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Autor Thema: Kindesmutter entscheidet trotz gemeinsamer Sorge alles alleine!  (Gelesen 8922 mal)
Papalein2013
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 118


« am: 13. Juni 2014, 12:17:25 »

Hallo Zusammen,
 
Ich habe ein paar Fragen zu Entscheidungen die übers Kind Betreffen bei gemeinsamer Sorge.
Kurzum, wir haben beide das gemeinsame Sorgerecht und die Trennung ist offiziell aus Ende 2012, also schon länger her.
 
Es hat vor ein paar Wochen einen Gerichtlichen Vergleich um Umgangsrecht gegeben, es wurden die regelmäßigen Termine und die Ferien geregelt. Das ganze hatte ich eingereicht weil es nicht mehr anders ging. Das Thema ist erledigt.
 
Das Gericht teilte mit, das Entscheidungen übers Kind die elterliche Sorge betrifft und unter den Eltern zu entscheiden werden müssen, vor allem weil in den Schreiben meines Anwalts schon beschrieben wurde wie einseitig die KM handelt.
 
Im übrigen wurde die KM von der Richterin klar und deutlich angewiesen, das Sie Informationspflichtig gegenüber dem Vater seie, was in der Vergangenheit nicht funktionierte.
 
Das Problem ist nun weiter, das die KM alles was das Kind betrifft alleine Entscheiden will und das auch tut, dabei aber wichtige Dinge vernachlässigt.
 
Unser Kind ist 7 Jahre alt und geht in die Schule, schon zur Kindergartenzeit würde in getrennten Gesprächen an uns Eltern Appelliert, unser Kind bei einem Selbstbehauptungskurs anzumelden damit er gestärkt wird was auch bitter nötig war und immer noch ist. Beide waren wir damit einverstanden und wurde in einem Bericht der HPZ ( Heilpädagogisches Zentrum) festgehalten.
 
Daraufhin habe ich Angebote rausgesucht und den Jungen an einem Schnupperkurs der ihm sehr gefallen hat teilnehmen lassen und der Mutter davon wissen lassen, diese teilte mir in einem Schreiben mit, das nach dem Schwimmkurs wir uns Gedanken darüber machen werden, dieser Schwimmkurs ist nun ein Dreiviertel Jahr her und getan hat sich nichts.
 
Durchs hören/sagen kam mir zu Ohren, dass sie dies auch nicht will, weil dieser Vorschlag von mir kam, ich hatte sogar angeboten das ganze zu bezahlen, aber bis heute bewegt sich die Mutter nicht.
 
Stattdessen meldete Die KM ohne Absprache unser Kind bei einem Schwimm und Schlittschuhkurs an, soweit nichts schlimmes, allerdings in meiner Umgangszeit wo ich den Jungen noch nicht mal hin begleiten durfte.
 
Unser Kind war mehrere Jahre beim Kinderturnen, nach der Trennung habe ich gesagt ich bezahle das ganze, unser Kind nahm aber irgendwann nicht mehr an dem Kinderturnen teil, was ich aber nicht wusste, bezahlt habe ich weiter. Irgendwann meldete die KM unser Kind beim Kinderturnen ab mit der Begründung Sie hätte keine Zeit mehr, obwohl das Kind laut Trainerin immer gerne das Kinderturnen besuchte und unter Bewegungsmangel leidet. Die KM ist arbeitslos, daher ist es nicht ersichtlich warum Sie keine Zeit haben soll unser Kind ein oder zwei mal die Woche irgendwo hin zu fahren.
 
Stand der Dinge ist, das unser Kind außer der Schule nichts macht.
 
Wichtige Empfehlungen von der HPZ (Ergotherapie/Logotherapie und den Besuch bei einem Kinderpsychologen wegen dem nächtlichen Bocken und den anhaltenden Tics des Kindes) werden von der Mutter nicht ernst genommen, auf Nachfragen heißt es, dem Kind geht’s doch gut, Sie hätte auch keine Zeit dazu.
 
Da unser Kind vor einiger Zeit noch in einer Musikschule war, dieser Kurs aber endete (habe ich auch freiwillig bezahlt), wurde empfohlen den Jungen aufgrund seines Talents an einem Klavierkurs anzumelden, was er selber möchte.
Bevor man sowas macht, habe ich die KM gefragt was Sie davon hält erst mal die anderen offenen Dinge anzugehen und dann den Klavierkurs, wurde aufgrund Ihrer wenigen Zeit als arbeitslose abgelehnt, dann erhalte ich vom Jugendamt einen Anruf das ich solche Kurse in meiner Zeit (Nach meiner Arbeit) mit dem Jungen erledigen soll, worauf ich fragte wie ich das mit meiner Vollzeitbeschäftigung mache soll und ich auf die Mitwirkung der KM angewiesen wäre, man sagte wir müssten uns einigen.
 
Die KM lies unser Kind bei einem Privatlehrer vorspielen, warum ein Privatlehrer das war mir nicht ersichtlich, Fakt ist das unser Kind Angst hat in Gruppen zu arbeiten. Ich hatte hier angeboten die Hälfte der Kursgebühren zu bezahlen, die Mutter hat darauf nicht geantwortet, denn Sie möchte nicht das ich mich daran beteilige und auch hier alleine Entscheiden.
Mittlerweile hat Sie entschieden den Jungen nicht bei dem Klavierkurs anzumelden.
 
Die KM hat mich bis vor der Umgangsverhandlung auf der Straße warten lassen und wollte mich weder sehen noch sprechen, das kommunizierte Sie auch übers Kind, was ihn belastet. Die Richterin fragte warum das denn nicht geht, worauf die KM sagte das ich Sie durch mein lächeln provozieren würde, die Richterin sagte das dies Blödsinn ist, die Trennung ist schon länger her und fragte was passiert wenn ich mal nicht lächle? Die KM sagte gut er darf hochkommen.
 
Seitdem will Sie für jede mir übermittelte Information eine Unterschrift haben, was ich allerdings nicht mache weil es Kinderkram ist.
Bei Wechselsachen hat Sie trotz pünktlicher Unterhaltszahlungen einfach irgendwann keine mehr mitgegeben, um das ganze zu beenden habe ich einfach selber welche besorgt.
 
