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Autor Thema: Auskunft Arztuntersuchung  (Gelesen 6101 mal)
achill
Rege dabei
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Beiträge: 148


« am: 04. November 2012, 11:40:21 »

Hallo Zusammen,

als kurze Vorabinfo: Tochter, bald 5 Jahre, (noch) getrennt lebend, gemeinsames Sorgerecht mit der Mutter.

Der Umgang mit unserer Tochter 'plätschert' so dahin, ich habe sie im Wesentlichen jedes WE bei mir, teils von SA auf SO, teils ohne Übernachtung, teils nur SA oder SO.

Also, unsere Tochter muss regelmäßig zum Arzt für eine Blutuntersuchung und eine Anpassung einer Medikation (ca. alle 6 Monate). Nichts dramatisches, aber es muss halt gemacht werden. I.d.R. geht KM mit unserer Tochter zur Kinderärztin, einmal im Jahr auch zur Uni-Klinik. Letztes Jahr hatte ich keine Kenntnis dieses Termins an der Uni-Klinik, unsere Tochter hat mir das aber sofort erzählt - ich habe dann sofort den dortigen Prof. und die untersuchende Ärztin angeschrieben per mail, dass ich von diesen Terminen in Zukunft in Kenntnis gesetzt werden möchte. Die Ärztin hatte mir damals ziemlich unverschämt geantwortet, was ich mir denken würde u.s.w., von ihrem Chef kam dann aber zurück, dass ich in Zukunft genauso wie KM von Terminen und Ergebnissen unterrichtet werden würde.

So weit so gut, gestern beim Abholen unserer Tochter erzählt diese mir als erstes, dass KM, neuer Partner und sie in der Uni-Klinik XY beim Blutabnehmen waren und zeigt mir ihr Pflaster. Musste mich erst einmal beruhigen, habe KM auch noch nicht darauf angesprochen...

Jetzt stellt sich für mich die Frage, wie darauf reagieren. Normalerweise kommt ein schriftlicher Bericht der Klinik, den ich das letzte Mal auch erhalten hatte. Das Ergebnis der Untersuchung ist durchaus relevant, da daran auch die Medikation angepasst wird.
Schreibe ich die Uni-Klinik nochmal an? Oder kann mir das u.U. als Beweis nicht funktionierender elterlicher Kommunikation ausgelegt werden und am Ende für die Beantragung des alleinigen SR durch KM dienen?

Schon im Voraus besten Dank für Eure Einschätzung!

LG
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brille007
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Beiträge: 14.784



« Antwort #1 am: 04. November 2012, 12:15:03 »

Moin achill,

Nichts dramatisches, aber es muss halt gemacht werden.
[...]
So weit so gut, gestern beim Abholen unserer Tochter erzählt diese mir als erstes, dass KM, neuer Partner und sie in der Uni-Klinik XY beim Blutabnehmen waren und zeigt mir ihr Pflaster. Musste mich erst einmal beruhigen,
was genau befürchtest Du denn, wenn Du den wahnsinnig gefährlichen Vorgang einer Blutabnahme und des anschliessenden Aufklebens eines Pflasters nicht persönlich beaufsichtigst?

Gemeinsames (!) Sorgerecht bedeutet vor allem auch den Respekt und die Anerkennung der Tatsache, dass der Mitsorgeberechtigte genauso verantwortungsvoll mit dem Kindeswohl umgeht wie man selbst. Es bedeutet NICHT, dass man ihm/ihr ständig auf die Finger schauen muss.

Grüssles
Martin
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When a mosquito lands on your testicles you realize that there is always a way to solve problems without using violence.
achill
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« Antwort #2 am: 04. November 2012, 12:24:12 »

Nun - ich sehe das etwas anders.

Ich habe kein Problem damit, nicht bei dieser Untersuchung dabei zu sein, aber ich möchte zumindest darüber informiert werden. Es geht dabei nicht um auf die Finger schauen. Ich weiß dass unsere Tochter bei KM und auch bei ihrem neuen Partner - sie leben ja nicht zusammen - gut behandelt wird und gut aufgehoben ist - und habe auch kein Problem dies anzuerkennen. Aber ehrlich gesagt erwarte ich den gleichen Respekt auch von KM mir gegenüber.

