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Autor Thema: 2. Internationaler Vatertag in Deutschland am 16.6.2013  (Gelesen 4818 mal)
andy99000
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Beiträge: 172


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« am: 07. Februar 2013, 13:33:17 »

2. Internationaler Vatertag in Deutschland am 16.6.2013

www.InternationalerVatertag.de

Mit dem Beschluss des Bundestages vom 31.1.2013 zur Sorgerechtsdiskriminierung startet die Bewegung zum zweiten
Gedenk - Ehren - und Feiertag ALLER aufrichtigen, wirklichen Väter.



Ohne uns Väter gebe es keine Kinder. Wir sind stolz und lieben unsere Kinder. Kinder lieben ihre Väter und machen keinen Unterschied.
Vater ist und bleibt man, ob ledig, verheiratet oder nach einer Trennung, wir sind für immer mit unseren Kindern verbunden.
Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will für Gleichstellung und zu Ehren der Väter den "wirklichen Vatertag" begehen und die Väter für ihre Erziehungsleistung ehren und gedenken!
Papas sind unersetzbar, sind so wichtig und gut für Kinder. Schön, dass es Vati's gibt!

Wir fordern Gleichstellung
Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will auf die Hindernisse bei der Gleichstellung von Vater und Mutter hinweisen. Wir wollen unsere Vorschläge unterbreiten, wie gleichberechtigte Elternschaft in einer modernen Gesellschaft aussehen kann und welche Schritte wir von den Politikern und Politikerinnen erwarten.

Wir wollen nicht gestärkt - sondern gleichberechtigt akzeptiert und respektiert werden.
Ein Dialog über die Aufgabe, den Platz und die Gleichberechtigung des Vaters in der Erziehung und Begleitung unserer Kinder. Die Wertschätzung der Rolle des Vaters. Unser Bündnis fordert die Gleichstellung aller Väter - unabhängig von Religion, Status und Weltanschauung ein. In vielen Ländern ist der Vatertag dem Muttertag gleichgestellt.

Wir fordern Spielräume
Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will zeigen, welchen unschätzbaren Beitrag Väter leisten, um Kindern ein Heran- und Aufwachsen in unserem Land zu ermöglichen. Wir möchten, dass die Schwierigkeiten der Väter bei dieser Aufgabe gesehen werden, sei es bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sei es in der Festlegung auf nicht mehr zeitgemäße Rollenmuster oder der Ungleichbehandlung durch Behörden und Gerichte - und dass Wege der Überwindung gefunden werden - wie das für Mütter längst selbstverständlich geworden ist.

Wir möchten, dass die Verdienste und Beiträge der Väter in gleicher Weise anerkannt werden, wie wir am Muttertag die Verdienste und Leistungen der Mütter ehren!

Warum feiern wir am 16. Juni 2013 den Internationalen Vatertag?
Ein volkstümlicher Vatertag wird in Deutschland vielerorts am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt veranstaltet. Das halten wir für unangemessen. Das wollen wir ändern, weil der bisherige "Männertag mit Bollerwagen und Saufgelage" nicht dem Anspruch eines würdigen Vatertags gerecht wird.
1910 rief Sonora Smart Dodd in den USA, zu einem Vatertag als Feiertag auf, beeinflusst von der Kraft und der Selbstlosigkeit, die ihr Vater den Kindern entgegen gebracht hatte. Damit löste sie eine Bewegung zur Ehrung von Vätern aus.
Präsident Richard Nixon erhob ihn 1972 in den Rang eines offiziellen Feiertages im Juni.
Am 17.6.2012 wurde der erste Internationale Vatertag in Berlin, vor dem Bundestag auf dem Platz der Republik/Platz des Vaters ausgerufen.
Das "Bündnis Internationaler Vatertag" fordert die Etablierung eines Vatertages zeitgleich mit dem Internationalen Vatertag. Deutschland wäre damit kein Einzelfall, denn in über sechzig Ländern der Erde, darunter in den USA, im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in den Niederlanden, in Irland, Japan, Canada und Kroatien, in Tschechien und in der Slowakei, in Kuba, Bulgarien und Griechenland, in der Türkei und in der Volksrepublik China usw. wird der Vatertag an jedem 3. Sonntag im Juni als Ehrentag der Väter gewürdigt.
Gespeichert

Kinder brauchen beide Eltern von Geburt an !!!
Sorgerecht+Umgangsrecht sind Menschenrechte. Normalfall:  Wechselmodell an das jeweilige Alter und Kind angepasst.
andy99000
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Beiträge: 172


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« Antwort #1 am: 23. April 2013, 16:22:27 »

Gedenk - Ehren - und Feiertag ALLER aufrichtigen, wirklichen Väter.