Jetzt schränkt Sie die Telefonate außerhalb der Besuchszeit zwischen dem Jungen und mir ein, indem Sie z.B eine Sanduhr neben das Telefon stellt und nach exakt 5 Minuten muss er aufhören zu telefonieren, auch wenn er noch was erzählen möchte.
Selbst sein Spielzeug schränkt Sie nun ein, Sie gibt vor das eine fremde Person nun über sein Spielzeug bestimme darf und bestimmt, welches Spielzeug Sie von ihr zu mir und von mir zu ihr mitnehmen darf, er ist todtraurig.
 
Alles spielerein und Machtspielchen von ihr, aber mein Latein ist langsam am Ende, hat jemand dazu Ideen oder ist in einer ähnlichen Situation?
 
Vielen Dank
 
Papalein
 
 
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brille007
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« Antwort #1 am: 13. Juni 2014, 12:48:51 »

Moin PL,

irgendwer hat in DIESEM Thread, wo Du jedes Komma eines Umgangsvergleichs diskutieren wolltest, den Vergleich gebracht, dass man auch im Restaurant mit der Speisekarte in der Hand verhungern könne, weil man sich nicht entscheiden kann.

Jetzt ist diese Kiste durch. Ob Euer Sohn ins Kinderturnen, zum Schwimmen oder Schlittschuhlaufen geht, ob er bei einem Privatlehrer, einer Musikschule oder auch gar nicht Klavier spielen lernt, ob er länger als 5 Minuten mit Dir telefonieren oder ein bestimmtes Spielzeug zum Umgang mitnehmen darf sind alles keine Fragen von wesentlicher Bedeutung; das entscheidet sie als Betreuungselternteil ganz allein. Kannst Du nicht einfach mal den Umgang in geregelte Bahnen bringen, ohne gleich wieder neue Baustellen aufzumachen? Bei all diesen Fragen wird Deiner Ex kein Gericht reinreden; es gibt da keine juristisch zu regelnden Sachverhalte.

Machtspielchen funktionieren vor allem dann und so lange wie Du mitspielst und Dich vorhersehbar wegen allem aufregst. Wenn Du gelernt hast, schulterzuckend darüber hinwegzusehen, werden sie langweilig.

Grüssles
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
Papalein2013
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« Antwort #2 am: 13. Juni 2014, 13:00:53 »

Hi Martin,

Da hast du natürlich völlig recht.

Zum Verständnis, Ich diskutiere mit der KM erst gar nicht und bei jeder Abholung und Rückgabe bin ich nett und freundlich und begrüsse Sie.
Natürlich kommt Sie immer wieder mit neuen Spielregeln und ich lasse mir nicht anmerken das es mich stört, daher habe ich auch mit den Wechselsachen das ganze ins leere laufen lassen, mir selber Sachen besorgt und nun ist es kein Thema mehr, ich lasse ihr Ihren Triumph.

Wenn es nun um sein Spielzeug geht was er von mir mitnimmt weil ich ja nicht so bin, er kann nun eben auch selber darüber entscheiden, sein Mütterchen vor dem Knaben sagt nö das kommt nicht wieder zurück und Bitte Herr KV alle Spielchsachen die bei Dir sind zu mir, ich entscheide dann wann er was mitnehmen darf, natürlich habe ich das Spielchen nicht mitgespielt und mit Sohnemann drüber gesprochen, das seine bei mir beschenkten und gekauften Spielsachen bei mir bleiben, davon wird er nicht sterben.

Die Telefonate, das ist ein neues Spiel. Ich finde diese Spielchen nicht so schön, weil das Kind eingeschränkt wird.

Ein anderes Beispiel, unser Kind ist im Wachstum und hat einen beidseitigen Knicksenkfuss. Er muste immer Einlagen tragen, seit einem jahr trägt er keine Einlagen mehr, de Knicksenkfuss hat er immer noch und wenn das nicht behoben wird, wird er mit 40 Jahren eine neue Hüfte brauchen, jetzt kann das noch ausgeglichen werden, seine Mama will mir aber nicht verraten zu welchem Orthopäden Sie mit ihm geht und gibt auch nicht die Krankenkassenkarte heraus, was schlägst du vor zu tun? Es geht in dem Fall um die Gesundheit des Kindes.

Er muss unbedingt wegen seiner Tics und dem nächtlichen Bocken zum Kinderpsychologen, das dürfen laut meines Wissens nur beide Eltern gemeinsam Entscheiden, leider stellt sich die Mutter hier Quer genau wie in den anderen gesundheitlichen Themen wie Ergo und Logo.

LG,
Papalein
« Letzte Änderung: 13. Juni 2014, 13:04:43 von Papalein2013 » Gespeichert
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« Antwort #3 am: 13. Juni 2014, 14:51:20 »

Hallo Papalein2013,

Die Telefonate, das ist ein neues Spiel. Ich finde diese Spielchen nicht so schön, weil das Kind eingeschränkt wird.

Was hast du bei der KM anzurufen? Welchen Sinn soll dieses Eindringen in die Privatsphäre deiner Ex haben?

Das letzte Mal als ich meinen geschiedenen Mann angerufen habe, als unser Sohn bei ihm war, lag meine Mutter im Sterben. Da ich weiß dass meine Mutter und ihr Schwiegersohn einander nahe stehen, habe ich ihn davon in Kenntnis gesetzt, dass er nur noch wenig Zeit hat, sich von ihr zu verabschieden. Wie er das unserem Sohn beibringt, habe ich ihm überlassen. Einander ohne zwingende Notwendigkeit anzurufen, ist aus unserer Sicht vollkommen überflüssig.

Das letzte Mal, als er bei uns angerufen hat, war zur Absprache unseres gemeinsamen Vorgehens beim Elterngespräch mit der Klassenlehrerin unseres Sohnes. Ganz gleich wie spinnefeind wir uns wegen der einen oder anderen Unstimmigkeit sein mögen - vor der Schule führen wir stets das Schmierenstück: "Der kleine Junge und seine glücklich geschiedenen, stets einigen Eltern." auf. Weil wir unserem Sohn das Etikett "Scheidungskind mit Trennungsproblematik" ersparen wollen. Auch die Kinder (8 und 19 Jahre) müssen nicht en détail wissen, worüber wir uneinig sind. Das haben wir vor, während und nach unserer Ehe so praktiziert. 

