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Autor Thema: Re: Umzug weiter weg  (Gelesen 5738 mal)
-Anon-
Gast
« am: 16. September 2014, 01:23:07 »

dass die Ex quasi ab ausgesprochener Trennung aufhört, dem Ex auf der Tasche zu liegen und bitteschön trotz Kitabetreuung Vollzeit arbeitet und für sich selbst sorgt.

Da ist kein Widerspruch, was die hiesige Verwendung der Präposition "trotz" impliziert. Besser wäre zu sagen: "mithilfe von", "mittels", "durch" - oder so.

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Slycite
Gast
« Antwort #1 am: 16. September 2014, 01:33:56 »

Moin Anon,

LOL. "Denn" ich bin ein Freund von Einfachheit.

LG Thomas
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Sputnik
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Beiträge: 551


« Antwort #2 am: 16. September 2014, 08:30:16 »

Da ist kein Widerspruch, was die hiesige Verwendung der Präposition "trotz" impliziert. Besser wäre zu sagen: "mithilfe von", "mittels", "durch" - oder so.

Zur Info

@anon: Mal ganz still unter uns gefragt: Bist du als Kleinkind zu selten auf dem Schoß genommen worden oder hat der Lehrer dich in der Schule beim aufzeigen übergangen?
Vielleicht fängst du mal an, dich hier aktiv an der Thematik zu beteiligen, wenn du schon meinst deinen Kommentar dazu zu geben.
Gruß
Sputnik
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Biggi62
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Beiträge: 934


« Antwort #3 am: 16. September 2014, 08:35:34 »

Da ist kein Widerspruch, was die hiesige Verwendung der Präposition "trotz" impliziert. Besser wäre zu sagen: "mithilfe von", "mittels", "durch" - oder so.
Pass mal auf du Klugscheisser.

TROTZ KiTa heißt, dass eine Kindertageseinrichtung genau nicht die Abwesenheiten einer lukrativen Vollzeittätigkeit auffängt.

"mithilfe von", "mittels", "durch" - oder so ...
... würde für eine 24/7-Nanny im Haushalt (mit Trauschein oder Arbeitsvertrag) oder für das Zusammenwohnen mit rüstigen Rentnern gelten.

KiTa-Öffnungszeiten, Wegezeiten und Arbeitszeiten ergeben i.d.R. einen TEILZEIT-Job.
Sobald einem Vater zugemutet wird, neben einer existenzsichernden Beschäftigung auch den eigenen Nachwuchs mo-fr pünktlich an der KiTa morgens satt und sauber abzuliefern und abends pünktlich wieder einzusammeln, leuchtet dieser Widerspruch jedem sofort ein. Vor, während und nach einer Ehe. Da gibt es NULL Widerspruch.

Wenn eine Mutter nach der Trennung bzw. Scheidung argumentiert, dass sie wegen der KiTa-Öffnungs- und Wegezeiten nur eine schlecht entlohnte Teilzeitstelle annehmen können, gehen dieselben Herren unisono auf die Barrikaden. Nicht zuletzt mit albernen sprachlichen Spitzfindigkeiten.  mad

VOLLZEIT trotz KiTa ist nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich vollkommen korrekt.
TEILZEIT wegen KiTA ist ebenso korrekt.

Einen schönen Tag wünscht
Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Sputnik
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 551


« Antwort #4 am: 16. September 2014, 08:42:16 »

Pass mal auf du Klugscheisser.

@Biggi: Reg dich nicht zu sehr über trollige Klugschei**er auf 
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Slycite
Gast
« Antwort #5 am: 16. September 2014, 09:57:17 »



Pass mal auf du Klugscheisser.

TROTZ KiTa heißt, dass eine Kindertageseinrichtung genau nicht die Abwesenheiten einer lukrativen Vollzeittätigkeit auffängt.


Moin Biggi,

trotz dem Wutausbruch über Anons alias "Ilias" (vgl. EXIF seines Userbildes aus 2011) neumalkluges Trolling, dringst Du jedenfalls bei mir mit Deinem Vortrag in der eigentlichen Sache nicht durch.

Warum sollte ein/e beispielsweise bei oder in einer Kindertageseinrichtung tätige/r Vollzeitbeschäftigte/r nicht in der Lage sein, eine lukrative Vollzeittätigkeit auffangen zu können?

Und auch bei weiter auseinanderliegenden Standorten gibt es immer noch genügend Alternativen.

Dein fadenscheiniges Argument bringt vielmehr sehr eindrucksvoll die gängige Ausredementhalität von unflexiblen Alleinerziehenden Müttern/Vätern zum Ausdruck, trotz Kindertagesbetreuung nicht im vollen Umfange erwerbstätig sein zu können.

Heutzutage "im jahre 2014" gibt es in vielen Kindertageseinrichtungen für Kinder von Berufstätigen Früh- und Spätgruppen und eine Vielzahl anderer Möglichkeiten von Flexibilität in der Vereinbarung von Beruf und Familie.

Beispielsweise Elternselbsthilfe. Eigentlich ganz einfach... sich zu erkundigen, ob es unter den bevorzugten Spielkameraden Deines Kindes Eltern gibt, welche in der Lage und Willens sind, einander zu helfen.

LG Thomas




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Slycite
Gast
« Antwort #6 am: 16. September 2014, 10:24:58 »

@Midnightwish

Moin MNW,

ups, da hast du während meiner Texterstellung den Thread-Teil mit Biggis Wutausbruch in die virtuelle Mülltonne verschoben. Entschuldigung. Ich glaube, ich habe vor dem Absenden keine Systemmeldung erhalten.

LG Thomas
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midnightwish
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Beiträge: 9.973



« Antwort #7 am: 16. September 2014, 10:30:47 »

Ja, kein Problem, dann verschieb ich halt noch ein wenig
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
oldie
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Beiträge: 6.779


Bonnie 2


« Antwort #8 am: 16. September 2014, 14:10:00 »

Moin

Nun bitte mal: werden jetzt gegenseitig die Sandburgen eingetreten? Das erinnert mich ein wenig an den Buddelkasten im Kindergarten - Sandkuchen backen und dann darauf stolz sein. Naja, Sandkuchen backen hat wenigstens einen Sinn - man gestaltet, man schafft. Nur wo ist hier der Sinn?

Mag sich die Hose anziehen wer will.

oldie
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Wenige sind das, was sie vorgeben zu sein.
Und wenn ich es mir recht überlege - niemand.
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