Die Untersuchung an sich ist sicherlich von untergeordneter Bedeutung, die Ergebnisse bestimmen allerdings die Menge einer täglichen Medikation für unsere Tochter und sind deshalb aus meiner Sicht durchaus relevant! Und wenn meine Tochter mir nichts erzählt hätte, ich wüsste darüber überhaupt nichts!

Ich empfinde es schon als Ärgernis und Respektlosigkeit, wenn der neue Lebensabschnittspartner von KM der Untersuchung beiwohnen darf und ich noch nicht einmal davon Bescheid weiß. Ja ja ich weiß man muss sich davon freimachen ;-).

LG
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brille007
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« Antwort #3 am: 04. November 2012, 13:06:29 »

Moin achill,

Ich habe kein Problem damit, nicht bei dieser Untersuchung dabei zu sein, aber ich möchte zumindest darüber informiert werden.
über einen Pieks und ein Pflaster? Das eigentlich Entscheidende steht ja offensichtlich gar nicht zur Debatte:
Normalerweise kommt ein schriftlicher Bericht der Klinik, den ich das letzte Mal auch erhalten hatte.

Ich empfinde es schon als Ärgernis und Respektlosigkeit, wenn der neue Lebensabschnittspartner von KM der Untersuchung beiwohnen darf und ich noch nicht einmal davon Bescheid weiß.
das sind ausschliesslich persönliche Eitelkeiten, deren Bedienung man nicht einklagen kann und die nichts mit dem Kindeswohl zu tun haben. Der neue LG ist auch dabei, wenn Mutter und Kind gemeinsam backen, für Weihnachten basteln oder Klamotten kaufen - ohne dass daraus eine Informationspflicht Dir gegenüber entsteht.

Grüssles
Martin
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TotoHH
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« Antwort #4 am: 04. November 2012, 13:07:43 »

Moin.

Aber ehrlich gesagt erwarte ich den gleichen Respekt auch von KM mir gegenüber.

Tja, und genau das ist das Problem: Wer soll dies der Ex beibringen? Die Medinzer? Nee, das wird so nichts.

Ich würde tatsächlich zum einen die KM (erneut) freundlich, nicht fordernd, darauf hinweisen, dass Du bitte über die aktuellen Diagnosen informiert werden möchtest, nicht zuletzt um die Dosierung zu kennen.

Und parallel dazu würde ich den offenbar offenen Prof - ebenfalls höflich zurückhaltend - darum bitten, Dich informiert zu halten, da KM dies leider nicht tut. Ich denke mal, dass wirst Du juristisch nicht durchsetzen können, aber scheinbar hat er ja ein gewisses Verständnis (vielleicht ähnliche Erfahrungen mit ner Ex??).

Und letztlich spielt die Zeit für Dich: Du merkst ja jetzt schon, dass Eure Tochter Dich auf dem lfden hält!

Gruss. Toto
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achill
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« Antwort #5 am: 04. November 2012, 13:19:54 »

Danke für Eure Rückmeldungen!

Also, das Wesentliche ist meiner Meinung nach, dass ich den Untersuchungsbericht ebenfalls erhalten werde. Und dies hoffe ich, da es das letzte Mal auch der Fall war.

Nur überlege ich schon, was ich tun sollte wenn dies nicht der Fall ist. Dann erfahre ich z.B. nicht wieviel Medikation unsere Tochter täglich zu sich nehmen muss/soll. Und dies ist in jedem Fall ein wirklich relevanter Punkt. Es kann durchaus sehr ernste gesundheitliche Folgen für unsere Tochter haben, wenn diese Medikation nicht täglich in der bestimmten Menge verabreicht wird - es handelt sich jetzt hier nicht um eine Kleinigkeit!