Unser Sohn (8 Jahre) lebt ein 3:4 beinahe WM (Wechsel anfangs über dei KiTa, seit knapp 2 Jahren über die Grundschule), meine Große (19 Jahre)  trifft ihren Stiefpapa und dessen Next wann und wo es ihr beliebt, wir Eltern (KV und ich) sind einander im übrigen herzlich gleichgültig.

Als der KV vorübergehend auf die Idee kam, mir in Angelegenheiten der Alltagssorge hineinzureden, habe ich sein Ansinnen ignoriert. Daraufhin wollte er ein Gespräch zu dritt beim Jugendamt. Nach § 1687 BGB bestimmt der Elternteil, bei dem Kind sich aufhält, was gemacht wird: Essen und Trinken, Bettruhe, Medienkonsum, Kleidung, Freizeitgestaltung, Schulaufgaben etc.

Nur ganz wenige Dinge von wesentlicher Bedeutung müssen Eltern mit GSR gemeinsam entscheiden.

Wenn du möchtest, dass dein Sohn Klavier spielt, kannst du das in deiner Umgangszeit organisieren - oder die Entscheidung der KM überlassen. Oder ihr einigt euch. Eine vierte Möglichkeit (du schreibst ihr vor, wie sie zu organisieren hat, was du bezahlst) gibt es nicht.

Das hat unserem KV die JA-Mitarbeiterin erklärt. Ich musste nicht dabei sein. Und hab seitdem in der Richtung auch nichts mehr gehört oder gelesen. Je weniger wir uns in die Angelegenheiten des/der anderen Elternteils einmischen, desto entspannter ist unser Familienleben in zwei Haushalten. Auch und gerade für unseren Sohn und unsere (Stief-)Tochter.

LG Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(J. W. von Goethe)
Papalein2013
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« Antwort #4 am: 13. Juni 2014, 16:02:50 »

Hey Biggi,

Zitat
Was hast du bei der KM anzurufen? Welchen Sinn soll dieses Eindringen in die Privatsphäre deiner Ex haben?

In erster Linie ist ja jeder Fall anders, wie auch deiner und meiner. Ich kann Deine Meinung mit dem telefonieren nicht teilen. Wir Eltern haben seit Trennung vereinbart, dass ich den kleinen einmal die Woche Abends um eine festgelegte Zeit anrufe, weil er bis heute im übrigen unter Verlustangst leidet und eben auch vom Papa angerufen werden möchte, warum sollte man das dann nicht unterstützen? Ich rufe nicht die Mutter sondern das Kind an. Dieser ist im übrigen noch zu jung um selber eine telefonische Regelung sicherzustellen, zudem ruft seine Mama an den Umgangswochenenden oder auch zu Urlaubszeiten hin und wieder auch bei mir an und ich habe da nichts gegen, meinen Sohn geht es dabei gut und darum geht es doch. Mein Anwalt sagte mir das beide Eltern dazu verpflichtet sind, außerhalb der Umgangszeiten den telefonischen Kontakt sicherzustellen und mitzuwirken.

Jetzt wird es einseitig ohne Absprache seitens der Mutter eingeschränkt und zwar nach Sanduhr (5 Minuten), der Junge will noch was erzählen und naja da frage ich mich ist es denn gut für ein Kind wenn er seinem Papa nichts zu Ende erzählen darf? Eine Begrenzung von 15min. oder 30min wenn man sich länger nicht gesehen hat wäre ja ok, aber 5 Min. nach Sanduhr? Sorry da fehlt mir jedes Verständnis.

Desweiteren wenn ich den kleinen nach dem Umgang zurückbringe, sagt er oft Papa ich vermisse dich so, ich kann so auf das nächste Telefonat lenken und ihn beruhigen, es kommt dann oft noch die Frage, Papa du rufst mich aber die Woche auch wirklich an.

Du händelst das ganze anders und das ist für deinen Fall sicher OK wenn alle damit klarkommen!

Zitat
Das letzte Mal, als er bei uns angerufen hat, war zur Absprache unseres gemeinsamen Vorgehens beim Elterngespräch mit der Klassenlehrerin unseres Sohnes. Ganz gleich wie spinnefeind wir uns wegen der einen oder anderen Unstimmigkeit sein mögen - vor der Schule führen wir stets das Schmierenstück: "Der kleine Junge und seine glücklich geschiedenen, stets einigen Eltern." auf. Weil wir unserem Sohn das Etikett "Scheidungskind mit Trennungsproblematik" ersparen wollen. Auch die Kinder (8 und 19 Jahre) müssen nicht en détail wissen, worüber wir uneinig sind. Das haben wir vor, während und nach unserer Ehe so praktiziert. 

Das finde ich klasse, das wünsche ich mir auch, funktioniert aber nicht wenn nur einer das will. In meinem Fall hat seine Mutter vor ihm durch den Hausflur gebrüllt, ich will Dich nie wieder sehen, ich will das du aus dem Leben des Kindes verschwindest, unser Kind fing an zu weinen. Ich habe weder darüber diskutiert, noch in irgendeiner Art das Thema aufgegriffen.

Gleichgültig ist mir die EX auch, ich bin aber fest davon überzeugt das es umgekehrt nicht so ist, das zu erklären würde aber jetzt den Rahmen sprengen, kurz um, Sie ist nicht über die Trennung hinweg und zeigt das auch. In so einem Fall gibt es nur, ich nehme dich zurück und alles ist wieder gut oder ich jage dich zum Teufel und mache Dir das Leben schwer.

Zitat
Nach § 1687 BGB bestimmt der Elternteil, bei dem Kind sich aufhält, was gemacht wird: Essen und Trinken, Bettruhe, Medienkonsum, Kleidung, Freizeitgestaltung, Schulaufgaben etc.

Das ist gar nicht das Thema in meinemFall!

Wann soll er Klavier spielen in meiner Zeit? Es wird hier in meiner Gegend in der Woche angeboten, aber nicht am Wochenende. Ihr vorschreiben werde ich nichts, habe ich auch nie getan. Wenn es aber um Betreuungsdinge wie Medizinische Angelegenheiten geht, die das Wohl des Kindes jetzt oder auf Dauer beeinflussen und dem nicht nachgegangen wird, handelt die KM da nicht grob fahrlässig?

Ich kenne viele getrenntlebende Eltern, natürlich ist fast überall keine Traumtrennung gewesen, aber Entscheidungen wurden gemeinsam getroffen, das betrifft nicht wenn das Kind sich erkältet und man zum Arzt muss, aber viele andere Dinge und den Kindern geht es damit gut.

