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Autor Thema: Sorgerechtsverhandlung (nun schon zum dritten Mal...)  (Gelesen 4840 mal)
Albanien
Gast
« am: 14. Juni 2013, 20:06:41 »

Ich habe folgendes Problem: Ich habe aus einer nichtehelichen Beziehung zwei Kinder. Wir haben eine gemeinsame Sorgeerklärung abgegeben. Als das zweite Kind etwa ein Jahr alt war, habe ich mich von der Mutter getrennt. Sodann hat sie mich sofort angezeigt wegen angeblicher Vergewaltigung (aus der unser erstes Kind stamme) und mehrfacher Körperverletzung. Ich wurde für diese Sachen NIE verurteilt, da sie auch einfach nicht wahr sind. Ich muss dazu sagen, ich bin Ausländer und komme aus einem Land, von dem Mann den Männern gerne mal nachsagt, dass sie ihre Frauen schlagen. Mir gegenüber hat sie da immer nur gemeint, sie habe mich gar nicht angezeigt (sowas hat sie öfters behauptet).

Dann wollte sie auch gleich wieder alleiniges Sorgerecht, hat aber zum Glück nur das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen (sie hat dem Gericht erzählt ich wolle mit den Kindern in meine Heimat abhauen). Das habe ich dann missverstanden, habe gedacht, dass Aufenthaltsbestimmungsrecht erstrecke sich auch auf meinen Umgang. Sie ist dann auch immer mit den Kindern einmal die Woche für ca. zwei Stunden zu mir gekommen, hat die Kinder aber nie alleine bei mir gelassen. Auch wenn die Kinder sagten, sie wollen bei mir übernachten, hat sie das nie erlaubt. Dann hat sie wieder einen Antrag auf alleiniges Sorgerecht gestellt, da wurde ihr dann erklärt, dass die gemeinsame Sorgeerklärung bindend sei.

Sie beschwerte sich beim OLG, die Beschwerde wurde zurückgewiesen. Dann wurde das mit den Umgangskontakten immer seltener, bis sie irgendwann auf meiner Arbeit angerufen hat, panisch erzählt hat mein Kind sei krank um die Telefonnummer von meiner Mutter zu bekommen. Mein Chef hat mich dann angerufen und gesagt es sei wohl was Schlimmes mit dem Kind passiert. Ich war panisch vor Sorge, sie hat mir nie ihre Handynummer gegeben, ich konnte sie nicht erreichen. Am nächsten Tag meldet sie sich und sagt, dass hätte sie gar nicht zu meinem Chef gesagt. Sie habe ganz normal nach der Nummer gefragt (was nicht stimmt, haben mir meine Arbeitskollegen bestätigt).

Sie erzählte mir von einem Fahrrad, das sich ein Kind wünsche, ich habe gesagt ich kauf das. Sie hat dann gemeint, ich solle das Geld einfach zu ihrer Schwester bringen, ich hab gesagt nein, entweder ich überreiche das Geschenk persönlich oder gar nicht. Sie hat gemeint, sie meldet sich dann wieder wegen dem Umgang, sie habe momentan viel Stress. Hat sie aber nicht, also habe ich einen Beratungshilfeantrag gestellt wegen Umgang, der wurde aber abgelehnt, weil ich eine Unterlage nicht besorgen konnte. Außerdem dachte ich, wenn ich dann zum Geburtstag des Kindes Geschenke zu ihrer Schwester schicke, wird sie sich schon melden.

So das ist die Vorgeschichte. Nun hat mich erneut ein Antrag auf alleiniges Sorgerecht erreicht. Ich habe nun erfahren, dass sie 400 Kilometer weit weg gezogen ist mit den Kindern wegen einem neuen Freund und aus angeblicher Angst vor mir die Adresse hat sperren lassen. Na toll, jetzt weiß ich wenigstens wo sich meine Kinder aufhalten. Ich habe jetzt im Gegenzug ein Umgangsrecht beantragt. Meine Kinder sind schon verhört worden, haben ausgesagt sie würden zwar gerne was mit mir machen, aber ich sei Alkoholiker und furchtbar dick (das stimmt beides nicht). Ich weiß, dass das wieder nur Sticheleien der Mutter sind, die sie den Kindern einredet. Auch sagen die Kinder noch andere Sachen, die nachweislich gelogen sind. Zu dieser Anhörung hat sie sich übrigens aus angeblicher Angst vor mir von der Polizei begleiten lassen.

Ich habe solche Angst mein Sorgerecht zu verlieren, dann sagt sie den Kindern bestimmt: „Sooo guckt jetzt haben wir euren Vater endgültig los, jetzt bestimmt Mama!“. Ich möchte meine Kinder nicht verlieren…
Was sagt ihr zu der ganzen Sache, wie schätzt ihr meine Chancen ein, es bei einer gemeinsamen Sorge zu belassen? Habt ihr Tipps für mich, auch zum Umgang mit dem Jugendamt?

*** Leerzeilen eingefügt ***
« Letzte Änderung: 14. Juni 2013, 20:30:03 von oldie » Gespeichert
Albanien
Gast
« Antwort #1 am: 15. Juni 2013, 11:05:36 »

Kann mir den niemand helfen? Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll um zu beweisen, dass die Frau lügt...
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Beppo
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« Antwort #2 am: 15. Juni 2013, 11:33:47 »

Hallo Albaner,

einen konkreten Rat kann ich dir leider nicht geben, du kannst nur versuchen, die Vorwürfe zurückzuweisen.

