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Autor Thema: Re: Plötzlich bin ich Vater  (Gelesen 2731 mal)
mimamause
Gast
« am: 19. September 2014, 06:39:07 »

 slycite,
was kapierst du genau nicht?
Es geht nicht um Briefe oder Webcam oder Rauchzeichen sondern einzig allein darum, dass man zum Schutz des Kindes das Testergebniss hätte abwarten müssen.

Und sich wenn du überzeugt bist, dass der Test positiv sein wird (warst du dabei?) reicht mir ein klitzekleinesr Zweifel, um die virtuelle Familienzusammenführung auf die Zeit zu verlagern, wo es Gewissheit gibt.

Generell bin ich vorsichtig bei Männern sowie Frauen, die innerhalb eines engen Zeitfensters mit mehreren Partnern unverhütet GV praktizieren.


mmm
Gespeichert
Slycite
Gast
« Antwort #1 am: 19. September 2014, 10:16:01 »

Da ich Mütter nicht pauschal für schlechte Menschen halte, gehe auch ich davon aus, dass sie weiß, was sie tut und was sie dem Kind zumutet.
Insgesamt empfinde ich Heinrich´s Vorgehensweise jedenfalls nicht als Blinden Optimismus, sondern eher als realistische Herangehensweise, die mit einer positiven Grundeinstellung einhergeht.

was kapierst du genau nicht?
Es geht nicht um Briefe oder Webcam oder Rauchzeichen sondern einzig allein darum, dass man zum Schutz des Kindes das Testergebniss hätte abwarten müssen.

Moin United,

anscheinend "kapiert" Mimamause -- quit pro quo -- das, die PLAUSIBILITÄT, nicht oder will es trotz am Himmel fehlender Rauchzeichen wider dem guten Menschenverstand einfach nicht wahrhaben, dass die Eltern zum Schutz des Kindes das Testergebnis nicht abwarten mussten, weil die Entscheidung einzig und allein in der Verantwortung der Mutter, welche Mimamause nicht ist, liegt und auch für ihren, Mimamauses, Vorwurf in dubio pro reo gilt.

Wie sie, Mimamaus, weiter ausführt, mag das an ihrer, Mimamauses, eigener Promiskuität behaftet sein.

Oder sehe ich das falsch?

LG Thomas
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