Ich bin keiner der sagt ich zahle KU und das wars, freiwillig und das sehr gerne darüber hinaus, auch wenn es vielleicht kaum einer glauben mag, aber ich habe sogar immer wieder Briefchen erhalten von der KM wo ich aufgefordert wurde noch mehr zu bezahlen, einerseits fürs Kind, Dinge wie Schulgeld die einerseits vom Amt bezahlt wurden (Bildungspaket) aber auch durch den KU abgedeckt wurden, selbst Ihre Privaten Rechnungen sollte ich zahlen, sowas habe ich ignoriert, es ging sogar soweit, das mir vom Konto per Lastschrift Dinge mit denen ich nichts zu tun hatte abgezogen wurden, ich habe mich darüber amüsiert und zurückgebucht, aber dennoch mal bei den Stellen angerufen was das soll wie die an meine Kontodaten kommen, ein Mann musste sich erst mal hinsetzen und sagte na dann haben wir hier eine klassische Urkundenfälschung vorliegen, sowas hätte er noch nicht erlebt, wegen des geringen Betrages wurde da aber nichts eingeleitet.

Dies ist nur ein Beispiel von sehr vielen Dingen. Generell komme ich mir vor wie der Zahlmeister und der jenige der ausgegrenzt wird, das ausgrenzen deshalb weil viele Dinge seitens der KM blockiert werden und wurden, Schulfeste, Elternsprechtage, Einschulung uvm.!

Ziel ist es natürlich so wenig Konflikte wie möglich zu haben.

LG,
Papalein
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TotoHH
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« Antwort #5 am: 13. Juni 2014, 17:20:54 »

Moin Papa.

Du vermengst soviel Sachen - das muss irgendwie schief gehen.

Zunächst zum Telefonieren - Du selbst stellst fest:
Du händelst das ganze anders und das ist für deinen Fall sicher OK wenn alle damit klarkommen!
Und da ist es bei Deiner Ex und Dir eben nicht mehr ok ist, weil eine Beteiligte damit nicht mehr kommt. ja, es ist blöd, wenn KM jetzt ein bereits schon länger praktiziertes Verfahren einschränkt, aber Du kannst da nichts erzwingen, wenn sie nicht mitspielt. Und tendenziell wird Euer Sohn lernen, auch ohne diese Telefonate auszukommen und selbst die Tage bis zum nächsten Umgang zählen zu können. Ob es sinnvoll ist, bis dahin die per Sanduhr gestoppten Telefonate fortzuführen oder besser das telefonieren auch von Deiner Seite zurück zu fahren, musst Du selbst entscheiden. Auf jeden Fall solltest Du nicht mit KM diskutieren - Du wirst mit Ansage verlieren und KM wird sich darüber freuen...

Was die Freizeitaktivitäten betrifft, musst Du Dich eben auf die Umgangszeit beschränken. und eher kontinuierlich daran arbeiten diese auszuweiten, als die Freizeitaktivitäten in der Betreuungszeit der KM mitbestimmen zu wollen. Ob KM Zeit dazu hätten weil sie arbeitslos ist oder nicht hat Dich einfach nichts anzugehen.

Wenn Du über den KU Finanzielle Zuwendungen oder "Sachspenden" machst, dann tue dies freiwillig und für Dein Kind. Erwarte aber kein Danke oder Anerkennung der KM, wenn sie es nicht will. Und lass Dich im Gegenzug daraus auch nicht zu mehr verpflichten.

Und all die medizinischen und Förderdinge müsste man mE im Einzelfall betrachten. Aber hüte Dich davor, die KM pauschal schlecht zu machen und als Rabenmutter hinzustellen. Denn wenn das so ist, dann müsstest Du das ganz große Schwert der Kindeswohlgefährdung herausholen... Grob oder leichte Fahrlässigkeit sind Rechtsbegriffe die im Familienrecht mE nicht angebracht sind.

Garaus, Toto
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Papalein2013
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« Antwort #6 am: 13. Juni 2014, 18:36:11 »


Hey Toto,

Klar kann ich da nichts erzwingen, der kleine wird auch älter und irgendwann wird er ein Handy besitzen. Wann gebt ihr Euren Kids in der Regel ein Handy und inwiefern klärt ihr das ganze mit dem anderen Elternteil ab? Denn beide müssten ja damit einverstanden sein oder habe ich da einen Denkfehler?

Keinesfalls diskutiere ich mit KM, jedes mal wenn Sie anfängt, gehe ich nicht darauf ein und gehe, denn unser Kind steht ja auch da und hört zumindest das was Sie sagt. Zum Schutze unseres Kindes halte ich den Ball flach.

Naja, die Umgangszeit kontinuierlich auszuweiten ist bei einer gerichtlichen Regelung sicher schwierig, vielleicht wird Sie mal einen neuen Partner haben und dann genau das wollen und im Einvernehmen mehr Zeit mit dem Partner verbringen wollen. Unser Kind wird auch älter und mit 14 Jahren glaube ich, kann er selber mehr entscheiden, auch wo er wohnen möchte, da kann weder ich noch KM was gegen machen, doch meine Tür ist für ihn jederzeit offen. Andererseits wird ein Kind mit zunehmendem Alter andere Interessen entwickeln, dann ist Papa oder Mama nicht mehr Thema an den Wochenenden, sondern die Freunde usw., ich denken einige hier können sicher ein Liedchen davon singen, aber so ist der Lauf der Dinge.

Ich zahle gerne mehr als gefordert für meinen Jungen, aber ich lasse mich nicht ausnutzen, ein Danke ect. gab es nie und erwarte ich auch nicht.

Die KM mache ich nie schlecht, auch wenn ich Sie erwürgen könnte, aber das zeige ich nicht und rede da auch nicht mit Verwandten, Bekannten ect. drüber. Ich habe kein Interesse das Sorgerecht einzuklagen, dazu würden die jetzigen Dinge nicht ausreichen, auch braucht ein Kind beide Eltern, zum Wohle des Kindes setze ich natürlich alle Hebel in Bewegung, ich werde aber nicht tatenlos zusehen wenn es ihm nicht gut geht.

