an, wenn ihr losfahrt und sagt wo es hingeht. Und abends ruft ihr an, wenn ihr angekommen seit.
Ansage von Vattern: Wenn ich euch wegen Alkohol abholen muss, fahrt ihr in Zukunft höchstens noch bis zur Schule mit dem Fahrrad.

Was waren wir stolz, alleine diese Tour zu machen. Und einige Mädels die wir in den JHs kennengelernt hatten, waren mächtig beeindruckt mad3
Ausser 2 kleineren Fahrradpannen (die wir selbstverständlich ohne Hilfe reparieren konnten) ging nichts schief.

Gruß vom Krümelmonster
« Letzte Änderung: 05. Dezember 2014, 08:28:08 von Kruemelmonster » Gespeichert

Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
gardo
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« Antwort #15 am: 05. Dezember 2014, 08:28:54 »

Ich habe im Alter von 14 (damals hatten Telefone noch Wählscheiben und Handys waren noch nicht erfunden)
Na ja, die Entwicklung des Mobilfunks begann bereits 1926...
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Kruemelmonster
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Beiträge: 307



« Antwort #16 am: 05. Dezember 2014, 08:36:40 »

Moin Gardo

Na ja, die Entwicklung des Mobilfunks begann bereits 1926...

das waren dann aber Funkgeräte, keine Telefone mit denen man mal eben zu Hause anrufen konnte. Und in die Hosentasche hättest du diese Geräte auch nicht stecken können

Gruß vom Krümelmonster (der Anfang der 80er Jahre seinen Dienst bei der BW als Funker gemacht hat, die Geräte für mehr als 20Km Reichweite waren kaum tragbar )
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Alle sagten: " Das kann nicht funktionieren"
Dann kam einer, der das nicht wusste und hat es einfach gemacht
Biggi62
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« Antwort #17 am: 05. Dezember 2014, 08:38:12 »

Mein Maßstab ist immer der Reifegrad meines Kindes.
100% Zustimmung, LBM.  thumbup

Im Bekanntenkreis meiner Tochter (20) sind junge Leute unterwegs, die würde ich als 17-Jährige ungern ohne Aufsicht auf dem relativ überschaubaren und ländlichen Weihnachtsmarkt in 2 km Entfernung sehen. Schreckliche Vorstellung, denen demnächst am Steuer eines Fahrzeugs zu begegnen ...

Und es gibt andere, die waren mit meiner Tochter als sie gerade 14 geworden war, ohne Eltern allein in Berlin (ca. 560 km entfernt). Die sind auch heil zurück gekommen. Töchting hatte seinerzeit die Anschrift guter Freunde von KV und mir in Berlin mit im Reisegepäck und dazu die Auflage, regelmäßig Lebenszeichen zu geben. Von der Reise hat die Große dem Kleinen noch vorgeschwärmt, als wir neulich zu dritt an der Spree waren.

Was waren wir stolz, alleine diese Tour zu machen.
Genauso hat meine Große ihre Fahrt nach Berlin auch erlebt. Es lässt sie innerlich wachsen, wenn man den Nicht-mehr-Kleinen-noch-nicht-Großen 13-bis-14-Jährigen etwas zutraut und zugleich signalisiert: Wenn ihr Hilfe braucht, sind wir für euch da.

Ich finde es gut, dass die KM der 13-Jährigen in der Nähe ist und ggf. als Ansprechpartnerin mit SR sofort eingreifen kann, falls sie von den Mädchen (oder von der Polizei prostbier schild_ups  haarezuberge ) angerufen wird.

LG Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
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