Und es liegt ja auch irgendwo in meiner Verantwortung, hierfür Interesse zu zeigen. Das Medikament gibt mir KM übrigens immer mit wenn Tochter bei mir übernachtet - und hat es sogar schon einmal als Druckmittel missbraucht, um Übernachtungen zu unterbinden, wobei ich ihr dann entgegnete, dass ich das Medikament auch bei mir hätte - soviel dazu.

Also, ich werde so verfahren falls kein Bericht kommen sollte...

LG
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brille007
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« Antwort #6 am: 04. November 2012, 14:05:19 »

Moin achill,

Dann erfahre ich z.B. nicht wieviel Medikation unsere Tochter täglich zu sich nehmen muss/soll. Und dies ist in jedem Fall ein wirklich relevanter Punkt. Es kann durchaus sehr ernste gesundheitliche Folgen für unsere Tochter haben, wenn diese Medikation nicht täglich in der bestimmten Menge verabreicht wird - es handelt sich jetzt hier nicht um eine Kleinigkeit!

Zu Beginn des Threads schreibst Du:
Der Umgang mit unserer Tochter 'plätschert' so dahin, ich habe sie im Wesentlichen jedes WE bei mir, teils von SA auf SO, teils ohne Übernachtung, teils nur SA oder SO.
(Mindestens) 90 Prozent der Medikamentengaben erfolgen doch offensichtlich sowieso durch die Mutter, da sie ausserhalb Deines "plätschernden" Umgangs stattfinden. Wo genau soll jetzt eine Gefahr liegen, der nur zu begegnen ist, indem Du Deiner Ex minutiös auf die Finger schaust?

Sorge für eine verlässliche Ausweitung des Umgangs samt regelmässiger Übernachtungen und frage Deine Ex dann (!) nach der aktuellen Medikation - aber halte Dich doch nicht an der Frage auf, ob Deine Ex Dir mitteilen müsse, dass Eurer Tochter in Gegenwart ihres LG ein bisschen Blut abgenommen und ein Pflaster aufgeklebt wurde. Oder hättest Du extra einen Tag Urlaub genommen, um diesem medizinisch sensationellen Vorgang beizuwohnen?

Grüssles
Martin
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Zwergnases Mama
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Beiträge: 220


« Antwort #7 am: 06. November 2012, 01:21:40 »

hallo ich hab da mal eine gänzlich andere Geschichte zu bieten....
Mein Kind muss auch regelmässig zu Nachsorgeuntersuchungen in die Klinik. (bio-Papa hat kein gemeinsames Sorgerecht, und zwergnase kennt ihn auch noch nicht so lange, was nicht an mir lag)
für Zwergnase sind diese Untersuchungen Stress.
Wenn dann noch eventuell Bio-Papa auftauchen würde, dann wäre es für zwergnase noch schwieriger. Insofern kann ich es durchgaus nachvollziehen, das Du nicht informiert wirst, wann der Termin ist, aber ich finde es sehr positiv, dass Du die Befunde bekommst (an denen der Bio-Papa von Zwergnase recht wenig Intresse zeigt, es gibt auch ne Schweigepflichtsentbindung in dem Fall)

Also freue dich über die Befunde und mach wegen dem Termin an sich kein Fass auf. Es hilft weder Dir noch dem Kind

Gruß Zwergnases Mama
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jenpa
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« Antwort #8 am: 06. November 2012, 18:49:28 »

@achill

Ganz ehrlich tust du für mich etwas übertreiben. Wenn du Infos willst solltest du mal
persönlich in der Klinik/Praxis des behandelnden Arztes auftauchen und das Gespräch
suchen. Und jeden Termin muss idr die KM jetzt wirklich nicht mitteilen.

jenpa
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..dem Kind beide Eltern
achill
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« Antwort #9 am: 06. November 2012, 19:42:43 »

Liebe Alle,

also zunächst einmal vielen Dank für Eure Antworten. Es scheinen sich ja verschiedene Aspekte ergeben zu haben daher wollte ich doch mal kurz antworten:

- also, klar hätte ich mir für die Untersuchung Urlaub genommen, das ist überhaupt keine Frage - so wie ich dies bis jetzt bei sämtlichen Untersuchungen auch gemacht hatte! Und nochmal: ich weiß, dass unsere Tochter bei ihrer treusorgenden Mutter gut aufgehoben ist, mache mir da auch keine Sorgen. Das ist einfach nicht der Punkt.