LG,
Papalein
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« Antwort #7 am: 13. Juni 2014, 19:21:18 »

Hi Papalein,

um dir schon im Vorfeld einen Dämpfer zu verpassen:

Zitat
mit 14 Jahren glaube ich, kann er selber mehr entscheiden, auch wo er wohnen möchte, da kann weder ich noch KM was gegen machen,

Frei entscheiden wo und mit wem er leben möchte, ohne das Mama und Papa was dagegen tun können, kann dein Junior genau ab seinem 18.Geburtstag. Nicht früher.

Allerdings wird mit zunehmendem Alter natürlich sein Wunsch gewichtiger. Bei einem Verfahren über den Aufenthaltsort würde mit zunehmden Alter sein Wille auch mehr Gehör vor Gericht finden.

Tina
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Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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« Antwort #8 am: 14. Juni 2014, 17:52:51 »

Wann soll er Klavier spielen in meiner Zeit? Es wird hier in meiner Gegend in der Woche angeboten, aber nicht am Wochenende.

Wenn mir wichtig wäre, dass ein Kind Klavierunterricht bekommt, könnte ich das auch am Wochenende organisieren.
Musikstudenten, pensionierte Musiklehrer etc. findet man, wenn man sie finden will.

Wenn mir wichtig wäre, zu kontrollieren und zu bewerten, was die jeweiligen Väter mit ihren Kindern tun und lassen, würde ich das herausfinden und meine kostbare Freizeit damit verschwenden, mir Gedanken darüber zu machen, was andere Erwachsene meiner Meinung nach zu tun und zu lassen haben.

Wenn meine Tochter bei ihrem bzw. mein Sohn bei seinem Vater ist, mache ich mir erst Sorgen um ihr Wohlergehen, wenn die Polizei mich anruft und wissen will, ob [Name des Kindes] mein Sohn bzw. meine Tochter sei. Oder wenn die Notaufnahme im Krankenhaus mich wegen der Familienversicherung und der letzten Tetanusimpfung kontaktiert.

Solange nicht dergleichen passiert, gehe ich davon aus, dass der jeweilige Vater nach bestem Wissen und Gewissen mit dem jeweiligen Kind das tut, was er selbst und das Kind für richtig und wichtig halten und dass er mich fragen würde, falls ihn meine Meinung in diesem Zusammenhang interessieren würde. Mir unaufgefordert den Kopf eines anderen Menschen zu zerbrechen, halte ich für pure Zeitverschwendung.

Mit einem Mann, der in dieser Hinsicht nicht vertrauenswürdig ist, hätte ich keinen gemeinsamen Nachwuchs. Wo ein geschiedener Ehegatte bzw. getrennter Elternteil erst später (in Folge von Suchterkrankung, Umgang mit Kriminellen o.ä.) beweist, dass er nicht vertrauenswürdig ist, würde ich meine Kinder bei ihrer Umgangsverweigerung unterstützen, soweit sie von ihnen selbst ausginge.

Meiner Erfahrung nach sind Kinder und Jugendliche sehr, sehr langmütig und tolerant gegenüber ihren Eltern und verzeihen diesen fast alles. Für einen Umgangsabbruch seitens ihrer Kinder müssen Eltern sich ernsthaft ins Zeug legen.

Solange dein Sohn sich bei seiner Mutter wohlfühlt, tust du ihm keinen Gefallen, wenn du ihn in Loyalitätskonflikte à la
Wann gebt ihr Euren Kids in der Regel ein Handy und inwiefern klärt ihr das ganze mit dem anderen Elternteil ab? Denn beide müssten ja damit einverstanden sein oder habe ich da einen Denkfehler?
verwickelst.

Ob und wann euer Sohn ein Mobiltelefon bekommt, entscheidet seine Mutter. Ebenso, wie darüber, wie lange er fernsehen, telefonieren oder auf dem Spielplatz sein darf. Das sind alles Dinge der Alltagssorge. Je mehr sie spürt, dass du dir darüber Gedanken machst, desto mehr Macht über deine Gefühle räumst du ihr ein.

Alles Gute Biggi
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Es ist nicht genug, zu wissen, man muß auch anwenden;
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« Antwort #9 am: 14. Juni 2014, 18:35:57 »

Zitat
Ob und wann euer Sohn ein Mobiltelefon bekommt, entscheidet seine Mutter. Ebenso, wie darüber, wie lange er fernsehen, telefonieren oder auf dem Spielplatz sein darf. Das sind alles Dinge der Alltagssorge. Je mehr sie spürt, dass du dir darüber Gedanken machst, desto mehr Macht über deine Gefühle räumst du ihr ein.

Wenn mein Sohn bei mir ist, entscheide ich wie lange er auf dem Spielplatz sein darf oder TV gucken darf, was seine Mutter zu Hause macht, ist ihre Sache. Wegen einem Handy bin ich der Meinung das man dies unter Eltern absprechen sollte, Vorallem wenn der Kontakt zum Umgangselternteil hergestellt werden soll.

Absprachen hat es nie gegeben zwischen ihr und mir, das fing beim Umgang an und da hat seine Mutter alleine und ohne Absprache entschieden Dinge zu ändern, ausfallen zu lassen usw! Dann müsste die Mutter das ja auch alleine entscheiden dürfen, ist aber nicht so.

Um eine vernünftige elterliche Sorge zu gewährleisten, ist eine Kommunikation auf Elternebene notwendig, natürlich kann man dies nicht erzwingen und praktisch nichts dagegen machen.

Unser Sohn hat einiges durchgemacht und vieles gesehen, ihm wurde mutterseits gedroht das er seinen Papa nie wieder sehen darf wenn er nicht das tut was sie sagt, sowas macht man nicht und nennt man psysische Gewalt, des IST nur ein Beispiel von vielen, aber mal ganz ehrlich, wenn sowas passiert dann kräht da kein Hahn nach, wenn ich morgen den unterhalt aussetzen würde was ich natürlich nicht tue, dann ist was los und genau das ist ein wesentlicher Unterschied der nichtgleichberechtigung wie es viele kennen. Knapp gesagt können Mütter fast alles machen was und wie sie wollen, Väter hingegen müssen die Füße still halten, was ich bisher getan habe.

Lg
Papalein
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KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« Antwort #10 am: 14. Juni 2014, 19:02:16 »

Also ich finde Telefongespräche nicht grundsätzlich schlecht, solange sie funktionieren.

