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Autor Thema: 15.9.2012 Demo in Lüneburg  (Gelesen 1805 mal)
Beppo
Globaler Moderator
******
Geschlecht: Männlich
Beiträge: 15.571


KU ist wie Benzingeld für den Autodieb


« am: 10. September 2012, 22:48:16 »

Am 15.9.2012 findet in Lüneburg ab 12:00 erneut eine Demo der sehr aktiven Gruppe für entsorgte Eltern und Großeltern in Lüneburg und Geesthacht von Dorette Kühn und Peter Wittkowski statt.

Treffpunkt ist zwischen 12:00 und 13:00 vor dem Kreisjugendamt, "Auf dem Michaeliskloster 4".

Dorette und Peter haben auch diesmal wieder eine sehr respektable Riege von Referenten aufgetan und ihr würde mich auch freuen, wenn ihr zahlreich erscheinen würdet.
Ich selbst bin auch da.



„Allen Kindern beide Eltern und Großeltern“,

so lautet das Motto der DEMO der Selbsthilfegruppen in Lüneburg und Geesthacht,
„Entsorgten Eltern und Großeltern“,auch in diesem Jahr wieder.

Nun schon das vierte Mal findet diese DEMO in Lüneburg statt. Durchschnittlich gingen jedes Jahr ca. 140 Eltern und Großeltern auf die Straße, die keinen Umgang mit ihren Kindern oder Enkeln haben dürfen. Meisten sind die Trennungen oder Scheidungen der Eltern der Hintergrund dieser Dramen. Die Konflikte zwischen den Eltern werden dann meistens auf den Rücken der Kinder ausgetragen. Nach einer Scheidung erhalten zu 90% die Müttern das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Wenn der Vater Glück hat, hat er 14-tägig Umgang mit seinem Kind. Oft genug boykottiert jedoch die Mutter diesen geringen Umgang des Kindes mit dem Vater, mit verheerenden Folgen für das Kind. Dr. psych. Heinz Kindler: „Gezielte Entfremdung ist Kindesmißhandlung!“
Die Eltern-Kind-Entfremdung, mit all ihren Folgeschäden, belastet das Kind ein Leben lang.
Hier sind die Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter gefragt. Deren Maßnahmen richten sich leider in den meisten Fällen gegen den Vater und erst recht gegen die Großeltern.
Die Kinder können sich gegen die Trennungen von geliebten Bezugspersonen nur aufbäumen, aber wir, die Eltern oder Großeltern, wehren uns gegen dieses Unrecht, welches unseren Kindern oder Enkeln widerfährt und demonstrieren deshalb wieder am 15. September 2012.

wo:  in 21310 Lüneburg, vor dem Kreisjugendamt: Auf dem Michaeliskloster 4
wann:  12.00 Uhr bis 13.00 Uhr Sammelphase, um 13.00 Uhr marschieren wir durch die
             Lüneburger Innenstadt, Kundgebung:  Am Sande

                                            Unsere Referenten sind::
1. Monika Ebeling (ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar. Sie verlor ihre Anstellung, weil sie sich auch für Männer einsetzte)
2. Antonio Pauer aus München (er spricht aus der Sicht eines entfremdeten Kindes, den Folgeschäden der Eltern-Kind-Entfremdung und seinem Umgehen mit diesem Trauma)
3. Uwe Kirchhoff aus Fulda (Sozialpädagoge und ehemaliger Jugendamtsmitarbeiter spricht über das System Jugendamt-Familiengericht)
4. Johannes Zink aus Hamburg (Elterninitiative „Kindern zuliebe“ spricht über das Thema:
            Gleichwertige Eltern nach Trennung – das Paritätische Modell)
      5.   Heiderose Mantey aus Karlsruhe (Pädagogin und 1. Vors. der „Archezeit e.V.“ ,spricht über 
            die krankhaften Symptome entfremdeter Kinder in der Schule. Sie unterstützt Eltern in
            ihrem Bemühen, wieder Umgang mit ihren Kindern zu bekommen)

                                          Wir fordern von der Regierung:

1. eine tiefgreifende Reform im Umgang mit den Kinderrechten
2. ein stärkeres Einbinden der Großeltern und anderen Verwandten in die Sorge und Pflege der
Kinder, angesichts der mißhandelten und toten Kinder in Deutschland, lt. Statistik des
            Bundeskriminalamtes sterben in Deutschland wöchentlich drei Kinder
      3.   auch die Entfremdung der Kinder von geliebten Bezugspersonen ist eine seelische
            Mißhandlung, deshalb fordern wir die Anwendung des § 1666 BGB bei diesen und
           anderen Gefährdungen der gesunden Entwicklung unserer Kinder und Enkel
      4.  wir fordern von den Jugendämtern und Familiengerichten, Hilfen zur Konfliktlösung,
           statt Maßnahmen zur Ausgrenzung
      5.  wir fordern eine psychologische Ausbildung für Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter
           sowie die Einrichtung einer Fachaufsicht für die Jugendhilfe, vgl. Art. 3 a.E. der
           UN-Kinderrechtskonvention


http://www.entsorgte-eltern-und-grosseltern.de/pdfs/lueneburg_flyer_2012.pdf
Gespeichert

Ein Mann, der seine Frau verlässt, ist ein Schuft.
Ein Mann, der von seiner Frau verlassen wird, ist auch ein Schuft, denn sonst hätte sie ihn ja nicht verlassen müssen.
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