VATERTAG International, Weltvatertag jeden 3. Sonntag im Juni, Internationaler Vatertag
 
Aufruf zum 2. Internationalen Vatertag in Deutschland, Sonntag 16.6.2013
Kinder brauchen ihre Väter von Geburt an, um sich gut und gesund zu entwickeln!

Das "Bündnis Internationaler Vatertag" ruft Verbände, Vereine und Aktive auf:
Setzt an diesem Tag BUNDESWEIT ein Zeichen für Väterbewußtsein!

 


Organisiert Euch, sammelt Ideen, realisiert sie. Noch 2 Monate sind Zeit!

Alle Events werden auf der Webseite bekannt gegeben, wenn Ihr uns davon informiert.
Wenn ein Elternteil stirbt oder sich nach einer Trennung gänzlich aus der Familie verabschiedet, dann fehlt Kindern ein wichtiger Halt im Leben, ganz gleich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. Die Auswirkungen sind fatal, denn Kinder brauchen Vorbilder aus beiden Geschlechtern.
Jungen müssen sich, um eine positive Geschlechtsidentität zu entwickeln, mit ihrem Vater identifizieren.
Für die optimale Entwicklung braucht das Kind die „Triade“, die Vater-Kind-Mutter-Beziehung. Dabei ist es nicht von entscheidender Bedeutung, dass die Eltern zusammenleben. Wichtig ist, dass beide Elternteile für das Kind erreichbar und erlebbar sind. Hier der vollständige Artikel mit Querverweisen: Quelle
 
Alleinerziehung schadet den Kindern, das wissen wir aber nicht erst seit gestern, ist durch vielfache Studien belegt. (Expertise, Bericht Bundesfamilienministerium 2012)
Der Streit um die elterliche Sorge lässt sich am besten vermeiden, wenn man das Sorgerecht als Streitobjekt abschafft.
Es steht nicht zur Disposition eines Elternteils, dem anderen sein natürliches Recht zu verwehren. Das muss im Gesetz stehen.
Die Gefahr, dass der Streit sich auf das Umgangsrecht verlagert, besteht nicht, wenn man auch dort Art. 6 Absatz II, III i.V. mit Art. 3 GG beachtet.

Väter gehören in den Alltag der Kinder!
 
Wir fordern deshalb am 2. Internationalen Vatertag, dass diese Gesellschaft eine über Generationen vernachlässigte Aufgabe anpackt:

VATER und MUTTER im Leben unserer Kinder erhalten und fördern.
 
Wir gedenken der Millionen Kinder, die durch Kriegs-, Nachkriegsgeschichte und Gegenwart, ihren Vater verloren haben bzw. noch immer verlieren.
Wir ehren die Väter, die sich über viele Jahre für ihre und andere Kinder eingesetzt haben.
Wir feiern mit unseren Kindern den echten Vatertag, denn wir sind uns dessen bewusst, was Vater- und Kinderliebe für uns bedeutet.
Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will für Gleichstellung und zu Ehren der Väter den "wirklichen Vatertag" begehen und die Väter für ihre Erziehungsleistung ehren und gedenken!


Nehmt an diesem Tag teil, wenn nicht persönlich, dann mindestens mit Eurer Stimme als Unterstützer:

https://www.facebook.com/events/151846124954790/
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Malachit
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« Antwort #2 am: 23. April 2013, 21:32:09 »

Hallo Andy,

au weia, wie sage ich das jetzt, ohne gleich wieder als der ewige Nörgler und Haarespalter zu gelten? Jedenfalls, es geht mir um das hier, was ja mit praktisch den gleichen Worten auch in der Facebook-Ankündigung zu finden ist:

Wir fordern Gleichstellung

Nö, bitte nicht!

Im weiteren Verlauf des Textes ist dann ja, korrekterweise, auch eher von Gleichberechtigung die Rede statt von Gleichstellung.


In meinen Augen ist Gleichstellung eine Seuche - erstrebenswert ist Gleichberechtigung. Beide Begriffe werden zwar u.a. von Politik und Medien gerne in einen Topf geworfen, d.h. es wird so getan, als bedeuteten die beiden Begriffe praktisch dasselbe; aber diesem sprachlichen Unfug braucht man sich ja nun wirklich nicht anzuschließen. In Wirklichkeit sind diese beiden Begriffe nämlich gegensätzlich, d.h. das eine schließt das andere aus.