Ich bin schon der Meinung, dass ein Anruf beim eigenen Kind keine zu große Zumutung für die Mutter darstellt.
Wenn sein bester Kumpel anruft oder seine Freundin, wird sie das ja vermutlich auch tolerieren.
Genauso wie er "ihr" Bad, "ihr" Wohnzimmer "ihr" Klo und "ihren" Fernseher benutzen darf, wird er ja wohl auch "ihr" Telefon benutzen dürfen.
Jedenfalls in vernünftigen Haushalten.

Das Problem ist nur: Du kannst es nicht wirklich durchsetzen.
Wie du so vieles, als entfernter Papa nicht durchsetzen kannst.
Wichtig ist nur, dass du zahlst.

Du kannst es also versuchen, dich da durchzusetzen aber du solltest da nicht nicht deine ganzen Armeen ins Feld schicken.
Bewahre sie für wichtigeres.

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Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
Papalein2013
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« Antwort #11 am: 14. Juni 2014, 23:13:51 »

Zitat
Ich bin schon der Meinung, dass ein Anruf beim eigenen Kind keine zu große Zumutung für die Mutter darstellt.
Wenn sein bester Kumpel anruft oder seine Freundin, wird sie das ja vermutlich auch tolerieren.
Genauso wie er "ihr" Bad, "ihr" Wohnzimmer "ihr" Klo und "ihren" Fernseher benutzen darf, wird er ja wohl auch "ihr" Telefon benutzen dürfen.
Jedenfalls in vernünftigen Haushalten.

Du sprichst mir aus der Seele.

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schultze
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« Antwort #12 am: 15. Juni 2014, 01:48:07 »

Hallo Papalein,
Wenn du folgendes findest:
Generell komme ich mir vor wie der Zahlmeister und der jenige der ausgegrenzt wird,[...]
kapiere ich nicht wieso du....
Ich zahle gerne mehr als gefordert für meinen Jungen, aber ich lasse mich nicht ausnutzen, ein Danke ect. gab es nie und erwarte ich auch nicht.
Du lässt dich doch ausnutzen. Wo ist denn das entgegenkommen für deine finanzielle Mehrleistung?
Zahl den festgelegten KU und fertig.

Machtspielchen funktionieren vor allem dann und so lange wie Du mitspielst und Dich vorhersehbar wegen allem aufregst. Wenn Du gelernt hast, schulterzuckend darüber hinwegzusehen, werden sie langweilig.

Das heißt übersetzt, dass du als Wochenend-Papa es vergessen kannst in der Erziehung noch eine Rolle zu spielen. Und je eher dir Erziehung sozusagen am ... vorbeigeht, desto entspannter kannst du Zeit mit deinem Sohn verbringen und mit ihm all die schönen Sachen machen, die er bei seiner Mutter nicht darf. Es hat auch große Vorteile nicht erziehen zu müssen. Lerne sie zu schätzen und lass der KM doch den Spaß sich mit Erziehung herumzuschlagen, während du entspannt mit deinem Sohn nur das machst worauf ihr beide Lust habt. Die unangenehmen Dinge wie Hausaufgaben und andere Pflichten kannst du ihr dann alleine überlassen.

Beste Grüße.
schultze
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Papalein2013
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« Antwort #13 am: 15. Juni 2014, 19:22:31 »

Hallo Schultze,

Den geforderten KU zahle ich, manche Dinge wie sein Tornister habe ich alleine bezahlt, dieser war etwas teurer und passte sehr gut und ist Rückenschonend, seine Mutter wollte einen für 30€ kaufen, den hätte man dann jedes Jahr erneuern müssen und das was SIe kaufen wollte, hatte schlechte Noten wo z.B Haltungsschäden vorprogrammiert waren, daher habe ich weil es dem Kind zu Gute kam, gerne bezahlt.

Es gibt ein paar Kurse wie Turnen und Musik die ich bezahlt habe, seine Mutter hat ihn irgendwann aus Zeitmangel abgemeldet, gut daran kann ich nichts ändern, auch wenn ich weiter bezahlt habe, weil er vorher schon rausgenommen wurde aber keiner gekündigt hat.

Und ausnutzen lasse ich mich nicht, andauernd rennt Sie mir z.B mit Schulgeld hinterher was ich zahlen soll, ich habe einmal gesagt dass dies kein Mehrbedarf ist und vom KU abgedeckt ist und Sie doch das Bildungspaket nutzen kann, kapiert hat Sie es nicht, daher ignoriere ich solche Forderungen. Es gab noch viel mehr Forderungen und Sie probiert es immer wieder, es ging sogar soweit das Sie mir Lastschriften von meinem Konto abgebucht hat, also einfach bei Verträgen über Ihren Sport oder anderen Dingen, meine Kontodaten angegeben hat, ich habe diese Dinge einfach zurückgebucht, denn die Stornogebühren wenn eine Lastschrift platz, wird Sie dann vermutlich zahlen, ist nicht mein Problem.

Viele lassen sich immer wieder neue Dinge einfallen um wie in meinem Fall den KV zu ärgern, da geht es eigentlich gar nicht um die eigentliche Sache, auch nicht um das Kind, sondern um Macht.

Im übrigen macht mein Sohn alle zwei Wochen bei mir Hausaufgaben und ich empfinde das nicht als unangenehm. Man muss das mal so sehen, so erfahre ich auch was die Kinder in der Schule gerade aktuell lernen und wie weit die Kinder sind, also ich mache das gerne.

LG,
Papalein
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« Antwort #14 am: 16. Juni 2014, 00:11:10 »

und Sie probiert es immer wieder, es ging sogar soweit das Sie mir Lastschriften von meinem Konto abgebucht hat, also einfach bei Verträgen über Ihren Sport oder anderen Dingen, meine Kontodaten angegeben hat, ich habe diese Dinge einfach zurückgebucht, denn die Stornogebühren wenn eine Lastschrift platz, wird Sie dann vermutlich zahlen, ist nicht mein Problem.