Wichtiger als Sorgerecht erscheint mir aber der Kampf um den Umgang zu sein.

Der ist wesentlich wichtiger als das weitgehend ausgehöhlte Sorgerecht.

Und selbst für deinen Kampf um das Sorgerecht ist es wichtig Umgang zu haben.

Sonst würde der Richter dich, nicht ganz zu unrecht fragen, wie du denn das GSR ausüben möchtest, wenn du nichtmal Umgang hast?
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Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
elfenman
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« Antwort #3 am: 15. Juni 2013, 11:35:28 »

Was sagt ihr zu der ganzen Sache,

klingt wie aus dem Film: " "Der Rosen-Krieg" Kathleen Turner, Michael Douglas " . Am Ende sind beide tot.

wie schätzt ihr meine Chancen ein, es bei einer gemeinsamen Sorge zu belassen?

ehrliche Antwort ? Vergiss es einfach. Die Frau hat zum Ziel dich fertig zu machen. Sei froh wenn die 400 km weg zieht.

Habt ihr Tipps für mich,

der Rat, verlasse Europa wird dir kaum weiterhelfen. Denn dein Deutsch ist ja besser als mein Deutsch. Aber ich sag nur, gruss aus Thailand ...  

auch zum Umgang mit dem Jugendamt?

Jugendamt ... Liebe die zum Hass geworden ist, das ist Kriegszustand ... bei euch wird scharf geschossen , - wenn ich lese " hat sie mich sofort angezeigt wegen angeblicher Vergewaltigung (aus der unser erstes Kind stamme) und mehrfacher Körperverletzung. " das ist schwerster Krieg wie bei dem bekannten Fall des Wettermoderators Jörg Kachelmann.

Mein Rat, den du sicherlich nicht akzeptieren willst. Vergiss die Frau, halte grossen Abstand, mach gar nichts, such dir was neues.

Du kommst doch in Deutschland weder legal noch illegal zur Ruhe ... und machst dich selbst nur kaputt.  c Und die Kinder sowieso. Und dein Umfeld ? 1. will niemand was damit zu tun haben und 2. wollen ALLE nur an dir verdienen.

Das war jetzt eine ganz persoenliche Meinung, kein Rechtsrat.

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Albanien
Gast
« Antwort #4 am: 15. Juni 2013, 11:52:28 »

Die Frau ist mir sowieso egal...sind immerhin schon seit 8 Jahren getrennt. Was mich bei ihr nur ärgert, dass sie immer und immer wieder probiert mich fertig zu machen.
Denkt ihr es ist gut, wenn ich dem Richter erkläre, dass doch normalerweise keine Frau, die angeblich vergewaltigt worden ist, hinter diesem man das gemeinsame Sorgerecht gibt? Und das sie sich bis vor einem Jahr immer mit mir und den Kindern treffen konnte und zwar in meiner Wohnung ohne Polizei?
Das mit dem Umgang denke ich klappt. Die Kinder haben gesagt, sie würden gerne zu mir kommen. Ich hoffe es jedenfalls...
Nochmal zum Sorgerecht... denkt ihr diesmal hat sie Erfolg mit der Ausrede ich würde zu weit wegwohnen?
Ich glaube auch, sie macht das jetzt nur wieder weil sie im Sommer letztes Jahr mitgekriegt hat, dass ich eine neue Freundin habe, ist am Telefon richtig ausgerastet...
« Letzte Änderung: 15. Juni 2013, 11:58:05 von Albanien » Gespeichert
Beppo
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« Antwort #5 am: 15. Juni 2013, 12:11:36 »

Nochmal zum Sorgerecht... denkt ihr diesmal hat sie Erfolg mit der Ausrede ich würde zu weit wegwohnen?

Das ist absolut nicht vorhersehbar.

Es gibt so viele Vollidioten unter den Richtern, dass man das nicht ausschließen kann.
Andererseits gibt es im Moment aufgrund der Änderung des § 1626a und der dazu gehörigen Begründung eine gewisse Zurückhaltung bei der Möglichkeit, selbst die Probleme zu schaffen, um sich mit deren Existenz Vorteile zu verschaffen.

Jedenfalls solltest du genau in diese Richtung argumentieren und ggf. zum OLG gehen.

Aber wie gesagt, kümmere dich mehr um das Umgangs- als das Sorgerecht.
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Albanien
Gast
« Antwort #6 am: 15. Juni 2013, 13:22:52 »

Naja ich versuchs einfach mal. Im Endeffekt ist es egal, wenn ich das Sorgerecht verliere. Sorgen um meine Kinder werd ich mir mein ganzen Leben machen, dazu brauche ich nicht das Recht von irgendeinem Gericht. Etwas Hoffnung habe ich, da sie es das letzte mal auch nicht geschafft hat, obwohl ich keinen Anwalt hatte. Jetzt habe ich eine und diese sagt, es gibt keinerlei Gründe mir das Sorgerecht zu entziehen (als konkreten Grund nennt die Kindesmutter, dass sie jetzt eine Unterschrift von mir braucht).
Wegen dem Umgang... Ich hätte gern einen Umgangspfleger vom Jugendamt dabei oder sowas, ich hab einfach Angst, dass sonst wieder irgendetwas behauptet wird. Und wie läuft das eigentlich ab, wenn ich meine Kinder ja nicht bei der Mutter abholen kann, diese will ja ihre Adresse nicht geben. Kann ich die dann zum Beispeil Freitags von der Schule abholen oder so?
Erstmal vielen Dank für Eure antworten...
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