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vatersein.de - Forum 18. August 2018, 10:21:55 *
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Autor Thema: Arbeitgeber (Bundeswehr) blockiert Verteilung der AZ bei erneutem Teilzeitantrag  (Gelesen 2835 mal)
c4user
Schon was gesagt
*
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« am: 17. Oktober 2014, 20:07:44 »

Hallo Leute,

diesmal trifft es mich und das knallhart.

Nachdem ich 2013 und 2014 in 35h Teilzeit gearbeitet habe mit Verteilung der AZ in Woche 1 - AZ von 08.00 - 14.30 Uhr  (=30h Woche) und Woche 2 AZ 40h (flexibel)
im Rahmen des von mir mit meiner Ex-Partnerin vereinbarten Wechselmodelles stehe ich nun mit meinem erneuten Teilzeitantrag welcher ab dem 01.01.2015 gelten soll vor massive Probleme denn nun verweigert mir meine Dienststelle und Vorgesetzte die Verteilung der von mir gewünschten Arbeitszeit da dis nicht mehr möglich sein soll, Wahr ist, ich bin nicht der einzige MA der in Teilzeit arbeitet dennoch werden mir nun Steine in den Weg geworfen.

Ich bin ratlos. Der Arbeitgeber bzw. meine Personalverwaltung beruft sich natürlich nun auf betriebliche Gründe nur bin ich der einzige dem man die Verteilung der AZ verwehrt.

Nur, ich habe éin Problem. Mir dieser Blockade kann ich meinen Sohn nicht mehr im Wechselmodell betreuen und meine Ex-Partnerin wird ihren Job verlieren da sie von der Verteilung abhängig ist.

Anwaltlich kann ich nicht vorgehen da hier der finanzielle Background fehlt.
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Kasper
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Beiträge: 3.199



« Antwort #1 am: 17. Oktober 2014, 20:28:58 »

Moin,

warst Du nicht bei der Bundswehr?

Schreiben an die Wehrbeautragte und VP einschalten ...
Die (noch) aktuelle Ministerin hat doch eine andere "Vorgehensweise" publiziert.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
Susi64
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« Antwort #2 am: 17. Oktober 2014, 20:43:27 »

Hallo,

sicher ist die BW ein besonderer Verein, das einzige was mir einfällt wäre eine förmliche Beschwerde gemäß Wehrbeschwerdeordnung einzulegen.
Ansonsten sollte es auch für Angehörige der BW Verfahrenskostenhilfe geben, wenn es vor Gericht geht.

VG Susi
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Ingo30
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Beiträge: 3.359


« Antwort #3 am: 17. Oktober 2014, 23:12:13 »

Moin C4,

ja, die Bw ist schon ein spezieller Verein ;)

Würde Dir auch empfehlen, den Bundeswehrverband zu nutzen, wenn Du dort engagiert bist. Dies wäre jedenfalls eine kostengünstige Alternative für Dich. Gruß Ingo
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oldie
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Bonnie 2


« Antwort #4 am: 18. Oktober 2014, 13:50:50 »

Moin

Schon mal daran gedacht, Deine blonde oberste Chefin zu involvieren? Soviel ich weiß, versucht sie gerade mit Macht die Familienkiste zu fahren. Frei von sonstigen Optionen btw.
ja, die Bw ist schon ein spezieller Verein ;)


Gruss oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
c4user
Schon was gesagt
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 21


« Antwort #5 am: 18. Oktober 2014, 19:29:07 »

Ach... die Dame ist doch gerade mit Rüstungsprojekten und Aufarbeitung der Mängel der letzten Jahre beschäftigt. ;-)

Zitat
Autor: Kasper
Zitat einfügen
Moin,

warst Du nicht bei der Bundswehr?

Schreiben an die Wehrbeautragte und VP einschalten ...
Die (noch) aktuelle Ministerin hat doch eine andere "Vorgehensweise" publiziert.

Din leider Zivilangestellter da ist der Wehrbeauftragte nicht zuständig. Die leiten das an den Petitionsausschuss des Bundestages weiter von wo nur blabla kommt aber nix handfestes.
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Kasper
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Beiträge: 3.199



« Antwort #6 am: 18. Oktober 2014, 19:37:32 »

ok, aber dann gibt es eine Personalvertretung.

Gruß
Kasper
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Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
oldie
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Bonnie 2


« Antwort #7 am: 18. Oktober 2014, 20:09:55 »

Moin c4user (welch' prägnanter Nick  )

  Wohl wahr.

Ich kann Deine dortige Position nicht einschätzen und daher auch nicht das Risiko. Nur wäre es vielleicht möglich, Deine Situation dem öffentlichen Bewußtsein zuzuführen? In den Medien läuft doch ständig ein anderer Film. Es gibt m.E. Redaktionen, die dem nicht abgeneigt wären. Ein enormes Risiko für Dich - ohne Frage.

Gruss oldie
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Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
Susi64
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Beiträge: 3.537


« Antwort #8 am: 18. Oktober 2014, 21:31:50 »

Hallo,

naja, um es mit Reinhard May zu sagen, wer glaubt denn schon, was in der Zeitung steht!

Ursache ist sicher auch die Bndeswehrreform, die auch eine drastische Reduzierung der Zivilangestellten vorsieht.
U.U. kannst Du Dich an den Verband der Arbeitnehmer der Bundeswehr wenden, was die glauben, dass Du noch tun kannst.
Einfach ist es nie, wenn die entscheidende Stelle aber nicht zu nahe an Dir dran ist, hilft vielleicht auch noch einmal die Situation zusammen mit einer Vertrauensperson vorzutragen.

VG Susi
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Susi64
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Beiträge: 3.537


« Antwort #9 am: 18. Oktober 2014, 21:57:32 »

Nachtrag: U.U. kannst Du Arbeitszeit auch generell auf 30 Stunden reduzieren. Vermutlich wird es da auch Wiederstand geben, aber es ist ein Option insbesondere wenn Deine Ex letzlich auch mit betroffen ist.

Aus reiner Neugier, sind denn die anderen Teilzeitkräfte auch männlich? Meine Vermutung ist, dass Du in gewisser Weise der einzige bist und man(n) einfach nicht versteht wieso Du Teilzeit arbeiten willst.

VG Susi
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Phili
Rege dabei
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Beiträge: 145


« Antwort #10 am: 18. Oktober 2014, 23:13:47 »

Hallo c4user,
wende Dich bitte an die Gleichstellungsbeauftragte, die in Deinem Gebiet zuständig ist. Das ist genau ihr Aufgabenfeld. Ansonsten kannst Du mich per PN anschreiben. Ich kann Dir vielleicht helfen, falls gewünscht.
LG
Phili
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