Hallo Papalein,
also deine KM hat echt Humor. Wenn meine KM Lastschriften von meinem Konto einziehen lassen würde, würde ich ihr aus reiner Nettigkeit genau einmal erklären, dass ich sie im Wiederholungsfall wegen Betruges und Urkundenfälschung (wenn sie für mich unterschrieben hat) anzeigen werde. Ich glaube nicht, dass sie das dann noch oft machen würde. Spätestens wenn im Wiederholungsfall Knast angeordnet wird, ist mit den Abbuchungen Schluss 

Beste Grüße
schultze, der die Erfahrung gemacht hat, dass man bei bestimmten Dingen Klartext reden muss
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« Antwort #15 am: 16. Juni 2014, 07:04:31 »

Moin Schultze,

Humor? Naja, das ist nicht lustig, dennoch habe ich mich darüber nicht aufgeregt und auch nicht betroffen gezeigt, sondern die Lastschrift platzen lassen.
Natürlich schaue ich mit Adleraugen auf mein Konto und wenn das wieder vorkommt und eine Urkundenfälschung vorliegt, werde ich das ganze sicher nicht ankündigen, sondern mit dem Anwalt besprechen was zu tun ist.

Wie der Haushalt aufgelöst wurde (Sie wollte alles und teilte mir mit, andere Männer schenken alles und noch viel mehr, sogar mein Werkzeug wollte Sie haben), habe ich ihr mehr als die Hälfte überlassen, mit dem Gedanken, soll Sie den alten Kram doch behalten, dadurch habe ich mir viel Zeit Nerven erspart. Nach einer Zeit stand Sie am Abholtag des kleinen ganz Überraschend vor meiner Türe und meinte wir waren gerade unterwegs, da dachte ich....ich bringe ihn dir direkt vorbei, ach wie nett dachte ich, Sie musste aber mal zur Toilette, natürlich lässt man Sie nicht vor der Türe stehen, keiner will das KM sich in die Hose macht und anstatt zur Toilette zu gehen, ging Sie in jeden Raum und guckte, ich sagte das Klo ist da, ach ja da gehe ich jetzt hin, wie Sie fertig war ging Sie in die Küche und ins Schlafzimmer, da wurde ich langsam sauer und begleitete Sie freundlich zur Türe, aber wie Sie am Kinderzimmer vorbei ging, sagte Sie....ach den Teppich habe ich gesucht, soll ich den direkt mitnehmen oder bringst du ihn mir am Sonntag(der Hausrat war zu dem Zeitpunkt seit 6 Monaten aufgeteilt), dann habe ich Sie hochkant rausgeworfen ohne Teppich, denn das ging mir entschieden zu weit.

Der kleine hatte eine Mittelohrentzündung am Umgangswochenende, ich bin mit ihm zur Notfallklinik und dort wurde ihm ein Saft "Dolermin" und Nasenspray verschrieben, am nächsten Tag war Kontrolle und ihm ging es wieder gut, musste jedoch den Saft und das Spray weiter einnehmen. Bei Rückgabe habe ich KM natürlich darüber informiert und erklärt wie man das ganze einnimmt, anstatt das ganze so anzunehmen, diskutierte Sie vor dem Kind, warum ich überhaupt zum Arzt ginge mit ihm, meine Aussage, er hat eine Mittelohrentzündung und wenn ich das nicht getan hätte, hätten auch bleibende Hörschäden die Folge sein können, Sie sagte ich gebe ihm den Saft nicht, was Sie letztendlich doch tat. Die KM sagte warum ich mir nicht Paracetamol habe geben lassen anstatt diesen Saft, Ihre Mutter ist Krankenschwester (der Junge sagte Mama mir gehts doch wieder gut) und warum steht auf dem Bericht deine Adresse und nicht meine, der Junge wohnt bei mir,  Dann habe ich gesagt, Deine Mutter ersetzt keinen Arzt, Beschwerden bitte direkt an den Arzt und bin gegangen.

Heute gehe ich Null Diskussion ein, ich gehe sofort wenn Sie loslegt, aber das zum Thema Humor, da gibt es noch ganz anderer tolle Dinge wo man Nerven bewahren muss.

LG,
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« Antwort #16 am: 16. Juni 2014, 09:12:45 »

Moin,

[...] Sie musste aber mal zur Toilette, natürlich lässt man Sie nicht vor der Türe stehen, keiner will das KM sich in die Hose macht [...]

Hääääh??? Doch, genau das will ich. ;-)

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« Antwort #17 am: 21. Juni 2014, 07:48:19 »

Was das telefonieren betrifft, habe ich nun fünf Minuten vor dem eigentlichen Anruf eine SMS von Sohnies Mutter erhalten, wo drin steht das Sie keine Telefonate zwischen Kind und Vater möchte und das ab jetzt so sein wird und bleibt.

Besser wäre gewesen das Sie mal mit mir spricht anstatt einen weiteren sologang zu unternehmen. Ich habe nun nicht angerufen aber auch nicht auf die SMS reagiert.
Wenn der kleine bei mir ist, wird er sicher fragen warum ich nicht angerufen habe, denn sicher weiß er gar nichts davon.

Oft genug hat Sie an den Papa-Wochenenden mal angerufen um den kleinen zu sprechen, daher werde ich das nun auch nicht mehr tolerieren.

Für unser Kind kann ich die Version geben: Mama-Wochenenden und Papa-Wochenenden sollen jetzt wirklich nur Mama und nur-Papa-Wochenenden sein, damit es kein durcheinander gibt.

Traurig, aber, es dauert nicht mehrlang und Sohnie will ein eigenes Handy, das geht schneller als man denkt und dann warte ich, bis sie ihm ein schenkt.

Ich bin mit sicher, so ab Klasse 4 wird er deswegen anfangen zu quengeln. Und dann kann Mutti ihm ein Handy besorgen, wenn er bei mir quengelt, Sage ich, dass das besser Mama entscheiden soll, wann der richtige Zeitpunkt ist.

Dann hat sie 2 Probleme - einerseits seine Quengelei und andereseits WILL sie ja immer Kontrolle, was ein handy für SIE attraktiv macht und dann kann sie ja auch noch "gefühlt" mit so einem tollen Geschenk mit mir konkurrieren, was für Sie immer ein Problem war.

Sie wird ihm ein Handy schenken - und der kleine profitiert nebenbei.

@jens

Ja das nächste mal -:)
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« Antwort #18 am: 21. Juni 2014, 10:18:32 »

Moin PL,

Ich bin mit sicher, so ab Klasse 4 wird er deswegen anfangen zu quengeln. Und dann kann Mutti ihm ein Handy besorgen, wenn er bei mir quengelt, Sage ich, dass das besser Mama entscheiden soll, wann der richtige Zeitpunkt ist.

Dann hat sie 2 Probleme - einerseits seine Quengelei und andereseits WILL sie ja immer Kontrolle, was ein handy für SIE attraktiv macht und dann kann sie ja auch noch "gefühlt" mit so einem tollen Geschenk mit mir konkurrieren, was für Sie immer ein Problem war.