- Liebe Zwergnases Mama: ich denke, Du gehst hier von leicht anderen Voraussetzungen aus. Ich kenne unsere Tochter seit Ihrer Geburt, wo ich auch dabei war, und verbrachte die ersten drei Jahre mit ihr in einem gemeinsamen Haushalt. Das zu Bett bringen war beispielsweise mein Job, auch erinnere ich mich sehr gut wie ich sie als Baby nachts um 3 Uhr regelmäßig - trotz Berufstätigkeit - durch die Wohnung geschaukelt habe. Ich möchte damit nicht die Leistung der Mutter relativieren oder der gleichen, aber damit will ich schon zum Ausdruck bringen, dass unsere Tochter zu uns beiden ein gleichermaßen inniges Verhältnis aufbauen konnte. Und nach einigen Eskapaden der KM vor unserer Tochter kann ich nur sagen, dass wir dieses Verhältnis längst verloren hätten, hätten unsere Tochter und ich nicht schon ein sehr gutes Verhältnis aufgebaut gehabt.
Ich habe kein Problem damit, zu akzeptieren, dass nach einer Trennung das Kind bei der Mutter 'leben' sollte, aber dies bedeutet absolut nicht, den anderen Elternteil (was ja nicht notwendigerweise der Vater sein muss) auszugrenzen!
Aber zurück zum Thema: ich war vor Trennung und auch nach Trennung bei diesen Untersuchungen dabei und ich habe auch unsere Tochter einmal festgehalten, damit Blut abgenommen werden konnte (KM musste das Zimmer verlassen, da sie dies nicht mit ansehen könne) bzw. sie nachher auch entsprechend immer getröstet. Davon auszugehen, dass meine Anwesenheit unsere Tochter noch mehr in Stress versetzen würde als wie wenn nur KM + neuer Partner (gegen den ich absolut nichts habe, bin zwischenzeitlich auch so halbwegs wieder verpartnert) da wären, ist dann doch eine leichte Überhöhung der Mutterrolle.
Ich bin nicht der Bio-Papa gewesen und auch zwischenzeitlich arbeite ich in keinem Bio-Laden und Bio-nade trinke ich auch selten ;-).

- klar kann man sagen, dass das etwas übertrieben hier steht, aber ich kann beruhigen, vor KM habe ich darüber noch nicht gesprochen sondern war freundlich wie immer... Trotzdem mache ich mir Gedanken, kann KM beispielsweise hier ein sorgerechtsrelevantes Versäumnis anführen, wenn ich beispielsweise die richtige Medikation nicht kennen würde? Der Frau traue ich so mittlerweile alles zu...

LG
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Zwergnases Mama
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« Antwort #10 am: 07. November 2012, 23:03:43 »

Hallo achill,
klar sind es bei mir andere Vorraussetzungen, es sollte auch mitnichten ein Angriff sein.
Sind die Blutuntersuchungen jedes Mal notwendig? Wenn ja, wäre es doch eventuell eine Möglichkeit der Mama anzubieten, dass Du die Termine mit der Blutuntersuchung wahrnimmst, da sie die ja nicht ganz so relaxt wahrnehmen kann.
Gruß
Zwergnases Mama
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achill
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« Antwort #11 am: 25. November 2012, 20:53:00 »

Hallo Zwergnases Mama,

wollte mich nur kurz für Deine nette Antwort bedanken. War jetzt auch nicht böse gemeint von mir.

Dein Vorschlag wäre vernünftig, auch für unsere Tochter sicher absolut kein Problem, nur wird sich die Mama unserer Tochter darauf nicht einlassen... Sie hat die zuständige Ärztin explizit darum gebeten, mir keine Auskunft über die Termine mehr zu geben. Soviel noch kurz dazu...

LG
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