Falls es nicht ohnehin klar ist, zur Erläuterung: Gleichberechtigung bedeutet "gleiche Rechte", Gleichstellung bedeutet "gleiche Ergebnisse". Plakativ gesagt: Gleichstellung bedeutet, jeder bekommt gleich viel vom Kuchen, egal wie viel oder wie wenig er sich anstrengt; Gleichberechtigung bedeutet, alle haben die gleichen Chancen, sich ein Stück vom Kuchen zu erobern, aber wer sich mehr anstrengt, bekommt normalerweise auch mehr vom Kuchen ab. Spätestens an dieser Stelle sollte klar sein, dass sich Gleichberechtigung und Gleichstellung nicht miteinander vertragen; daher ist es unsinnig, beide Begriffe in ein und demselben Text zu verwenden und dabei so zu tun, als sei beides dasselbe.

Bezogen auf den Kontext "Väter / Mütter / Kinder": Es kann m.E. nicht darum gehen, im Sinne einer Gleichstellung die Unterschiede zwischen Vätern und Müttern auf Teufel-komm-raus einebnen zu wollen; vielmehr geht es darum, allen Eltern das gleiche Recht und die gleiche Chance auf eine gelebte Elternschaft zu geben, und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht. Genau an letzterem krankt es in einer Gesellschaft, die sich auf "Mutter betreut, Vater bezahlt" als Standardmodell eingeschworen hat.

Dass verschiedene Menschen dann allerdings diese gleichen Rechte in unterschiedlicher Art und Weise nutzen würden, und dass diese unterschiedlichen Arten und Weisen dann u.U. eine statistische Korrelation zum Geschlecht haben könnten - das soll man m.E. nicht bekämpfen, sondern im Gegenteil sogar als wünschenswert betrachten: Ein jeder möge seine gleichen Chancen im Rahmen seiner individuellen Stärken nutzen!


Ich möchte daher jedenfalls anregen, über die Verwendung der Begriffe "Gleichberechtigung" und "Gleichstellung" im Zusammenhang mit dem Internationalen Vatertag nochmal in Ruhe nachzudenken, und anschließend klarzustellen, was wirklich gemeint ist. Ich wäre ja dafür, dass Gleichberechtigung das Ziel ist (und Gleichstellung dermaßen unerwünscht ist, dass man sie nicht einmal mehr zu erwähnen braucht) - aber das ist nur meine persönliche Meinung, der sich ja nun niemand anzuschließen braucht.

Wichtig ist mir allerdings, dass Klarheit darüber herrscht, wohin die Reise gehen soll.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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andy99000
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« Antwort #3 am: 24. April 2013, 07:45:41 »

Keine Scheu, wir wollen was bewegen und haben ein Ziel. Dazu gehören Korrekturen die erwünscht sind. Es ist richtig, dass man sich darüber im klaren ist. Ich habe das gleichmal im Netz überall korrigiert, wo es nachträglich noch möglich ist.
Weiter so! 
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« Antwort #4 am: 24. April 2013, 07:51:20 »

Danke!
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Beppo
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« Antwort #5 am: 24. April 2013, 07:56:15 »

Also ich bin für Gleichstellung.

Dann müßten nämlich Väter solange das alleinige Sorgerecht erhalten, bis 50/50 erreicht ist.
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« Antwort #6 am: 24. April 2013, 08:09:39 »

Nachvollziehbare Logik. Auch nicht schlecht. Hat was.  rofl2 Mama ab jetzt nur noch alle 14 Tage am WE Kinder bespaßen.
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Ja.


« Antwort #7 am: 24. April 2013, 10:16:51 »

Ui prima,

mit der nächsten Schwangerschaft schleppt sich dann der Papa rum 


*duck und weg*

Liebe Grüße und nix für ungut,

Frieda
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Beppo
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« Antwort #8 am: 24. April 2013, 10:41:08 »

Genau.
Beides sehr schöne Aufgaben für die zuständige Gleichstellungsbeauftragte.
Im 1. Fall müßte die sich an Politik und Justiz wenden, im 2. Fall an den Klapperstorch. 
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« Antwort #9 am: 13. Juni 2013, 12:35:33 »

2. Internationaler Vatertag in Deutschland am Sonntag 16.6.2013

Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will für Gleichberechtigung und zu Ehren der Väter den "wirklichen Vatertag" begehen und die Väter für ihre Erziehungsleistung ehren und gedenken!
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Selbst feiern, Verteilen, Einladen und TEILNEHMEN wenn nicht persönlich, dann als virtueller Unterstützer. Danke!
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