Sie wird ihm ein Handy schenken - und der kleine profitiert nebenbei.
ich bin ziemlich sicher, dass Du das anders sehen wird, wenn Sohnemann das Handy erst einmal hat - verbunden mit der Anweisung, es ständig eingeschaltet bei sich zu tragen. Die dann unvermeidlichen, dauernden telefonischen Einmischungen seiner Mutter in Eure Umgangs- und Urlaubszeiten magst Du Dir heute noch nicht einmal vorstellen.

Grüssles
Martin
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« Antwort #19 am: 21. Juni 2014, 10:40:14 »

Und einigermaßen begabte KM können auch bestimmte Rufnummern sperren und Änderungen am Handy mit einem Code sichern, damit nur sie diese Dingeändern können ;-)
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« Antwort #20 am: 21. Juni 2014, 10:49:04 »

Moin,

ein Handy ist eine feine Sache ... ob ab der 4ten Klasse, muss man abwarten.
Ich denke, dass gelegentliche Anrufe/SMSen an das eigene Kind unproblematisch sind. Nervig wird es halt nur, wenn dies ständig passiert und dann wirklich einen "nerv" Charakter erhält. Und da ist es schon egal, ob als Betreuungselternteil oder als Umgangselternteil. Wenn die Zwerge ein Handy haben, dann nutzen die das hauptsächlich um mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben, und da werden Mama und Papa eher als störend empfunden.

Mein Fazit:
Ein Handy ist gut, man kann schnell mal was absprechen, Abholzeiten klären (wenn sie bei Freunden sind), oder auf echte Notfälle reagieren. Aber für eine tägliche Ausfragerei ist es eher nervig und da haben Eltern halt irgendwann nichts mehr zu suchen. Deswegen kann ich nur warnen, diesen Punkt überzustrapazieren.

Nachtrag:
Und einigermaßen begabte KM können auch bestimmte Rufnummern sperren und Änderungen am Handy mit einem Code sichern, damit nur sie diese Dingeändern können ;-)
Genau das habe ich gemacht. Aber nicht mit der Nummer der Mutter sondern um bestimmte Anwendungen zu sperren, die ich noch nicht für geeignet halte.

Gruß
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« Letzte Änderung: 21. Juni 2014, 10:50:51 von Kasper » Gespeichert

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« Antwort #21 am: 21. Juni 2014, 12:27:37 »

Sie kann keine Nummern Sperren, hat aber Leute die das können, aber ich kenne mich schon beruflich blendend damit aus und kann das alles sicher rückgängig machen bzw so einstellen das wichtige Dinge für Sohnie freigeschaltet werden und andere gesperrt und fertig.

Manipulieren kann KM wenn Sie clever ist dennoch auch dann ganz viel, aber Sohnie wird älter und wird dann sicher selber aktiv wenn es ihm nicht passt.
Schon heute meckert er viel mit Mama, aber da mische ich mich nicht ein.

Wann ein Handy muss man sehen und dann mit Sohnie ausmachen wann man telefoniert, wobei er dann immer anrufen kann wann er mag, wenn er nicht mag oder seltener und lieber mit seinen Freunden ect., dann ist das völlig ok, denn wir waren auch mal klein und irgendwann werden die Eltern immer unwichtiger, das ist der Lauf der Dinge und auch gut so, nur das es zu unserer Zeit keine Handys gab bzw. Nicht erschwinglich waren oder eben noch nicht die zeit war den Kindern sowas in die Hand zu drücken.

Aber daran muss sich eben nicht nur ich dran gewöhnen, sondern auch seine Mama.

Lg
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« Antwort #22 am: 21. Juni 2014, 12:48:00 »

Moin pl,

das Hauptproblem, das auf Dich wartet, ist nicht technischer, sondern nerviger Natur: Zum Beispiel ständige Kontrollanrufe ("was macht Ihr? Was isst Du? Was hast Du im Fernsehen gesehen? Welche Leute sind da?" etc.). Oder irgendwelche Versprechungen, was er bekommt, wenn er den Aufenthalt bei Dir jetzt sofort blöd findet und zu Dir sagt, dass Du ihn nach Hause bringen sollst.

Das würde mir genau einmal passieren; danach wäre das Handy für die Dauer des Umgangs aus und weggesperrt.

Grüssles
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« Antwort #23 am: 21. Juni 2014, 13:43:12 »

Hey Martin,

Das würde bei mir dann auch nur einmal passieren, KM hat es immer wieder probiert wenn der kleine bei mir war, irgendwann hat es aufgehört, aber bis heute bekomme ich ihr Konkurrenzdenken unter die Nase gerieben, du warst mit ihm im Kino, kannst mit in Urlaub fahren,
hast ihn was geschenkt usw, das erfährt sie vom Sohnie weil er es erzählt oder ihn ausquetscht. Km war immer schon neidisch auf die gute Vater-Sohn Bindung und all die Sachen versucht Sie mit ihren kindlichen Spielchen mir zurück zu Zahlen. Anstatt einfach froh zu sein das ein Vater sich fürs gemeinsame Kind interessiert und da ist, aber das erfordert rationales denken zum Wohles des Kindes was Sie aber in diesem Leben nicht kapieren wird.

Für Sohnemann heißt es ihm kindgerechte Erklärungen zu geben, ihr aber auch Grenzen zu setzen und mit meinem Sohn die Zeit zu genießen. Die Zeit steht auf meiner Seite.

Lg
PApalein
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« Antwort #24 am: 21. Juni 2014, 19:40:10 »

Sie kann keine Nummern Sperren, hat aber Leute die das können, aber ich kenne mich schon beruflich blendend damit aus und kann das alles sicher rückgängig machen bzw so einstellen das wichtige Dinge für Sohnie freigeschaltet werden und andere gesperrt und fertig.
Ok, anders formuliert.
Das Handy kann so gesperrt werden, da kommst Du dann auch nicht dran. Da nützt die ganze Kenntnis nichts und ist auch relativ einfach.

Aber soviel zur Theorie.

Ich halte generell nicht soviel, ständig diese Telefonkontakte zu halten, vor allem wenn die Kinder klein sind. Wenn sie älter werden, kommt das von alleine, oder garnicht ... es normalisiert sich halt.

Gruß
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