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vatersein.de - Forum 19. Mai 2019, 10:23:25 *
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Autor Thema: Frankfurter Erklärung: Gleichstellung ist nicht Gleichberechtigung  (Gelesen 3121 mal)
Malachit
Globaler Moderator
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Beiträge: 3.651



« am: 30. Januar 2013, 17:32:13 »

Hallo zusammen,

ich geb' mal die Info weiter, die z.B. auch nebenan bei der trennungsfaq zu finden ist: Prof. Günter Buchholz hat eine Erklärung zur Gleichstellungspolitik initiiert, und geht damit frontal gegen den Frauenquotenschwachsinn an. Hier ein Textauszug:

Zitat
Gleichstellungspolitik ist eine Lobby- und Klientelpolitik für einen sehr kleinen Kreis von Frauen aus oberen sozialen Schichten, denn nur für sie sind Führungspositionen überhaupt in Reichweite. Sie wollen – nur wegen ihres Geschlechts – unter Verletzung des Leistungsprinzips, außerhalb des Wettbewerbs und unter Inkaufnahme der Diskriminierung von konkurrierenden Männern in berufliche und gesellschaftliche Positionen gelangen, die sie mangels hinreichender Qualifikation im Wettbewerb nicht erreichen könnten.

Volltext findet sich unter http://frankfurter-erklaerung.de/ und wer will, kann diese Erklärung dort per Mitzeichnung unterstützen.

Viele liebe Grüße,

Malachit.
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Der Begriff "politische Korrektheit" ist die politisch korrekte Bezeichnung für "Denkverbot".
brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #1 am: 30. Januar 2013, 18:13:55 »

ärläddicht.

Wie Prof. Buchholz richtig schreibt, steht hierzulande ausser dem katholischen Priesteramt jeder Frau jeder Beruf und jede Karriere offen - von der Fernfahrerin bis zur Vorstandsvorsitzenden eines DAX-Unternehmens.

(Frauen-)Quoten sind eine Beleidigung für leistungsbereite Menschen. Keine tüchtige und fähige Frau möchte sich dem Verdacht aussetzen, ihre Position nicht durch Wissen und Können, sondern nur durch Betätigung eines Quotenknopfs erreicht zu haben.
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
United
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Beiträge: 3.162



« Antwort #2 am: 31. Januar 2013, 09:26:12 »

Moin,

mitgezeichnet.

Keine tüchtige und fähige Frau möchte sich dem Verdacht aussetzen[...]
Ich würde es begrüßen, wenn die ein oder andere dieses dann auch mitzeichnen würde.

Ansonsten wird eine solche Erklärung schnell zu einer Liste "seht-all-diese-frustrierten-Männer-gönnen-Frauen-keinen-guten-Job".

... dem ist eindeutig nicht so.

Ich habe schon mehrfach unter weiblichen Führungskräften gerne meine Arbeit abgeliefert (und alle - bis auf eine - waren wirklich gut; das Qualitätsverhältnis sieht bei meinen männlichen Vorturnen ähnlich aus).

Besten Gruß
United
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Uli
Gast
« Antwort #3 am: 31. Januar 2013, 19:04:54 »

Ich habe schon mehrfach unter weiblichen Führungskräften gerne meine Arbeit abgeliefert (und alle - bis auf eine - waren wirklich gut; das Qualitätsverhältnis sieht bei meinen männlichen Vorturnen ähnlich aus).

me too!
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brille007
(Fast) Eigentumsrecht
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Geschlecht: Männlich
Beiträge: 14.785



« Antwort #4 am: 31. Januar 2013, 19:50:34 »

Moin,

da ich direkt vom Studium in die Selbständigkeit gehüpft bin, war ich nie in der Situation, einen weiblichen (oder männlichen) Chef zu haben. Ich weiss aber sehr sicher, dass ich damit kein Problem hätte, wenn die Chefin durch Wissen, Können und Führungsqualitäten überzeugt. Genauso weiss ich allerdings auch, dass ich mit jedem Vorgesetzten aneinander geraten würde, der nicht wegen fachlicher Eignung, sondern aus irgend einem anderen Grund (Freund vom Chef, Sohn oder Tochter vom Chef, hochgeschleimt, hochgeschlafen, mehr Eigen-PR als echtes Können - und eben auch "Frauenquote") auf einem Stuhl sitzen würde, den er nicht ausfüllt.

Ich wünsche jedenfalls KEINER Frau (egal, in welcher Position) ein Dauer-Vorurteil von der Sorte "...die sitzt da ja nur, weil..."

Grüssles
Martin
Gespeichert

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