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Autor Thema: Tochter nun 18 - Wie geht es mit KU weiter?  (Gelesen 16215 mal)
Simi_974
Rege dabei
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Beiträge: 100


« Antwort #50 am: 27. März 2015, 13:32:41 »

Hallo United,

also ist es dem Jobcenter total egal, wie die Lage ist. Die Tochter ist ja 19. Die orientieren sich am Titel und fertig?

Aber was ist, wenn dieser sich ändert? Muss das Jobcenter neu berechnen, auch rückwirkend?

Liebe Grüsse
Simi
Gespeichert

Liebe Grüsse

Simi
United
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Beiträge: 3.162



« Antwort #51 am: 27. März 2015, 13:54:55 »

Moin Simi,

Die orientieren sich am Titel und fertig?
Nein, die haben selbst gerechnet.
... und nach deren Rechnung ist Dein Männe leistungsfähig für den Mindest-KU.

Da sie keine Lust haben, Eure Fragen zu beantworten, können sie sich auf den Titel berufen und pfänden.
Wäre kein Titel da, müssten sie (vor dem Familiengericht) klagen.
Mit Titel ist der Handlungsbedarf bei Deinem Mann.

Gruß
United
Gespeichert
Simi_974
Rege dabei
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 100


« Antwort #52 am: 26. November 2015, 12:31:04 »

Hallo

Nachdem ich hier wirklich sehr viel Hilfe erhalten habe, möchte ich euch noch über den Ausgang der ganzen Geschichte berichten.

Im Grossen und Ganzen ist es für meinen Mann am Ende gut gelaufen.

Entscheidung:
Tochter (fast 20)
- bekommt von November 2015 bis August 2016 100 EUR/Monat (hängt mit den Leistungen vom JobCenter zusammen)
- ab September 2016 gehen 100 EUR in 60 Raten ans Jobcenter, anschliessend werden alle noch bestehenden Forderungen als erledigt angesehen
- Verwirkung wurde bestätigt

Sohn (fast 18)
- bekommt 348 EUR pro Monat KU (Mündelkonto) und 50 EUR je Monat für die Rückstände
- Verwirkung bestätigt

Vollstreckungsgegenklage war auch erfolgreich.

Heute kann dann auch noch die Info, dass mein Mann doch die Prozesskostenhilfe erhält, womit ich nicht gerechnet habe. Das ich mich darüber freue, könnt ihr euch sicher denken. Bleibt nur die Frage was mit den bereits gezahlten Gerichtskosten (1332 EUR) und den bereits geleisteten Zahlungen an die Rechtsanwältin ist. Bekommt man diese dann zurück?

Ganz liebe und happy Grüsse

Simi
Gespeichert

Liebe Grüsse

Simi
Inselreif
Gast
« Antwort #53 am: 26. November 2015, 13:10:53 »

Bleibt nur die Frage was mit den bereits gezahlten Gerichtskosten (1332 EUR)
PKH wirkt nur für die Zukunft, die gibt es leider nicht zurück (oder aber aufgrund einer Kostenentscheidung ganz oder teilweise von der Gegenseite erstattet??)

Zitat
und den bereits geleisteten Zahlungen an die Rechtsanwältin
bekommt man ganz legal zurück, wenn sie die Zahlungen als Sicherheitsleistung auf ihre noch nicht gestellte Rechnung behandelt hat. Bekommt man nicht ganz legal zurück, wenn die RA freundlich ist und eine eventuelle Vorschussrechnung / Rechnung storniert. Allerdings: da der Gegenstandswert etwas höher ist, entsteht eine Differenz zwischen den ermässigten PKH-Gebühren und den normalen Gebühren. Diese Differenz wird sie einbehalten, was auch ok ist. Müsst ihr mit der guten Frau reden.

Gruss von der Insel
Gespeichert
United
Spezialgruppe
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 3.162



« Antwort #54 am: 26. November 2015, 14:04:23 »

Moin Simi,

- Verwirkung wurde bestätigt
Nur zum Verständnis:
Die Verwirkung bezieht sich auf Zeiträume vor 2013 (Versuch der Vollstreckung) bzw. 2012 (12 Monate vor Vollstreckungsversuch) ?
Die erwähnten Rückstände sind also von 2012 - Nov. 2015 ?

... und wenn Ihr damit leben könnt, dann Herzlichen Glückwunsch (verbunden mit einem "Danke" für die Rückmeldung, das ist nämlich leider nicht selbstverständlich).

Gruß
United
Gespeichert
Simi_974
Rege dabei
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Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 100


« Antwort #55 am: 26. November 2015, 16:13:30 »

Hallo nochmal ;)

@United - Alle Forderungen von 2006 - Okt. 2012 sind als verwirkt bestätigt worden. Damit fällt eine mords Summe weg.
In Anbetracht der Tatsache, das mein Mann nichts gezahlt hat, ist das Ergebnis sehr zufriedenstellend. Der Richter muss auch sehr gut aufgelegt gewesen sein, offenbar auch auf Grund der Tatsache, das mein GöGa beim Termin anwesend war (wohl nicht selbstverständlich).
Im Grunde müsste er auch der Tochter noch mehr zahlen als es dann am Ende der Fall ist.

Seit Mai 2015 zahlt mein Mann ja bereits (wobei man ja eher *endlich* sagen müsste).

Und gern geschehen. Habe gerne berichtet. Bin äusserst dankbar für die viele Unterstützung in der Sache meines Mannes. Ohne diese Hilfe hier aus dem Forum wären wir/mein Mann quasi ins offene Messer gerannt, allein in Sachen Kaufkraftbereinigung.

@Inselreif - Eine Anfrage an die RAin ist raus, was das nun genau für die Kosten (gezahlte und noch offene) bedeutet.

Liebe Grüsse
Simi
Gespeichert

Liebe Grüsse

Simi
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